Rechtsprechung
| LSG Berlin-Brandenburg, 02.08.2013 - L 27 P 86/12 B |
Volltextveröffentlichungen (7)
- Sozialgerichtsbarkeit.de
Pflegeversicherung
- openjur.de
- Entscheidungsdatenbank Berlin
§ 197a Abs 1 S 1 SGG, § 52 Abs 2 GKG 2004, § 114 SGB 11, § 115 Abs 1a SGB 11
Sozialgerichtliches Verfahren - Streitwertfestsetzung - Klage gegen die Veröffentlichung eines Pflege-Transparenzberichts
- Entscheidungsdatenbank Brandenburg
§ 52 GKG
Streitwert - Transparenzbericht - Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Verfahrensgang
- SG Potsdam, 07.09.2012 - S 11 P 79/10
- LSG Berlin-Brandenburg, 02.08.2013 - L 27 P 86/12 B
Papierfundstellen
- NZS 2014, 30
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (5)
- LSG Berlin-Brandenburg, 23.02.2010 - L 22 R 963/09
Streitwert; Beschwerde; Bedeutung der Sache nach Ermessen; Feststellung …
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 02.08.2013 - L 27 P 86/12
Rn. 4 Mangels originärer Einzelrichterzuständigkeit im Bereich des Sozialgerichtsgesetzes (SGG) ist über die Streitwertbeschwerde durch den Senat in der Besetzung mit drei Berufsrichtern zu entscheiden (vgl. hierzu Landessozialgericht -LSG- Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 23. Februar 2010, L 22 R 963/09 B , sowie Beschluss des LSG Nordrhein-Westfalen vom 17. Dezember 2009, L 11 B 7/09 KA, bei Juris). - BSG, 16.01.2012 - B 11 SF 1/10 R
Sozialgerichtliches Verfahren - Streitwertfestsetzung - …
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 02.08.2013 - L 27 P 86/12
Andernfalls liegen gerade keine genügenden Anhaltspunkte für eine derartige Bestimmung vor (vgl. etwa Bundessozialgericht (BSG), Beschluss vom 16. Januar 2012 - B 11 SF 1/10 R, Rn. 2 bei Juris; für eine freie Schätzung hingegen LSG Nordrhein-Westfalen…, Beschluss vom 2. Mai 2012 - L 10 P 5/12 B ER, Rn. 28 bei Juris). - LSG Nordrhein-Westfalen, 17.12.2009 - L 11 B 7/09
Vertragsarztangelegenheiten
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 02.08.2013 - L 27 P 86/12
Rn. 4 Mangels originärer Einzelrichterzuständigkeit im Bereich des Sozialgerichtsgesetzes (SGG) ist über die Streitwertbeschwerde durch den Senat in der Besetzung mit drei Berufsrichtern zu entscheiden (vgl. hierzu Landessozialgericht -LSG- Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 23. Februar 2010, L 22 R 963/09 B , sowie Beschluss des LSG Nordrhein-Westfalen vom 17. Dezember 2009, L 11 B 7/09 KA, bei Juris). - LSG Nordrhein-Westfalen, 02.05.2012 - L 10 P 5/12
Pflegeversicherung
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 02.08.2013 - L 27 P 86/12
Andernfalls liegen gerade keine genügenden Anhaltspunkte für eine derartige Bestimmung vor (vgl. etwa Bundessozialgericht (BSG)…, Beschluss vom 16. Januar 2012 - B 11 SF 1/10 R, Rn. 2 bei Juris; für eine freie Schätzung hingegen LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 2. Mai 2012 - L 10 P 5/12 B ER, Rn. 28 bei Juris). - LSG Berlin-Brandenburg, 03.08.2012 - L 27 P 39/12
Transparenzbericht - Veröffentlichung - Beseitigung - Streitwert
Auszug aus LSG Berlin-Brandenburg, 02.08.2013 - L 27 P 86/12
Damit betraf das zugrundeliegende Verfahren - anders als in Fällen, in denen bereits eine Veröffentlichung des Transparenzberichtes stattgefunden hat und in denen daher auch die Beseitigung dieser Veröffentlichung streitgegenständlich ist (zur Streitwertfestsetzung in derartigen Fällen vgl. etwa den Beschluss des Senats vom 3. August 2012 - L 27 P 39/12 B ER) - lediglich einen einzelnen Streitgegenstand.
- BSG, 07.09.2017 - B 10 ÜG 1/16 R
Überlanges Gerichtsverfahren - Ausschluss eines Richters - Mitwirkung am …
In sozialgerichtlichen Verfahren kann erfahrungsgemäß mit dem Eingang eines medizinischen Gutachtens nicht vor Ablauf von drei Monaten gerechnet werden und wird daher typischerweise regelmäßig erst nach vier bis fünf Monaten eine Sachstandsanfrage an den jeweiligen Gutachter gerichtet (vgl LSG Berlin-Brandenburg Urteil vom 4.9.2013 - L 37 SF 65/12 EK U - Juris RdNr 41; LSG Berlin-Brandenburg Urteil vom 6.12.2013 - L 37 SF 2/13 EK U - NZS 2014, 30 <Juris RdNr 57>). - LSG Berlin-Brandenburg, 07.06.2017 - L 29 AS 2707/15
Sozialgerichtliches Verfahren: Zulässigkeit einer Streitwertfestsetzung im …
Rn. 3 Der unter Hinweis auf die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes (Beschluss vom 29. September 2005, IV E 5/05, zitiert nach juris) und des Bundesgerichtshofes (unter anderem Beschluss vom 13. Januar 2005, V ZR 218/04, mit weiteren Nachweisen, zitiert nach juris)erfolgten Rechtsprechung (unter anderem Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 23. Februar 2010, L 22 R 963/09 B und vom 2. August 2013, L 27 P 86/12 B , beide mit weiteren Nachweisen und zitiert nach juris), es sei bei dem Landessozialgericht durch die drei Berufsrichter über Streitwertbeschwerden zu entscheiden, vermag sich der Senat nicht anzuschließen. - LSG Thüringen, 12.08.2014 - L 6 R 210/14
Sozialgerichtliches Verfahren - Streitwertfestsetzung - Entscheidung über eine …
Demgegenüber vertritt die Mehrheit der obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 2. August 2013 - L 27 P 86/12 B; LSG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 27. April 2009 - L 5 B 451/08 KA; Hessisches LSG, Beschluss vom 28. März 2013 - L 3 U 149/10 B; LSG Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 18. März 2013 - L 4 KR 104/12 B; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 21. April 2014 - L 11 KA 85/13 B, jeweils nach juris) sowie Teile der Literatur (…vgl. Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 10. Auflage 2012, § 155 Rn. 9d) die Auffassung, dass mit drei Berufsrichtern zu entscheiden ist, weil § 66 Abs. 6 Satz 1 Halbsatz 2 GKG auf Gerichte wie das LSG, die eine generelle Entscheidung durch den Einzelrichter nach der jeweiligen Prozessordnung nicht kennen, keine Anwendung findet.
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Rechtsprechung
| LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Sozialgerichtsbarkeit.de
Krankenversicherung
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- SG Dresden, 07.07.2009 - S 16 KR 139/07
- LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09
- BSG, 07.04.2014 - B 12 KR 79/13 B
Papierfundstellen
- NZS 2014, 30 (Ls.)
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (14)
- BSG, 31.01.1980 - 11 RK 4/79
Auszug aus LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09
Dies habe das Bundessozialgericht (BSG) in seinem Urteil vom 31. Januar 1980 (11 RK 4/79 - USK 8013) bestätigt.Die Beklagten haben vorgetragen, nach der Rechtsprechung des BSG sei bei der Prüfung der Befreiung von der Versicherungspflicht als landwirtschaftlicher Unternehmer von dem durch das Finanzamt festgesetzten Wirtschaftswert des Betriebes auszugehen (Hinweis auf die Urteile des BSG vom 24. November 1978 - USK 7819 - und vom 31. Januar 1980 - 11 RK 4/79 - USK 8013).
Die Befreiung wirkt gemäß § 4 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 1 KVLG 1989 vom Beginn der Versicherungspflicht an (zum Zeitpunkt für die Bestimmung des maßgeblichen Wertes siehe BSG, Urteil vom 31. Januar 1980 - 11 RK 4/79 - juris Rn. 14).
Vielmehr ist allein dieser Wert für die Beurteilung der Frage, ob eine Befreiung von der Versicherungspflicht erfolgen kann, maßgeblich (in diesem Sinne schon BSG, Urteil vom 31. Januar 1980 - 11 RK 4/79 - juris Rn. 16).
- BVerfG, 07.11.2006 - 1 BvL 10/02
Erbschaftsteuer
Auszug aus LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09
Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) sei die Verwendung des Einheitswerts außerhalb des Grundsteuerrechts nicht mehr als angemessen zu erachten (Hinweis auf die Beschlüsse des BVerfG vom 22. Juni 1995 - 2 BvL 37/91 - juris und 2 BvR 552/91 - juris sowie auf die Beschlüsse vom 2. Februar 1999 - 1 BvL 8/97 - juris und vom 7. November 2006 - 1 BvL 10/02 - juris).Insbesondere die zur Erbschaftsteuer ergangene Entscheidung des BVerfG vom 7. November 2006 (1 BvL 10/02 - juris) wirke sich vorliegend nicht aus, weil der Wert des forstwirtschaftlichen Vermögens der Klägerin nicht unterschiedlich, sondern auf dieselbe Weise ermittelt worden sei (Hinweis auf Sächsisches Landessozialgericht [LSG], Beschluss vom 5. Juni 2009 - L 1 KR 46/09 B ER - amtlicher Umdruck).
Mit Beschluss vom 7. November 2006 hat es das BVerfG im Hinblick auf die Erbschaftsteuer für erforderlich gehalten, dass alle zu besteuernden Vermögensgegenstände in einem Annäherungswert an den gemeinen Wert erfasst werden (1 BvL 10/02 - juris Rn. 92 ff.).
- BVerfG, 02.02.1999 - 1 BvL 8/97
Einheitswert
Auszug aus LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09
Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) sei die Verwendung des Einheitswerts außerhalb des Grundsteuerrechts nicht mehr als angemessen zu erachten (Hinweis auf die Beschlüsse des BVerfG vom 22. Juni 1995 - 2 BvL 37/91 - juris und 2 BvR 552/91 - juris sowie auf die Beschlüsse vom 2. Februar 1999 - 1 BvL 8/97 - juris und vom 7. November 2006 - 1 BvL 10/02 - juris).Insbesondere in seinem Beschluss vom 2. Februar 1999 (1 BvL 8/97) habe das BVerfG deutlich gemacht, dass die Abkehr von der Bewertung von Grundstücken mit dem Einheitswert sich nicht lediglich auf die Erbschaftssteuer beziehe, sondern auch in anderen Rechtsgebieten wirke.
Durch Beschluss vom 2. Februar 1999 hat das BVerfG deutlich gemacht, dass es auch gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstößt, wenn bei der Gewährung bedürftigkeitsabhängiger Sozialleistungen Grundstücke lediglich nach dem Einheitswert, sonstige Vermögenswerte aber nach ihrem Verkehrswert zu berücksichtigen sind (1 BvL 8/97 - juris Rn. 37 ff.).
- BVerfG, 08.12.1976 - 1 BvR 810/70
Nichtehelichen-Erbrecht
Auszug aus LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09
Das BVerfG prüft in solchen Fällen nur, ob der Gesetzgeber den ihm zukommenden Gestaltungsspielraum in sachgerechter Weise genutzt, ob er die für die zeitliche Anknüpfung in Betracht kommenden Faktoren hinreichend gewürdigt hat und ob sich die gefundene Lösung im Hinblick auf den gegebenen Sachverhalt und das System der Gesamtregelung durch sachliche Gründe rechtfertigen läßt (vgl. Urteil des BVerfG vom 8. Februar 1977 1 BvR 79, 278, 282/70, BVerfGE 43, 242, 288 f.; Beschluss des BVerfG vom 8. Dezember 1976 1 BvR 810/70, 57/73 und 147/76, BVerfGE 44, 1, 20 f.; Urteil des BVerfG vom 5. Juli 1989 1 BvL 11/87, 1 BvR 1053/87 und 556/88, BVerfGE 80, 297, 311).Dabei kann der Gesetzgeber auch die mit der Änderung des Rechts für die zuständigen Behörden und Gerichte verbundenen praktischen Schwierigkeiten berücksichtigen (BVerfG in BVerfGE 44, 1, 22).
- BVerfG, 22.06.1995 - 2 BvL 37/91
Einheitswerte II
Auszug aus LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09
Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) sei die Verwendung des Einheitswerts außerhalb des Grundsteuerrechts nicht mehr als angemessen zu erachten (Hinweis auf die Beschlüsse des BVerfG vom 22. Juni 1995 - 2 BvL 37/91 - juris und 2 BvR 552/91 - juris sowie auf die Beschlüsse vom 2. Februar 1999 - 1 BvL 8/97 - juris und vom 7. November 2006 - 1 BvL 10/02 - juris).Nach dem Beschluss des BVerfG vom 22. Juni 1995 (2 BvL 37/91 - juris Rn. 65 ff.) ist es mit Art. 3 Abs. 1 GG unvereinbar, wenn bei der Vermögensteuer eine unterschiedliche steuerliche Belastung von Grundbesitz einerseits und sonstigem Vermögen andererseits eintritt.
- BVerfG, 22.06.1995 - 2 BvR 552/91
Erbschaftssteuer
Auszug aus LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09
Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) sei die Verwendung des Einheitswerts außerhalb des Grundsteuerrechts nicht mehr als angemessen zu erachten (Hinweis auf die Beschlüsse des BVerfG vom 22. Juni 1995 - 2 BvL 37/91 - juris und 2 BvR 552/91 - juris sowie auf die Beschlüsse vom 2. Februar 1999 - 1 BvL 8/97 - juris und vom 7. November 2006 - 1 BvL 10/02 - juris).Entsprechendes gilt im Hinblick auf die Erbschaftsbesteuerung (BVerfG, Beschluss vom 22. Juni 1995 - 2 BvR 552/91 - juris Rn. 19 ff.).
- BFH, 19.05.1993 - II R 29/92
- Die Weiteranwendung des GrEStG DDR bis zum 31. Dezember 1990 ist …
Auszug aus LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09
Der Umstand, daß im Beitrittsgebiet -übergangsweise- andere steuerrechtliche Vorschriften gelten als im übrigen Bundesgebiet, stellt zwar -anders als vom FG angenommen- eine Ungleichbehandlung dar, die allerdings nur dann als Verstoß gegen den Gleichheitssatz des Art. 3 GG gewertet werden kann, wenn diese unterschiedliche Behandlung nicht durch hinreichende sachliche Gründe gerechtfertigt ist (vgl. hierzu Senatsurteil vom 19. Mai 1993 II R 29/92, BFHE 171, 351, BStBl II 1993, 630).". - BVerfG, 07.07.1992 - 1 BvL 51/86
Trümmerfrauen
Auszug aus LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09
Er verletzt das Grundrecht vielmehr nur, wenn er eine Gruppe von Normadressaten im Vergleich zu anderen Normadressaten anders behandelt, obwohl zwischen beiden Gruppen keine Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen, daß sie die ungleiche Behandlung rechtfertigen könnten (vgl. Urteil des Bundesverfassungsgerichts -BVerfG- vom 7. Juli 1992 1 BvL 51/86, 50/87 und 1 BvR 873/90, 761/91, BVerfGE 87, 1, 36; Beschluss des BVerfG vom 11. Januar 1995 1 BvR 892/88, BVerfGE 92, 53, 68 f.). - BVerfG, 11.01.1995 - 1 BvR 892/88
Weihnachtsgeld als Lohnersatzleistung
Auszug aus LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09
Er verletzt das Grundrecht vielmehr nur, wenn er eine Gruppe von Normadressaten im Vergleich zu anderen Normadressaten anders behandelt, obwohl zwischen beiden Gruppen keine Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen, daß sie die ungleiche Behandlung rechtfertigen könnten (vgl. Urteil des Bundesverfassungsgerichts -BVerfG- vom 7. Juli 1992 1 BvL 51/86, 50/87 und 1 BvR 873/90, 761/91, BVerfGE 87, 1, 36; Beschluss des BVerfG vom 11. Januar 1995 1 BvR 892/88, BVerfGE 92, 53, 68 f.). - BVerfG, 05.07.1989 - 1 BvL 11/87
Verfassungsmäßigkeit des § 4 Abs. 2 VAHRG
Auszug aus LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09
Das BVerfG prüft in solchen Fällen nur, ob der Gesetzgeber den ihm zukommenden Gestaltungsspielraum in sachgerechter Weise genutzt, ob er die für die zeitliche Anknüpfung in Betracht kommenden Faktoren hinreichend gewürdigt hat und ob sich die gefundene Lösung im Hinblick auf den gegebenen Sachverhalt und das System der Gesamtregelung durch sachliche Gründe rechtfertigen läßt (vgl. Urteil des BVerfG vom 8. Februar 1977 1 BvR 79, 278, 282/70, BVerfGE 43, 242, 288 f.; Beschluss des BVerfG vom 8. Dezember 1976 1 BvR 810/70, 57/73 und 147/76, BVerfGE 44, 1, 20 f.; Urteil des BVerfG vom 5. Juli 1989 1 BvL 11/87, 1 BvR 1053/87 und 556/88, BVerfGE 80, 297, 311). - BVerfG, 08.02.1977 - 1 BvR 79/70
Universitätsgesetz Hamburg
- BVerfG, 13.05.1986 - 1 BvL 55/83
Verfassungsmäßigkeit des Fortfalls der Geschiedenen-Witwenrente für nach dem 30. …
- BFH, 11.06.1997 - II B 93/96
Steuerfreiheit des Grundbesitzes im Beitrittsgebiet und damit verbundene …
- BVerfG, 19.12.1991 - 2 BvR 1519/90
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