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Weitere Entscheidung unten: BGH, 04.11.1997

Rechtsprechung
   BGH, 11.12.1997 - IX ZR 278/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,1410
BGH, 11.12.1997 - IX ZR 278/96 (https://dejure.org/1997,1410)
BGH, Entscheidung vom 11.12.1997 - IX ZR 278/96 (https://dejure.org/1997,1410)
BGH, Entscheidung vom 11. Dezember 1997 - IX ZR 278/96 (https://dejure.org/1997,1410)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Judicialis

    GesO § 10 Abs. 1 Nr. 2

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Auskehr des Verkaufserlöses - Verwertungsabrede - Anfechtung einer Sicherungsübereignung im Gesamtvollstreckungsverfahren - Recht auf abgesonderte Befriedigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GesO § 10 Abs. 1 Nr. 2
    Begriff der nahestehenden Person

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • ZIP 1998, 247
  • MDR 1998, 426
  • NJ 1998, 420
  • VersR 1998, 1422
  • WM 1998, 304
 
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Wird zitiert von ... (15)Zitiert selbst (9)

  • BGH, 06.04.1995 - IX ZR 61/94

    Anfechtung der Tilgung einer Schuld in der Gesamtvollstreckung; Sittenwidrigkeit …

    Auszug aus BGH, 11.12.1997 - IX ZR 278/96
    Das Merkmal der "nahestehenden Person" ist in Anlehnung an den Referentenentwurf zur Insolvenzordnung sowie § 138 InsO auszulegen (BGHZ 129, 236, 244 f; 131, 189, 192).
  • BGH, 30.01.1997 - IX ZR 89/96

    Abtretung einer Forderung auf künftigen Grundstücksmietzins; Nachweis der …

    Auszug aus BGH, 11.12.1997 - IX ZR 278/96
    Demgemäß hat der Senat die Vergleichbarkeit auch verneint für einen selbständig tätigen Wirtschaftsberater des Schuldners (BGH, Urt. v. 30. Januar 1997 - IX ZR 89/96, ZIP 1997, 513, 516 = WuB VI G. § 10 GesO 4.97 [Mankowski]; vgl. auch Frege WiB 1997, 762).
  • BGH, 11.12.1997 - IX ZR 341/95

    Wirksamkeit der Verpfändung von Sachen und Forderungen nach ZGB -DDR

    Auszug aus BGH, 11.12.1997 - IX ZR 278/96
    Die Bestellung einer Sicherheit für eigene, durch entgeltliche Gegenleistungen begründete Verbindlichkeiten ist keine unentgeltliche Verfügung, so daß eine Anfechtung nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 GesO nicht in Betracht kommt (zu § 32 KO BGHZ 112, 136; 138 = WuB VI B. § 32 Nr. 1 KO 2.90 [Obermüller] - EWiR 1990, 919 [Gerhardt]; zu § 10 Abs. 1 Nr. 3 GesO BGH, Urt. v. 11. Dezember 1997 - IX ZR 341/95, zVb in BGHZ).
  • BGH, 12.07.1990 - IX ZR 245/89

    Bestellung einer Sicherheit als unentgeltliche Verfügung

    Auszug aus BGH, 11.12.1997 - IX ZR 278/96
    Die Bestellung einer Sicherheit für eigene, durch entgeltliche Gegenleistungen begründete Verbindlichkeiten ist keine unentgeltliche Verfügung, so daß eine Anfechtung nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 GesO nicht in Betracht kommt (zu § 32 KO BGHZ 112, 136; 138 = WuB VI B. § 32 Nr. 1 KO 2.90 [Obermüller] - EWiR 1990, 919 [Gerhardt];… zu § 10 Abs. 1 Nr. 3 GesO BGH, Urt. v. 11. Dezember 1997 - IX ZR 341/95, zVb in BGHZ).
  • BGH, 23.11.1995 - IX ZR 18/95

    Begriff der nahestehenden Person; Maßgeblicher Zeitpunkt für die Anfechtung einer …

    Auszug aus BGH, 11.12.1997 - IX ZR 278/96
    Das Merkmal der "nahestehenden Person" ist in Anlehnung an den Referentenentwurf zur Insolvenzordnung sowie § 138 InsO auszulegen (BGHZ 129, 236, 244 f; 131, 189, 192).
  • BGH, 22.10.1980 - VIII ZR 334/79

    Erstreckung einer Grundschuld auf einen Fuhrpark als Grundstückszubehör - …

    Auszug aus BGH, 11.12.1997 - IX ZR 278/96
    Ein derartiges Recht kann nicht nur im Wege einer Verwertung des haftenden Gegenstandes durch Zwangsvollstreckung, sondern auch durch vereinbarte freihändige Veräußerung verwirklicht werden (BGHZ 47, 181, 183;… BGH, Urt. v. 5. November 1976 - V ZR 5/75, WM 1977, 17, 18; v. 22. Oktober 1980 - VIII ZR 334/79, KTS 1981, 193, 195; v. 7. Mai 1987 - IX ZR 198/85, WM 1987, 853, 856).
  • BGH, 07.05.1987 - IX ZR 198/85

    Verwendung der Mehrwertsteuer bei Veräußerung eines zur Konkursmasse gehörenden …

    Auszug aus BGH, 11.12.1997 - IX ZR 278/96
    Ein derartiges Recht kann nicht nur im Wege einer Verwertung des haftenden Gegenstandes durch Zwangsvollstreckung, sondern auch durch vereinbarte freihändige Veräußerung verwirklicht werden (BGHZ 47, 181, 183;… BGH, Urt. v. 5. November 1976 - V ZR 5/75, WM 1977, 17, 18; v. 22. Oktober 1980 - VIII ZR 334/79, KTS 1981, 193, 195; v. 7. Mai 1987 - IX ZR 198/85, WM 1987, 853, 856).
  • BGH, 05.11.1976 - V ZR 5/75

    Abtretung eines Rückgewähranspruchs eines Gemeinschuldners - Verfügung über einen …

    Auszug aus BGH, 11.12.1997 - IX ZR 278/96
    Ein derartiges Recht kann nicht nur im Wege einer Verwertung des haftenden Gegenstandes durch Zwangsvollstreckung, sondern auch durch vereinbarte freihändige Veräußerung verwirklicht werden (BGHZ 47, 181, 183; BGH, Urt. v. 5. November 1976 - V ZR 5/75, WM 1977, 17, 18; v. 22. Oktober 1980 - VIII ZR 334/79, KTS 1981, 193, 195; v. 7. Mai 1987 - IX ZR 198/85, WM 1987, 853, 856).
  • BGH, 10.03.1967 - V ZR 72/64

    Voraussetzung der Ersatzabsonderung

    Auszug aus BGH, 11.12.1997 - IX ZR 278/96
    Ein derartiges Recht kann nicht nur im Wege einer Verwertung des haftenden Gegenstandes durch Zwangsvollstreckung, sondern auch durch vereinbarte freihändige Veräußerung verwirklicht werden (BGHZ 47, 181, 183;… BGH, Urt. v. 5. November 1976 - V ZR 5/75, WM 1977, 17, 18; v. 22. Oktober 1980 - VIII ZR 334/79, KTS 1981, 193, 195; v. 7. Mai 1987 - IX ZR 198/85, WM 1987, 853, 856).
  • BGH, 15.11.2012 - IX ZR 205/11

    Insolvenzanfechtung: Beweislastverteilung bei nahestehender Person als …

    Dienstnehmer stehen in einer solchen Verbindung zum Insolvenzschuldner in der Regel nur dann, wenn sie durch ihre Tätigkeit innerhalb des Schuldnerunternehmens eine besondere Informationsmöglichkeit über dessen wirtschaftliche Verhältnisse besitzen (vgl. BGH, Urteil vom 6. April 1995 - IX ZR 61/94, BGHZ 129, 236, 245 f; vom 11. Dezember 1997 - IX ZR 278/96, WM 1998, 304, 305;… Jaeger/Henckel, InsO, § 138 Rn. 31;… Stodolkowitz/Bergmann in MünchKomm-InsO, 2. Aufl., § 138 Rn. 33 f).
  • BGH, 22.07.2004 - IX ZR 183/03

    Anfechtbarkeit der Bestellung einer Sicherheit

    Auch nach dieser Bestimmung ist die nachträgliche Bestellung einer Sicherheit für eine eigene, entgeltlich begründete Verbindlichkeit nicht als unentgeltliche Verfügung anfechtbar (BGHZ 137, 267, 282; BGH, Urt. v. 11. Dezember 1997 - IX ZR 278/96, ZIP 1998, 247, 248; v. 6. April 2000 - IX ZR 122/99, ZIP 2000, 932, 935).
  • BGH, 02.12.1999 - IX ZR 412/98

    Kenntnis von der Inkongruenz

    Dieses Urteil hat der erkennende Senat unter Zurückverweisung der Sache an das Berufungsgericht aufgehoben (Urt. v. 11. Dezember 1997 - IX ZR 278/96, WM 1998, 304 = WuB VI G. § 10 GesO 3.98 Mankowski = EWiR 1998, 315 Pape).
  • BGH, 11.03.2010 - IX ZR 34/09

    Insolvenzverfahren: Absonderungsrecht des Grundstückseigentümers wegen dinglicher …

    Dann tritt nach der Verwertung aufgrund einer dinglichen Surrogation der Erlös an die Stelle des erloschenen dinglichen Rechts (BGHZ 47, 181, 183;… BGH, Urt. v. 5. November 1976 - V ZR 5/75, WM 1977, 17, 18; v. 22. Oktober 1980 - VIII ZR 334/79, WM 1980, 1383, 1385; v. 7. Mai 1987 - IX ZR 198/85, WM 1987, 853, 856; v. 11. Dezember 1997 - IX ZR 278/96, WM 1998, 304, 305;… Beschl. v. 16. Oktober 2008 - IX ZR 46/08, WM 2008, 2225, 2226 Rn. 6).
  • BGH, 13.01.2011 - IX ZR 53/09

    Bindung des Insolvenzverwalters: Vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens zwischen …

    Der Verwalter ist jedoch - anders als die Grundpfandgläubigerin - auch zur freihändigen Veräußerung des belasteten Grundstücks oder grundstücksgleichen Rechts berechtigt (vgl. BGHZ 47, 181, 183 zu § 47 KO; BGH, Urt. v. 11. Dezember 1997 - IX ZR 278/96, WM 1998, 304, 305 zur GesO;… MünchKomm-InsO/Ganter, 2. Aufl. Vor §§ 49-52 Rn. 99a;… Uhlenbruck/Brinkmann, InsO 13. Aufl. § 49 Rn. 30;… HK-InsO/Lohmann, 5. Aufl. § 49 Rn. 23).
  • BGH, 18.01.2001 - IX ZR 223/99

    Pflichten des Steuerberaters bei Beendigung des Mandats

    Anders ist es nur, wenn er etwas versäumt, was in den Bereich seiner Eigenverantwortung fällt (…BGH, Urt. v. 15. April 1997 - IX ZR 70/96, WM 1997, 1396, 1398 m.w.N.; v. 11. Dezember 1997 - IX ZR 278/96, WM 1998, 302, 304).
  • OLG Karlsruhe, 24.07.2024 - 3 U 28/21

    Ansprüche des Insolvenzverwalters aus Insolvenzanfechtung

    Zwar kann die Einbringung erheblicher privater Mittel zur Kreditabsicherung ein Indiz dafür sein, dass ein Schuldner hofft, die Insolvenz noch abwenden zu können (BGH, Urteil vom 04.12.1997 - IX 47/97, ZIP 1998, 248, 249, 252 zu einer in der Rechtsform der GmbH organisierten Schuldnerin; das von dem Beklagten zitierte Urteil des BGH vom 11.12.1997 - IX ZR 278/96 - verhält sich hierzu nicht und betrifft zudem ebenfalls eine in der Rechtsform der GmbH organisierte Schuldnerin).
  • OLG Naumburg, 15.02.2006 - 5 U 158/05

    Verschlechterung der Befriedigungsmöglichkeit der übrigen Gläubiger

    Die durch die geschäftliche Beziehung begründete Stellung der Beklagten als Hausbank der Schuldnerin fällt nicht unter § 138 Abs. 2 Nr. 2 InsO (BGH WM 1998, 304).
  • BGH, 18.12.2003 - IX ZR 45/03

    Begriff der nahestehenden Person im Sinne des § 10 Abs. 1 Nr. 2 GesO

    Der Bundesgerichtshof hat bereits wiederholt entschieden, daß das Merkmal "nahestehende Person" in § 10 Abs. 1 Nr. 3 Halbs. 2 GesO in Anlehnung an den RegE-InsO sowie § 138 Abs. 2 Nr. 2 InsO auszulegen ist (BGHZ 129, 236, 244; 131, 189, 192; BGH, Urt. v. 11. Dezember 1997 - IX ZR 278/96, WM 1998, 304, 305).
  • OLG Koblenz, 13.06.2002 - 5 U 504/01

    Hinweispflichten einer Fallschirmspringschule auf ungeeignete Ausrüstung von …

    Ist es, wie hier, Pflicht der fachkundigen Ausbildungsleiterin gewesen, den Kläger durch Aufklärung vor Schaden zu bewahren, kann ihm nicht ein Mitverschulden angerechnet werden, weil er eine Gefahr, zu deren Vermeidung ein "Fachmann" herangezogen war, bei genügender Sorgfalt selbst hätte erkennen und abwenden können ( BGH WM 1998, 304 ).
  • LG Wuppertal, 08.12.2011 - 9 S 248/10

    Anspruch eines Insolvenzverwalters auf Rückerstattung der Zahlung der Gebühren …

  • LG Bonn, 24.06.2003 - 11 O 151/01

    Bestehen einer Aufrechnungsmöglichkeit mit unstreitigen Forderungen; Aufrechnung …

  • BGH, 20.03.2003 - IX ZR 284/02

    Zulassung der Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache

  • OLG Frankfurt, 11.07.2011 - 23 U 86/10

    Insolvenzverfahren: Vereinbarung über freihändigen Verkauf von Grundeigentum

  • OLG Rostock, 14.07.2003 - 3 U 54/03

    Anfechtbarkeit einer Globalzession

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Rechtsprechung
   BGH, 04.11.1997 - XI ZR 261/96   

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https://dejure.org/1997,2222
BGH, 04.11.1997 - XI ZR 261/96 (https://dejure.org/1997,2222)
BGH, Entscheidung vom 04.11.1997 - XI ZR 261/96 (https://dejure.org/1997,2222)
BGH, Entscheidung vom 04. November 1997 - XI ZR 261/96 (https://dejure.org/1997,2222)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Vereinbarung einer Nichtabnahmeentschädigung bei Scheitern der Gesamtfinanzierung - Konzernmäßige Verbindung der als Kreditgeber auftretenden Banken - Voraussetzungen für die Annahme eines rechtlichen und wirtschaftlich einheitlichen Darlehensvertrags

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de

    AGBG § 3
    Formularmäßige Vereinbarung einer Nichtabnahmeentschädigung für den Fall des Nichtzustandekommens einer Gesamtfinanzierung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 683
  • ZIP 1997, 2192
  • MDR 1998, 426
  • WM 1998, 23
  • BB 1998, 70
  • DB 1998, 188
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (7)

  • BGH, 10.11.1989 - V ZR 201/88

    Formularmäßige Ausdehnung der Haftung auf sämtliche Verbindlichkeiten eines …

    Auszug aus BGH, 04.11.1997 - XI ZR 261/96
    Andererseits hat der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung (BGHZ 102, 152, 158 ff. m.w.Nachw.; 106, 19, 23; 109, 197, 201; 126, 174, 176; Senatsurteil vom 27. Juni 1995 - XI ZR 213/94, WM 1995, 1663, 1664) [BGH 27.06.1995 - XI ZR 213/94] entschieden, daß ein Verstoß gegen § 3 AGBG vorliegt, wenn als Allgemeine Geschäftsbedingungen zu behandelnde Vertragsbestimmungen eine Regelung enthalten, die von den Erwartungen des Vertragspartners deutlich abweicht und mit der dieser den Umständen nach vernünftigerweise nicht zu rechnen braucht.
  • BGH, 30.10.1987 - V ZR 174/86

    Formularmäßige Vereinbarung der Erstreckung der Sicherung bestellter …

    Auszug aus BGH, 04.11.1997 - XI ZR 261/96
    Andererseits hat der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung (BGHZ 102, 152, 158 ff. m.w.Nachw.; 106, 19, 23; 109, 197, 201; 126, 174, 176; Senatsurteil vom 27. Juni 1995 - XI ZR 213/94, WM 1995, 1663, 1664) [BGH 27.06.1995 - XI ZR 213/94] entschieden, daß ein Verstoß gegen § 3 AGBG vorliegt, wenn als Allgemeine Geschäftsbedingungen zu behandelnde Vertragsbestimmungen eine Regelung enthalten, die von den Erwartungen des Vertragspartners deutlich abweicht und mit der dieser den Umständen nach vernünftigerweise nicht zu rechnen braucht.
  • BGH, 18.11.1988 - V ZR 75/87

    Bestellung einer Grundschuld an einem gemeinschaftlichen Grundstück der …

    Auszug aus BGH, 04.11.1997 - XI ZR 261/96
    Andererseits hat der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung (BGHZ 102, 152, 158 ff. m.w.Nachw.; 106, 19, 23; 109, 197, 201; 126, 174, 176; Senatsurteil vom 27. Juni 1995 - XI ZR 213/94, WM 1995, 1663, 1664) [BGH 27.06.1995 - XI ZR 213/94] entschieden, daß ein Verstoß gegen § 3 AGBG vorliegt, wenn als Allgemeine Geschäftsbedingungen zu behandelnde Vertragsbestimmungen eine Regelung enthalten, die von den Erwartungen des Vertragspartners deutlich abweicht und mit der dieser den Umständen nach vernünftigerweise nicht zu rechnen braucht.
  • BGH, 01.06.1994 - XI ZR 133/93

    Formularmäßige Erweiterung einer Bürgschaftserklärung auf alle bestehenden und …

    Auszug aus BGH, 04.11.1997 - XI ZR 261/96
    Andererseits hat der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung (BGHZ 102, 152, 158 ff. m.w.Nachw.; 106, 19, 23; 109, 197, 201; 126, 174, 176; Senatsurteil vom 27. Juni 1995 - XI ZR 213/94, WM 1995, 1663, 1664) [BGH 27.06.1995 - XI ZR 213/94] entschieden, daß ein Verstoß gegen § 3 AGBG vorliegt, wenn als Allgemeine Geschäftsbedingungen zu behandelnde Vertragsbestimmungen eine Regelung enthalten, die von den Erwartungen des Vertragspartners deutlich abweicht und mit der dieser den Umständen nach vernünftigerweise nicht zu rechnen braucht.
  • BGH, 12.03.1991 - XI ZR 190/90

    Umfang des Schadensersatzes bei Nichtabnahme eines vereinbarten Darlehens

    Auszug aus BGH, 04.11.1997 - XI ZR 261/96
    Allerdings bestehen bei Grundstücksbeleihungen durch eine Hypothekenbank in der Regel keine Bedenken gegen die Wirksamkeit einer Klausel, durch die eine Abnahmeverpflichtung hinsichtlich des Darlehens und - darauf aufbauend - eine Nichtabnahmeentschädigung formularmäßig begründet wird (vgl. etwa Senatsurteil vom 12. März 1991 - XI ZR 190/90, WM 1991, 760, 761).
  • BGH, 27.06.1995 - XI ZR 213/94

    Maßgeblichkeit der Tilgungsbestimmung des Grundstückseigentümers

    Auszug aus BGH, 04.11.1997 - XI ZR 261/96
    Andererseits hat der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung (BGHZ 102, 152, 158 ff. m.w.Nachw.; 106, 19, 23; 109, 197, 201; 126, 174, 176; Senatsurteil vom 27. Juni 1995 - XI ZR 213/94, WM 1995, 1663, 1664) [BGH 27.06.1995 - XI ZR 213/94] entschieden, daß ein Verstoß gegen § 3 AGBG vorliegt, wenn als Allgemeine Geschäftsbedingungen zu behandelnde Vertragsbestimmungen eine Regelung enthalten, die von den Erwartungen des Vertragspartners deutlich abweicht und mit der dieser den Umständen nach vernünftigerweise nicht zu rechnen braucht.
  • BGH, 27.09.1991 - V ZR 191/90

    Haftung des Grundstücksverkäufers für Verfehlung des von dem Käufer …

    Auszug aus BGH, 04.11.1997 - XI ZR 261/96
    Geschäftsgrundlage sind nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt erhobenen, bei Vertragsschluß aber zutage getretenen gemeinsamen Vorstellungen beider Vertragsparteien oder die dem Geschäftsgegner erkennbaren und nicht beanstandeten Vorstellungen des anderen Vertragsteils von dem Vorhandensein oder künftigen Eintritt bestimmter Umstände, auf denen der Geschäftswille der Parteien sich aufbaut (siehe etwa BGH, Urteil vom 27. September 1991 - V ZR 191/90, ZIP 1991, 1599, 1600 m.w.Nachw.).
  • BGH, 24.09.2002 - XI ZR 345/01

    langjährige Geschäftsverbindung begründet keinen Rahmenvertrag

    Geschäftsgrundlage sind nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt erhobenen, bei Vertragsschluß aber zutage getretenen gemeinsamen Vorstellungen beider Vertragsparteien oder die dem Geschäftsgegner erkennbaren und nicht beanstandeten Vorstellungen des anderen Vertragsteils von dem Vorhandensein oder künftigen Eintritt bestimmter Umstände, auf denen der Geschäftswille der Parteien sich aufbaut (BGHZ 128, 230, 236; 135, 333, 338; Senat, Urteil vom 4. November 1997 - XI ZR 261/96, WM 1998, 23, 24 jeweils m.w.Nachw.).
  • BGH, 28.03.2006 - XI ZR 425/04

    Kein Rückerstattungsanspruch gegen die Bundesrepublik Deutschland nach …

    aa) Fehlerfrei ist der Ausgangspunkt des Berufungsgerichts, dass Geschäftsgrundlage nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt erhobenen, bei Vertragsschluss aber zutage getretenen gemeinsamen Vorstellungen beider Vertragsparteien oder die dem Geschäftsgegner erkennbaren und nicht beanstandeten Vorstellungen des anderen Vertragsteils von dem Vorhandensein oder künftigen Eintritt bestimmter Umstände, auf denen der Geschäftswille der Parteien sich aufbaut, sind (Senatsurteile vom 4. November 1997 - XI ZR 261/96, WM 1998, 23, 24 und vom 24. September 2002 - XI ZR 345/01, WM 2002, 2281, 2283, insoweit in BGHZ 152, 114 ff. nicht abgedruckt, jeweils m.w.Nachw.).
  • OLG Köln, 30.06.2004 - 13 U 238/03

    Als Abstandsprovision bezeichnete Nichtabnahmeentschädigung; Höhe der ersparten …

    Dass der Vorbehalt (auch) eines höheren Schadensnachweises bei einer pauschalierten Vorfälligkeits- oder Nichtabnahmeentschädigung grundsätzlich weder überraschend i.S.d. § 3 AGBG noch unangemessen i.S.d. § 9 AGBG ist, steht außer Frage; umgekehrt gilt, dass die Pauschalierung einer solchen Entschädigung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen ohne einen derartigen Vorbehalt regelmäßig nach § 11 Nr. 5b bzw. § 9 AGBG (§ 309 Nr. 5b bzw. § 307 BGB n.F.) unwirksam ist (vgl. BGH NJW 1990, 981; NJW 1991, 1817; NJW 1998, 683; WM 1999, 840; OLG Köln, NJW-RR 1986, 1434 und NJW-RR 2001, 198, 201).
  • OLG Köln, 07.09.1998 - 16 U 99/97

    Voraussetzungen der wirksamen formularmäßigen Vereinbarung einer …

    Dies kann sie allerdings trotz der grundsätzlichen Unbedenklichkeit formularmäßiger Abreden über eine pauschalierte Nichtabnahmeentschädigung (BGH in st. Rspr., zuletzt BGH NJW 1998, 683) nicht aus Ziff. 8.1 der Darlehensverträge herleiten.
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