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Weitere Entscheidung unten: OLG Bamberg, 08.08.2001

Rechtsprechung
   LG Hamburg, 23.11.2001 - 313 S 116/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,6162
LG Hamburg, 23.11.2001 - 313 S 116/01 (https://dejure.org/2001,6162)
LG Hamburg, Entscheidung vom 23.11.2001 - 313 S 116/01 (https://dejure.org/2001,6162)
LG Hamburg, Entscheidung vom 23. November 2001 - 313 S 116/01 (https://dejure.org/2001,6162)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JurPC

    Haftung bei Zurücklassen der EC-Karte im Auto

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Grobe Fahrlässigkeit bei Zurücklassen der EC-Karte in Pkw

  • RA Kotz

    Vergessen der EC-Karte im PKW begründet grobe Fahrlässigkeit !

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 277
    Grobe Fahrlässigkeit bei Zurücklassen der ec-Karte in Pkw

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Bankrecht; grobe Fahrlässigkeit bei Zurücklassen einer EC-Karte in Pkw

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 264
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (2)

  • BGH, 08.07.1992 - IV ZR 223/91

    Augenblicksversagen und grobe Fahrlässigkeit

    Auszug aus LG Hamburg, 23.11.2001 - 313 S 116/01
    Vielmehr müssen weitere, in der Person des Handelnden liegende besondere Umstände hinzukommen, die den Grund des momentanen Versagens erkennen und in einem milderen Licht erscheinen lassen (BGHZ 119, 147 [150]).
  • AG Berlin-Spandau, 15.11.2000 - 3b C 681/00

    Grobfahrlässig ermöglichter Missbrauch der ec-Karte: Zurücklassen im Kfz

    Auszug aus LG Hamburg, 23.11.2001 - 313 S 116/01
    Im Hinblick auf zahlreiche Einbruchsdiebstähle in Kraftfahrzeugen kann es als Allgemeinwissen angesehen werden, dass Wertgegenstände, Geld oder Bankkarten nicht unbeaufsichtigt in einem Fahrzeug zurückgelassen werden dürfen (so auch AG Spandau, WM 2001, 856 und LG Essen, WM 1993, 546 [548]).
  • OLG Düsseldorf, 26.10.2007 - 16 U 160/04

    Obliegenheiten des EC-Karteninhabers bei Benutzung und Verwahrung der …

    Dieser Verstoß ist nach herrschender, überzeugender Meinung als grob fahrlässig einzustufen (vgl. LG Hamburg, NJW-RR 2002, 264; AG Nürnberg WM 2002, 1060; AG Spandau WM 2001, 856; AG Hamburg, Urteil vom 29.06.2005, 7c C 156/04).
  • LG Berlin, 22.06.2010 - 10 O 10/09

    Missbräuchliche Verwendung von EC-Karten: Grobe Fahrlässigkeit des …

    Nach der ganz überwiegenden Auffassung in der instanzgerichtlichen Rechtsprechung begründet das Zurücklassen einer EC-Karte in einem unbeaufsichtigten Pkw den Vorwurf des grob fahrlässigen Verhaltens (OLG Frankfurt NJW-RR 2003, 555; OLG Düsseldorf MDR 2008, 95; LG Hamburg, NJW-RR 2002, 264; AG Nürnberg WM 2002, 1060; AG Spandau WM 2001, 856; AG Hamburg, Urteil vom 29.06.2005, 7c C 156/04).
  • AG Berlin-Mitte, 25.11.2009 - 21 C 442/08

    Schadensersatz bei Diebstahl der EC-Karte aus Mietwagen in Spanien

    Anders als in einigen Fällen, in welchen das Aufbewahren einer EC-Karte in einer verschlossenen Handtasche in einem verschlossenen Auto als grob fahrlässig erachtet wurde (OLG Düsseldorf…, Urteil vom 26.10.2007, BKR 2008, S. 41; LG Hamburg NJW-RR 2002, 264; AG Nürnberg WM 2002, 1060; AG Spandau WM 2001, 856), hatte die Klägerin ihre Handtasche gerade nicht von außen sichtbar auf dem Beifahrersitz aufbewahrt.
  • LAG Berlin-Brandenburg, 28.02.2017 - 7 Sa 1010/16

    Schadensersatz - Arbeitnehmerhaftung - Diebstahl aus unbeaufsichtigtem Fahrzeug

    Die Aufbewahrung von Wertgegenständen in einem auf der Straße abgestellten und dann unbeaufsichtigt zurückgelassenen Fahrzeug begründet den Vorwurf des grob fahrlässigen Verhaltens (LG Berlin, Urteil vom 22. Juni 2010 - 10 S 10/09 -, NJW-RR 2011, 352-355; OLG Frankfurt NJW-RR 2003, 555; LG Hamburg, NJW-RR 2002, 264).
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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,10621
OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97 (https://dejure.org/2001,10621)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 08.08.2001 - 8 U 93/97 (https://dejure.org/2001,10621)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 08. August 2001 - 8 U 93/97 (https://dejure.org/2001,10621)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 138
    Sittenwidrigkeit einer Darlehensvereinbarung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Sicherung eines bereicherungsrechtlichen Anspruchs auf Rückzahlung der Darlehensvaluta durch eine Grundschuld; Vereinbarung einer Verrechnung eines Restsaldos als Schuldanerkenntnis; Nichtbestehen eines Darlehensrückzahlungsanspruches wegen Sittenwidrigkeit des ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 138
    Hinweispflichten der Bank auf Zinsdifferenzen bei Grundschuld/Hypothek

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 264
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (12)

  • BGH, 20.06.2000 - XI ZR 237/99

    Vergleichszins bei grundpfandrechtlich abgesicherten Darlehen

    Auszug aus OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97
    Ein auffälliges Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung besteht nach der BGH-Rechtsprechung regelmäßig bereits dann, wenn ein absoluter Zinsunterschied von 12 % oder ein relativer Zinsunterschied von rund 100 % gegeben ist (BGHZ 104, 102, 105; Senatsurteil vom 11.12.1990 - XI ZR 69/90, WM 1991, 216, 217 sowie BGHZ 110, 136 sowie BGH, WM 2000, 1580 -1582 = NJW-RR 2000, 1431 -1433 = MDR 2000, 1260 ; Urteil vom 20.6.2000 - XI ZR 237/99).

    Der Verwertung der Monatsberichte der Deutschen Bundesbank stehen keine Bedenken entgegen (vgl. hierzu BGH, WM 2000, 1580 f., s.o.).

    Im Hinblick auf die Ausführungen des BGH in der zitierten Entscheidung (WM 2000, 1580 f.) bezüglich des Ansatzes des Durchschnittszinses für Kredite mit Gleitzinsen ergibt sich aus der oben genannten Mitteilung der Deutschen Bundesbank Folgendes:.

    Es kommt hinzu, dass bei diesem Darlehen die Überhöhung weitaus deutlicher ist und angesichts der Prozentzahl von über 150 % von einem besonders groben Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung ausgegangen werden kann, so dass eine in verstärktem Maße tatsächliche Vermutung für das Vorliegen der subjektiven Tatbestandsmerkmale besteht (vgl. BGH, WM 2000, 1580 f. unter Hinweis auf BGH, WM 1994, 583, 584).

  • BGH, 11.01.1995 - VIII ZR 82/94

    Sittenwidrigkeit von Finanzierungsleasingverträgen

    Auszug aus OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97
    Da vorliegend der Kreditvertrag objektiv sittenwidrig ist, ist auch der subjektive Tatbestand bei einem Vertrag zwischen einem gewerblichen Kreditgeber (wie vorliegend der Rechtsvorgängerin der Beklagten) und einem Verbraucher in der Regel erfüllt (BGHZ 98, 178; BGH, NJW 1995, 1019, 1020, vgl. Palandt/Heinrichs, § 138, Rdn. 30).

    Jedenfalls hat die Beklagte die für das Vorliegen der subjektiven Voraussetzungen des § 138 Abs. 1 BGB sprechende Vermutung (vgl. hierzu Staudinger/Sack, BGB , 13. Aufl., § 138 Rdn. 237 unter Hinweis auf die einschlägige BGH-Rechtsprechung, z.B. NJW 1995, 1019, 1020 = BGHZ 128, 255 f.; BGHZ 98, 174, 178) nicht widerlegt.

  • OLG Köln, 26.06.1986 - 12 W 14/86

    Kriterien für ein auffälliges Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung …

    Auszug aus OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97
    Da der Kredit durch eine Grundschuld zu Lasten des Grundstücks der Klägerin in ... abgesichert war, ist als Vergleichszins (wegen des Ausfallrisikos als maßgebenden Gesichtspunkt) der für Hypothekarkredite auf Wohngrundstücke heranzuziehen (vgl. OLG Köln, NJW-RR 1986, 1052; OLG Koblenz, WM 1990, 1911 ff.; jeweils m.w.N.), zumal die Beklagte nicht dargelegt hat, dass für derartige Kredite ein besonderer Marktzins besteht (…vgl. OLG Koblenz, aaO.; s. zur weiteren Begründung auch unten unter 2 c).

    Ist ein Kredit - wie hier - durch Grundschulden abgesichert, so bilden nicht die üblichen Zinsen für Konsumentenkredite, bei denen allein die Bonität des Darlehensnehmers ausschlaggebend für die Kreditgewährung ist, sondern die Zinsen für Hypothekenkredite den angemessenen Vergleichsmaßstab (OLG Köln, NJW-RR 1986, 1052; OLG Schleswig, WM 1982, 1115).

  • OLG Koblenz, 05.10.1989 - 5 W 566/89

    Beschwerde gegen die Ablehnung eines Antrags auf Prozesskostenhilfe; Verletzung …

    Auszug aus OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97
    Es kann jedenfalls darin, dass die Parteien bei Abschluss des letzten Vertrags einer Kette die Verrechnung eines Restsaldos vereinbaren, nicht ohne weiteres ein (konstitutives oder deklaratorisches) Schuldanerkenntnis gesehen werden; eine solche Wertung käme allenfalls dann in Betracht, wenn bei Abschluss des letzten Vertrags zumindest Zweifel an der Wirksamkeit des vorangegangenen Vertrags gehegt wurden (vgl. BGHZ 99, 332 f. sowie OLG Koblenz, WM 90, 1911 f.).

    Da der Kredit durch eine Grundschuld zu Lasten des Grundstücks der Klägerin in ... abgesichert war, ist als Vergleichszins (wegen des Ausfallrisikos als maßgebenden Gesichtspunkt) der für Hypothekarkredite auf Wohngrundstücke heranzuziehen (vgl. OLG Köln, NJW-RR 1986, 1052; OLG Koblenz, WM 1990, 1911 ff.; jeweils m.w.N.), zumal die Beklagte nicht dargelegt hat, dass für derartige Kredite ein besonderer Marktzins besteht (…vgl. OLG Koblenz, aaO.; s. zur weiteren Begründung auch unten unter 2 c).

  • BGH, 10.07.1986 - III ZR 133/85

    Ratenkredit - §§ 138 Abs. 1, 812 BGB, § 197 BGB <Fassung bis 31.12.01>, …

    Auszug aus OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97
    Jedenfalls hat die Beklagte die für das Vorliegen der subjektiven Voraussetzungen des § 138 Abs. 1 BGB sprechende Vermutung (…vgl. hierzu Staudinger/Sack, BGB , 13. Aufl., § 138 Rdn. 237 unter Hinweis auf die einschlägige BGH-Rechtsprechung, z.B. NJW 1995, 1019, 1020 = BGHZ 128, 255 f.; BGHZ 98, 174, 178) nicht widerlegt.
  • BGH, 08.02.1994 - XI ZR 77/93

    Sittenwidrigkeit eines Gelegenheitsdarlehens

    Auszug aus OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97
    Es kommt hinzu, dass bei diesem Darlehen die Überhöhung weitaus deutlicher ist und angesichts der Prozentzahl von über 150 % von einem besonders groben Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung ausgegangen werden kann, so dass eine in verstärktem Maße tatsächliche Vermutung für das Vorliegen der subjektiven Tatbestandsmerkmale besteht (vgl. BGH, WM 2000, 1580 f. unter Hinweis auf BGH, WM 1994, 583, 584).
  • BGH, 28.10.1966 - V ZR 208/63

    Wirksamkeit von teilweiser Abtretung einer Grundschuld - Sittenwidrigkeit von …

    Auszug aus OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97
    So hat die Rechtsprechung seit jeher das seitens des Darlehensgebers im Hinblick auf die gewährten Sicherheiten eingegangene Ausfallrisiko als einen maßgeblichen Gesichtspunkt angesehen (RGZ 86, 296; BGH, MDR 1967, 119; BGH, MDR 1975, 1010).
  • BGH, 04.07.1975 - V ZR 14/75

    Zur Nichtigkeit eines Dahrlehnsvertrages wegen Sittenwidrigkeit aufgrund …

    Auszug aus OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97
    So hat die Rechtsprechung seit jeher das seitens des Darlehensgebers im Hinblick auf die gewährten Sicherheiten eingegangene Ausfallrisiko als einen maßgeblichen Gesichtspunkt angesehen (RGZ 86, 296; BGH, MDR 1967, 119; BGH, MDR 1975, 1010).
  • RG, 04.03.1915 - VI 583/14

    BGB. § 138 Abs. 2. Mißverhältnis der Leistungen; Ausbeutung

    Auszug aus OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97
    So hat die Rechtsprechung seit jeher das seitens des Darlehensgebers im Hinblick auf die gewährten Sicherheiten eingegangene Ausfallrisiko als einen maßgeblichen Gesichtspunkt angesehen (RGZ 86, 296; BGH, MDR 1967, 119; BGH, MDR 1975, 1010).
  • BGH, 24.03.1988 - III ZR 30/87

    Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages

    Auszug aus OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97
    Ein auffälliges Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung besteht nach der BGH-Rechtsprechung regelmäßig bereits dann, wenn ein absoluter Zinsunterschied von 12 % oder ein relativer Zinsunterschied von rund 100 % gegeben ist (BGHZ 104, 102, 105; Senatsurteil vom 11.12.1990 - XI ZR 69/90, WM 1991, 216, 217 sowie BGHZ 110, 136 sowie BGH, WM 2000, 1580 -1582 = NJW-RR 2000, 1431 -1433 = MDR 2000, 1260 ; Urteil vom 20.6.2000 - XI ZR 237/99).
  • BGH, 11.12.1990 - XI ZR 69/90

    Sittenwidrigkeit eines Ratenkredits ohne Zinsanpassungsklausel

  • BGH, 03.12.1987 - III ZR 103/86

    Auswirkungen der Sittenwidrigkeit eines Kreditvertrages auf die Beurteilung eines …

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