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Weitere Entscheidung unten: BGH, 03.03.1970

Rechtsprechung
   BGH, 10.03.1970 - VI ZR 145/68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1970,1721
BGH, 10.03.1970 - VI ZR 145/68 (https://dejure.org/1970,1721)
BGH, Entscheidung vom 10.03.1970 - VI ZR 145/68 (https://dejure.org/1970,1721)
BGH, Entscheidung vom 10. März 1970 - VI ZR 145/68 (https://dejure.org/1970,1721)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Klage auf Schmerzensgeld infolge eines Verkehrunfalls mit einem Kleinkraftrad - Verursachung des Unfalls infolge grober Fahrlässigkeit - Anrechnung eines Mitverschuldens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1970, 1037
  • MDR 1970, 579
  • VersR 1970, 443
  • DB 1970, 824
  • JR 1970, 379
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 06.07.1955 - GSZ 1/55

    Bemessung des Schmerzensgeldanspruches

    Auszug aus BGH, 10.03.1970 - VI ZR 145/68
    Sie stehen nicht im Widerspruch zu dem Grundsatz, daß die Genugtuungsfunktion des Schmerzensgeldes bei Verkehrsdelikten ein hinter der Ausgleichsfunktion erst in zweiter Linie heranzuziehender Berechnungsfaktor ist (BGHZ 18, 149, 154) [BGH 06.07.1955 - GSZ - 1/55] und darüber hinaus bei einer Gefälligkeitsfahrt unter Freunden regelmäßig zurücktreten muß (Senatsurteil vom 8. März 1966 - VI ZR 223/64 - VersR 1966, 593).

    Auch der Anspruch auf Schmerzensgeld ist von Hause aus ein echter Schadensersatzanspruch, wenn auch ein solcher eigener Art (BGHZ 18, 149, 151) [BGH 06.07.1955 - GSZ - 1/55] .

    Der Anstellung solcher Kontrollerwägungen steht nicht entgegen, daß es im Grunde kein "an sich angemessenes Schmerzensgeld" gibt (BGHZ 18, 149, 164 [BGH 06.07.1955 - GSZ - 1/55] ; Senatsurteil vom 8. März 1966 - VI ZR 223/64 - VersR 1966, 593), die Bemessung sich vielmehr jeweils auf die gesamten Umstände des jeweiligen Falles zu gründen hat.

  • BGH, 08.03.1966 - VI ZR 223/64

    Unfallfahrt zweier Minderjähriger auf einem Moped - Missachtung von …

    Auszug aus BGH, 10.03.1970 - VI ZR 145/68
    Sie stehen nicht im Widerspruch zu dem Grundsatz, daß die Genugtuungsfunktion des Schmerzensgeldes bei Verkehrsdelikten ein hinter der Ausgleichsfunktion erst in zweiter Linie heranzuziehender Berechnungsfaktor ist (BGHZ 18, 149, 154) [BGH 06.07.1955 - GSZ - 1/55] und darüber hinaus bei einer Gefälligkeitsfahrt unter Freunden regelmäßig zurücktreten muß (Senatsurteil vom 8. März 1966 - VI ZR 223/64 - VersR 1966, 593).

    Der Anstellung solcher Kontrollerwägungen steht nicht entgegen, daß es im Grunde kein "an sich angemessenes Schmerzensgeld" gibt (BGHZ 18, 149, 164 [BGH 06.07.1955 - GSZ - 1/55] ; Senatsurteil vom 8. März 1966 - VI ZR 223/64 - VersR 1966, 593), die Bemessung sich vielmehr jeweils auf die gesamten Umstände des jeweiligen Falles zu gründen hat.

  • BGH, 19.12.1969 - VI ZR 111/68

    Überprüfung der Bemessung des Schmerzensgeldes durch das Revisionsgericht; …

    Auszug aus BGH, 10.03.1970 - VI ZR 145/68
    Dagegen wird das Berufungsgericht die Höhe der gelegentlich zur Abgeltung von Persönlichkeitsverletzungen zugebilligten Beträge bei seinen neuerlichen Erwägungen nicht mehr in Betracht ziehen dürfen, da es insoweit an vergleichbaren Voraussetzungen fehlt (Senatsurteile vom 18. November 1969 - VI ZR 81/68 - VersR 1970, 134, 136 [BGH 18.11.1969 - VI ZR 81/68] ; vom 19. Dezember 1969 - VI ZR 111/68 -).
  • BGH, 18.11.1969 - VI ZR 81/68

    Schmerzensgeldbemesssung - Ermessen - Rechtsstreit

    Auszug aus BGH, 10.03.1970 - VI ZR 145/68
    Dagegen wird das Berufungsgericht die Höhe der gelegentlich zur Abgeltung von Persönlichkeitsverletzungen zugebilligten Beträge bei seinen neuerlichen Erwägungen nicht mehr in Betracht ziehen dürfen, da es insoweit an vergleichbaren Voraussetzungen fehlt (Senatsurteile vom 18. November 1969 - VI ZR 81/68 - VersR 1970, 134, 136 [BGH 18.11.1969 - VI ZR 81/68] ; vom 19. Dezember 1969 - VI ZR 111/68 -).
  • BGH, 03.02.1970 - VI ZR 177/68

    Berufsgenossenschaft - Unfallverschulden - Unfallverhütungsvorschriften

    Auszug aus BGH, 10.03.1970 - VI ZR 145/68
    Darauf, ob auch sonst Anlaß bestand, an der Fahrzuverlässigkeit des Beklagten zu zweifeln, kommt es schon deshalb nicht an, weil sich im Rahmen des Mitverschuldenseinwandes regelmäßig niemand auf die Leichtfertigkeit eines ihm selbst entgegengebrachten Vertrauens berufen kann, nachdem er dieses Vertrauen willkürlich enttäuscht hat (Senatsurteil vom 3. Februar 1970 - VI ZR 177/68).
  • BGH, 05.05.1961 - VI ZR 194/60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 10.03.1970 - VI ZR 145/68
    Bisher ist insbesondere angenommen worden, es sei nicht Aufgabe der Revisionsinstanz nachzuprüfen, ob das Schmerzensgeld "überreichlich oder allzu dürftig" erscheint (BGH VersR 1961, 703).
  • BGH, 08.06.1976 - VI ZR 216/74

    Voraussetzungen der Zubilligung einer Schmerzensgeldrente neben einem …

    Das beruht vor allem darauf, dass es eine "an sich" angemessene Entschädigung für nichtvermögensrechtliche Nachteile nicht gibt, da diese in Geld nicht unmittelbar messbar sind (BGHZ [GSZ] 18, 149, 156, 164; Senatsurteile vom 18. November 1969 - VI ZR 81/68 - VersR 1970, 134, 136; vom 10. März 1970 - VI ZR 145/68 = VersR 1970, 443, 445; vom 3. Juli 1973 - VI ZR 60/72 = VersR 1973, 1067, 1068).

    Insbesondere wenn er diese bisherigen Sätze deutlich verlässt, kann er deshalb sowie aus Gründen der Rechtssicherheit und zur eigenen Kontrolle gehalten sein, die von ihm zugrunde gelegte Wertkategorie nach Ausmaß und Auswirkung der Abweichung aufzuzeigen (…Senatsurteile vom 18. November 1969 - VI ZR 81/68 a. a. O.; vom 10. März 1970 - VI ZR 145/68 = VersR 1970, 443, 445; vom 3. Juli 1973 - VI ZR 60/72 = VersR 1973, 1067, 1068).

  • BGH, 03.07.1973 - VI ZR 60/72

    Unzulässigkeit der dynamischen Schmerzensgeldrente

    Das Berufungsgericht war auch" soweit es sich zunächst an einzelnen ihm in mancher Hinsicht vergleichbar erscheinenden Entscheidungen anderer Gerichte orientiert hat (dafür, daß das u.U. geboten sein kann vgl. das Senatsurteil vom 18. November 1969 - VI ZR 81/68 = VersR 1970, 134, 136; vgl. auch Urteil vom 10. März 1970 - VI ZR 145/68 = VersR 1970, 443, 445), weder gehalten noch auch nur in der Lage, eine vollständige Übersicht über die Schmerzensgeldpraxis zu bieten, wie dies die Revision für nötig hält.
  • BGH, 03.04.1973 - VI ZR 58/72

    Vollmacht des Haftpflichtversicherers zur Entgegennahme einer BSHG …

    Dem Vorwurf, daß das Schmerzensgeld allgemein zu reichlich bemessen sei, hat das Revisionsgericht innerhalb der hier nicht überschrittenen Grenzen nicht nachzugehen (Senatsurteile vom 18. November 1969 - VI ZR 81/68 = VersR 1970, 134, 135 f; vom 10. März 1970 - VI ZR 145/68 = VersR 1970, 443, 445).
  • BGH, 22.09.1970 - VI ZR 270/69

    Berufsförderungsmaßnahmen eines im Wehrdienst beschädigten Soldaten

    Die Grenze zv/isehen vermögensrechtliehem und nichtvermögensrechtlichem Schaden d a rf n ich t verwischt werden (S e n a tsu rte il vom 10. März 1970 - VI SH 145/68 - VersR 1970, 443; vgl. auch Hüffor VersH 1969, 500, 502; 1970, 209).
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Rechtsprechung
   BGH, 03.03.1970 - VI ZR 115/68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1970,5783
BGH, 03.03.1970 - VI ZR 115/68 (https://dejure.org/1970,5783)
BGH, Entscheidung vom 03.03.1970 - VI ZR 115/68 (https://dejure.org/1970,5783)
BGH, Entscheidung vom 03. März 1970 - VI ZR 115/68 (https://dejure.org/1970,5783)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für einen Anspruch auf Schmerzensgeld - Antrag auf Abtrennung der Verhandlung und Entscheidung über die Schmerzensgeldansprüche - Anforderungen an die Bekanntgabe eines Verhandlungstermins

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MDR 1970, 579
  • VersR 1970, 670
  • DB 1970, 1126
  • afp 1970, 965
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (13)

  • BGH, 05.06.1962 - VI ZR 236/61

    Voraussetzungen des Widerrufs einer ehrkränkenden Behauptung

    Auszug aus BGH, 03.03.1970 - VI ZR 115/68
    Seiner Beurteilung legt das Berufungsgericht damit zutreffend die Rechtsmeinung zugrunde, daß der in der Rechtsprechung entwickelte Anspruch auf Widerruf einer Behauptung die Feststellung ihrer Unwahrheit voraussetzt, läßt sich nicht klären, ob eine Behauptung wahr ist oder nicht, so kann weder unter dem Gesichtspunkt des Schadensersatzes noch unter dem der Beseitigung eines fortwirkenden rechtswidrigen Störungszustandes vom Beklagten verlangt werden, daß er seine Behauptung widerruft (BGHZ 37, 187 = m BGB § 1004 Nr. 62 m.w.N. und mit Anm. Hauß; vgl. BGH Urteil vom 12. Januar 1960 - I ZR 30/58 - LM BGB § 1004 Nr. 49;… Helle, Der Schutz der Persönlichkeit, der Ehre und des wirtschaftlichen Rufes im Privatrecht 2. Aufl. S. 33; ders. NJW 1964, 841, 844; Wenzel, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung S. 291; Hubmann JZ 1963, 139;… Erman/Drees BGB 4. Aufl. Bern, 9 c dd vor § 823;… Erman/Weitnauer a.a.O., Anh. zu § 12, 8 d dd).

    Die Rechtsprechung billigt allerdings eine solche eingeschränkte Fassung der abzugebenden Erklärung dann, wenn zwar nicht die Unwahrheit des Vorwurfs positiv feststeht, andererseits aber die Beweisaufnahme für einen objektiven Beurteiler keine ernstlichen Anhaltspunkte für die Wahrheit des Vorwurfs ergeben hat (BGHZ 37, 187 m.w.N.;… BGH Urteil vom 12. Januar 1960 - I ZR 38/58 = a.a.O.; Urteil vom 11. Januar 1966 - VI ZR 221/63 = LM GG Art. 5 Nr. 22 = NJW 1966, 647 [BGH 11.01.1966 - VI ZR 221/63] ;… Hubmann a.a.O.; Reinicke MDR 1962, 977).

  • BGH, 05.03.1963 - VI ZR 55/62

    Fernsehansagerin - 'ausgemolkene Ziege' - §§ 823 Abs. 1, 847, 31 BGB, § 253 BGB, …

    Auszug aus BGH, 03.03.1970 - VI ZR 115/68
    Hierbei sind besonders die Art sowie Schwere der zugefügten Beeinträchtigung, aber auch der Grad des Verschuldens und gegebenenfalls ferner Anlaß und Beweggrund des Handelns zu berücksichtigen (vgl. BGHZ 35, 363 [BGH 19.09.1961 - VI ZR 259/60] ; 39, 124, 133 [BGH 05.03.1963 - VI ZR 55/62] ; BGH Urteil vom 5. November 1963 - VI ZR 216/62 = LM BGB § 847 Nr. 25; Urteil vom 25. Mai 1965 - VI ZR 19/64 = LM GG Art. 5 Nr. 19; Urteil vom 15. Januar 1965 - Ib ZR 44/63 = LM KunstUrhG § 22 Nr. 9; Urteil vom 7. Januar 1963 - VI ZR 202/66 = LM § 847 Nr. 33 = GRUR 1969, 301 m. Anm. Bußmann).
  • BGH, 19.09.1961 - VI ZR 259/60

    Ginseng - Geldentschädigung für Persönlichkeitsrechtsverletzung

    Auszug aus BGH, 03.03.1970 - VI ZR 115/68
    Hierbei sind besonders die Art sowie Schwere der zugefügten Beeinträchtigung, aber auch der Grad des Verschuldens und gegebenenfalls ferner Anlaß und Beweggrund des Handelns zu berücksichtigen (vgl. BGHZ 35, 363 [BGH 19.09.1961 - VI ZR 259/60] ; 39, 124, 133 [BGH 05.03.1963 - VI ZR 55/62] ; BGH Urteil vom 5. November 1963 - VI ZR 216/62 = LM BGB § 847 Nr. 25; Urteil vom 25. Mai 1965 - VI ZR 19/64 = LM GG Art. 5 Nr. 19; Urteil vom 15. Januar 1965 - Ib ZR 44/63 = LM KunstUrhG § 22 Nr. 9; Urteil vom 7. Januar 1963 - VI ZR 202/66 = LM § 847 Nr. 33 = GRUR 1969, 301 m. Anm. Bußmann).
  • BGH, 14.06.1954 - GSZ 3/54

    Verkündung eines Urteils in einem den Parteien nicht bekannt gegebenen Termin

    Auszug aus BGH, 03.03.1970 - VI ZR 115/68
    Schon deshalb kommt es nicht auf die in BGHZ 14, 39 (GSZ) - wodurch die von der Revision angezogene Entscheidung BGHZ 10, 346 [BGH 12.10.1953 - III ZR 379/52] überholt ist - erörterten Fragen und darauf an, ob die Entscheidung auf solchem Verfahrensfehler beruht (vgl. BGHZ 14, 39, 52) [BGH 14.06.1954 - GSZ - 3/54] .
  • BGH, 15.01.1965 - Ib ZR 44/63

    Verletzung des Persönlichkeitsrechts - Klage auf Zubilligung eines angemessenen …

    Auszug aus BGH, 03.03.1970 - VI ZR 115/68
    Hierbei sind besonders die Art sowie Schwere der zugefügten Beeinträchtigung, aber auch der Grad des Verschuldens und gegebenenfalls ferner Anlaß und Beweggrund des Handelns zu berücksichtigen (vgl. BGHZ 35, 363 [BGH 19.09.1961 - VI ZR 259/60] ; 39, 124, 133 [BGH 05.03.1963 - VI ZR 55/62] ; BGH Urteil vom 5. November 1963 - VI ZR 216/62 = LM BGB § 847 Nr. 25; Urteil vom 25. Mai 1965 - VI ZR 19/64 = LM GG Art. 5 Nr. 19; Urteil vom 15. Januar 1965 - Ib ZR 44/63 = LM KunstUrhG § 22 Nr. 9; Urteil vom 7. Januar 1963 - VI ZR 202/66 = LM § 847 Nr. 33 = GRUR 1969, 301 m. Anm. Bußmann).
  • BGH, 12.01.1960 - I ZR 30/58

    Plagiatsvorwurf / La chatte

    Auszug aus BGH, 03.03.1970 - VI ZR 115/68
    Seiner Beurteilung legt das Berufungsgericht damit zutreffend die Rechtsmeinung zugrunde, daß der in der Rechtsprechung entwickelte Anspruch auf Widerruf einer Behauptung die Feststellung ihrer Unwahrheit voraussetzt, läßt sich nicht klären, ob eine Behauptung wahr ist oder nicht, so kann weder unter dem Gesichtspunkt des Schadensersatzes noch unter dem der Beseitigung eines fortwirkenden rechtswidrigen Störungszustandes vom Beklagten verlangt werden, daß er seine Behauptung widerruft (BGHZ 37, 187 = m BGB § 1004 Nr. 62 m.w.N. und mit Anm. Hauß; vgl. BGH Urteil vom 12. Januar 1960 - I ZR 30/58 - LM BGB § 1004 Nr. 49;… Helle, Der Schutz der Persönlichkeit, der Ehre und des wirtschaftlichen Rufes im Privatrecht 2. Aufl. S. 33; ders. NJW 1964, 841, 844; Wenzel, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung S. 291; Hubmann JZ 1963, 139;… Erman/Drees BGB 4. Aufl. Bern, 9 c dd vor § 823;… Erman/Weitnauer a.a.O., Anh. zu § 12, 8 d dd).
  • BGH, 12.10.1953 - III ZR 379/52

    Vorzeitige Urteilsverkündung

    Auszug aus BGH, 03.03.1970 - VI ZR 115/68
    Schon deshalb kommt es nicht auf die in BGHZ 14, 39 (GSZ) - wodurch die von der Revision angezogene Entscheidung BGHZ 10, 346 [BGH 12.10.1953 - III ZR 379/52] überholt ist - erörterten Fragen und darauf an, ob die Entscheidung auf solchem Verfahrensfehler beruht (vgl. BGHZ 14, 39, 52) [BGH 14.06.1954 - GSZ - 3/54] .
  • BGH, 11.01.1966 - VI ZR 221/63

    Einschränkungen des Ehrenschutzes bei Darstellung eines Ereignisses von …

    Auszug aus BGH, 03.03.1970 - VI ZR 115/68
    Die Rechtsprechung billigt allerdings eine solche eingeschränkte Fassung der abzugebenden Erklärung dann, wenn zwar nicht die Unwahrheit des Vorwurfs positiv feststeht, andererseits aber die Beweisaufnahme für einen objektiven Beurteiler keine ernstlichen Anhaltspunkte für die Wahrheit des Vorwurfs ergeben hat (BGHZ 37, 187 m.w.N.;… BGH Urteil vom 12. Januar 1960 - I ZR 38/58 = a.a.O.; Urteil vom 11. Januar 1966 - VI ZR 221/63 = LM GG Art. 5 Nr. 22 = NJW 1966, 647 [BGH 11.01.1966 - VI ZR 221/63] ;… Hubmann a.a.O.; Reinicke MDR 1962, 977).
  • BGH, 25.05.1965 - VI ZR 19/64

    Passivlegitimation des Verlags bei Veröffentlichung eines ehrverletzenden …

    Auszug aus BGH, 03.03.1970 - VI ZR 115/68
    Hierbei sind besonders die Art sowie Schwere der zugefügten Beeinträchtigung, aber auch der Grad des Verschuldens und gegebenenfalls ferner Anlaß und Beweggrund des Handelns zu berücksichtigen (vgl. BGHZ 35, 363 [BGH 19.09.1961 - VI ZR 259/60] ; 39, 124, 133 [BGH 05.03.1963 - VI ZR 55/62] ; BGH Urteil vom 5. November 1963 - VI ZR 216/62 = LM BGB § 847 Nr. 25; Urteil vom 25. Mai 1965 - VI ZR 19/64 = LM GG Art. 5 Nr. 19; Urteil vom 15. Januar 1965 - Ib ZR 44/63 = LM KunstUrhG § 22 Nr. 9; Urteil vom 7. Januar 1963 - VI ZR 202/66 = LM § 847 Nr. 33 = GRUR 1969, 301 m. Anm. Bußmann).
  • BGH, 10.07.1962 - VI ZR 209/61

    Bestimmung der Tilgungsreihenfolge

    Auszug aus BGH, 03.03.1970 - VI ZR 115/68
    Die Rechtsprechung billigt allerdings eine solche eingeschränkte Fassung der abzugebenden Erklärung dann, wenn zwar nicht die Unwahrheit des Vorwurfs positiv feststeht, andererseits aber die Beweisaufnahme für einen objektiven Beurteiler keine ernstlichen Anhaltspunkte für die Wahrheit des Vorwurfs ergeben hat (BGHZ 37, 187 m.w.N.;… BGH Urteil vom 12. Januar 1960 - I ZR 38/58 = a.a.O.; Urteil vom 11. Januar 1966 - VI ZR 221/63 = LM GG Art. 5 Nr. 22 = NJW 1966, 647 [BGH 11.01.1966 - VI ZR 221/63] ;… Hubmann a.a.O.; Reinicke MDR 1962, 977).
  • BGH, 07.01.1969 - VI ZR 202/66

    Voraussetzungen einer Entschädigung bei Verletzung des Persönlichkeitsrechtes - …

  • BGH, 05.11.1963 - VI ZR 216/62
  • BGH, 02.06.1959 - I ZR 38/58

    Rechtsmittel

  • BGH, 26.01.1971 - VI ZR 95/70

    Persönlichkeitsrecht - Verletzung - Immaterieller Schaden - Genugtuung - …

    Er verbleibt bei dieser'unterdessen gefestigten Rechtsprechung (vgl. Urteil vom 8. Dezember 1964 - VI ZR 201/63 - "Exklusiv-Ihterview" LM BGB § 823' £kh7 Nr. 25; Urteil vom 26. Januar 1965 - VI ZR 204/63 - "Gretna Green" = LM GG Art. 5 Nr.,16: Urteil vom 12. Oktober 1965 - VI ZR 95/64 = LM GG Art. 5 Nr. 20; Urteil vom 7. Januar 1969 - VI ZR 202/66 "Spielge fährtin II" = LM BGB § 847 Nr. 33 = GRUR 1969, 301 mit Anm. Bussmann; vom 3. März 1970 - VI ZR 115/68 = VersR 1970" 670; Urteil vom 17. März 1970 - VI ZR 151/68 = NJW 1970, 1077).

    Hierbei sind besonders die Art sowie Schwere der zugefügten Beeinträchtigung und der Grad des Verschuldens, auch Anlaß und Beweggrund des Handelns, zu berücksichtigen (…ständige Rechtsprechung, vgl. BGH Urteil vom 7. Januar 1969 - VI ZR 202/66 - «Spielgefährtin II" m.w.N. = aaO und GRUR 1969" 301 mit Anm. Bußmann und RsprUrhR BGHZ 156 mit Anm. Neumann-Duesberg; Urteil . vom 3. März 1970 - VI ZR 115/68 - VersR 1970, .670 = BGH Warn 1970, 140).

  • BGH, 14.06.1977 - VI ZR 111/75

    Heimstättengemeinschaft

    Denn nur dann kann dem beklagten Angreifer die Erklärung zugemutet werden, er könne seine Behauptung nicht aufrecht erhalten (vgl. BGHZ 37, 187, 190; 65, 325, 337; Senatsurteile vom 11. Januar 1966 - VI ZR 221/63 = NJW 1966, 647, 649; vom 3. März 1970 - VI ZR 115/68 = MDR 1970, 579 und vom 4. Juni 1974 - VI ZR 68/70 = VersR 1974, 1080, 1081).
  • BGH, 25.05.1971 - VI ZR 26/70

    Klage auf Schmerzensgeld infolge Verletzung des Persönlichkeitsrechts - …

    Hierbei sind besonders die Art sowie Schwere der zugefügten Beeinträchtigung und der Grad des Verschuldens, auch Anlaß und Beweggrund des Handelns zu berücksichtigen (…vgl. BGH Urteil vom 26. Januar 1971 - VI ZR 95/70 = a.a.O.; vgl. auch Urteil vom 7. Januar 1969 - VI ZR 202/66 - "Spielgefährtin II" -m.w.N. = LM BGB § 847 Nr. 33; Urteil vom 3. März 1970 - VI ZR 115/68 = VersR 1970, 670).
  • OLG Stuttgart, 10.12.2020 - 13 U 278/20

    Anspruch auf Auskunft und Schmerzensgeld nach der DSGVO Begriff der …

    Zudem soll die Geldentschädigung der Prävention dienen (…vgl. BGH a.a.O.; siehe auch schon BGH, Urteil vom 03.03.1970 - VI ZR 115/68 -, MDR 1970, 579, juris Rdn. 62 m.w.N.).
  • BGH, 03.12.1973 - II ZR 85/70

    Anfechtung eines Abberufungsbeschlusses eines Genossenschaftsmitglieds - …

    Hingegen rügt die Beklagte mit Erfolg, daß ihre uneingeschränkte Verurteilung zum Widerruf ihrer ehrverletzenden Erklärung zu weit geht, weil das Berufungsgericht nicht festgestellt hat, daß diese Erklärung unrichtig ist, sondern lediglich, daß ihre Richtigkeit nicht bewiesen ist (BGHZ 37, 187; BGH, Urt. v. 3.3.70 - VI ZR 115/68, LM Nr. 36 zu § 847 BGB = VersR 1970, 670, 671 m.w.N.).
  • BGH, 01.10.1974 - VI ZR 51/73

    Anspruch auf umfassende Widerrufserklärung eines Fernsehberichtes - …

    Hierbei sind vor allem die Art und Schwere der Beeinträchtigung, aber auch der Grad des Verschuldens und gegebenenfalls Anlaß und Beweggrund des Handelns zu berücksichtigen (vgl. BGHZ 39, 124, 133;… Senatsurteile vom 7. Januar 1969 - VI ZR 202/66 = a.a.O. und vom 3. März 1970 - VI ZR 115/68 = LM BGB § 847 Nr. 36 = VersR 1970, 670, 671, beide m.w.Nachw.).
  • OLG Oldenburg, 26.11.1982 - 6 U 107/82

    Zahlung eines Schmerzensgeldes mangels Zustimmung zur Veröffentlichung einer …

    Hierbei sind insbesondere die Art der zugefügten Beeinträchtigung, der Grad des Verschuldens sowie der Anlaß und Beweggrund des redaktionellen Handelns zu berücksichtigen (BGH VersR 70, 670; NJW 71, 698, 700).
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