Weitere Entscheidung unten: BGH, 25.04.2007

Rechtsprechung
   BGH, 24.05.2007 - IX ZR 89/06   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • verkehrslexikon.de

    Zur Schadensersatzhaftung des Anwalts wegen des unterlassenen Hinweises auf die Gebührenberechnung nach dem Gegenstandswert

  • Judicialis
  • Kanzlei Prof. Schweizer

    BRAO § 49b Abs. 5; BGB § 280 Abs. 1, § 311 Abs. 2
    Hinweispflicht auf Gegenstandswert

  • Jurion

    Schadensersatzpflicht eines Rechtsanwalts bei unterlassenem Hinweis auf die Berechnung der Gebühren aufgrund des Gegenstandswerts; Mitteilung hinsichtlich der Berechnung einer Beratungsgebühr; Schadensersatzansprüche des Mandanten bei Verletzung von Berufspflichten

  • BRAK-Mitteilungen

    Zur Hinweispflicht auf die Abrechnung nach dem Gegenstandswert

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2007, Seite 175

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Schadensersatzpflicht des Rechtsanwalts, der es versäumt, den Mandanten vorab darauf hinzuweisen, dass die Gebühren für seine Tätigkeit sich nach dem Gegenstandswert richten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BRAO § 49b Abs. 5; BGB § 280 Abs. 1 § 311 Abs. 2
    Anwaltsregress - Aufklärungspflichten eines Rechtsanwalts hinsichtlich der Höhe der Vergütung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kein Hinweis auf Gegenstandsgebühren: Schadensersatzpflicht!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Kurzinformation)

    Hinweispflicht auf Gegenstandswert

  • lawgistic.de (Kurzmitteilung/Auszüge)

    § 49b BRAO
    Hinweispflicht zur Höhe der Rechtsanwaltsvergütung:

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Hinweispflicht auf Streitwertabhängigkeit des Anwaltshonorars, § 49b Abs. 5 BRAO

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2007, Seite 159

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 27 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    § 49b Abs. 5 BRAO
    Hinweispflicht auf Streitwertabhängigkeit des Anwaltshonorars

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Deutsche Anwaltsgebühr und anwaltliche Hinweispflicht

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Deutsche Anwaltsgebühr und anwaltliche Hinweispflicht nach § 49 b Abs. 5 BRAO

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Rechtsanwalt muss grundsätzlich auf Höhe der Anwaltsgebühren ungefragt nicht hinweisen - Hinweispflicht bezieht sich auf Bemessung der Gebühren nach dem Gegenstandswert

Besprechungen u.ä. (4)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Berufsrecht - Verstoß gegen § 49b Abs. 5 BRAO kann Schadenersatzpflicht auslösen

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Schadensersatzpflicht des Rechtsanwalts bei unterlassenem Hinweis bzgl. Gebührenabrechnung nach dem Gegenstandswert

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 27 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    § 49b Abs. 5 BRAO
    Hinweispflicht auf Streitwertabhängigkeit des Anwaltshonorars

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Rechtsanwalt muss auf Abrechnung nach dem Gegenstandswert hinweisen! (IBR 2007, 1327)

Sonstiges (4)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Urteil des BGH vom 24.05.2007, Az.: IX ZR 89/06 (Haftung: Hinweispflicht auf Streitwertabhängigkeit des Anwaltshonorars, § 49b Abs. 5 BRAO)" von RA Holger Grams, original erschienen in: BRAK-Mitt 2007, 159.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil vom 24.05.2007, Az.: IX ZR 89/06 (Verletzung der Hinweispflicht nach § 49b Abs. 5 BRAO)" von Heinz Hansens, original erschienen in: ZfS 2007, 466 - 467.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 24.05.2007, Az.: IX ZR 89/06 (Aufklärungspflicht bei Abrechnung nach dem Gegenstandswert)" von RA Max Klessinger, original erschienen in: ZErb 2007, 416 - 418.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Hinweispflicht auf Abrechnung nach dem Gegenstandswert" von Herbert P. Schons, original erschienen in: AGS 2007, 389.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 2332
  • MDR 2007, 1046
  • FamRZ 2007, 1322
  • VersR 2007, 1377
  • WM 2007, 1390
  • DB 2007, 1639
  • AnwBl 2007, 628



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Wird zitiert von ... (36)  

  • BGH, 21.10.2010 - IX ZR 37/10  

    Vergütung des Rechtsanwalts: Herabsetzung des Zeithonorars für einen

    Der Umstand, dass die Berechnung sachlich unzutreffend ist, nimmt der Berechnung nicht ihre Wirkung nach § 18 Abs. 1 Satz 1 BRAGO (BGH, Urt. v. 4. Juli 2002 - IX ZR 153/01, WM 2003, 89, 91, zu § 18 Abs. 1 BRAGO; v. 24. Mai 2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332, 2333 Rn. 7 zu § 10 Abs. 1 RVG).
  • BGH, 22.02.2018 - IX ZR 115/17  

    Vergütung der auftragsgemäß auf den Entwurf eines Testaments beschränkten

    Teilt der Rechtsanwalt dem Mandanten eine den gesetzlichen Anforderungen formal entsprechende, aber inhaltlich falsche Berechnung seiner Vergütung mit, kann er die tatsächlich entstandene Vergütung einfordern, soweit sie die berechnete Vergütung nicht übersteigt (Bestätigung von BGH, Urteil vom 24. Mai 2007, IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332).

    Zugesprochen werden können allerdings nur die wirklich entstandenen Gebühren und Auslagen, soweit sie über die abgerechnete Vergütung nicht hinausgehen (BGH, Urteil vom 24. Mai 2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332 Rn. 7).

  • BGH, 11.10.2007 - IX ZR 105/06  

    Darlegungs- und Beweislast für den Hinweis des Rechtsanwalts auf die Abhängigkeit

    Danach ist der Rechtsanwalt, der den Mandanten vor Übernahme des Auftrags schuldhaft nicht darauf hinweist, dass sich die für seine Tätigkeit zu erhebenden Gebühren nach dem Gegenstandswert richten, dem Mandanten zum Ersatz des hierdurch verursachten Schadens verpflichtet (BGH, Urt. v. 24. Mai 2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332).

    Eine schuldhafte Verletzung dieser Pflicht führt deshalb gemäß § 280 Abs. 1, § 311 Abs. 2 BGB zur Schadensersatzpflicht des Rechtsanwalts (BGH, Urt. v. 24. Mai 2007, aaO S. 2333 f).

  • OLG München, 30.11.2016 - 15 U 1298/16  

    Zur Zulässigkeit einer Mindesthonorarklausel

    Eine Verpflichtung des Rechtsanwalts, den Mandanten ungefragt über die voraussichtliche Höhe der gesetzlichen Gebühren aufzuklären, besteht aber grundsätzlich nicht (BGH, Beschl. v. 20.11.2008 - IX ZR 34/06, AGS 2010, 216; BGH, Urt. v. 24.05.2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332, 2333, Rn. 9; Vill in Fischer u. a., Handbuch der Anwaltshaftung, 4. Aufl. 2015, § 2 Rn. 186).

    Eine Verpflichtung des Rechtsanwalts, den Mandanten ungefragt über die voraussichtliche Höhe der gesetzlichen Gebühren aufzuklären, besteht grundsätzlich nicht (BGH, Beschl. v. 20.11.2008 - IX ZR 34/06, AGS 2010, 216; BGH, Urt. v. 24.05.2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332, 2333, Rn. 9; Vill in Fischer u. a., Handbuch der Anwaltshaftung, 4. Aufl. 2015, § 2 Rn. 186).

    Diese Aussage würde eine Berechnung der Vergütung im Voraus erfordern, die ungefragt grundsätzlich nicht geschuldet wird (BGH, Beschl. v. 20.11.2008 - IX ZR 34/06, AGS 2010, 216; BGH, Urt. v. 24.05.2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332, 2333, Rn. 9; Vill in Fischer u. a., Handbuch der Anwaltshaftung, 4. Aufl. 2015, § 2 Rn. 186).

  • BGH, 01.07.2010 - IX ZR 198/09  

    Rechtsanwaltskosten: Terminsgebühr für den Anwalt des Anspruchsgegners bei einer

    Zutreffend hat das Berufungsgericht angenommen, dass es an der gebotenen Darlegung fehlt, wie der Beklagte auf den allein geschuldeten Hinweis, dass sich die Gebühren nach dem Streitwert bemessen, reagiert hätte (BGH, Urt. v. 24. Mai 2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332, 2334 Rn. 21).
  • AG Bad Segeberg, 13.11.2014 - 17a C 185/13  

    Bewertung der Übersendung einer in den Kanzleiräumen unterschriebenen Vollmacht

    Jedoch kann dem Mandanten gegen den Rechtsanwalt ein Schadensersatzanspruch gemäß §§ 280 Abs. 1, 311 Abs. 2 Nr. 1, 2 BGB zustehen (Anschluss an BGH, Urt. v. 24.05.2007 - IX ZR 89/06; OLG Hamm, Urt. v. 16.06.2009 - 28 U 1/09).

    Zudem führt ein Verstoß gegen § 49b Abs. 5 BRAO zwar nicht zum Verlust des Honoraranspruchs des Rechtsanwaltes, jedoch kann hieraus ein Anspruch des Mandanten auf Zahlung von Schadensersatz folgen (BGH, Urt. v. 24.05.2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332, 2333 f., [...] Rn. 12 ff.; OLG Hamm, Urt. v. 16.06.2009 - 28 U 1/09, [...] Rn. 24, 30; AnwKomm-RVG/Schneider/Wolf/N. Schneider/Onderka, 7. Aufl. 2014, § 2 RVG Rn. 82 ff.; Mayer/Kroiß, RVG, 6. Aufl. 2013, § 1 RVG Rn. 20).

    Er soll daher auf einen entsprechenden Hinweis des Rechtsanwaltes die Möglichkeit erhalten, den Rechtsanwalt zu den Folgen dieser Form der Gebührenberechnung zu befragen (vgl. BT-Drucks. 17/1971, S. 232; s. ferner BGH, Urt. v. 24.05.2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332, 2333 f., [...] Rn. 15).

    Die Bestimmung des § 134 BGB findet deshalb keine Anwendung (vgl. BGH, Urt. v. 24.05.2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332, 2333 f., [...] Rn. 16; AnwKomm-RVG/Schneider/Wolf/N. Schneider/Onderka, 7. Aufl. 2014, § 2 RVG Rn. 79).

  • BGH, 07.11.2018 - IV ZB 13/18  

    Außergerichtliche Kosten der Gegenpartei des erfolglosen Beschwerdeführers im

    Ohnehin ist ein Rechtsanwalt nur aus besonderen Umständen des Einzelfalles heraus nach Treu und Glauben verpflichtet, auch ohne Frage des Auftraggebers diesen über die voraussichtliche Höhe seiner Vergütung zu belehren, etwa wenn die Höhe der vom Auftraggeber zu zahlenden Gebühren das von ihm verfolgte Ziel wirtschaftlich sinnlos macht (vgl. BGH, Urteil vom 24. Mai 2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332 Rn. 10).
  • OLG Hamm, 16.06.2009 - 28 U 1/09  

    Umfang des Schadens bei Verletzung der Pflicht eines Rechtsanwalts zum Hinweis

    Im vorliegenden Fall kommt der Gesichtspunkt zum Tragen, dass ein Rechtsanwalt, der seinen Mandanten vor Übernahme des Auftrags schuldhaft nicht darauf hinweist, dass sich die für seine Tätigkeit zu erhebenden Gebühren nach dem Gegenstandswert richten, dem Mandanten zum Ersatz des hierdurch verursachten Schadens verpflichtet ist (BGH, Urteil vom 24. Mai 2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332).

    b) Unabhängig von § 49 Abs. 5 BRAO begründet ein besonders hoher Vergütungsanspruch eines Rechtsanwalts (wie hier: über 50.000 Euro brutto) aus einer Beauftragung ausnahmsweise auch unter dem Gesichtspunkt von Treu und Glauben (§ 242 BGB) eine Aufklärungspflicht des Rechtsanwalts gegenüber seinem Mandanten über die Höhe der Vergütung, soweit dieser schutzwürdig ist, weil er mit einer solchen Vergütungshöhe nicht rechnet (BGH, Urteil vom 24. Mai 2007, aaO, Tz. 10; OLG Saarbrücken, NJW-RR 2008, 509, 510).

    Der Mandat muss dazu vortragen und unter Beweis stellen, wie er auf eine allgemeine Information, dass der Anwalt nach Gegenstandswert abzurechnen gedenke, reagiert hätte (siehe BGH, Urteil vom 24. Mai 2007, NJW 2007, 2332, Tz. 21).

  • LG Oldenburg, 12.07.2011 - 16 S 72/11  

    Zur Anwaltsempfehlung durch einen Reparaturbetrieb und zur Anwaltsvollmacht

    Jedoch kann dem Mandanten gegen den Rechtsanwalt ein Schadensersatzanspruch gemäß §§ 280 Abs. 1, 311 Abs. 2 Nr. 1, 2 BGB zustehen (Anschluss an BGH, Urteil vom 24. Mai 2007, IX ZR 89/06; OLG Hamm, Urteil vom 16. Juni 2009, 28 U 1/09).

    Zudem führt ein Verstoß gegen § 49b Abs. 5 BRAO zwar nicht zum Verlust des Honoraranspruchs des Rechtsanwaltes, jedoch kann hieraus ein Anspruch des Mandanten auf Zahlung von Schadensersatz folgen (BGH, Urt. v. 24.05.2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332, 2333 f., juris Rn. 12 ff.; OLG Hamm, Urt. v. 16.06.2009 - 28 U 1/09, juris Rn. 24, 30; AnwKomm-RVG/Schneider/Wolf/N. Schneider/Onderka, 7. Aufl. 2014, § 2 RVG Rn. 82 ff.; Mayer/Kroiß, RVG, 6. Aufl. 2013, § 1 RVG Rn. 20).

    Er soll daher auf einen entsprechenden Hinweis des Rechtsanwaltes die Möglichkeit erhalten, den Rechtsanwalt zu den Folgen dieser Form der Gebührenberechnung zu befragen (vgl. BT-Drucks. 17/1971, S. 232; s. ferner BGH, Urt. v. 24.05.2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332, 2333 f., juris Rn. 15).

    Die Bestimmung des § 134 BGB findet deshalb keine Anwendung (vgl. BGH, Urt. v. 24.05.2007 - IX ZR 89/06, NJW 2007, 2332, 2333 f., juris Rn. 16; AnwKomm-RVG/Schneider/Wolf/N. Schneider/Onderka, 7. Aufl. 2014, § 2 RVG Rn. 79).

  • LG Stuttgart, 11.07.2016 - 27 O 338/15  

    Rechtsanwaltsvertrag: Hinweispflicht eines Rechtsanwalts auf voraussichtlich

    In der Regel erfüllt ein Rechtsanwalt seine Hinweispflicht, wenn er - wie im vorliegenden Fall - entsprechend § 49b Absatz 5 BRAO darauf hinweist, dass sich die zu erhebenden Gebühren nach dem Gegenstandswert richten (BGH, Urteil vom 24. Mai 2007 - IX ZR 89/06, juris Rn. 15).

    Eine Pflicht zur Mitteilung der voraussichtlichen Höhe entsteht nach den Grundsätzen von Treu und Glauben (§ 242 BGB) insbesondere dann, wenn die Höhe der vom Auftraggeber zu zahlenden Gebühren das von ihm verfolgte Ziel wirtschaftlich sinnlos macht (BGH, Urteil vom 24. Mai 2007 - IX ZR 89/06, juris Rn. 10).

  • OLG Düsseldorf, 04.04.2011 - 24 U 214/09  

    Anforderungen an die Form des Verzichts eines Rechtsanwalts auf sein Honorar;

  • OLG Düsseldorf, 08.02.2011 - 24 U 112/09  

    Formularmäßige Vereinbarung einer Zeittaktklausel in einer Honorarvereinbarung

  • BGH, 09.07.2009 - IX ZR 135/08  

    Keine streitwerterhöhende Aufrechnung bei Schadenersatz wegen Verstoßes gegen

  • AG Steinfurt, 13.02.2014 - 21 C 979/13  

    Erstberatung, Hinweispflicht

  • BGH, 03.11.2011 - IX ZR 49/09  

    Haftung des Rechtsanwalts: Pflicht zur vorvertraglichen Aufklärung über die

  • BGH, 20.11.2008 - IX ZR 34/06  

    Pflicht des Rechtsanwalts zur Aufklärung über die Höhe der Vergütung

  • LG Duisburg, 12.10.2012 - 7 S 51/12  

    Umfang der anwaltlichen Aufklärungspflicht über die Höhe der zu erwartenden

  • LG Wiesbaden, 12.04.2017 - 5 S 33/16  

    Honorarklage eines Anwaltes wegen der Erbringung von Beratungsleistungen im

  • OLG Saarbrücken, 12.09.2007 - 1 U 676/06  

    Kein anwaltlicher Honoraranspruch bei unterlassenem Hinweis auf die exorbitante

  • AG Aachen, 16.07.2010 - 115 C 77/10  

    Ansprüche auf Rechtsanwaltsvergütung aus abgetretenem Recht; Bereitstellen eines

  • LG Nürnberg-Fürth, 09.09.2010 - 8 O 1617/10  

    Schadensersatz beim Kfz-Unfall: Ersatzfähigkeit der Anwaltskosten für die

  • OLG Koblenz, 08.10.2009 - 2 U 963/08  

    Erfallen der Terminsgebühr bei außergerichtlichen Einigungsbesprechungen

  • StGH Niedersachsen, 11.11.1998 - StGH 1/98  

    Nichteinbringung des Haushaltsentwurfs 1999 noch nicht verfassungswidrig

  • OLG Hamm, 11.10.2012 - 28 U 88/11  

    Anwaltshonorar; Anwaltshaftung; Hinweispflicht zur Gebührenhöhe

  • OLG Hamm, 06.12.2007 - 28 U 58/07  

    Umfang des rechtlichen Gehörs im Zivilverfahren

  • OLG Koblenz, 11.07.2012 - 2 U 1023/11  

    Rechtsfolgen der Unwirksamkeit einer Honorarvereinbarung mit einem Rechtsanwalt

  • OLG Brandenburg, 18.03.2008 - 6 U 86/07  

    Rechtsanwaltsgebühr: Bindung an die Bestimmung der Rahmengebühr und des

  • BGH, 27.09.2007 - IX ZR 64/05  

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Höhe der Vergütung

  • AG Elmshorn, 19.01.2011 - 49 C 57/10  

    Streitwertfestsetzung und Rechtsanwaltsgebühren in Filesharing-Fällen

  • OLG Düsseldorf, 29.06.2010 - 24 U 212/09  

    Anwaltsgebühren bei Klagerücknahme und anschließender Führung von

  • OLG Köln, 24.01.2012 - 5 U 188/11  

    Verletzung der Pflichten eines Rechtsanwalts durch Bezifferung des Streitwerts

  • AG Mülheim/Ruhr, 29.03.2012 - 12 C 1134/11  

    Aufklärungspflichten eines Rechtsanwalts gegenüber dem Auftraggeber hinsichtlich

  • LG Düsseldorf, 12.03.2015 - 4a O 109/13  

    Honorarforderung

  • LG Magdeburg, 21.10.2010 - 9 O 613/10  

    Rechtsanwaltshaftung: Unterlassener Hinweis auf die Gebührenberechnung nach dem

  • LG Kiel, 21.08.2008 - 7 T 42/08  

    Anforderungen an einen Nichtabhilfebeschluss nach sofortiger Beschwerde gegen die

  • LG Düsseldorf, 18.11.2011 - 20 S 19/11  
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Rechtsprechung
   BGH, 25.04.2007 - VI ZB 66/06   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Pflicht eines Rechtsanwalts zur eigenverantwortlichen Überprüfung der Richtigkeit einer ihm vorgelegten Eintragung des Fristendes für eine Berufungsbegründung; Wiedergabe des Streitgegenstandes und der Anträge der Parteien in beiden Instanzen bei der Rechtsbeschwerde unterliegenden Beschlüssen; Zurückweisung eines Antrags des Beklagten auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand aufgrund der Anrechnung des Verschuldens des Prozessbevollmächtigten bei einer Fristversäumnis

  • rechtsportal.de

    ZPO § 85 Abs. 2 § 233
    Anforderungen an die Prüfung einer Frist durch den Rechtsanwalt bei Vorlage der Handakte

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Rechtsanwälte und Notare

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • bld.de (Leitsatz/Kurzmitteilung)

    Pflicht des Rechtsanwalts zur Überprüfung des Fristendes bei Vorlage aufgrund einer Vorfrist

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 2332
  • MDR 2007, 1048
  • FamRZ 2007, 1166
  • VersR 2008, 273



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Wird zitiert von ... (12)  

  • BGH, 08.05.2012 - VI ZB 1/11  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Berufungsfrist:

    Eine Sachdarstellung ist jedoch ausnahmsweise entbehrlich, wenn sich der maßgebliche Sachverhalt und das Rechtsschutzziel mit noch hinreichender Deutlichkeit aus den Beschlussgründen ergeben (vgl. Senatsbeschlüsse vom 25. April 2007 - VI ZB 66/06, VersR 2008, 273 Rn. 3; vom 8. Mai 2007 - VI ZB 74/06, VersR 2008, 139 Rn. 4 und vom 22. Januar 2008 - VI ZB 46/07, VersR 2008, 1374 Rn. 4).
  • BGH, 22.01.2008 - VI ZB 46/07  

    Notierung der Berufungsbegründungsfrist im Fristenbuch

    Ist die Erledigung der Eintragung im Fristenkalender wie hier ordnungsgemäß in der Handakte vermerkt und drängen sich an der Richtigkeit insoweit keine Zweifel auf, braucht der Rechtsanwalt nicht noch zu überprüfen, ob das Fristende auch tatsächlich im Fristenkalender eingetragen ist (vgl. Senatsbeschlüsse vom 25. April 2007 - VI ZB 66/06 - NJW 2007, 2332 und vom 23. Januar 2007 - VI ZB 5/06 - NJW 2007, 1597, 1598; BGH, Beschlüsse vom 14. Juni 2006 - IV ZB 18/05 - VersR 2007, 520 f.; vom 1. Dezember 2004 - XII ZB 164/03 - FamRZ 2005, 435 f. unter II. 3.; vom 21. April 2004 - XII ZB 243/03 - FamRZ 2004, 1183 f. unter II. 1. und 2.; vom 22. Januar 1997 - XII ZB 195/96 - VersR 1997, 598, 599 unter 1. und vom 22. September 1971 - V ZB 7/71 - VersR 1971, 1125 f. unter 1.; Urteil vom 1. Juli 1976 - III ZR 88/75 - VersR 1976, 1154 f. unter II.; Zöller/Greger, ZPO, 26. Aufl., § 233 Rn. 23 Stichwort Fristenbehandlung; Born, NJW 2005, 2042, 2046).
  • BGH, 07.07.2010 - XII ZB 59/10  

    Wiedereinsetzung nach Versäumung der Berufungsbegründungsfrist: Notwendiger

    Das Rechtsbeschwerdegericht hat grundsätzlich von demjenigen Sachverhalt auszugehen, den das Berufungs- oder Beschwerdegericht festgestellt hat (§§ 577 Abs. 2 Satz 4, 559 ZPO; st. Rspr. des Bundesgerichtshofs, siehe nur Beschlüsse vom 3. Dezember 2009 - IX ZB 238/08 - juris Tz. 4; vom 25. April 2007 - VI ZB 66/06 - VersR 2008, 273 Tz. 3 und vom 8. Mai 2007 - VI ZB 74/06 - VersR 2008, 139 Tz. 4).

    Eine gesonderte Sachverhaltsdarstellung ist hier allerdings ausnahmsweise entbehrlich, weil sich der Sachverhalt mit noch hinreichender Deutlichkeit aus den Beschlussgründen ergibt (vgl. dazu auch BGH Beschlüsse vom 25. April 2007 - VI ZB 66/06 - VersR 2008, 273 Tz. 3 und vom 8. Mai 2007 - VI ZB 74/06 - VersR 2008, 139 Tz. 4).

  • BGH, 16.04.2013 - VI ZB 50/12  

    Anforderungen an die Begründung von der Rechtsbeschwerde unterliegenden

    b) Eine Sachdarstellung ist lediglich dann ausnahmsweise entbehrlich, wenn sich der maßgebliche Sachverhalt und das Rechtsschutzziel noch mit hinreichender Deutlichkeit aus den Beschlussgründen ergeben (Senat, Beschlüsse vom 19. März 2013 - VI ZB 68/12, z.V.b.; vom 8. Mai 2012 - VI ZB 1/11, VI ZB 2/11, aaO; vom 22. Januar 2008 - VI ZB 46/07, aaO; vom 8. Mai 2007 - VI ZB 74/06, aaO; vom 25. April 2007 - VI ZB 66/06, aaO).
  • BGH, 05.06.2012 - VI ZB 76/11  

    Rechtsanwaltsverschulden bei Versäumung der Berufungsbegründungsfrist: Pflicht

    Bei der Vorlage muss sich der Rechtsanwalt davon überzeugen, ob ihm am Tag des notierten Fristablaufs noch Zeit für die Anfertigung der Rechtsmittelbegründung oder für einen Antrag auf Verlängerung der Begründungsfrist verbleibt (Senat, Beschlüsse vom 25. April 2007 - VI ZB 66/06, VersR 2008, 273 Rn. 7 und vom 29. September 1998 - VI ZB 16/98 aaO).
  • OLG Stuttgart, 20.08.2008 - 18 UF 256/07  

    Befristung des nachehelichen Unterhalts

    Nach der Rechtssprechung des Bundesgerichtshofs darf sich der Rechtsanwalt im Rahmen der gebotenen Fristenkontrolle grundsätzlich auf die Prüfung des Erledigungsvermerks in der Handakte beschränken, was hier geschehen ist (Beschluss des BGH vom 22.01.2008, AZ VI ZB 46/07; BGH, NJW 2007, 2332).

    Auch war die allgemein erteilte Weisung an die Kanzleiangestellten ausreichend, nach der sämtliche Haupt- und Vorfristen im Fristenkalender sofort zu notieren und diese Eintragungen entsprechend in der Akte zu vermerken und bei Rechtsmittelsachen neben der Rechtsmittel- und Rechtsmittelbegründungsfrist auch jeweils eine Vorfrist von einer Woche einzutragen waren (vgl. dazu Beschluss des BGH vom 22.01.2008, AZ VI ZB 46/07; BGH, NJW 2007, 2332).

  • BGH, 08.05.2012 - VI ZB 2/11  

    Anwaltsregress bei falscher Ermittlung der Beschwer!

    Eine Sachdarstellung ist jedoch ausnahmsweise entbehrlich, wenn sich der maßgebliche Sachverhalt und das Rechtsschutzziel mit noch hinreichender Deutlichkeit aus den Beschlussgründen ergeben (vgl. Senatsbeschlüsse vom 25. April 2007 - VI ZB 66/06, VersR 2008, 273 Rn. 3; vom 8. Mai 2007 - VI ZB 74/06, VersR 2008, 139 Rn. 4 und vom 22. Januar 2008 - VI ZB 46/07, VersR 2008, 1374 Rn. 4).
  • BGH, 15.01.2009 - I ZB 48/06  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der

    Nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes hat der Rechtsanwalt den Fristenlauf immer dann eigenverantwortlich zu überprüfen, wenn ihm die Akten im Zusammenhang mit einer fristgebundenen Prozesshandlung - wie der Berufungsbegründung - zur Bearbeitung vorliegen (BGH, Beschl. v. 11.12.1991 - VIII ZB 38/91, NJW 1992, 841; Beschl. v. 11.2.1992 - VI ZB 2/92, NJW 1992, 1632; Beschl. v. 5.2.2003 - VIII ZB 115/02, NJW 2003, 1815; Beschl. v. 17.3.2004 - IV ZB 41/03, NJW-RR 2004, 1150; Beschl. v. 25.4.2007 - VI ZB 66/06, NJW 2007, 2332 Tz. 7, jeweils m.w.N.).
  • OLG Celle, 30.07.2007 - 11 U 116/07  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Versäumen der Berufungsfrist in

    Der Rechtsanwalt hat jedoch zur Fristsicherung eine eigenständige Prüfung vorzunehmen, sobald ihm die Akten im Zusammenhang mit der Frist zur Bearbeitung vorgelegt werden (BGH, NJW 2007, 1599. BGH, Beschluss vom 25. April 2007, VI ZB 66/06, zitiert nach juris).
  • LSG Hamburg, 15.06.2015 - L 5 KA 6/15  

    Verfristete Beschwerdeeinlegung

    Ein Rechtsanwalt, dem eine Akte nach Ablauf einer Vorfrist zur Bearbeitung vorgelegt wird, hat - spätestens am Tag nach der Vorlage und unabhängig von der inhaltlichen Bearbeitung der Sache - eigenverantwortlich zu prüfen, ob das Ende einer ggf. laufenden Rechtsmittelfrist richtig ermittelt und eingetragen worden ist (BGH, Beschluss vom 25. April 2007 - VI ZB 66/06, NJW 2007, 2332; BGH, Beschluss vom 24. Oktober 2001 - VIII ZB 19/01, VersR 2002, 1391, st. Rpsr.).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 18.10.2011 - 3 Sa 284/11  

    Versäumung der Berufungsbegründungsfrist - Pflicht des Prozessbevollmächtigten

  • BPatG, 18.05.2017 - 25 W (pat) 9/17  

    Formelle Anforderungen an die Erhebung eines Widerspruchs des Markeninhabes gegen

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