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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 14.04.2000 - 19 W 6/98 AktE   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,8400
OLG Düsseldorf, 14.04.2000 - 19 W 6/98 AktE (https://dejure.org/2000,8400)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 14.04.2000 - 19 W 6/98 AktE (https://dejure.org/2000,8400)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 14. April 2000 - 19 W 6/98 AktE (https://dejure.org/2000,8400)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bewertung des Aktienmntausches

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2000, 1108
  • NZG 2000, 1079
 
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Wird zitiert von ... (43)Zitiert selbst (13)

  • BayObLG, 21.10.1993 - 2Z BR 103/93

    Bestellung eines Verwaltungsbeirats durch unangefochtenen Mehrheitsbeschluss

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2000 - 19 W 6/98
    Dieser Verlustvortrag stellt nämlich für den Erwerb des Unternehmens einen nicht unbedeutenden wertbildenden Faktor dar, weil er dem Erwerber die Möglichkeit bietet, unter Umständen erhebliche Steuervorteile zu erlangen (Senat, WM 1984, 732, 734; WM 1988, 1052, 1056 = DB 1988, 1108, 1110; Seetzen, WPg 1991, 166, 168; ders. WM 1994, 45, 48; zust.: Großfeld, EWiR § 320 AktG 1/88, 745;… Piltz, Die Unternehmensbewertung in der Rechtsprechung, 3. Aufl. 1994, S. 161; ablehnend Mertens, AG 1992, 319, 334).

    Jedenfalls in der gleichen Branche bei Bedienung des gleichen Marktes wird vom gleichen Inflationsabschlag auszugehen sein, weil die gleichen Risiken und Chancen bestehen und es keine großen Unterschiede in der Preiselastizität zwischen den Unternehmen geben dürfte (Senat, ZIP 1990, 1474, 1475; Seetzen, WM 1994, 45, 48).

  • OLG Düsseldorf, 19.10.1999 - 19 W 1/96

    Ermittlung des Unternehmenswerts in einem Verfahren betreffend den Ausgleich und …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2000 - 19 W 6/98
    Dieser Zuschlag soll nach der ständigen Rechtsprechung des Senats (DB 2000, 81, 83; WM 1990, 1282, 1288; AG 1992, 203;… vgl. allg. Piltz, aaO., S. 176; Aha, AG 1997, 26, 33) der Erfahrungstatsache Rechnung tragen, dass die Anlage von Kapital in einem Unternehmen mit größeren Risiken behaftet ist als die Anlage in öffentlichen Anleihen.
  • OLG Düsseldorf, 02.04.1998 - 19 W 3/93
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2000 - 19 W 6/98
    Der gerichtliche Geschäftswert ist gemäß § 30 Abs. 1 KostO , auf den § 312 Abs. 3 Satz 2 UmwG verweist, nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalles zu bestimmen (BayObLG, AG 1991, 239, 241; AG 1999, 273 ; Senat DB 1978, 1586; DB 1998, 1454, 1456).
  • BayObLG, 10.12.1998 - 3Z BR 159/94

    Bestimmung des Geschäftswerts im aktienrechtlichen Spruchstellenverfahren

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2000 - 19 W 6/98
    Der gerichtliche Geschäftswert ist gemäß § 30 Abs. 1 KostO , auf den § 312 Abs. 3 Satz 2 UmwG verweist, nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalles zu bestimmen (BayObLG, AG 1991, 239, 241; AG 1999, 273 ; Senat DB 1978, 1586; DB 1998, 1454, 1456).
  • BayObLG, 07.02.1991 - BReg. 3 Z 5/91
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2000 - 19 W 6/98
    Der gerichtliche Geschäftswert ist gemäß § 30 Abs. 1 KostO , auf den § 312 Abs. 3 Satz 2 UmwG verweist, nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalles zu bestimmen (BayObLG, AG 1991, 239, 241; AG 1999, 273 ; Senat DB 1978, 1586; DB 1998, 1454, 1456).
  • BGH, 22.05.1989 - II ZR 206/88

    Zustellung der Anfechtungsklage gegen eine Aktiengesellschaft; Anforderungen an …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2000 - 19 W 6/98
    Die Einschaltung eines vom Gericht bestellten Verschmelzungsprüfers soll gerade dem präventiven Schutz der Anteilseigner dienen, indem der Verschmelzungsbericht einer sachkundigen Plausibilitätskontrolle unterworfen wird (BGH, ZIP 1989, 980, 982;… Kallmeyer, Umwandlungsgesetz , 1. Aufl. 1997, § 9 Rdn. 2).
  • BayObLG, 19.10.1995 - 3Z BR 17/90

    Brauerei: Unternehmensbewertung

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2000 - 19 W 6/98
    Dies ist auch allgemeine Meinung in Rechtsprechung und bewertungsrechtlicher Literatur (BayObLG, AG 1996, 127, 129,; AG 1996, 176, 178; Emmerich/Habersack, aaO., § 305 Rdn. 49 mit zahlr.
  • OLG Zweibrücken, 09.03.1995 - 3 W 133/92

    Unternehmensbewertung im aktienrechtlichen Spruchstellenverfahren

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2000 - 19 W 6/98
    Die Ertragswertmethode ist in Rechtsprechung und Literatur anerkannt (vgl. OLG Zweibrücken, WM 1995, 980, 981;… Emmerich/Habersack, Aktienkonzernrecht, 1. Aufl. 1998, § 304 Rdn. 34;… Hüffer, AktG , 3. Aufl. 1997, § 305 Rdn. 19;… Kallmeyer, UmwG , 1997 , § 8 Rdn. 13;… Kölner Kommentar zum AktG/Koppensteiner, § 305 Rdn. 35, jeweils m.w.N.; Stellungnahme HFA 2/1983, Wpg 1983, 468;… Dörner in WP-Handbuch, 10. Aufl., Bd. II A, Rdn. 18; Zur Kritik an dieser Methode vgl. Barthel, DStR 1995, 343 f).
  • OLG Düsseldorf, 16.10.1990 - 19 W 9/88
    Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2000 - 19 W 6/98
    Jedenfalls in der gleichen Branche bei Bedienung des gleichen Marktes wird vom gleichen Inflationsabschlag auszugehen sein, weil die gleichen Risiken und Chancen bestehen und es keine großen Unterschiede in der Preiselastizität zwischen den Unternehmen geben dürfte (Senat, ZIP 1990, 1474, 1475; Seetzen, WM 1994, 45, 48).
  • OLG München, 22.01.1997 - 7 U 4544/96

    Wegfall der Geschäftsgrundlage bei Wegfall der Steuerbefreiung der Zinserträge …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 14.04.2000 - 19 W 6/98
    Es kann dahinstehen, ob diese Ansicht zutreffend ist, da das Oberlandesgericht München gerade im Hinblick auf die hier in Rede stehende Steuerbefreiung gemäß § 3 a EStG a.F. mit Urteil vom 22.01.1997 (DB 1997, 1072, 1073; 1. Erg.; ebenso OLG Köln, DB 1995, 421, 422 f.) entschieden hat, dass das Risiko des Wegfalls einer Steuerbefreiung in der Risikosphäre des Anlegers liege und die emittierende Bank keine Zusicherung dafür übernehme, dass die Steuervergünstigung über einen bestimmten Zeitraum erhalten bliebe.
  • OLG Köln, 28.12.1994 - 2 U 74/94

    Zur ersatzlosen Streichung der in § 3 a EStG geregelten Steuerbefreiung für …

  • OLG Düsseldorf, 02.08.1994 - 19 W 5/93
  • OLG Düsseldorf, 13.04.1988 - 19 W 5/88
  • OLG Stuttgart, 16.02.2007 - 20 W 6/06

    Vorlage zum BGH: Maßgeblicher Zeitpunkt für die Bestimmung des Börsenwertes von …

    Die bisher veröffentlichten gerichtlichen Entscheidungen zur Höhe des Kapitalisierungszinssatzes sind sehr heterogen, insbesondere beruhen sie teilweise auf unterschiedlichen methodischen Vorgehensweisen und beziehen sich auf unterschiedliche Stichtage (vgl. z.B. BGH NJW 2003, 3272: 9,5% für Juni 1992; OLG Stuttgart OLGR 2004, 6: 7,8% für Dezember 2000; OLG Stuttgart NZG 2000, 744: 8% für Juni 1990; BayObLG NZG 2006, 156: 7% bzw. 7,7% für März 1989; BayObLG AG 2002, 390: 7% für Mai 1989; BayObLG NJW-RR 1995, 1125: 5,5% für März 1982; BayObLG WM 1996, 526: 5,5 % für März 1982; OLG Celle NZG 1998, 987; 8,5% für März 1989; OLD Düsseldorf AG 2006, 287: 7,5% für August 2000; OLG Düsseldorf NZG 2003, 588; 9,5% für März 1992; OLG Düsseldorf NZG 2000, 1079: 8% für Mai 1995; OLG Karlsruhe AG 2005, 46: 9% für März 1990; im Ergebnis OLG München Beschluss vom 11.07.2006 im Verfahren 31 Wx 41/05, juris Rn. 12, insoweit nicht in ZIP 2006, 1722 abgedruckt: 6,5% für Juni 2002; weit.
  • OLG München, 26.10.2006 - 31 Wx 12/06

    Barabfindung der Minderheitsaktionäre nach Ertragswert des Unternehmens bei …

    b) Es ist deshalb nicht zu beanstanden, dass Gutachter und sachverständige Prüfer bei der Ermittlung des Unternehmenswerts die Ertragswertmethode angewendet haben (vgl. BGH AG 2003, 627/628; BayObLGZ 1998, 231/235; OLG Düsseldorf AG 2001, 189/190 m.w.N.), wobei der so ermittelte Anteilswert gegebenenfalls einer Korrektur anhand des Börsenkurses bedarf (vgl. BVerfGE 100, 289/307).

    Die Einschaltung eines vom Gericht bestellten sachverständigen Prüfers soll dem präventiven Schutz der Anteilseigner dienen; sein Gutachten kann deshalb im gerichtlichen Verfahren berücksichtigt werden (OLG Düsseldorf BB 2000, 1108).

  • OLG München, 14.07.2009 - 31 Wx 121/06

    Aktienrechtliches Spruchverfahren: Barabfindung bei Ausschluss von …

    Der gerichtliche Sachverständige hat, ebenso wie die Hauptaktionärin und der sachverständige Prüfer, bei der Ermittlung des Unternehmenswerts in nicht zu beanstandender Weise die Ertragswertmethode angewendet (vgl. BGH AG 2003, 627/628; BayObLGZ 1998, 231/235; OLG Düsseldorf AG 2001, 189/190 m.w.N.), wobei der so ermittelte Anteilswert gegebenenfalls einer Korrektur anhand des Börsenkurses bedarf (vgl. BVerfGE 100, 289/307).
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