Rechtsprechung
| BGH, 25.06.1987 - IX ZR 199/86 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Übertragung einer Forderung auf einen anderen bei Vorliegen einer Gesamtgläubigerschaft - Nichtigkeit einer Abtretung wegen Mitwirkung eines Geschäftsunfähigen - Heilung eines Mangels bei nichtigen Rechtsakten - Teilnichtigkeit von Rechtsgeschäften, bei denen auf einer ...
- FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW-RR 1987, 1260
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (5)
- BGH, 04.03.1986 - VI ZR 234/84
Eingeschränkte Gesamtwirkung eines Abfindungsvergleichs mit einem …
Auszug aus BGH, 25.06.1987 - IX ZR 199/86
Ein Gesamtgläubiger hat also nicht das Recht, die Forderung des anderen Gesamtgläubigers auf einen anderen zu übertragen (BGH, Urt. v. 4. März 1986 - VI ZR 234/84, NJW 1986, 1861, 1862 m.w.N.). - BGH, 14.02.1962 - V ZR 92/60
Auszug aus BGH, 25.06.1987 - IX ZR 199/86
Jedoch könnte ihre Teilbarkeit bejaht werden, wenn nach Abtrennung eines von dem Nichtigkeitsgrund betroffenen Teils ein Rest zurückbleibt, der als selbständiges Geschäft für sich bestehen kann (vgl. z.B. BGH, Urt. v. 14. Februar 1962 - V ZR 92/60, LM BGB § 2085 Nr. 3). - BGH, 29.01.1970 - VII ZR 34/68
Verzicht auf Nießbrauch als "Vermögensübernahme"
Auszug aus BGH, 25.06.1987 - IX ZR 199/86
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist § 139 BGB auch anwendbar, wenn bei einem Rechtsgeschäft auf einer Seite mehrere Personen stehen und das Geschäft im Verhältnis zu einer von ihnen nichtig ist (vgl. BGHZ 24, 345, 349 [BGH 29.05.1957 - IV ZR 13/57]; BGH, Urt. v. 29. Januar 1970 - VII ZR 34/68, NJW 1970, 752, 753;… MünchKomm/Meyer-Maly, BGB 2. Aufl. § 139 Rdnr. 23: "subjektive Zerlegung"). - BGH, 04.03.1959 - V ZR 181/57
Hypothek für Gesamtgläubiger
Auszug aus BGH, 25.06.1987 - IX ZR 199/86
Die Auslegung des Berufungsgerichts, daß den Eheleuten Opitz die Ansprüche aus den Sparkassenbriefen als Gesamtgläubigern im Sinne des § 428 BGB zustanden, ist nicht zu beanstanden (BGHZ 29, 363, 364). - BGH, 29.05.1957 - IV ZR 13/57
Nichtigkeit des Kindesannahmevertrages
Auszug aus BGH, 25.06.1987 - IX ZR 199/86
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist § 139 BGB auch anwendbar, wenn bei einem Rechtsgeschäft auf einer Seite mehrere Personen stehen und das Geschäft im Verhältnis zu einer von ihnen nichtig ist (vgl. BGHZ 24, 345, 349 [BGH 29.05.1957 - IV ZR 13/57];… BGH, Urt. v. 29. Januar 1970 - VII ZR 34/68, NJW 1970, 752, 753;… MünchKomm/Meyer-Maly, BGB 2. Aufl. § 139 Rdnr. 23: "subjektive Zerlegung").
- BGH, 04.02.1994 - V ZR 277/92
Wirksamkeit einer Grundstücksübertragung bei behaupteter Geschäftsunfähigkeit …
Diese Bestimmung ist auch anwendbar, wenn bei einem Rechtsgeschäft auf einer Seite mehrere Personen stehen und das Geschäft im Verhältnis zu einer von ihnen nichtig ist (RGZ 99, 52, 53 f; 141, 104, 108 f;… BGH, Urt. v. 14. November 1969, V ZR 97/66, NJW 1970, 240, 241; v. 25. Juni 1987, IX ZR 199/86, NJW-RR 1987, 1260, 1261;… Palandt/Heinrichs a.a.O. § 139 Rdn. 11 m.w.N.). - BGH, 07.07.1992 - XI ZR 239/91
Auslegung der Erklärungen auf einem Sparkassenbrief
Nur der namentlich Berechtigte oder sein Rechtsnachfolger war danach befugt, die verbrieften Ansprüche geltend zu machen (vgl. BGH, Urteil vom 25. Juni 1987 - IX ZR 199/86, WM 1987, 1038;… Baumbach/Hefermehl Wechsel- und Scheckgesetz 17. Aufl. WPR Rdn. 70). - OVG Niedersachsen, 30.04.2009 - 4 LA 129/08
Ausbildungsförderung; Beweisanzeichen; Mitwirkungspflicht; Nichterweislichkeit; …
Nur der in ihnen namentlich genannte Berechtigte oder sein Rechtsnachfolger ist befugt, die verbrieften Ansprüche geltend zu machen (BGH, Urt. v. 25.6.1987 - IX ZR 199/86 -, NJW-RR 1987, 1260;… OLG Hamm, Urt. v. 28.11.1990 - 31 U 161/90 -, NJW-RR 1992, 46;… OLG Celle, Urt. v. 10.1.1990 - 3 U 45/89 -, NJW-RR 1991, 73 f.). - VG Göttingen, 22.09.2009 - 2 A 254/07
Vermögensanrechnung im Ausbildungsförderungsrecht
Nur der in ihnen namentlich genannte Berechtigte oder sein Rechtsnachfolger ist befugt, die verbrieften Ansprüche geltend zu machen (BGH, Urteil vom 25.06.1987 - VIIII ZR 199/86 -, NJW-RR 1987, 1260; OLG Celle, Urteil vom 10.01.1990 - 3 U 45/89 -, NJW-RR 1991, 73 f.).
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