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Weitere Entscheidung unten: OLG Zweibrücken, 26.10.1993

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 25.05.1992 - 23 W 202/92   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,2925
OLG Hamm, 25.05.1992 - 23 W 202/92 (https://dejure.org/1992,2925)
OLG Hamm, Entscheidung vom 25.05.1992 - 23 W 202/92 (https://dejure.org/1992,2925)
OLG Hamm, Entscheidung vom 25. Mai 1992 - 23 W 202/92 (https://dejure.org/1992,2925)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    GKG § 58 Abs. 2 S. 2
    Erstattung geleisteter Gerichtskostenvorschüsse bei Prozesskostenhilfebewilligung für den unterlegenen Gegner

Verfahrensgang

  • LG Arnsberg - 1 O 414/88
  • OLG Hamm, 25.05.1992 - 23 W 202/92

Papierfundstellen

  • MDR 1994, 104
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Düsseldorf, 31.08.1999 - 10 WF 26/99

    Erstattung gezahlter Gerichtskosten bei Obsiegen gegen eine …

    Dementsprechend soll eine Befreiung von der Zweitschuldnerhaftung nach dieser Vorschrift für die bereits entrichteten Gebühren, Auslagen und Vorschüsse ausgeschlossen sein mit der Folge der insoweit bestehenden Rückgriffsmöglichkeit des obsiegenden Kl gegen den als PKH-Partei unterlegenen Bekl (Senat Rpfleger 1978, 464 = JurBüro 1978, 1702 = KostRspr. GKG § 58 Nr. 11; Senat JurBüro 1994, 109 = FamRZ 1995, 494; OLG Oldenburg JurBüro 1998, 654; OLG Zweibrücken JurBüro 1998, 595; OLG Koblenz JurBüro 1998, 368; OLG Nürnberg FamRZ 1997, 755; OLG Braunschweig MDR 1997, 1071; OLG Hamm JurBüro 1994, 679, OLG Hamburg JurBüro 1984, 894; OLG Köln Rpfleger 1981, 243; OLG München JurBüro 1979, 871; OLG Frankfurt MDR 1978, 413; KG JurBüro 1978, 1702; OLG Bamberg JurBüro 1978, 1362, Oestreich/Winter/Hellstab, Kommentar zum GKG, § 58, Anm. 16; anderer Ansicht: OLG Hamm NJW 1977, 2081;… Markl/Meyer, Kommentar zum GKG, 3. Aufl., § 58, Rdnr. 27;… Lappe Kommentar zum GKG, 58, Rdnr. 9;… Wax in Münchener Kommentar zur ZPO, § 122, Rdnr. 29;… Bork in Stein/Jonas, Kommentar zur ZPO, 21. Aufl., § 123 Rdnr. 5;… Zöller/ Philippi, Kommentar zur ZPO, 21. Aufl., § 122, Rdnr. 25).
  • BVerfG, 20.09.1999 - 1 BvR 2055/97

    Ungleichbehandlung von mittellosen Klägern und Beklagten, denen …

    Diese Auslegung entspricht einer gefestigten Rechtsprechung (…vgl. nur BGH, Rpfleger 1989, S. 376; OLG Hamm, MDR 1994, S. 104;… OLG Düsseldorf, MDR 1997, S. 106 f.).
  • OLG Nürnberg, 16.11.1995 - 7 WF 3462/95

    Haftung eines Kostenschuldners bei Bewilligung von Prozeßkostenhilfe für den …

    Die in der Rechtsprechung herrschende Meinung legt den Wortlaut "geltend gemacht" sehr einschränkend dahin aus, daß nur noch nicht eingezahlte Gerichtskosten, Auslagen etc. unter das Verbot, den Zweitschuldner in Anspruch zu nehmen (§ 58 Abs. 2 S. 2 GKG ), fallen (vgl. BGH AnwBl. 1990, 46 = Rpfleger 1989, 376; OLG Düsseldorf, JurBüro 1994, 109 , m. Anm. Mümmler; OLG Hamm, MDR 1994, 104 ; JurBüro 1992, 809; OLG Bamberg, JurBüro 1985, 577; Oestreich/Winter/Hellstab, GKG , Stand 1995, § 58 Rn 7, 15 u. 16).
  • OLG Karlsruhe, 13.01.1998 - 14 W 79/97
    Dementsprechend soll eine Befreiung von der Zweitschuldnerhaftung nach dieser Vorschrift für die bereits entrichteten Gebühren, Auslagen und Vorschüsse ausgeschlossen sein mit der Folge der insoweit bestehenden Rückgriffsmöglichkeit des obsiegenden Kl gegen den als PKH-Partei unterlegenen Bekl (Senat Rpfleger 1978, 464 = JurBüro 1978, 1702 = KostRspr. GKG § 58 Nr. 11; Senat JurBüro 1994, 109 = FamRZ 1995, 494; OLG Oldenburg JurBüro 1998, 654; OLG Zweibrücken JurBüro 1998, 595; OLG Koblenz JurBüro 1998, 368; OLG Nürnberg FamRZ 1997, 755; OLG Braunschweig MDR 1997, 1071; OLG Hamm JurBüro 1994, 679, OLG Hamburg JurBüro 1984, 894; OLG Köln Rpfleger 1981, 243; OLG München JurBüro 1979, 871; OLG Frankfurt MDR 1978, 413; KG JurBüro 1978, 1702; OLG Bamberg JurBüro 1978, 1362, Oestreich/Winter/Hellstab, Kommentar zum GKG, § 58, Anm. 16; anderer Ansicht: OLG Hamm NJW 1977, 2081;… Markl/Meyer, Kommentar zum GKG, 3. Aufl., § 58, Rdnr. 27;… Lappe Kommentar zum GKG, 58, Rdnr. 9;… Wax in Münchener Kommentar zur ZPO, § 122, Rdnr. 29;… Bork in Stein/Jonas, Kommentar zur ZPO, 21. Aufl., § 123 Rdnr. 5;… Zöller/ Philippi, Kommentar zur ZPO, 21. Aufl., § 122, Rdnr. 25).
  • OLG Köln, 14.09.2000 - 17 W 192/00
    Eine an Art. 3 Abs. 1 GG orientierte Auslegung des § 58 Abs. 2 Satz 2 GKG schließt es grundsätzlich aus, bei der Kostenfestsetzung eine Erstattungspflicht der unbemittelten Partei für Gerichtskosten anzunehmen, so wie dies - früher - vielfach vertreten worden ist (vgl. KG OLGR 1998, 35; OLG Braunschweig MDR 1997, 1071; OLG Düsseldorf MDR 1997, 106; OLG Hamm MDR 1994, 104 - jew. m.w.N. -).
  • OLG München, 08.01.1997 - 11 WF 1237/96

    Keine Verrechnung nichtgeschuldeter Vorschüsse nach Erlaß der Kostenentscheidung

    Die hilfsbedürftige Partei kann sich hier regelmäßig nicht auf § 58 Abs. 2 Satz 2 GKG berufen, weil diese Vorschrift sich nach der ganz überwiegenden Auffassung nicht auf Gebühren oder Auslagen bezieht, die vor dem Zeitpunkt der gerichtlichen Kostenentscheidung (erst danach gibt es den Entscheidungsschuldner nach § 54 Nr. 1 GKG , an den § 58 Abs. 2 anknüpft) bezahlt worden sind (vgl. Senat, JurBüro 1980, 1424 = Rpfleger 1980, 394 = MDR 1990, 855 = AnwBl. 1980, 376; Senatsbeschluß vom 10.10.1995 - 11 W 2412/95 - OLG Koblenz, Rpfleger 1987, 333 ; OLG Hamm, MDR 1994, 104 ;… Markl/Meyer, GKG , 3. Aufl., Rdnr. 27 zu § 58).
  • OLG Bremen, 12.11.1997 - 4 WF 87/97

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe ohne Ratenzahlungsanordnung ; Geltendmachung …

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Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 26.10.1993 - 3 W 111/93   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1993,7195
OLG Zweibrücken, 26.10.1993 - 3 W 111/93 (https://dejure.org/1993,7195)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 26.10.1993 - 3 W 111/93 (https://dejure.org/1993,7195)
OLG Zweibrücken, Entscheidung vom 26. Oktober 1993 - 3 W 111/93 (https://dejure.org/1993,7195)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Deutsches Notarinstitut

    GBO § 49; RhldPfAGBGB §§ 13 f.
    Erfordernis der Generationennachfolge beim Leibgeding

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Umfang eines Leibgedingsrechts; Vollzug eines Übergabevertrages im Grundbuch ; Bedenken gegen die Eintragung des Leibgedinges unter der Sammelbezeichnung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1994, 209
  • MDR 1994, 104
  • DNotZ 1994, 893
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (8)

  • BayObLG, 25.03.1975 - BReg. 2 Z 8/75
    Auszug aus OLG Zweibrücken, 26.10.1993 - 3 W 111/93
    Wäre das nicht zu bejahen, könnte von dem Privileg der erweiterten Bezugnahme gemäß § 49 GBO (Eintragung unter der Sammelbezeichnung) nämlich kein Gebrauch gemacht werden (vgl. nur BayObLGZ 1975, 132, 134).

    Auch die in der Beurteilung der Voraussetzungen von Leibgedingeverträgen nicht so strenge zuletzt genannte Entscheidung des Bayerischen Obersten Landesgerichts (Mitt. BayNot 1993, 208, 209) hält an diesem Erfordernis fest; dementsprechend wurde auch stets ein "Versorgungsbedürfnis" verlangt (BayObLGZ 1975, 132, 135).

  • BGH, 28.10.1988 - V ZR 60/87

    Voraussetzungen für die Annahme eines Leibgedingsvertrages

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 26.10.1993 - 3 W 111/93
    Ungeachtet der unterschiedlichen Akzentuierung im Einzelfall hat der Bundesgerichtshof den Wesenszug des Leibgedinge- oder Altenteilsvertrags durchgehend darin gesehen, daß er das Nachrücken der folgenden Generation in eine die Existenz - wenigstens teilweise - begründende Wirtschaftseinheit regelt, und zwar unter Abwägung der Interessen des abziehenden Altenteilers und des nachrückenden Angehörigen der nächsten Generation (vgl. BGH LM Nr. 6 zu Art. 15 PreußAGBGB; BGHZ 53, 41, 43 [BGH 31.10.1969 - V ZR 138/69]; BGH DNotZ 82, 45, 46 = NJW 1981, 2568; BGH NJW-RR 1989, 451).
  • BGH, 31.10.1969 - V ZR 138/66

    Unpfändbarkeit von Altenteilsbezügen

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 26.10.1993 - 3 W 111/93
    Ungeachtet der unterschiedlichen Akzentuierung im Einzelfall hat der Bundesgerichtshof den Wesenszug des Leibgedinge- oder Altenteilsvertrags durchgehend darin gesehen, daß er das Nachrücken der folgenden Generation in eine die Existenz - wenigstens teilweise - begründende Wirtschaftseinheit regelt, und zwar unter Abwägung der Interessen des abziehenden Altenteilers und des nachrückenden Angehörigen der nächsten Generation (vgl. BGH LM Nr. 6 zu Art. 15 PreußAGBGB; BGHZ 53, 41, 43 [BGH 31.10.1969 - V ZR 138/69]; BGH DNotZ 82, 45, 46 = NJW 1981, 2568; BGH NJW-RR 1989, 451).
  • BayObLG, 26.04.1993 - 1Z RR 397/92

    Leibgeding, Leistungsstörungen, Kündigung

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 26.10.1993 - 3 W 111/93
    Es kann dahinstehen, ob mit dem Oberlandesgericht Köln (Beschluß vom 1. April 1992, Rpfleger 1982, 431, 432) hieraus der Schluß zu ziehen ist, daß bei der Übertragung eines ausschließlich (eigenen) Wohnzwecken dienenden Grundstücks deshalb ein Leibgedinge- bzw. Altenteilsvertrag grundsätzlich nicht in Betracht kommt (anderer Meinung: BayObLG Mitt. BayNot 1993, 208, 209 = DNotZ 1993, 603 ff).
  • BGH, 03.04.1981 - V ZR 55/80

    Grundstücksüberlassung - Leibgedingevertrag

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 26.10.1993 - 3 W 111/93
    Ungeachtet der unterschiedlichen Akzentuierung im Einzelfall hat der Bundesgerichtshof den Wesenszug des Leibgedinge- oder Altenteilsvertrags durchgehend darin gesehen, daß er das Nachrücken der folgenden Generation in eine die Existenz - wenigstens teilweise - begründende Wirtschaftseinheit regelt, und zwar unter Abwägung der Interessen des abziehenden Altenteilers und des nachrückenden Angehörigen der nächsten Generation (vgl. BGH LM Nr. 6 zu Art. 15 PreußAGBGB; BGHZ 53, 41, 43 [BGH 31.10.1969 - V ZR 138/69]; BGH DNotZ 82, 45, 46 = NJW 1981, 2568; BGH NJW-RR 1989, 451).
  • BayObLG, 29.03.1977 - BReg. 2 Z 25/76

    Voraussetzungen für die Eintragung eines Nießbrauchs im Grundbuch; Risiko einer …

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 26.10.1993 - 3 W 111/93
    Weiter kann dahinstehen, ob eine Verfügung mit dem Ziel, den Antragsteller zur Stellung eines neuen, geänderten Eintragungsantrags zu veranlassen, grundsätzlich nicht anfechtbar ist (vgl. dazu etwa BayObLGZ 1977, 81, 83; OLG Hamm Rpfleger 1975, 134 f;… Horber/Demharter, GBO, 19. Aufl., Anm. 7 b zu § 18).
  • BGH, 03.12.1971 - V ZR 138/69

    Rechtsweg bei einer Abwehrklage gegen den Träger der Straßenbaulast - Aufgaben …

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 26.10.1993 - 3 W 111/93
    Ungeachtet der unterschiedlichen Akzentuierung im Einzelfall hat der Bundesgerichtshof den Wesenszug des Leibgedinge- oder Altenteilsvertrags durchgehend darin gesehen, daß er das Nachrücken der folgenden Generation in eine die Existenz - wenigstens teilweise - begründende Wirtschaftseinheit regelt, und zwar unter Abwägung der Interessen des abziehenden Altenteilers und des nachrückenden Angehörigen der nächsten Generation (vgl. BGH LM Nr. 6 zu Art. 15 PreußAGBGB; BGHZ 53, 41, 43 [BGH 31.10.1969 - V ZR 138/69]; BGH DNotZ 82, 45, 46 = NJW 1981, 2568; BGH NJW-RR 1989, 451).
  • OLG Köln, 01.04.1992 - 2 Wx 7/91

    Begriff des "Altenteils"

    Auszug aus OLG Zweibrücken, 26.10.1993 - 3 W 111/93
    Mit einer - nicht unterzeichneten - Zwischenverfügung vom 14. Januar 1993 hat der Rechtspfleger des Amtsgerichts unter Hinweis auf eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln vom 1. April 1992 (Rpfleger 1992, 431 ff) Bedenken gegen die Eintragung des Leibgedinges unter der Sammelbezeichnung erhoben und den Antragstellern anheimgestellt, den Eintragungsantrag binnen 4 Wochen "entsprechend abzuändern".
  • OLG München, 03.02.2016 - 34 Wx 290/15

    Eintragung eines Nießbrauchs als Leibgeding

    Danach ist entscheidend darauf abzustellen, dass es sich um eine Bündelung solcher Rechte handelt, die typischerweise Versorgungszwecken dienen (BGHZ 125, 69/73; KG Rpfleger 2015, 75/76; OLG Frankfurt FGPrax 2012, 190/191; OLG Zweibrücken DNotZ 1994, 893 und MittBayNot 1994, 334).

    Erkennt das Grundbuchamt aus der Bewilligung, dass die von den Beteiligten gewählte Bezeichnung als Leibgeding offensichtlich nicht zutrifft, so hat es auf die rechtlichen Bedenken gegen die begehrte Eintragung hinzuweisen und bei Nichtbehebung des Hindernisses den Eintragungsantrag abzulehnen (OLG Zweibrücken DNotZ 1994, 893;… Wegmann in Bauer/von Oefele § 49 Rn. 20 - 22).

  • BayObLG, 25.10.1995 - 2Z BR 114/95

    Eintragung eines Testamentsvollstreckervermerks in das Grundbuch

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  • OLG Köln, 01.04.1992 - 2 Wx 7/91

    Begriff des "Altenteils"

    ã‚¿äEURtsatz der Schr諺leitung) Pflzisches OLG Zweibrticken, BeschluB vom 26.10.1993 äEUR 3 W 111/93 äEUR, mitgeteilt von Notar Dr èEUR³'O状 M dç›® fischbach-Burgalben.
  • OLG Zweibrücken, 28.04.1994 - 3 W 46/94

    Altenteil i. S. d. § 49 GBO

    Die Vorinstanzen sind bei ihrer Entscheidung der Rechtsprechung des Senats zum Begriff des Leibgedinges und den diesbezüglichen Eintragungsvoraussetzungen gemäß § 49 GBO gefolgt (Beschluß vom 26.10.1993 - 3 W 111/93 - NJW-RR 1994, 209 mit zahlreichen weiteren Nachweisen und Darstellung des Streitstandes).
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