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Weitere Entscheidungen unten: BGH, 12.11.1997 | BGH, 13.11.1997

Rechtsprechung
   BGH, 10.12.1997 - IV ZR 238/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,862
BGH, 10.12.1997 - IV ZR 238/97 (https://dejure.org/1997,862)
BGH, Entscheidung vom 10.12.1997 - IV ZR 238/97 (https://dejure.org/1997,862)
BGH, Entscheidung vom 10. Dezember 1997 - IV ZR 238/97 (https://dejure.org/1997,862)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis

    AVB f. Rechtsschutzvers. (ARB); ; ZPO § 114

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Abhängigkeit von der Beantwortung einer schwierigen, bislang ungeklärten Rechtsfrage - Erfolgsaussichten in der Hauptsache - Auslegung der allgemeinen Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung - Begriff des gesetzlichen Vertreters einer juristischen Person - ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ARB (AVB f. Rechtsschutzvers.); ZPO § 114
    Umfang des Risikoausschlusses für die Wahrnehmung rechtlicher Interessen aus Anstellungsverträgen; Ablehnung eines Prozeßkostenhilfegesuchs mangels hinreichender Erfolgsaussicht

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 1154
  • MDR 1998, 302
  • MDR 1998, 303
  • VersR 1998, 316
 
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Wird zitiert von ... (75)Zitiert selbst (5)

  • BVerfG, 13.03.1990 - 2 BvR 94/88

    Gleichheitssatz - Prozeßkostenhilfe - Erfolgsaussichten - Ungeklärte Rechtsfragen

    Auszug aus BGH, 10.12.1997 - IV ZR 238/97
    Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 81, 347, 357 f. = NJW 1991, 413 f. m.w.N.; NJW 1997, 2102 f.) und des Bundesgerichtshofs (Beschluß vom 27. Januar 1982 - IVb ZB 925/80 - FamRZ 1982, 367 unter II 3; Beschluß vom 9. September 1997 IX ZB 9v2/97 zur Veröffentlichung bestimmt) hat ein Rechtsschutzbegehren in aller Regel dann hinreichende Aussicht auf Erfolg, wenn die Entscheidung in der Hauptsache von der Beantwortung einer schwierigen, bislang ungeklärten Rechtsfrage abhängt.
  • BVerfG, 04.02.1997 - 1 BvR 391/93

    Verfassungsbeschwerde gegen Versagung einer Entschädigung wegen entgangener …

    Auszug aus BGH, 10.12.1997 - IV ZR 238/97
    Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 81, 347, 357 f. = NJW 1991, 413 f. m.w.N.; NJW 1997, 2102 f.) und des Bundesgerichtshofs (Beschluß vom 27. Januar 1982 - IVb ZB 925/80 - FamRZ 1982, 367 unter II 3; Beschluß vom 9. September 1997 IX ZB 9v2/97 zur Veröffentlichung bestimmt) hat ein Rechtsschutzbegehren in aller Regel dann hinreichende Aussicht auf Erfolg, wenn die Entscheidung in der Hauptsache von der Beantwortung einer schwierigen, bislang ungeklärten Rechtsfrage abhängt.
  • BGH, 27.01.1982 - IVb ZB 925/80

    Rückwirkende Bewilligung von Prozesskostenhilfe nach Abschluss des Verfahrens - …

    Auszug aus BGH, 10.12.1997 - IV ZR 238/97
    Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 81, 347, 357 f. = NJW 1991, 413 f. m.w.N.; NJW 1997, 2102 f.) und des Bundesgerichtshofs (Beschluß vom 27. Januar 1982 - IVb ZB 925/80 - FamRZ 1982, 367 unter II 3; Beschluß vom 9. September 1997 IX ZB 9v2/97 zur Veröffentlichung bestimmt) hat ein Rechtsschutzbegehren in aller Regel dann hinreichende Aussicht auf Erfolg, wenn die Entscheidung in der Hauptsache von der Beantwortung einer schwierigen, bislang ungeklärten Rechtsfrage abhängt.
  • AG Hamburg, 17.01.1992 - 4 C 1809/91
    Auszug aus BGH, 10.12.1997 - IV ZR 238/97
    Ob diese jurstische Person oder deren Träger oder wirtschaftlicher Inhaber Partner des Anstellungsvertrages ist, ist unerheblich (vgl. AG Hamburg r+s 1992, 167; LG Köln VersR 1995, 827 f.; OLG Köln r+s 1992; 308 f.;… Böhme, Allgemeine Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung 10. Aufl. § 4 Rdn. 14a mit zustimmendem Hinweis auf das Urteil des AG Hamburg aaO;… auch Harbauer, Rechtsschutzversicherung 5. Aufl. § 4 Rdn. 30 ist entgegen der Meinung des Klägers derselben Ansicht, wie sich seinem ebenfalls zustimmenden Hinweis auf das Urteil des AG Hamburg entnehmen läßt).
  • LG Köln, 17.06.1992 - 24 O 425/91

    Reichweite der Ausschlußklausel des § 4 Abs. 1 d ARB

    Auszug aus BGH, 10.12.1997 - IV ZR 238/97
    Ob diese jurstische Person oder deren Träger oder wirtschaftlicher Inhaber Partner des Anstellungsvertrages ist, ist unerheblich (vgl. AG Hamburg r+s 1992, 167; LG Köln VersR 1995, 827 f.; OLG Köln r+s 1992; 308 f.;… Böhme, Allgemeine Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung 10. Aufl. § 4 Rdn. 14a mit zustimmendem Hinweis auf das Urteil des AG Hamburg aaO;… auch Harbauer, Rechtsschutzversicherung 5. Aufl. § 4 Rdn. 30 ist entgegen der Meinung des Klägers derselben Ansicht, wie sich seinem ebenfalls zustimmenden Hinweis auf das Urteil des AG Hamburg entnehmen läßt).
  • BGH, 05.10.2005 - VIII ZR 127/05

    Erfolgsaussicht der Rechtsverfolgung bei Zulassung der Revision; …

    Prozesskostenhilfe braucht hingegen selbst bei einer zugelassenen Revision nicht bewilligt zu werden, wenn die entscheidungserhebliche Rechtsfrage zwar noch nicht höchstrichterlich geklärt ist, ihre Beantwortung aber im Hinblick auf die einschlägige gesetzliche Regelung oder durch die in der Rechtsprechung gewährten Auslegungshilfen nicht in dem genannten Sinne als schwierig erscheint (vgl. BVerfGE 81, 347, 358 f; BGH, Beschluss vom 10. Dezember 1997 - IV ZR 238/97, NJW 1998, 1154 unter II 1; Senatsbeschluss vom 11. September 2002 - VIII ZR 235/02, NJW-RR 2003, 130 unter 1; Beschluss vom 14. Oktober 2003 - XI ZR 21/03, ZIP 2003, 2295 unter 2).
  • BGH, 06.03.2019 - IV ZR 72/18

    Rechtsschutzversicherung: Voraussetzungen des Risikoausschlusses für die …

    Rn. 28 Im Ausgangspunkt zutreffend hat das Berufungsgericht allerdings angenommen, dass die genannte Risikoausschlussklausel immer dann eingreift, wenn es um die Wahrnehmung rechtlicher Interessen aus dem Vertrag geht, der das Anstellungsverhältnis des gesetzlichen Vertreters der juristischen Person regelt (Senatsbeschluss vom 10. Dezember 1997 - IV ZR 238/97, r+s 1998, 157 unter II 2 b [juris Rn. 12]).

    § 4 Abs. 1 Buchst. d) ARB 1975/2001 bezweckt - wie das Berufungsgericht zutreffend ausgeführt hat - die Ausnahme von Streitigkeiten mit häufig besonders hohen Kosten vom allgemeinen Arbeitsrechtsschutz nach § 26 Abs. 3 Buchst. c) ARB 1975/2001 (Senatsbeschluss vom 10. Dezember 1997 - IV ZR 238/97, r+s 1998, 157 unter II 2 b [juris Rn. 12]).

  • BGH, 03.04.2014 - IX ZA 5/14

    Nachtragsverteilung nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens: Veräußerungserlöse …

    Prozesskostenhilfe muss hingegen nicht bewilligt werden, wenn die entscheidungserhebliche Rechtsfrage zwar noch nicht höchstrichterlich geklärt ist, ihre Beantwortung aber im Hinblick auf die einschlägige gesetzliche Regelung oder durch die in der Rechtsprechung gewährten Auslegungshilfen nicht in dem genannten Sinne als schwierig "erscheint" (vgl. BVerfG, NJW 1991, 413, 414; BGH, Beschluss vom 10. Dezember 1997 - IV ZR 238/97, NJW 1998, 1154; vom 11. September 2002 - VIII ZR 235/02, NJW-RR 2003, 130 f;… vom 16. Dezember 2010 - IX ZA 30/10, NZI 2011, 104 Rn. 5).
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Rechtsprechung
   BGH, 12.11.1997 - IV ZR 214/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,1428
BGH, 12.11.1997 - IV ZR 214/96 (https://dejure.org/1997,1428)
BGH, Entscheidung vom 12.11.1997 - IV ZR 214/96 (https://dejure.org/1997,1428)
BGH, Entscheidung vom 12. November 1997 - IV ZR 214/96 (https://dejure.org/1997,1428)
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Volltextveröffentlichungen (3)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 612
  • MDR 1998, 303
  • VersR 1998, 1437
  • JR 1998, 202
 
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Wird zitiert von ... (22)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 29.11.1995 - XII ZR 140/94

    Anforderungen an die Ablehnung eines Richters wegen Besorgnis der Befangenheit

    Auszug aus BGH, 12.11.1997 - IV ZR 214/96
    Zwar spricht viel dafür, der richterliche Hinweis auf die Verjährungseinrede müsse als heute zumindest vertretbare, jedenfalls nicht unsachliche oder willkürliche Anwendung von § 139 ZPO angesehen werden (allgemein zu für unrichtig gehaltenen Rechtsauffassungen des abgelehnten Richters BGH, Beschluß vom 29. November 1995 - XII ZR 140/94 - BGHR ZPO § 42 Abs. 2 , Rechtsauffassung 1).
  • OLG Bremen, 07.11.1985 - 4 W 67/85

    Ablehnung eines Richters wegen Besorgnis der Befangenheit

    Auszug aus BGH, 12.11.1997 - IV ZR 214/96
    a) Geltend gemacht wird, aus der maßgeblichen Sicht der ablehnenden Partei gebe ein richterlicher Hinweis auf die Verjährungseinrede einen auch objektiv vernünftigen Grund zu der Befürchtung, der Richter mache sich zum Sachwalter der Gegenpartei und wolle sie begünstigen; dies gelte insbesondere, wenn die Gegenpartei anwaltlich vertreten und damit rechtlich beraten sei (so etwa OLG Bremen, NJW 1986, 999; OLG Hamburg, NJW 1984, 2710 ).
  • BGH, 18.11.1968 - II ZR 152/67

    Wechsel aus Abzahlungsgeschäften

    Auszug aus BGH, 12.11.1997 - IV ZR 214/96
    Der Bundesgerichtshof hat sich bisher lediglich zu der - oft im Zusammenhang mit § 42 ZPO erörterten und ähnlich kontroversen, von der Befangenheit aber zu unterscheidenden - Frage geäußert, ob der Richter gemäß § 139 ZPO verpflichtet ist, auf eine von der Partei nicht erhobene Einrede hinzuweisen, und dies für das Zurückbehaltungsrecht verneint (Urteil vom 18. November 1968 - II ZR 152/67 - NJW 1969, 691, 693 unter III).
  • OLG Hamburg, 03.05.1984 - 7 W 28/84
    Auszug aus BGH, 12.11.1997 - IV ZR 214/96
    a) Geltend gemacht wird, aus der maßgeblichen Sicht der ablehnenden Partei gebe ein richterlicher Hinweis auf die Verjährungseinrede einen auch objektiv vernünftigen Grund zu der Befürchtung, der Richter mache sich zum Sachwalter der Gegenpartei und wolle sie begünstigen; dies gelte insbesondere, wenn die Gegenpartei anwaltlich vertreten und damit rechtlich beraten sei (so etwa OLG Bremen, NJW 1986, 999; OLG Hamburg, NJW 1984, 2710 ).
  • BGH, 02.10.2003 - V ZB 22/03

    Besorgnis der Befangenheit bei Hinweis auf Verjährung

    Überlegungen zur Zweckmäßigkeit der Einredelösung (…Nachweise bei Stein/Jonas/Leipold, ZPO, 21. Aufl., § 139 Rdn. 24a; aus der Sicht des § 42 Abs. 2 ZPO vgl. auch Feiber, Anm. zu BGH, Urteil vom 12. November 1997, IV ZR 214/96, LM ZPO § 42 Nr. 7 und Deubner, JuS 1998, 249, 250) erübrigen sich daher.
  • OLG Saarbrücken, 12.10.2018 - 6 WF 130/18

    Besorgnis der Befangenheit wegen Verweigerung einer Terminsverlegung

    Etwas anderes gilt nur dann, wenn Gründe dargetan werden, die dafür sprechen, dass das Vorgehen des Richters auf einer unsachlichen Einstellung gegenüber der ablehnenden Partei oder auf Willkür beruht (vgl. BVerfGE 102, 122; 82, 30; BVerfG NJW 1998, 612; BGH NJW 2004, 164; NJW-RR 1998, 612; Senatsbeschlüsse vom 17. Mai 2018 - 6 W 1/18 -, vom 9. Mai 2018 - 6 WF 61/18 -, vom 2. Februar 2018 - 6 WF 17/18 -, vom 16. November 2015 - 6 WF 136/15 - und vom 30. Juni 2014 - 6 WF 102/14 - Beschlüsse des 9. Zivilsenats des Saarländischen Oberlandesgerichts vom 27. April 2017 - 9 WF 23/17 -, vom 6. Februar 2015 - 9 WF 7/15 und vom 17. April 2012 - 9 WF 19/12 -).
  • OLG Naumburg, 30.11.2006 - 10 W 86/06

    Kein Ablehnungsgrund wegen richterlicher Stellungnahme zur Siegessicherheit einer …

    Die Kundgabe der eigenen Meinung zum möglichen Prozessausgang bietet dabei als solches noch nicht einen Grund zu der Befürchtung, der Richter mache sich zum Sachwalter der Gegenpartei (vgl. BGH NJW 1998, 612 - 613 zitiert nach juris).

    Wenn der Richter in einem Verfahren seine Rechtsansicht darlegt und dabei eine von der Partei abweichende Auffassung vertritt, muss dies vielmehr hingenommen werden, zumal es in der Natur der Sache liegt, dass der Richter nur eine der unterschiedlichen Rechtsansichten zweier sich streitender Parteien für richtig halten kann (vgl. BGH NJW 1998, 612-613 zitiert nach juris; KG MDR 1999, 253 zitiert nach juris; KG MDR 2006, 1009 - 1010 zitiert nach juris; OLG Karlsruhe OLGZ 1987, 248; OLG Brandenburg FamRZ 1993, 1497, 1498; OLG München MDR 2004, 52;… Vollkommer in Zöller, ZPO, 25. Aufl., § 42 ZPO Rdn. 26).

    Hinzu kommt, dass die Vorschrift des § 278 Abs. 1 ZPO es zugleich erforderlich macht, den Parteien die voraussichtliche weitere Entwicklung des Falls auch konkret aufzuzeigen und die vorläufige Rechtsmeinung darzulegen (vgl. BGH NJW 1998, 612 - 613 zitiert nach juris; KG MDR 1999, 253 zitiert nach juris).

  • OLG Köln, 28.06.2011 - 19 Sch 11/10

    Schiedsspruch geht über den Antrag hinaus: Ordre public verletzt!

    Sofern der Richter im Rahmen der Verfahrensleitung der einen Partei ungünstige Rechtsausführungen macht, rechtfertigt dies die Besorgnis der Befangenheit grundsätzlich nicht (BGH, Beschluss vom 12.11.1997 - IV ZR 214/96 - zitiert nach juris = BGH NJW 1998, 612;… Vollkommer in: Zöller, a. a. O., § 42 Rz. 28).
  • OLG Düsseldorf, 15.01.2021 - 3 WF 162/20

    Richterablehnung; Befangenheit, Meinungskundgabe zu Erfolgsaussichten des …

    Die Kundgabe der eigenen Meinung zum möglichen Prozessausgang bietet folglich als solches noch nicht einen Grund zu der Befürchtung, der Richter mache sich zum Sachwalter der Gegenpartei (vgl. BGH, Beschluss vom 12.11.1997 - IV ZR 214/96 - NJW 1998, 612f).

    Wenn der Richter in einem Verfahren seine Rechtsansicht darlegt und dabei eine von der Partei abweichende Auffassung vertritt, muss dies vielmehr hingenommen werden, zumal es in der Natur der Sache liegt, dass der Richter nur eine der unterschiedlichen Rechtsansichten zweier sich streitender Parteien für richtig halten kann (vgl. BGH, Beschluss vom 12.11.1997 - IV ZR 214/96 - NJW 1998, 612f; Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt…, Beschluss vom 30.11.2006 - 10 W 86/06 (Hs) -, Rn. 21 - 22, juris).

  • OLG Saarbrücken, 06.12.2007 - 5 W 299/07

    Geltendmachung der Fehlerhaftigkeit von verfahrensleitenden Verfügungen, …

    Etwas anderes gilt nur dann, wenn Gründe dargetan werden, die dafür sprechen, dass das Vorgehen des Richters auf einer unsachlichen Einstellung gegenüber der ablehnenden Partei oder auf Willkür beruht (vgl. BGH, Beschl. v. 12.11.1997, IV ZR 214/96, NJW 1998, 612; BAG, Beschl. v. 29.10.1992, 5 AZR 377/92, NJW 1993, 879;… Zöller- Vollkommer, aaO, Rdnr. 28; Senat, Beschl. v. 2.5.2007, 5 AR 1/07-1, m.w.N. und vom 20.8.2007, 5 W 174/07-58).
  • OLG Karlsruhe, 26.11.2013 - 17 U 221/12

    Ablehnung von Richtern wegen Besorgnis der Befangenheit: Entscheidung durch die …

    Denn einer Partei ungünstige Auffassungen im Rahmen der richterlichen Begründungspflicht oder ihr ungünstige Rechtsauffassungen in einem früheren Rechtsstreit oder sogar die Verfestigung einer solchen Rechtsauffassung zu einer ständigen Rechtsprechung rechtfertigten grundsätzlich keine Befangenheitsbesorgnis (BGH, WM 2003, 848; NJW 1998, 612;… Zöller/Vollkommer, ZPO, 29. Aufl., § 42 Rn. 28).
  • OLG Saarbrücken, 07.08.2008 - 5 W 151/08

    Richterablehnung: Bedanken für Anregungen der Parteien zur Verfahrensführung in …

    Etwas anderes gilt nur dann, wenn Gründe dargetan werden, die dafür sprechen, dass das Vorgehen des Richters auf einer unsachlichen Einstellung gegenüber der ablehnenden Partei oder auf Willkür beruht (vgl. BGH, Beschl. v. 12.11.1997, IV ZR 214/96, NJW 1998, 612; BAG, Beschl. v. 29.10.1992, 5 AZR 377/92, NJW 1993, 879; VG Stuttgart, NVwZ-RR 2007, 287;… Zöller- Vollkommer, aaO, Rdnr. 28; Senat, Beschl. v. 2.5.2007, 5 AR 1/07-1, m.w.N).
  • OLG Saarbrücken, 03.02.2010 - 9 WF 17/10

    Richterablehnung: Maßnahmen der Prozessleitung als Befangenheitsgrund

    Etwas anderes gilt nur dann, wenn Gründe dargetan werden, die dafür sprechen, dass das Vorgehen des Richters auf einer unsachlichen Einstellung gegenüber der ablehnenden Partei oder auf Willkür beruht (vgl. BGH, Beschl. v. 12.11.1997, IV ZR 214/96, NJW 1998, 612; BAG, Beschl. v. 29.10.1992, 5 AZR 377/92, NJW 1993, 879;… Zöller- Vollkommer, aaO, Rdnr. 28; Saarländisches Oberlandesgericht, 5. Zivilsenat, Beschl. v. 2. Mai 2007, 5 AR 1/07-1, m.w.N.).
  • OLG Köln, 02.04.2004 - 9 Sch (H) 21/03

    Ablehnung eines Schiedsrichters im Verfahren nach der Schiedsgerichtsordnung für …

    Leitsatz der Redaktion: Einer Partei ungünstige Ausführungen des Schiedsgerichts im Rahmen einer erforderlichen Erörterung der Sache oder bei einem Vergleichsvorschlag rechtfertigen nicht die Besorgnis der Befangenheit (BGH NJW 1998, 612).

    Einer Partei ungünstige Ausführungen des Schiedsgerichts im Rahmen einer erforderlichen Erörterung der Sache oder bei einem Vergleichsvorschlag rechtfertigen nicht die Besorgnis der Befangenheit (vgl. BGH, NJW 1998, 612;… Zöller-Vollkommer, a.a.O., § 42, Rn 28).

  • OLG Jena, 05.05.2011 - 1 WF 87/11

    Kindergeld: Gerichtliche Bestimmung der Bezugsberechtigung bei strittiger Obhut …

  • OLG Saarbrücken, 21.12.2011 - 9 WF 143/11

    Richterablehnung: Umfang der Überprüfung richterlichen Verhaltens im …

  • OLG Brandenburg, 05.03.2008 - 9 WF 45/08

    Richterablehnung in einer Familiensache: Hinweis auf mangelnde Erfolgsaussicht in …

  • OLG Frankfurt, 15.10.2025 - 32 SchH 2/25

    Ablehnungsgesuch gegen Schiedsrichter

  • OLG Rostock, 12.11.2003 - 8 U 88/01

    Entscheidung über ein Ablehnungsgesuch wegen Besorgnis der Befangenheit

  • OLG Frankfurt, 09.12.2024 - 11 Verg 7/24

    Überprüfung einer Entscheidung über Befangenheit eines Mitglieds der …

  • OLG Naumburg, 21.06.2001 - 10 W 18/01

    Richterablehnung - Hinweis auf Verjährung der Klageforderung - offensichtliche …

  • OLG Rostock, 21.07.2000 - 3 U 94/99

    Geltendmachung von Ansprüchen auf Zahlung des Mietzinses sowie auf …

  • LG Paderborn, 26.01.2012 - 3 O 56/11

    Besorgnis der Befangenheit eines Richters wegen Aufwachsens des Richters und …

  • VG Ansbach, 02.03.2009 - AN 14 K 08.00376

    Befangenheitsgesuch wegen eines gerichtlichen Anhörungsschreibens zu der …

  • OLG Köln, 02.04.2004 - 9 Sch (H) 22/03

    Ausführungen des Schiedsgerichts im Rahmen einer erforderlichen Erörterung des …

  • OLG Köln, 04.01.2011 - 19 Sch 26/10
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Rechtsprechung
   BGH, 13.11.1997 - VII ZR 199/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,751
BGH, 13.11.1997 - VII ZR 199/96 (https://dejure.org/1997,751)
BGH, Entscheidung vom 13.11.1997 - VII ZR 199/96 (https://dejure.org/1997,751)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Zurückweisung einer Revision bezüglich der Verwerfung der Berufung - Erfordernis des konkrekten Zuschnitts der Berufungsbegründung auf den zur Entscheidung stehenden Fall - Umfang der Berufungsbegründung - Erstreckung der Berufungsbegründung bei teilbarem ...

  • rechtsportal.de

    ZPO § 519 Abs. 3 Nr. 2
    Anforderungen an die Berufungsbegründung; Abweisung der Klage aufgrund zwei voneinander unabhängiger, selbständig tragender rechtlicher Erwägungen

  • ibr-online

    Verfahrensrecht - Berufungsbegründung muss auf Fall zugeschnitten sein!

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 1081
  • MDR 1998, 303
  • BauR 1998, 371
  • ZfBR 1998, 90
 
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Wird zitiert von ... (52)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 15.06.1993 - XI ZR 111/92

    Umfang der Berufungsbegründung bei mehreren prozessualen Ansprüchen - …

    Auszug aus BGH, 13.11.1997 - VII ZR 199/96
    Maßgebend ist allein, daß der das Berufungsurteil tragende Grund die Berufung insoweit richtigerweise unzulässig sein läßt (vgl. BGH, Urteil vom 15. Juni 1993 - XI ZR 111/92 = NJW 1993, 3073 f).

    Ist die Klageabweisung hinsichtlich eines prozessualen Anspruchs auf zwei voneinander unabhängige, selbständig tragende rechtliche Erwägungen gestützt, muß die Berufungsbegründung geeignet sein, das Urteil insgesamt in Frage zu stellen, weshalb sie für jede der beiden Erwägungen darzulegen hat, warum sie die angefochtene Entscheidung nicht trägt (BGH, Urteil vom 15. Juni 1993 - XI ZR 111/92 = NJW 1993, 3073 f; Beschluß vom 25. Januar 1990 - IX ZB 89/89 = NJW 1990, 1184).

  • BGH, 25.01.1990 - IX ZB 89/89

    Umfang der Rechtsmittelbegründung bei mehreren voneinander unabhängigen, …

    Auszug aus BGH, 13.11.1997 - VII ZR 199/96
    Ist die Klageabweisung hinsichtlich eines prozessualen Anspruchs auf zwei voneinander unabhängige, selbständig tragende rechtliche Erwägungen gestützt, muß die Berufungsbegründung geeignet sein, das Urteil insgesamt in Frage zu stellen, weshalb sie für jede der beiden Erwägungen darzulegen hat, warum sie die angefochtene Entscheidung nicht trägt (BGH, Urteil vom 15. Juni 1993 - XI ZR 111/92 = NJW 1993, 3073 f; Beschluß vom 25. Januar 1990 - IX ZB 89/89 = NJW 1990, 1184).
  • BGH, 25.06.1992 - VII ZR 8/92

    Substantiierungslast des Berufungsklägers

    Auszug aus BGH, 13.11.1997 - VII ZR 199/96
    Anderenfalls ist das Rechtsmittel für den nicht begründeten Teil unzulässig (Senatsurteil vom 25. Juni 1992 - VII ZR 8/92 = BauR 1992, 808 = ZfBR 1992, 195 = NJW-RR 1992, 1340 f).
  • BGH, 07.11.1996 - VII ZR 120/96

    Anforderungen an Berufungsbegründung bei Bestreiten der Schlußrechnung des …

    Auszug aus BGH, 13.11.1997 - VII ZR 199/96
    Die Begründung muß deshalb erkennen lassen, in welchen Punkten tatsächlicher oder rechtlicher Art das angefochtene Urteil nach Ansicht des Berufungsklägers unrichtig ist, und sie muß im einzelnen angeben, aus welchen Gründen er die tatsächliche und rechtliche Würdigung des vorinstanzlichen Urteils in den angegebenen Punkten für unrichtig hält (Senatsurteil vom 7. November 1996 - VII ZR 120/96 = ZfBR 1997, 83 f = BauR 1997, 352 f).
  • OLG Hamm, 10.12.2019 - 13 U 86/18

    Abgasskandal: Schadensersatzanspruch gegen VW auch bei Leasing

    Im Falle einer umfassenden Anfechtung des gesamten Urteils ist die Berufung daher unzulässig, soweit die Berufungsbegründung das Urteil bezüglich eines von mehreren Streitgegenständen oder eines quantitativ abgrenzbaren Teils des Streitgegenstandes nicht in Frage stellt (…st. Rspr., etwa BGH, Beschlüsse vom 29. November 2017 - XII ZB 414/17, juris Rn. 9;… vom 16. Oktober 2007 - VIII ZB 26/07, juris Rn. 6 mwN;… vom 27. März 2012 - VI ZB 74/11, juris Rn. 6; vgl. BGH, Beschluss vom 8. April 2014 - XI ZR 317/12, juris [zur Nichtzulassungsbeschwerde]; vgl. zu § 519 ZPO aF: BGH, Urteil vom 13. November 1997 - VII ZR 199/96, juris Rn. 9: bei "teilbarem Streitgegenstand oder bei mehreren Streitgegenständen").
  • BGH, 09.03.2010 - VI ZR 52/09

    Zur Kündigung eines presserechtlichen Unterlassungsvertrages

    Daran fehlt es, soweit bezüglich quantitativ abgegrenzter Teile des Streitgegenstands oder hinsichtlich eines von mehreren Streitgegenständen kein konkreter Angriff erfolgt, es sei denn, es wird wenigstens eine den gesamten Anspruch durchgehend erfassende Rüge erhoben (vgl. BGH, Beschluss vom 25. Januar 1990 - IX ZB 89/89 - NJW 1990, 1184; Urteile vom 13. Februar 1997 - III ZR 285/95 - NJW 1997, 1309; vom 13. November 1997 - VII ZR 199/96 - NJW 1998, 1081, 1082; vom 11. November 1999 - III ZR 98/99 - NJW 2000, 947;… Musielak-Ball, ZPO, 6. Aufl., § 551 Rn. 8 und § 520 Rn. 38 ff.).
  • BGH, 04.07.2013 - III ZR 52/12

    Schiedsgutachtenvertrag im engeren Sinne: Aufschiebung der Fälligkeit der …

    Im Falle der uneingeschränkten Anfechtung muss die Berufungsbegründung geeignet sein, das gesamte Urteil in Frage zu stellen; bei einem teilbaren Streitgegenstand oder bei mehreren Streitgegenständen muss sie sich grundsätzlich auf alle Teile des Urteils erstrecken, hinsichtlich derer eine Änderung beantragt wird (…siehe etwa BGH, Urteile vom 22. November 2011 - VI ZR 26/11, NJW 2012, 763, 764 Rn. 6 …und vom 5. Dezember 2006 - VI ZR 228/05, NJW-RR 2007, 414, 415 Rn. 10;… vgl. auch BGH, Urteile vom 26. Januar 2006 - I ZR 121/03, NJW-RR 2006, 1044, 1046 Rn. 22 und vom 13. November 1997 - VII ZR 199/96, NJW 1998, 1081, 1082 - jeweils mwN;… Musielak/Ball, ZPO, 10. Aufl., § 520 Rn. 38;… Zöller/Heßler, ZPO, 29. Aufl., § 520 Rn. 27;… Hk-ZPO/Wöstmann, 5. Aufl., § 520 Rn. 20).
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