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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 09.09.1965

Rechtsprechung
   BVerwG, 29.09.1965 - III C 99.65   

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https://dejure.org/1965,260
BVerwG, 29.09.1965 - III C 99.65 (https://dejure.org/1965,260)
BVerwG, Entscheidung vom 29.09.1965 - III C 99.65 (https://dejure.org/1965,260)
BVerwG, Entscheidung vom 29. September 1965 - III C 99.65 (https://dejure.org/1965,260)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Ablauf der Revisionsbegründungsfrist zwei Monate nach Zustellung des Urteils bzw. des die Revision zulassenden Beschlusses - Beginn der Revisionsbegründungsfrist mit Revisionseinlegung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 22, 81
  • MDR 1966, 75
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (1)

  • BVerwG, 28.10.1958 - III B 19.58

    Beendigung der Revisionseinlegungsfrist bei Verlängerung aufgrund eines Sonntags …

    Auszug aus BVerwG, 29.09.1965 - III C 99.65
    Die Revisionsbegründungsfrist endet zwei Monate nach Zustellung des Urteils, und zwar unabhängig davon, wann die Revision innerhalb der Revisionsfrist eingelegt worden ist (Bestätigung von BVerwGE 7, 293).

    Das hat das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung zu § 57 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG entschieden (vgl. BVerwGE 7, 293).

  • BVerwG, 19.06.1968 - VI C 12.68

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung einer …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts endet die Revisionsbegründungsfrist zwei Monate nach Zustellung des Urteils, und zwar unabhängig davon, wann die Revision innerhalb der Revisionsfrist eingelegt worden ist (BVerwGE 22, 81 in Bestätigung von BVerwGE 7, 293; dort weitere Nachweise).

    Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus dem vom Prozeßbevollmächtigten der Klägerin erwähnten Beschluß vom 14. November 1960 - BVerwG II C 77.60 - (Buchholz BVerwG 310, § 139 VwGO Nr. 3); die in diesem Zusammenhang von ihm erwähnten Entscheidungen und Schrifttumstellen zu § 519 Abs. 2 und § 554 Abs. 2 ZPO sind für § 139 Abs. 1 Satz 1 VwGO mit Rücksicht auf den anderen Wortlaut bedeutungslos, wie bereits in BVerwGE 22, 81 (82) [BVerwG 29.09.1965 - III C 99/65] entschieden.

    Der Beschluß vom 29. September 1965 - BVerwG III C 99.65 - ist nicht nur in der Sammlung der Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 22, 81) veröffentlicht, sondern auch in MDR 1966 S. 75, VerwRspr.

    Diese Rechtslage ist nicht nur in sämtlichen maßgebenden Kommentaren zur Verwaltungsgerichtsordnung (zitiert in BVerwGE 22, 81 [82]) einschließlich des in Schaeffers Grundriß erschienenen Werkes "Verwaltungsstreitverfahren" (dort S. 153) behandelt, sondern auch bei Baumbach-Lauterbach, ZPO, 29. Aufl., § 554 Anm. 6. Es kann also keine Rede davon sein, daß diese Rechtslage weithin unbekannt geblieben ist.

  • BVerwG, 30.11.1970 - Gr. Sen. 1.69

    Beginn und Dauer der Revisionsbegründungsfrist als Einmonatsfrist - Anschluss der …

    Beginn und Ende der Revisionsbegründungsfrist hängen nach § 139 Abs. 1 VwGO nicht davon ab, wann die Revision innerhalb der Revisionsfrist eingelegt worden ist (vgl. Beschlüsse vom 28. Oktober 1958 - BVerwG III B 19.58/III C 24.58 - [BVerwGE 7, 293]; vom 29. September 1965 - BVerwG III C 99.65 - [BVerwGE 22, 81]).

    Für seine Ansicht, daß die Revisionsbegründungsfrist zwei Monate beträgt, konnte sich der VIII. Senat auf zahlreiche Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts berufen (zu dem wortgleichen § 57 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG: Beschlüsse vom 13. Juni 1956 - BVerwG V CB 62.56 - [BVBl. 1956, 690 = NJW 1956, 1532 [BVerwG 13.06.1956 - V CB 62/56] mit zustimmender Anmerkung von Danckelmann]; vom 28. Oktober 1958 - BVerwG III B 19.58/III C 24.58 - [BVerwGE 7, 293]; Urteil vom 17. Dezember 1959 - BVerwG VI C 70.58 -, BVerwGE 10, 75 [77]; zu § 139 Abs. 1 VwGO: Beschlüsse vom 29. September 1965 - BVerwG III C 99.65 - [BVerwGE 22, 81]; vom 18. Mai 1967 - BVerwG IV CB 93.66 - vom 8. Februar 1968 - BVerwG III C 20.67 - [Buchholz BVerwG 310, § 58 VwGO Nr. 13 = MDR 1968, 609 = NJW 1968, 1153 = DÖV 1968, 327]).

  • BVerwG, 27.08.1969 - VIII C 55.68

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen einer Fristversäumnis - Anforderungen …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts endet die Revisionsbegründungsfrist zwei Monate nach der Zustellung des Urteils unabhängig davon, wann die Revision Innerhalb der Revisionsfrist eingelegt worden ist (BVerwGE 22, 81; vgl. auch BVerwGE 7, 293).

    In den Gründen wird weiter ausgeführt, daß eine entgegengesetzte Ansicht auch nicht in Einklang gebracht werden könnte damit, daß "die Revisionsbegründungsfrist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts von der Zustellung der angefochtenen Entscheidung an beginnt (vgl. BVerwGE 7, 293; 10, 175 [BVerwG 24.02.1960 - VIII C 47/59]; Beschluß vom 29. September 1965 - BVerwG III C 99.65 - Beschluß vom 18. Mai 1967 - BVerwG IV CB 93.66 -).".

  • BVerwG, 12.01.1970 - VI C 47.69

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, endet die Revisionsbegründungsfrist zwei Monate nach Zustellung des Urteils, und zwar unabhängig davon, wann die Revision innerhalb der Revisionsfrist eingelegt worden ist und wann die Revisionsfrist abgelaufen ist (Beschlüsse vom 29. September 1965 - BVerwG III C 99.65 - [BVerwGE 22, 81 - MDR 1966, 75 = VerwRspr.
  • BVerwG, 08.02.1968 - III C 20.67

    Anspruch auf Gewährung einer Hausratentschädigung - Voraussetzungen der …

    Schließlich wäre auch nicht damit in Einklang zu bringen, daß die Revisionsbegründungsfrist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts von der Zustellung der angefochtenen Entscheidung an beginnt (vgl. BVerwGE 7, 293; 10, 75 [BVerwG 16.12.1959 - VI C 24/59]; Beschluß vom 29. September 1965 - BVerwG III C 99.65 - Beschluß vom 18. Mai 1967 - BVerwG IV CB 93.66 -).
  • BVerwG, 09.09.1968 - III C 207.67

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der …

    Die Revisionsbegründung ist erst am 11. Januar 1968 und damit verspätet eingegangen, da die Frist zur Revisionsbegründung zwei Monate nach Zustellung des Urteils, also am 9. Januar 1968, ablief (vgl. Beschluß vom 29. September 1965 - BVerwG III C 99.65 - [BVerwGE 22, 81]).
  • BVerwG, 07.09.1967 - III C 67.66

    Feststellung von Schäden an im Vertreibungsgebiet entzogenen Wirtschaftsgütern - …

    Damit ist die Revisionsbegründungsfrist - entgegen der Ansicht des Klägers - gewahrt (BVerwGE 22, 81).
  • BVerwG, 17.09.1969 - III C 85.69

    Revisionsbegründungsfrist - Bürovorsteher - Fristversäumung - Wiedereinsetzung - …

    Sie beträgt zwei Monate und lief am 8. Juli 1969 ab (BVerwGE 22, 81).
  • BVerwG, 04.02.1966 - III CB 115.65

    Kostenauferlegung zu Lasten des Prozessbevollmächtigten wegen unzulässiger …

    Das hat das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung zu § 57 Abs. 1 Satz 1 BVerwGG (vgl. BVerwGE 7, 293 und 10, 75 [77]), aber auch nach dem Inkrafttreten der Verwaltungsgerichtsordnung entschieden (vgl. Beschluß vom 29. September 1965 - BVerwG III C 99.65 -).
  • BFH, 20.09.1966 - VI R 201/66
    Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) legt diese Vorschrift so aus, daß die Frist zur Begründung der Revision eine Verlängerung der Frist zur Einlegung des Rechtsmittels sei, so daß die Revisionsbegründungsfrist zwei Monate nach der Zustellung der angefochtenen Entscheidung endet (Urteile bzw. Beschlüsse des BVerwG III B 19.58/III C 24.58 vom 28. Oktober 1958, Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwGE - Bd. 7 S. 293; VI C 70.58 vom 17. Dezember 1959, BVerwGE 10 S. 75; III C 99.65 vom 29. September 1965 in "Die Öffentliche Verwaltung" - DÖV - 1965 S. 860; ebenso Eyermann-Fröhler, Verwaltungsgerichtsordnung , 4. Aufl., § 139 Bern.
  • BVerwG, 21.03.1967 - VI C 58.67

    Haftung eines Prozessbevollmächtigten für das Verschulden einer Sekretärin in …

  • BVerwG, 06.07.1970 - III C 80.70

    Notwendigkeit der fristgemäßen Begründung einer Revision - Länge der Frist für …

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Rechtsprechung
   BVerwG, 09.09.1965 - III C 87.65   

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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Anfechtbarkeit eines Beschlusses betreffend die Zurückweisung einer Klage wegen Nichtzahlung eines Gerichtskostenvorschusses - Revisionsgerichtliche Nachprüfbarkeit der Versagung der Wiedereinsetzung - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1966, 354
  • MDR 1966, 75
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (6)

  • BVerwG, 13.02.1964 - III C 58.63

    Feststellung von Kriegssachschäden an Betriebsvermögen - Wiedereinsetzung in den …

    Auszug aus BVerwG, 09.09.1965 - III C 87.65
    Die Anwendung dieser Grundsätze führt dazu, Wiedereinsetzung zu gewähren, wenn der Antragsteller glaubhaft macht, daß ihn an der Versäumung der Frist kein eigenes prozessuales Verschulden trifft (vgl. hierzu Urteil vom 13. Februar 1964 - BVerwG III C 58.63 -).
  • BVerwG, 16.03.1964 - Gr. Sen. 1.63

    Rechtmäßige Besetzung der Spruchkammer - Anerkennung einer freien Ehe rassisch …

    Auszug aus BVerwG, 09.09.1965 - III C 87.65
    mit dem Grundgesetz vereinbar ist (Beschluß des Großen Senats vom 16. März 1964 - BVerwG Gr. Sen. 1.63 - [BVerwGE 18, 150]) und auch für das Gebiet des Lastenausgleichsrechtes gilt (Beschluß des Großen Senats vom gleichen Tage - BVerwG Gr. Sen. 2.63 - [ZLA 1965, 6]).
  • BVerwG, 18.06.1964 - III C 123.63
    Auszug aus BVerwG, 09.09.1965 - III C 87.65
    Die Versagung der Wiedereinsetzung ist eine der Endentscheidung vorangegangene wesentliche Entscheidung und deshalb grundsätzlich revisionsgerichtlich nachprüfbar (vgl. Urteil vom 18. Juni 1964 - BVerwG III C 123.63 - [ZLA 1964, 280]).
  • BVerwG, 16.03.1964 - Gr. Sen. 2.63

    Gewährung einer Beihilfe zum Lebensunterhalt

    Auszug aus BVerwG, 09.09.1965 - III C 87.65
    mit dem Grundgesetz vereinbar ist (Beschluß des Großen Senats vom 16. März 1964 - BVerwG Gr. Sen. 1.63 - [BVerwGE 18, 150]) und auch für das Gebiet des Lastenausgleichsrechtes gilt (Beschluß des Großen Senats vom gleichen Tage - BVerwG Gr. Sen. 2.63 - [ZLA 1965, 6]).
  • BVerwG, 31.05.1960 - II C 43.60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 09.09.1965 - III C 87.65
    Diese Auslegung der Vorschrift entspricht ihrem Sinn und Zweck, nachdem dem Kläger das Kostenrisiko vor Augen geführt, das Kostenerstattungsverfahren vereinfacht und der Kostenanspruch gesichert werden soll (vgl. hierzu Urteil vom 31. Mai 1960 - BVerwG II C 43.60 -).
  • BVerwG, 05.05.1965 - V C 49.64

    Anfechtbarkeit eines Beschlusses über die Zurückweisung einer Klage wegen …

    Auszug aus BVerwG, 09.09.1965 - III C 87.65
    Der V. Senat hat in seinem Urteil vom 5. Mai 1965 - BVerwG V C 49.64 - entschieden, daß ein Beschluß, durch den die Klage wegen Nichtzahlung des Gerichtskostenvorschusses nach § 28 e VGG Bln.
  • BVerwG, 20.01.1966 - III C 124.64

    Versagung des Armenrechts

    Dieser Rechtsprechung hat sich der erkennende Senat in seinem Urteil vom 9. September 1965 - BVerwG III C 87.65 - angeschlossen.

    mit dem Grundgesetz vereinbar ist und für den Bereich des Lastenausgleichsrechts mit der Maßgabe gilt, daß ein Beschluß nach dieser Vorschrift nicht unanfechtbar ist (Urteil vom 9. September 1965 a.a.O. mit Hinweis auf die Beschlüsse des Großen Senats vom 16. März 1964 - BVerwG Gr.Sen. 1.63 [BVerwGE 18, 150] und - BVerwG Gr.Sen. 2.63 - [ZLA 1965, 6]).

  • BVerwG, 13.05.1974 - V ER 222.74

    Antrag auf Gewährung von Kriegsschadenrente - Voraussetzungen für die Bewilligung …

    Desgleichen ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts klargestellt, daß ein in LAG-Sachen ergangener Beschluß nach § 28 e VGG Berlin mit der Revision anfechtbar ist, weil er als Endentscheidung im Sinne des § 339 Abs. 1 LAG zu werten ist (Urteile vom 5. Mai 1965 - BVerwG V C 49.64 - [ZLA 1965, 299] und VOR 9. September 1965 - BVerwG III C 87.65 - [ZLA 1966, 8]).
  • BVerwG, 30.09.1965 - III C 103.64

    Verspätete Gerichtskostenzahlung unter Hinweis auf Armut - Ableitung der …

    Die Revision der Klägerin mag zwar zulässig sein (vgl. Urteil des Senats vom 9. September 1965 - BVerwG III C 87.65 -).
  • BVerwG, 06.06.1972 - III C 111.71

    Einzahlung des Gerichtskostenvorschusses

    Nach dem Gesamtergebnis der tatsächlichen Feststellungen und dem Vorbringen der Revision ist der Kostenvorschuß als rechtzeitig bei dem Verwaltungsgericht eingegangen im Sinne des § 28 e VGG Berlin zu werten (vgl. auch Urteil vom 9. September 1965 - BVerwG III C 87.65 - [MDR 1966, 75 = ZLA 1966, 8 = …
  • BVerwG, 24.05.1966 - III CB 65.66

    Rechtsmittel

    Das Revisions- und Beschwerdeverfahren beschränkt sich aber auf die Prüfung der Frage, ob der von dem Verwaltungsgericht angeforderte Gerichtskostenvorschuß innerhalb der gesetzten Frist eingezahlt worden ist oder ob der Kläger wegen der Versäumung der gesetzten Frist die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beanspruchen kann (Urteile vom 9. September 1965 - BVerwG III C 87.65 - [MDR 1966, 75 und 354 = ZLA 1966, 8] und 20. Januar 1966 - BVerwG III C 124.64 -).
  • BVerwG, 11.04.1968 - III ER 220.67

    Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand bei verspäter Zahlung des …

    Das hat der Senat wiederholt entschieden (Urteile vom 9. September 1965 - BVerwG III C 87.65 - und vom 20. Januar 1966 - BVerwG III C 124.64 -).
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