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Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 21.04.1998 - 12 WF 46/98   

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https://dejure.org/1998,2175
OLG Schleswig, 21.04.1998 - 12 WF 46/98 (https://dejure.org/1998,2175)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 21.04.1998 - 12 WF 46/98 (https://dejure.org/1998,2175)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 21. April 1998 - 12 WF 46/98 (https://dejure.org/1998,2175)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Hund ist Hausrat

  • archive.org (Kurzinformation)

    Da ein Hund ein Haustier ist und Haustiere als Hausrat im Sinne der Hausratsverordnung gelten

  • dicalfasgemma.de (Kurzinformation)

    Hund - Umgangsrecht nach Scheidung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    HausratsVO § 1, § 8 Abs. 1, § 9; BGB § 1634
    Zuständigkeit des Familiengerichts für Zuweisung eines gemeinsamen Hundes von Eheleuten

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 3127
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Hamm, 19.11.2010 - 10 WF 240/10

    Kein rechtlicher Anspruch auf ein Umgangsrecht mit dem Familienhund!

    Nach der wohl überwiegenden Rechtsprechung und Literatur gehören auch Tiere zum Hausrat (vgl. OLG Schleswig, NJW 1998, 3127).

    Auch wenn Tiere keine Sachen sind (§ 90 a BGB), werden die Regelungen zur vorläufigen (§ 1361 a BGB) oder endgültigen Hausratsverteilung zumindest analog angewendet (vgl. OLG Celle, NJW-RR 2009, 1306, 1307 betreffend mehrere Papageien; OLG Bamberg, FamRZ 2004, 559 betreffend einen Hund; OLG Naumburg FamRZ 2001, 481 betreffend mehrere Pferde; OLG Schleswig NJW 1998, 3127 betreffend einen Pudel; OLG Zweibrücken FamRZ 1998, 1432; Götz, in: Johannsen/Henrich, Kommentar zum Familienrecht, 5. Auflage 2010, § 1361a BGB Rn 20).

    Einen solchen Anspruch auf ein Umgangsrecht mit dem Hund, der beim früheren Partner verblieben ist, besteht nicht (vgl. OLG Bamberg, MDR 2004, 37; OLG Schleswig , NJW 1998, 3127; Götz, in: Johannsen/Henrich, a.a.O., § 1361a BGB Rn 20; Seier in: jurisPK-BGB, 5. Auflage 2010, § 1361a BGB Rn 24; a.A.: AG Bad Mergentheim, NJW 1997, 3033f).

  • OLG Bamberg, 10.06.2003 - 7 UF 103/03

    Zum "Recht zum persönlichen Umgang" mit einem Hund bei getrenntlebenden Eheleuten

    Ein Hund ist als Haustier Hausratsgegenstand im Sinne von §§ 1361 a BGB, 1 HausratsVO (OLG Schleswig NJW 1998, 3127; OLG Zweibrücken FamRZ 1998, 1432; Amtsgericht Bad Mergentheim NJW 1997, 3033; Palandt/Brudermüller, 62. Aufl., Rdnr. 10 zu § 1361 a BGB m.w.N.).
  • OLG Celle, 09.03.2009 - 15 WF 44/09

    Prozesskostenhilfeprüfung für ein Hausratsteilungsverfahren zur Verhinderung der

    Auch wenn Tiere keine Sachen sind (§ 90 a BGB), sollen die Regelungen zur vorläufigen (§ 1361 a BGB) oder endgültigen Hausratsverteilung (§§ 8 ff HauratsVO) analog angewandt werden (vgl. OLG Schleswig NJW 1998, 3127 [betreffend einen Pudel], OLG Zweibrücken FamRZ 1998, 1432 = FuR 1998, 235. OLG Naumburg FamRZ 2001, 481 [bezüglich Pferden]. Johannsen/Henrich/Brudermüller, Eherecht, 4. Aufl., Rn 23 zu § 1361 a BGB. PWW/Weinreich, BGB, 3. Aufl. Rn. 10 zu § 1361 a BGB).
  • OLG Naumburg, 29.10.1999 - 3 UF 95/99

    Tiere als Hausratsgegenstände

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Rechtsprechung
   OLG Köln, 30.01.1998 - 4 UF 153/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1998,3494
OLG Köln, 30.01.1998 - 4 UF 153/97 (https://dejure.org/1998,3494)
OLG Köln, Entscheidung vom 30.01.1998 - 4 UF 153/97 (https://dejure.org/1998,3494)
OLG Köln, Entscheidung vom 30. Januar 1998 - 4 UF 153/97 (https://dejure.org/1998,3494)
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Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 3127
  • FamRZ 1998, 1615
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Dresden, 11.12.2002 - 10 UF 676/02

    Umschulung; Nebentätigkeit; fiktives Einkommen; Unterhaltsgeld

    Auch in einem solchen Fall ist der Unterhaltspflichtige aber gehalten, neben seiner Ausbildung eine zumutbare Nebentätigkeit aufzunehmen (BGH, a.a.O.; OLG Köln, NJW 1998, 3127; OLG Naumburg, Beschluss vom 26. Mai 1999 - 3 JS 66/99 [richtig: 3 WF 69/99 - d. Red.] - Juris).
  • OLG Hamm, 16.02.2000 - 5 WF 49/00

    Unterhaltspflicht gegenüber Kindern - gesteigerte Erwerbspflicht - Umschulung -

    Von einer Leistungsfähigkeit des Pflichtigen kann erst dann ausgegangen werden, wenn er darlegt und - gegebenenfalls - beweist, dass er trotz intensivster Bemühungen nicht in der Lage ist, Einkünfte zu erzielen, die ihn zur Zahlung des Mindestunterhalts befähigen (vgl. OLG Hamm, FamRZ 1995, 756 ; OLG Köln, NJW 1998, 3127 f.).
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