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   OLG München, 24.06.1999 - 6 U 1752/99   

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OLG München, 24.06.1999 - 6 U 1752/99 (https://dejure.org/1999,2999)
OLG München, Entscheidung vom 24.06.1999 - 6 U 1752/99 (https://dejure.org/1999,2999)
OLG München, Entscheidung vom 24. Juni 1999 - 6 U 1752/99 (https://dejure.org/1999,2999)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zulässigkeit eines telefonischen Rechtsberatungsdienstes; Verstoß gegen Wettbewerbsvorschriften; Erlass einer einstweiligen Verfügung

Besprechungen u.ä.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2000, 1651
  • MDR 1999, 1290
  • WM 2000, 2067
  • WM 2001, 2067
  • BB 1999, 1895
  • DB 1999, 1852
  • K&R 2000, 37
  • afp 1999, 409
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 26.09.2002 - I ZR 44/00

    Anwalts-Hotline

    Während teilweise die Auffassung vertreten wird, der auf Rechtsberatung gerichtete Vertrag komme mit dem Betreiber der Hotline zustande (OLG München [6. ZS] NJW 2000, 1651; LG Mönchengladbach MDR 1999, 1030; LG Oldenburg NdsRpfl. 2000, 12; LG München MMR 2000, 119; Diekötter, Die Zulässigkeit der Rechtsberatung über Telefonmehrwertdienste [2001], S. 33 ff.; Metz, MMR 1999, 447, 448; Berger, NJW 1999, 1353, 1354), geht die Gegenansicht davon aus, der Betreiber schulde nur eine Vermittlung, Partner der auf die Rechtsberatung gerichteten Geschäftsbesorgung sei dagegen allein der angerufene Rechtsanwalt (OLG München [29. ZS] NJW 1999, 150 und GRUR-RR 2001, 12; LG Erfurt JZ 1998, 527; Henssler, EWiR 1998, 993, 994; Kleine-Cosack, EWiR 1998, 995, 996; ders., NJ 2000, 336; Büring/Edenfeld, MDR 1999, 532, 533; Schmittmann, K&R 1999, 309; Zuck, BRAK-Mitt. 2001, 105, 108; Bissel, BRAK-Mitt. 2001, 50, 51; Römermann/Funke, MDR 2001, 1, 2 f.; vgl. auch Grunewald, ZIP 2000, 2005; Demmel/Skrobotz, CR 1999, 561, 564).
  • BGH, 26.09.2002 - I ZR 102/00

    Red. "Info-Genie"

    Während teilweise die Auffassung vertreten wird, der auf Rechtsberatung gerichtete Vertrag komme mit dem Betreiber der Hotline zustande (OLG München [6. ZS] NJW 2000, 1651; LG Mönchengladbach MDR 1999, 1030; LG Oldenburg NdsRpfl. 2000, 12; LG München MMR 2000, 119; Diekötter, Die Zulässigkeit der Rechtsberatung über Telefonmehrwertdienste [2001], S. 33 ff.; Metz, MMR 1999, 447, 448; Berger, NJW 1999, 1353, 1354), geht die Gegenansicht davon aus, der Betreiber schulde nur eine Vermittlung, Partner der auf die Rechtsberatung gerichteten Geschäftsbesorgung sei dagegen allein der angerufene Rechtsanwalt (OLG München [29. ZS] NJW 1999, 150; LG Erfurt JZ 1998, 527; Henssler, EWiR 1998, 993, 994; Kleine-Cosack, EWiR 1998, 995, 996; ders., NJ 2000, 336; Büring/Edenfeld, MDR 1999, 532, 533; Schmittmann, K&R 1999, 309; Zuck, BRAK-Mitt. 2001, 105, 108; Bissel, BRAK-Mitt. 2001, 50, 51; Römermann/Funke, MDR 2001, 1, 2 f.; vgl. auch Grunewald, ZIP 2000, 2005; Demmel/Skrobotz, CR 1999, 561, 564).
  • KG, 11.01.2000 - 5 U 7694/98

    Wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit einer sog. "Anwalts-Hotline"

    Die Beklagten verstießen entsprechend der Ansicht des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München (Urteil vom 24.6.1999 - 6 U 1752/99 = DB 1999, 1852) gegen das Rechtsberatungsgesetz.

    Der Senat teilt für die streitgegenständlichen Angebote und Vermittlungen die Auffassung des des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München, dass eine unerlaubte Rechtsbesorgung vorliegt (DB 1999, 1852 = MDR 1999, 1290; siehe auch Berger NJW 1999, 1353, 1354).

  • OLG München, 02.03.2000 - 29 U 4401/99

    Wettbewerbsverstoß durch Betreiben einer Anwalts-Hotline - Verstoß gegen BRAGO

    Es sprechen also keine Umstände dafür, dass der Beratungsvertrag "auch" zwischen dem Anrufer und der Hotline-Betreiberin zustande kommt (so aber KG, Urteil vom 01.01.2000; OLG München, 6 U 1752/99, MDR 1999, 1290).
  • LG Landshut, 18.02.2004 - 1 HKS 1665/03

    Vornahme einer erlaubnispflichtigen Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten durch

    Das OLG München hat in der Entscheidung MDR 99, 1290 für eine Hotlinebetreiberin die mit der Beratung durch erfahrene Rechtsanwälte warb, die dem Vertragspartner zunächst nicht bekannt waren, einen Verstoß gegen das Rechtsberatungsgesetz gesehen.
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