Rechtsprechung
| BGH, 27.09.1991 - V ZR 55/90 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Revision - Sachentscheidung - Entscheidung in der Sache durch das Revisionsgericht - Schwere Verfehlung - Schenkung - Dankbarkeit gegenüber dem Schenker - Beschenkter
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
ZPO § 286, § 565 Abs. 3 Nr. 1
Feststellung schwerer Verfehlung des Beschenkten durch Revisionsgericht - ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BGHZ 41, 271
- NJW 1992, 183
- MDR 1992, 182
- WM 1992, 71
Wird zitiert von ... (39) Zitiert selbst (10)
- BGH, 24.03.1983 - IX ZR 62/82
Widerruf einer Schenkung unter Ehegatten
Auszug aus BGH, 27.09.1991 - V ZR 55/90
Eine schwere Verfehlung im Sinne des § 530 Abs. 1 BGB setzt objektiv ein gewisses Maß an Schwere und subjektiv eine tadelnswerte Gesinnung, die einen Mangel an Dankbarkeit erkennen läßt, voraus (st. Rspr., z.b. Senatsurt. v. 25. März 1977, V ZR 48/75, NJW 1978, 213, 214 und v. 9. Juli 1982, V ZR 142/81, WM 1982, 1057; BGHZ 87, 145, 149) [BGH 24.03.1983 - IX ZR 62/82].Ob eine Verfehlung in diesem Sinne schwer ist, beurteilt sich zwar nach tatrichterlichem Ermessen; das Revisionsgericht kann aber überprüfen, ob dem angegriffenen Urteil ein Irrtum über den Rechtsbegriff zu entnehmen ist und ob das Berufungsgericht Prozeßstoff übergangen hat (BGHZ 87, 145, 149 [BGH 24.03.1983 - IX ZR 62/82]; Senatsurt. v. 9. Juli 1982, V ZR 142/81, WM 1982, 1057).
- BGH, 09.07.1982 - V ZR 142/81
Anspruch auf Herausgabe und Übereignung eines Grundstücks bei einem Widerruf …
Auszug aus BGH, 27.09.1991 - V ZR 55/90
Eine schwere Verfehlung im Sinne des § 530 Abs. 1 BGB setzt objektiv ein gewisses Maß an Schwere und subjektiv eine tadelnswerte Gesinnung, die einen Mangel an Dankbarkeit erkennen läßt, voraus (st. Rspr., z.b. Senatsurt. v. 25. März 1977, V ZR 48/75, NJW 1978, 213, 214 und v. 9. Juli 1982, V ZR 142/81, WM 1982, 1057; BGHZ 87, 145, 149) [BGH 24.03.1983 - IX ZR 62/82].Ob eine Verfehlung in diesem Sinne schwer ist, beurteilt sich zwar nach tatrichterlichem Ermessen; das Revisionsgericht kann aber überprüfen, ob dem angegriffenen Urteil ein Irrtum über den Rechtsbegriff zu entnehmen ist und ob das Berufungsgericht Prozeßstoff übergangen hat (BGHZ 87, 145, 149 [BGH 24.03.1983 - IX ZR 62/82]; Senatsurt. v. 9. Juli 1982, V ZR 142/81, WM 1982, 1057).
- BGH, 07.04.1989 - V ZR 252/87
Übernahme dinglicher Belastungen bei Schenkung eines Grundstücks; Versorgung des …
Auszug aus BGH, 27.09.1991 - V ZR 55/90
Sie hat, was von Amts wegen zu beachten ist (Senatsurt. v. 11. Januar 1980, V ZR 155/78, NJW 1980, 1789; BGHZ 107, 156), nur Zug um Zug gegen Wertausgleich der von ihr erbrachten Leistungen die Rückauflassung zu erklären, da zwischen den Parteien unstreitig ist, daß der Wert des Geschenkes die Gegenleistungen bei weitem übersteigt.
- BGH, 04.12.1990 - XI ZR 310/89
Berücksichtigung des persönlichen Eindrucks bei der Beweiswürdigung; Belauschen …
Auszug aus BGH, 27.09.1991 - V ZR 55/90
Unter diesen Umständen kann der Senat diese Folgerung selbst ziehen (vgl. auch Senatsurt. v. 14. Dezember 1990, V ZR 223/89, NJW 1991, 1180 [BGH 04.12.1990 - XI ZR 310/89]). - BGH, 11.11.1982 - III ZR 77/81
Rechtliches Gehör im Schiedsgerichtsverfahren
Auszug aus BGH, 27.09.1991 - V ZR 55/90
Dieses neue Vorbringen wäre entgegen § 561 Abs. 1 ZPO auch im Revisionsrechtszug zu beachten, da es sich auf eine Prozeßfortführungsvoraussetzung bezieht (vgl. BGHZ 85, 288, 290 m.N.). - BGH, 23.05.1984 - IVa ZR 229/82
Grober Undank bei Verfehlung eines Dritten - Verzeihung
Auszug aus BGH, 27.09.1991 - V ZR 55/90
Das Verhalten eines Dritten kann für den Beschenkten Anlaß zu gegenläufigem Verhalten bieten und ihm angelastet werden, wenn nach den Umständen des Falles ein solches gegenläufiges Verhalten sittlich geboten war (BGHZ 91, 273, 277 m.w.N.; vgl. auch Senatsurt. v. 30. März 1984, V ZR 281/82). - BGH, 11.01.1980 - V ZR 155/78
Auszug aus BGH, 27.09.1991 - V ZR 55/90
Sie hat, was von Amts wegen zu beachten ist (Senatsurt. v. 11. Januar 1980, V ZR 155/78, NJW 1980, 1789; BGHZ 107, 156), nur Zug um Zug gegen Wertausgleich der von ihr erbrachten Leistungen die Rückauflassung zu erklären, da zwischen den Parteien unstreitig ist, daß der Wert des Geschenkes die Gegenleistungen bei weitem übersteigt. - BGH, 14.11.1983 - IVb ZR 1/82
Verwerfung eines Rechtsmittels bei begründeter Geltendmachung der von einer …
Auszug aus BGH, 27.09.1991 - V ZR 55/90
Es könnte zur Folge haben, daß die vereinbarungswidrig fortgeführte Revision als unzulässig verworfen werden müßte (BGH, Urt. v. 14. November 1983, IVb ZR 1/82, NJW 1984, 805). - BGH, 14.12.1990 - V ZR 223/89
Auslegung eines Schreibens in der Revisionsinstanz
Auszug aus BGH, 27.09.1991 - V ZR 55/90
Unter diesen Umständen kann der Senat diese Folgerung selbst ziehen (vgl. auch Senatsurt. v. 14. Dezember 1990, V ZR 223/89, NJW 1991, 1180 [BGH 04.12.1990 - XI ZR 310/89]). - BGH, 25.03.1977 - V ZR 48/75
Berücksichtigung des engen Verwandtschaftsverhältnisses zwischen dem Schenker und …
Auszug aus BGH, 27.09.1991 - V ZR 55/90
Eine schwere Verfehlung im Sinne des § 530 Abs. 1 BGB setzt objektiv ein gewisses Maß an Schwere und subjektiv eine tadelnswerte Gesinnung, die einen Mangel an Dankbarkeit erkennen läßt, voraus (st. Rspr., z.b. Senatsurt. v. 25. März 1977, V ZR 48/75, NJW 1978, 213, 214 und v. 9. Juli 1982, V ZR 142/81, WM 1982, 1057; BGHZ 87, 145, 149) [BGH 24.03.1983 - IX ZR 62/82].
- BGH, 19.01.1999 - X ZR 42/97
Berücksichtigung vermögensmindernder Aufwendungen des Beschenkten vor Zugang der …
Rechtlich zutreffend und von der Revision unbeanstandet ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, daß eine Rückforderung des Geschenks nach §§ 530 Abs. 1, 531 BGB objektiv eine Verfehlung mit einem gewissen Maß an Schwere und subjektiv eine tadelnswerte Gesinnung voraussetzt, die einen Mangel an Dankbarkeit erkennen läßt (st. Rspr.; z.B. BGH, Urt. v. 27.9.1991 - V ZR 55/90, NJW 1992, 183, 184 m.w.N.).Unterbindet der Beschenkte die Ausübung eines dem Schenker vorbehaltenen Nutzungsrechts, so kann dies, je nach den Umständen des Einzelfalls entweder schon für sich allein, oder, wie hier, jedenfalls in Verbindung mit weiteren Verfehlungen, die Annahme groben Undanks rechtfertigen (vgl. BGH, Urt. v. 27.9.1991 - V ZR 55/90, NJW 1992, 183, 184).
Das hat zur Folge, daß der Beschenkte das Geschenk nur Zug um Zug gegen Ersatz dieser Aufwendungen herauszugeben hat (vgl. BGH, Urt. v. 27.9.1991 - V ZR 55/90, NJW 1992, 183, 184;… Urt. v. 11.1.1980 - V ZR 155/78, NJW 1980, 1789, 1790;… MünchKomm./Lieb, BGB, 3. Aufl., § 818 Rdn. 54a).
Soweit sich frühere Erkenntnisse des Bundesgerichtshofes zum Sonderfall des Schenkungswiderrufs dahin verstehen lassen sollten, daß nur solche Aufwendungen des Beschenkten bereicherungsmindernd berücksichtigt werden können, die zu einer bei Rückgabe des Geschenks noch vorhandenen Wertsteigerung geführt haben (vgl. BGH, Urt. v. 27.9.1991 - V ZR 55/90, NJW 1992, 183, 184;… Urt. v. 11.1.1980 - V ZR 155/78, NJW 1980, 1789, 1790), wird hieran nicht festgehalten.
- BGH, 07.12.2001 - V ZR 65/01
Falsche Bezeichnung des Gegenstandes einer Auflassung
Der Senat kann aber gemäß § 565 Abs. 3 Nr. 1 ZPO in der Sache abschließend entscheiden, weil der Sachverhalt geklärt ist und die weiteren Feststellungen des Berufungsgerichts ausreichen, um dem Senat das Nachholen der von dem Berufungsgericht versäumten zwingenden Schlußfolgerungen zu ermöglichen (…vgl. Senat, Urt. v. 14. Dezember 1990, V ZR 223/89, NJW 1991, 1180, 1181; Urt. v. 27. September 1991, V ZR 55/90, NJW 1992, 183, 184). - OLG Köln, 27.06.2012 - 13 U 165/11
Widerruf einer Schenkung wegen groben Undanks
Eine schwere Verfehlung in diesem Sinne setzt ein Fehlverhalten des Beschenkten voraus, das objektiv eine gewisse Schwere aufweist und subjektiv eine tadelnswerte Gesinnung, die einen Mangel an Dankbarkeit erkennen lässt (BGH NJW 1992, 183; NJW 1999, 1623; NJW 2000, 3201; FamRZ 2005, 511;… Palandt, BGB, 71. Aufl. 2012, § 530 Rdn. 5;… Koch in Münchener Kommentar, 6. Aufl. 2012, § 530 BGB, Rdn. 2;… Erman, Kommentar zum BGB, 13. Aufl. 2011, § 530 BGB, Rdn. 2).Nichts anderes gilt für das unberechtigte Unterbinden eines dem Schenker vorbehaltenen Nutzungsrechtes (BGH NJW 1992, 183).
- BGH, 11.07.2000 - X ZR 89/98
Grober Undank durch Nichterfüllung einer bestehenden Zahlungspflicht
a) § 530 Abs. 1 BGB setzt nicht nur eine objektiv schwere Verfehlung des Beschenkten voraus; es ist ferner nötig, daß die Verfehlung Ausdruck einer Gesinnung des Beschenkten ist, die in erheblichem Maße (…BGH, Urt. v. 28.10.1982 - IX ZR 62/82, FamRZ 1983, 349) die Dankbarkeit vermissen läßt, die der Beschenkte erwarten kann (BGH, Urt. v. 27.09.1991 - V ZR 55/90, NJW 1992, 183, 184).So hat der Bundesgerichtshof bei Weigerung, das geschenkte Grundstück mit der zugesagten Grundschuld zu belasten, bei Weigerung, ein vorbehaltenes Wohnrecht zu erfüllen, oder bei Weigerung, die vorbehaltene Nutzung des Gartens des geschenkten Grundstücks zu gewähren, einen Widerruf wegen groben Undanks für möglich gehalten (…BGH, Urt. v. 05.02.1993 - V ZR 181/91, NJW 1993, 1577;… Urt. v. 30.03.1984 - V ZR 241/82; Urt. v. 27.09.1991 - V ZR 55/90, NJW 1992, 183).
- BGH, 30.04.1993 - V ZR 234/91
Keine Berücksichtigung der DDR-Verjährung von Amts wegen - Verwirkung des …
Sind nämlich bei einer fehlerhaften Subsumtion unter einen unbestimmten Rechtsbegriff weitere tatsächliche Feststellungen weder erforderlich noch zu erwarten, eröffnen die gesetzliche Pflicht zur eigenen Sachentscheidung und das Gebot der Prozeßökonomie dem Revisionsgericht die Möglichkeit, die Anknüpfungstatsachen durch tatsächliche Schlüsse selbst dahin zu würdigen, ob die Subsumtion unter dem rechtlichen Tatbestand (hier: Verwirkung) möglich wird (…Gottwald, Die Revisionsinstanz als Tatsacheninstanz, Berlin, 1975, S. 233; vgl. auch Senatsurt. v. 27. September 1991, V ZR 55/90, NJW 1992, 183). - BGH, 05.02.1993 - V ZR 181/91
Hartnäckige Erfüllungsverweigerung als schwere Verfehlung des Beschenkten
aa) Die hartnäckige Weigerung, ein bei der Schenkung vorbehaltenes Wohnrecht zu erfüllen, hat der Senat ebenso schon als schwere Verfehlung gewertet (…z.B. Urt. v. 30. März 1984, V ZR 241/82) wie die Weigerung, eine dem Schenker vorbehaltene Nutzung des Gartens zu gewähren (Urt. v. 27. September 1991, V ZR 55/90, WM 1992, 71 ff). - OLG Köln, 19.03.2002 - 11 W 19/02
Schenkungswiderruf bei Gefährdung des Wohnungsrechts des Schenkers durch …
Als grober Undank (zum Begriff vgl. etwa BGHZ 87, 145, 149; BGH, NJW 1992, 183, 184; 2000, 2301) erscheint schon die glaubhaft gemachte Tatsache, dass die Antragsgegnerin ihre Eltern inzwischen als "asozialer Asi" bezeichnet und dass sie ihnen angekündigt hat, sie "unter die Erde zu bringen".Die nachhaltige Missachtung der vom Beschenkten dem Schenker gegenüber übernommenen Pflichten ist in der Rechtsprechung bereits mehrfach als grober Undank gewertet worden, so bei der Weigerung, das geschenkte Grundstück mit der zugesagten Grundschuld zu belasten, bei der Weigerung, ein vorbehaltenes Wohnrecht zu erfüllen, oder bei Weigerung, die vorbehaltene Nutzung des Gartens des geschenkten Grundstücks zu gewähren (vgl. BGH, NJW 1992, 183; 1993, 1577; vgl. auch BGH, NJW 2000, 3201 f.).
- BGH, 04.12.2001 - X ZR 167/99
Grober Undank durch Gründung eines Konkurrenzunternehmens
Eine schwere Verfehlung setzt objektiv ein gewisses Maß an Schwere und subjektiv eine tadelnswerte Gesinnung voraus; diese muß Ausdruck einer Gesinnung des Beschenkten sein, die in erheblichem Maße (…BGH, Urt. v. 28.10.1982 - IX ZR 62/82, FamRZ 1983, 349) die Dankbarkeit vermissen läßt, die der Beschenkte erwarten kann (st. Rspr. BGHZ 87, 145, 149; BGH, Urt. v. 27.9.1991 - V ZR 55/90, NJW 1992, 183, 184; BGHZ 145, 35). - OLG Brandenburg, 21.06.2016 - 6 U 101/14
Schenkung: Widerruf einer schenkungsweisen Zuwendung von Kommandit- und …
Eine schwere Verfehlung im Sinne des § 539 Abs. 1 BGB setzt daher objektiv ein gewisses Maß an Schwere und subjektiv eine tadelnswerte Gesinnung voraus, die einen erheblichen Mangel an Dankbarkeit vermissen lässt, die der Schenker erwarten kann (…BGH, Urt. v. 25.03.2014 - X ZR 94/12, MDR 2014, 578 Rn. 18 zit. nach juris; BGHZ 145, 35, 38; Urt. v. 27.09.1991 - V ZR 55/90, NJW 1992, 183 Rn. 12 zit. nach juris). - LG Aachen, 22.07.2011 - 8 O 467/10
Widerruf der Schenkung eines Hausgrundstücks wegen einer schweren Verfehlung; …
Dabei sind alle Umstände des Einzelfalles festzustellen und umfassend zu würdigen (st.Rspr vgl. BGH Urteil vom 27.09.1991, V ZR 55/90 - zitiert nach juris). - BGH, 30.06.1993 - XII ZR 210/91
Schenkung und unbenannte Zuwendung unter Ehegatten
- LG Limburg, 12.03.2012 - 2 O 384/10
Klage auf Rückgabe von Goldgeschenken nach Scheidung türkischer Eheleute: …
- LG Oldenburg, 29.11.2007 - 9 S 59/06
Billigkeit einer einseitigen Preisbestimmung eines Gasanbieters bei sich im …
- OLG Frankfurt, 20.04.2017 - 13 U 118/10
Schenkungswiderruf bei vorweggenommener Erbfolge
- LG Oldenburg, 22.11.2007 - 9 O 403/06
Billigkeit und Wirksamkeit einer Erhöhung eines zur Berechnung von …
- LG Oldenburg, 29.11.2007 - 9 S 574/06
Weitere Klagen gegen Gaspreiserhöhungen in der Berufungsinstanz abgewiesen
- LG Oldenburg, 29.11.2007 - 9 S 770/06
Weitere Klagen gegen Gaspreiserhöhungen in der Berufungsinstanz abgewiesen
- OLG Celle, 03.04.2003 - 6 U 212/02
Widerruf einer Schenkung; Anforderungen an die Bejahung groben Undanks bei einer …
- LG Oldenburg, 29.11.2007 - 9 S 561/06
Weitere Klagen gegen Gaspreiserhöhungen in der Berufungsinstanz abgewiesen
- BGH, 07.02.2003 - V ZR 42/02
Anspruch des Verkäufers auf Rückübertragung eines Grundstücks
- LG Oldenburg, 22.11.2007 - 9 O 656/06
Klagen gegen die EWE AG abgewiesen - Gaspreiserhöhungen sind nicht unbillig
- LG Heilbronn, 19.01.2006 - 6 S 16/05
Gasversorgung: Gerichtliche Billigkeitskontrolle einer Gaspreiserhöhung
- OLG Hamm, 30.03.2000 - 22 U 112/99
Rechtsfolgen ehebedingter Zuwendungen
- BGH, 05.10.2004 - X ZR 25/02
Rückforderung einer Schenkung wegen schwerer Verfehlung des Beschenkten und wegen …
- OLG München, 07.05.1999 - 21 U 5590/98
Anspruch auf Rückauflassung eines Hausgrundstücks; Übertragungsvertrag als …
- BGH, 03.11.1995 - V ZR 102/94
Erfüllung eines vor der Wiedervereinigung eingeräumten Ankaufsrechts an einem …
- BAG, 06.09.1994 - 9 AZR 92/93
Urlaubsgeld und Erziehungsurlaub
- OLG Köln, 14.05.2004 - 19 U 114/03
Kein Rückforderungsanspruch eines Anbieters von …
- OLG Frankfurt, 06.06.2025 - 25 U 183/24
Zu den Voraussetzungen eines Schenkungswiderrufs wegen groben Undanks
- OLG Brandenburg, 26.11.2008 - 4 U 5/08
Widerruf einer Schenkung: Zwangsvollstreckung gegen den Schenker als grober …
- OLG Hamm, 15.08.2007 - 8 U 162/05
Kein Schenkungswiderruf ohne Nachweis einer tadelnswerten Gesinnung des …
- BayObLG, 21.02.1996 - 1Z RR 15/94
Voraussetzungen für Annahme einer Schenkung bei Hofübergabevertrag
- OLG Koblenz, 06.10.2005 - 5 U 1220/04
Rückforderung ehebedingter Zuwendungen durch Dritte bei Scheitern der Ehe
- OLG Hamm, 28.06.2001 - 22 U 165/00
Grundstückskaufvertrag - Wegfall der Geschäftsgrundlage - Scheitern der …
- BGH, 27.11.1991 - IV ZR 267/90
Wirksamkeit einer außergerichtlichen Vereinbarung über die Zurücknahme der Klage …
- OLG Köln, 20.12.1995 - 11 U 123/94
Widerruf Schenkung Undankbarkeit
- OLG Düsseldorf, 01.12.1997 - 9 U 115/97
Auseinandersetzungsvereinbarung; Vollzug der Auseinandersetzung
- LG Münster, 04.08.2005 - 12 O 265/05
- OLG München, 26.01.2012 - 8 U 2653/11
Testamentsauslegung - Beschränkung des Erbrechts auf leibliche Abkömmlinge
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Rechtsprechung
| BGH, 08.10.1991 - XI ZB 6/91 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Schriftsatz - Unterschrift - Schriftzug
- rechtsportal.de
ZPO § 130 Nr. 6
Ordnungsgemäße Unterschrift - ibr-online
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)
Unterschrift muss nicht einzelne Buchstaben klar erkennen lassen oder ganz lesbar sein - Vorliegen eines die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnenden, individuell gestalteten Namenszuges genügt
Papierfundstellen
- NJW 1992, 243
- MDR 1992, 182
- VersR 1992, 76
- AnwBl 1992, 448
- Rpfleger 1992, 118
Wird zitiert von ... (69) Zitiert selbst (4)
- BGH, 21.06.1990 - I ZB 6/90
Unterzeichnung der Berufungsbegründung
Auszug aus BGH, 08.10.1991 - XI ZB 6/91
Da die Unterschrift lediglich sicherstellen soll, daß das Schriftstück auch vom Unterzeichner stammt, reicht es aus, daß ein die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnender, individuell gestalteter Namenszug vorliegt, der die Absicht erkennen läßt, eine volle Unterschrift zu leisten, das Schriftstück also nicht nur mit einem abgekürzten Handzeichen zu versehen; der Namenszug kann flüchtig geschrieben sein und braucht weder die einzelnen Buchstaben klar erkennen zu lassen noch im ganzen lesbar zu sein (BGH, Beschluß vom 21. Juni 1990 - I ZB 6/90 = BGHR ZPO § 130 Nr. 6 - Unterschrift 4).Bei der Prüfung, ob eine Unterschrift vorliegt, kann eine dem Schriftzug beigefügte vollständige Namenswiedergabe in Maschinen- oder Stempelschrift zur Deutung vergleichend herangezogen werden (vgl. BGH, Beschluß vom 21. Juni 1990 aaO.).
- BVerfG, 26.04.1988 - 1 BvR 669/87
Grundsätze des fairen Verfahrens bei unleserlicher Unterschrift des …
Auszug aus BGH, 08.10.1991 - XI ZB 6/91
Bei dieser Sachlage kann dahinstehen, ob das Berufungsgericht auch gegen seine Pflicht zur fairen Verfahrensgestaltung verstoßen hat, wenn es den vorliegenden Schriftzug nicht als ordnungsgemäße Unterschrift anerkannte, obwohl diese Art der Unterzeichnung vorher in anderen Verfahren nie beanstandet worden war (vgl. BVerfGE 78, 123, 126 = NJW 1988, 2787). - BGH, 09.11.1988 - I ZR 149/87
Anforderungen an die Unterzeichnung eines bestimmenden Schriftsatzes
Auszug aus BGH, 08.10.1991 - XI ZB 6/91
Ob die Berufungsbegründungsschrift den §§ 519 Abs. 5, 130 Nr. 6 ZPO entsprechend ordnungsgemäß unterschrieben worden ist, hat das Revisionsgericht ohne Bindung an die Ausführungen des Berufungsgerichts von Amts wegen selbständig zu prüfen (BGH, Urteil vom 9. November 1988 - I ZR 149/87 = BGHR ZPO § 130 Nr. 6 - Unterschrift 3). - BGH, 08.11.1988 - VI ZR 117/88
Zulässigkeit der Berufung bei Änderung der Klage in der Berufungsinstanz
Auszug aus BGH, 08.10.1991 - XI ZB 6/91
Wenn es trotzdem den Schriftsatz, weil darin das Anliegen einer Überprüfung durch die höhere Instanz nicht klar genug zum Ausdruck komme, nur als Gegenvorstellung bewertet, so verstößt es damit gegen den Auslegungsgrundsatz, daß im Zweifel dasjenige gewollt ist, was nach den Maßstäben der Rechtsordnung vernünftig ist und der recht verstandenen Interessenlage entspricht (BGH, Urteil vom 8. November 1988 - VI ZR 117/88 = BGHR ZPO vor § 1/Rechtsmittel - Beschwer 5 m.w.Nachw.
- BGH, 22.10.1993 - V ZR 112/92
Anforderungen an eine Unterschrift
Dies entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (vgl. Beschl. v. 11. Oktober 1984, X ZB 11/84, NJW 1985, 1227;… Beschl. v. 29. Oktober 1986, IVa ZB 13/86, BGHR ZPO § 130 Nr. 6 - Unterschrift 2;… Urt. v. 9. November 1988, I ZR 149/87, NJW 1989, 588; Beschl. v. 8. Oktober 1991, XI ZB 6/91, NJW 1992, 243 jeweils m.w.N.).Nicht einheitlich beurteilt wird lediglich die Frage, ob zur Unterschrift gehört, daß mindestens einzelne Buchstaben erkennbar sind, weil es sonst an dem Merkmal einer Schrift überhaupt fehle (…so BGH, Beschl. v. 11. Oktober 1984, X ZB 11/84, aaO; a.A. Beschl. v. 8. Oktober 1991, XI ZB 6/91, aaO, jeweils m.N.).
- BGH, 10.07.1997 - IX ZR 24/97
Unterzeichnung einer Berufungsschrift
Ein Schriftzug, der als bewußte und gewollte Namensabkürzung erscheint (Handzeichen, Paraphe), stellt demgegenüber keine formgültige Unterschrift dar (BGH, Beschl. v. 13. Juli 1967 - Ia ZB 1/67, NJW 1967, 2310; v. 11. Oktober 1984 - X ZB 11/84, NJW 1985, 1227; v. 29. Oktober 1986 - IVa ZB 13/86, NJW 1987, 1333, 1334;… Urt. v. 9. November 1988 - I ZR 149/87, NJW 1989, 588; Beschl. v. 8. Oktober 1991 - XI ZB 6/91, NJW 1992, 243;… Urt. v. 22. Oktober 1993 - V ZR 112/92, NJW 1994, 55; v. 18. Januar 1996 - III ZR 73/95, NJW 1996, 997).Ferner hat das Berufungsgericht nicht berücksichtigt, daß der Schriftzug mit dem in Schreibmaschinenschrift eingesetzten vollen Namen "K." des Prozeßbevollmächtigten unterlegt worden ist (vgl. in diesem Zusammenhang BGH, Beschl. v. 8. Oktober 1991 - XI ZB 6/91, NJW 1992, 243).
- LG Aachen, 15.01.2021 - 60 Qs 52/20
Unterschriftenmangel; faktische Öffentlichkeit; Beleidigung
Das Erscheinungsbild macht nicht deutlich, dass eine volle Unterschriftsleistung und nicht nur ein Namenskürzel (Paraphe) gewollt war, insbesondere weil es an einem hierfür typischen "auslaufenden" Schriftzug fehlt (…vgl. hierzu BGH, Urt. v. 10.07.1997 - IX ZR 24/97, NJW 1997, 3380, juris Rn. 11; BGH, Beschl. v. 08.10.1991 - XI ZB 6/91, NJW 1992, 243, juris Rn. 12;… BayObLG, Beschl. v. 28.05.2003 - 1 ObOWi 177/03, NStZ-RR 2003, 305, juris Rn. 10 f.).
- BAG, 16.09.2004 - 2 AZR 447/03
Kündigung eines katholischen Kirchenmusikers während der Probezeit
Im Zweifel ist davon auszugehen, dass die Partei das anstrebt, was nach den Maßstäben der Rechtsordnung vernünftig ist und der recht verstandenen Interessenlage der Partei entspricht (vgl. BGH 10. Februar 1998 - XI ZR 72/97 - WM 1998, 858; 8. Oktober 1991 - XI ZB 6/91 - NJW 1992, 243 mwN; 10. März 1994 - IX ZR 152/93 - NJW 1994, 1537). - BGH, 19.07.2007 - I ZR 136/05
Fehlende Unterschrift
Der Namenszug kann flüchtig geschrieben sein und braucht weder die einzelnen Buchstaben klar erkennen zu lassen noch im Ganzen lesbar zu sein; ein Handzeichen genügt jedoch nicht (vgl. BGH, Beschl. v. 8.10.1991 - XI ZB 6/91, NJW 1992, 243; OLG Frankfurt NJW 1993, 3079;… Zöller/Stöber aaO § 182 Rdn. 12). - OLG Celle, 15.09.2022 - 24 W 3/22
Antrag auf Erlass eines Versäumnisurteils; Sofortige Beschwerde gegen einen …
Bei der Auslegung ist der Grundsatz zu berücksichtigen, dass eine Partei mit ihrem Rechtsmittel im Zweifel dasjenige anstrebt, was nach den Maßstäben der Rechtsordnung vernünftig ist und ihrer recht verstandenen Interessenlage entspricht (BGH, Beschlüsse vom 8. Oktober 1991 - XI ZB 6/91, NJW 1992, 243 …und vom 22. September 2010 - IX ZB 195/09, WM 2010, 2122 Rn. 16). - BGH, 22.09.2010 - IX ZB 195/09
Insolvenzverfahren: Funktionelle Zuständigkeit zur Festsetzung der Vergütung des …
Nach dem Auslegungsgrundsatz, dass eine Partei mir ihrem Rechtsmittel im Zweifel dasjenige anstrebt, was nach den Maßstäben der Rechtsordnung vernünftig ist und ihrer recht verstandenen Interessenlage entspricht (BGH, Beschl. v. 8. Oktober 1991 - XI ZB 6/91, NJW 1992, 243), hätte das Landgericht das Rechtsmittel des Beschwerdeführers als statthafte sofortige Beschwerde gegen die Begleitverfügung des Amtsgerichts behandeln müssen. - BGH, 12.07.2001 - IX ZR 358/00
Wirksamkeit einer Bürgschaft zu Gunsten Dritter
cc) Für diese Auslegung läßt sich auch der Grundsatz anführen, daß im Zweifel gewollt ist, was vernünftig ist und der wohl verstandenen Interessenlage entspricht (vgl. BGH, Beschl. v. 8. Oktober 1991 - XI ZB 6/91, NJW 1992, 243;… Urt. v. 10. März 1994 - IX ZR 152/93, NJW 1994, 1537, 1538). - BGH, 29.09.1998 - XI ZR 367/97
Einhaltung von Fristen durch Übermittlung von nicht unterzeichneten Computerfaxen
Es entspricht ständiger Rechtsprechung aller obersten Gerichtshöfe des Bundes, daß bestimmende Schriftsätze grundsätzlich eigenhändig von der postulationsfähigen Person unterschrieben sein müssen (vgl. RGZ 119, 62, 63; RGZ 151, 82, 84 f.; Senatsbeschluß vom 8. Oktober 1991 - XI ZB 6/91, NJW 1992, 243; BGH, Beschluß vom 4. Mai 1994 - XII ZB 21/94, NJW 1994, 2097; BGH, Urteil vom 10. Juli 1997 - IX ZR 24/97, VersR 1998, 340 m.w.Nachw.; BAG, Urteil vom 27. März 1996 - 5 AZR 576/94, NJW 1996, 3164; BVerwG, Beschluß vom 27. Oktober 1961 - VI B 2, 7/61, NJW 1962, 555; Urteil vom 6. Dezember 1988 - 9 C 40/87, NJW 1989, 1175 f.; BSG, Beschluß vom 24. Februar 1992 - 7 BAr 86/91, Breithaupt 1992, 787 f.; Urteil vom 20. Dezember 1990 - 4 REg 41/89, SozSich 1991, 222 (Leitsatz); BFH, Urteil vom 7. August 1974 - II R 169/70, DB 1975, 88). - BGH, 23.10.2003 - IX ZB 369/02
Unzulässigkeit der Rechtsbeschwerde wegen Unzulässigkeit der vorangegangenen …
Wegen der geringen Formstrenge reicht es dabei aus, wenn die Schrift bei großzügiger Auslegung den Beschwerdeführer, die angefochtene Entscheidung und das Anliegen der Überprüfung derselben durch die höhere Instanz hinreichend klar erkennen läßt (BGH, Beschl. v. 8. Oktober 1991 - XI ZB 6/91, NJW 1992, 243;… Musielak/Ball, aaO § 569 Rn. 7;… Zöller/Gummer, aaO § 569 ZPO Rn. 7, 7a). - BGH, 10.03.1994 - IX ZR 152/93
Erklärung des Beitritts durch Einlegung der Berufung
- OLG Düsseldorf, 16.04.2012 - 24 U 166/11
Berechnung, Vergütung, Unterschriftsleistung
- LG Aachen, 05.10.2020 - 60 Qs 41/20
Beleidigung von Polizeibeamten; Wahrnehmung berechtigter Interessen; …
- BGH, 24.11.1999 - XII ZR 94/98
Auslegung einer Berufungsschrift bei Vertretung des bei dem Oberlandesgericht …
- VG Aachen, 25.05.2023 - 4 K 1827/22
Personalausweis; Unterschrift
- LG Aachen, 05.10.2020 - 60 Qs 43/20
Unfallort; Sichentfernen; Kollisionsort
- BFH, 19.04.1994 - VIII R 22/93
Anforderungen an Unterzeichnungspflicht bei schriftlicher Erhebung einer Klage
- KG, 23.03.2020 - 3 Ws (B) 53/20
Anforderungen an die richterliche Urteilsunterschrift
- LAG Hessen, 09.01.1996 - 9 Sa 541/95
Berufung: Formerfordernisse - Unterschrift; Eingruppierung: Sozialarbeiterin im …
- OLG Nürnberg, 15.04.2014 - 7 UF 1115/13
Zur Wertermittlung und Teilung eines Anrechts der betrieblichen Altersvorsorge, …
- LG Bonn, 02.05.2016 - 17 O 412/15
Darlehensvertrag, Widerrufsbelehrung, Vertragsaufhebung, Verzicht, …
- BGH, 05.12.2012 - IV ZR 188/12
Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör wegen eines fehlenden Hinweises …
- BayObLG, 28.05.2003 - 1 ObOWi 177/03
Anforderungen an die Unterschrift unter ein Urteil
- OLG Düsseldorf, 19.09.2019 - 15 U 36/15
- OLG Hamm, 15.05.2001 - 15 W 21/01
Anmeldung einer Gesellschaft und Zeichnung der Unterschrift
- BGH, 09.02.1993 - XI ZB 2/93
Wirksame Prozeßhandlung des Vertreters aufgrund der Gesamtumstände
- KG, 01.09.2023 - 3 ORs 52/23
Strafverfahren: Anforderung an die richterliche Unterschrift; …
- BFH, 23.06.1999 - X R 113/96
Eigenhändige Unterschrift im Klageverfahren
- VerfG Brandenburg, 16.12.2022 - VfGBbg 57/20
Begründungsanforderungen; Urteilsverfassungsbeschwerde; Verstoß gegen …
- OLG Brandenburg, 04.12.2002 - 3 U 44/02
Rechtsnachfolge nach dem "Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter" …
- OLG Stuttgart, 20.12.2019 - 5 U 202/18
Kaufvertrag über einen Gebrauchtwagen mit einem Dieselmotor vom Typ EA 189: …
- OLG Köln, 16.10.2000 - 2 W 189/00
Pfändungsschutz für Arbeitseinkommen im Insolvenzverfahren - Zuständigkeit des …
- LAG Hessen, 27.10.1998 - 9 Sa 1068/98
Berufungsverfahren: Form - Unterschrift; Arbeitnehmerstatus: Bürogehilfin
- OLG Saarbrücken, 08.12.2014 - 9 WF 89/14
Kostenfestsetzung in Familiensachen: Berichtigung eines …
- LAG Hamm, 30.04.2008 - 6 Sa 1987/07
§ 623 BGB, § 6 KSchG Schriftform der Kündigungserklärung
- OLG München, 26.05.2004 - 7 U 2012/03
Zur Gerichtsstandsabrede nach den Grundsätzen des § 139 BGB bei Unwirksamkeit der …
- OLG Frankfurt, 08.04.2005 - 19 W 16/05
Ordnungsgeldverhängung bei Nichterscheinen des persönlich geladenen …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 08.06.2021 - 18 A 4322/18
Unzulässig; Klagefrist; Unterschrift; Rechtsmittelbelehrung; fehlerhaft; …
- BGH, 10.02.1998 - XI ZR 72/97
Auslegung und Anpassung von Anträgen im Anwaltsprozeß
- BGH, 08.01.1997 - XII ZB 199/96
Anforderungen an die Unterschrift unter einen bestimmenden Schriftsatz
- LAG Hamm, 16.11.2004 - 12 Sa 1045/04
1) Berufung gegen Anerkenntnisurteil; 2) Beschwer; 3) Alleinentscheidung durch …
- OLG Saarbrücken, 20.05.2016 - Ss 28/16
Strafsache: Wirksamkeit einer Berufungsbeschränkung auf den Rechtsfolgenausspruch …
- OLG München, 10.09.2015 - 34 Wx 256/15
Zwangshypothek, Rechtsschutz, Beschwerde, Grundbucheintragung, Unterschrift, …
- BGH, 30.03.2006 - IX ZB 15/05
Anforderungen an die Bezeichnung einer sofortigen Beschwerde
- LAG Baden-Württemberg, 20.07.1994 - 3 Sa 39/94
Betriebliche Altersversorgung: Ausschluss Teilzeitbeschäftigter - …
- OLG Nürnberg, 26.02.2025 - 11 UF 626/23
Bestehen einer Vaterschaft aufgrund eines Vaterschaftsanerkenntnisses
- LSG Nordrhein-Westfalen, 24.04.2012 - L 18 KN 89/10
Rentenversicherung
- FG Hessen, 24.08.1995 - 11 K 5112/91
Schriftform bei Klageerhebung; Anforderungen an die Unterschrift; Absicht zur …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2006 - 13 A 2727/04
Anspruch auf Verlängerung der Zulassung eines Arzneimittels; Anforderungen an die …
- LAG Baden-Württemberg, 20.07.1994 - 3 Sa 41/94
Betriebliche Altersversorgung: Ausschluss Teilzeitbeschäftigter - …
- LAG Baden-Württemberg, 20.07.1994 - 3 Sa 38/94
Betriebliche Altersversorgung: Ausschluss Teilzeitbeschäftigter - …
- LAG Baden-Württemberg, 20.07.1994 - 3 Sa 40/94
Betriebliche Altersversorgung: Ausschluss Teilzeitbeschäftigter - …
- KG, 02.04.2019 - 3 Ws (B) 81/19
Bußgeldurteil wegen Rotlichtverstoßes: Anforderungen an die richterliche …
- BPatG, 02.08.2018 - 30 W (pat) 10/18
Markenbeschwerdeverfahren - "fitmeals" - zu den Anforderungen an eine formgültige …
- AG Euskirchen, 30.08.2016 - 27 C 125/16
Kein Einspruch nur mit Unterschrift "Rechtsanwalt"
- OLG Brandenburg, 17.04.2001 - 3 W 18/01
Fischereirecht; Angelkarte; Unterlassungsverpflichtung; Ordnungsgeld; Beschwerde; …
- LAG Köln, 31.10.1997 - 11 (7/9) Sa 144/97
Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung ; Formale Anforderungen an den …
- LG Mannheim, 09.06.2022 - 6 O 209/21
Nutzungsentgelt gegen weiterbewohnenden Verkäufer: Landgericht zuständig
- BPatG, 03.05.2018 - 30 W (pat) 521/16
Markenbeschwerdeverfahren - "ARGUS PROTECT SECURITY/ARGUS/L'argus de l'automobile …
- LAG Baden-Württemberg, 03.02.2014 - 12 Ta 21/13
Anforderungen an eine Beschwerdeschrift bei Prozesskostenhilfeüberprüfung
- LAG Berlin, 20.03.1992 - 6 Sa 89/91
Personalrat: Mitbestimmung beu Geltendmachung eines Schadensersatzanspruchs
- BPatG, 24.11.2003 - 19 W (pat) 706/03
- LAG Schleswig-Holstein, 08.04.2003 - 2 Sa 118/03
Berufungsschrift, Unterschrift, Lesbarkeit, Schriftzug, individueller, Namenszug, …
- OLG Brandenburg, 12.12.2025 - 3 W 119/25
Keine Anhörungsrüge gegen rechtswidrig gewährte Fristverlängerung!
- OLG Brandenburg, 26.05.2011 - 9 WF 60/11
Prozesskostenhilfe: Auslegung einer Beschwerdeschrift; Beiordnung eines vormals …
- BGH, 16.06.1994 - IX ZB 14/94
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung einer Berufungsfrist - …
- BayObLG, 16.10.2024 - 206 StRR 334/24
Revisionsbegründungsfrist, Kostenentscheidung, Sitzungsniederschrift, …
- BGH, 13.10.1993 - IV ZB 9/93
- VG Arnsberg, 19.08.2025 - 9 K 3144/25
Unterschrift, Anfechtungsklage, Flüchtlingshilfeverein, effektiver Rechtsschutz, …
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".