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Weitere Entscheidung unten: OLG Oldenburg, 27.08.2007

Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 14.11.2007 - 7 U 101/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,2699
OLG Karlsruhe, 14.11.2007 - 7 U 101/06 (https://dejure.org/2007,2699)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 14.11.2007 - 7 U 101/06 (https://dejure.org/2007,2699)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 14. November 2007 - 7 U 101/06 (https://dejure.org/2007,2699)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis

    BGB § 823; ; BGB § ... 839; ; SGB VII § 26 Abs. 1; ; Vertrag gem. § 34 Abs. 3 SGB VII zwischen dem Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften, dem Bundesverband der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften, dem Bundesverband der Unfallkassen einerseits und der kassenärztlichen Bundesvereinigung andererseits über die Durchführung der Heilbehandlung, die Vergütung der Ärzte sowie die Art und Weise der Abrechnung der ärztlichen Leistungen § 30; ; ZPO § 288

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Übertragung der Grundsätze zur Haftung der Unfallversicherungsträger auf den Heilbehandlungsarzt - Eingeständnis im Sinne des § 288 ZPO im Arzthaftungsprozess

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Berufsgenossenschaften haften regelmäßig nicht für Behandlungsfehler von Heilbehandlungsärzten

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Persönliche Haftung des H-Arztes bei einem Diagnosefehler

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Berufsgenossenschaft haftet für Durchgangsarzt (D-Arzt), nicht für den Heilbehandlungsarzt (H-Arzt)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Übertragbarkeit der Grundsätze zur Haftung der Unfallversicherungsträger für Diagnosefehler auf den Heilbehandlungsarzt; Geltendmachung von Ansprüchen auf Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen einer fehlerhaften ärztlichen Behandlung; Gerichtliches ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (17)

  • BGH, 15.03.2005 - VI ZR 313/03

    Anforderungen an die ärztliche Aufklärung über unterschiedliche …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 14.11.2007 - 7 U 101/06
    Dabei hat der Kläger die Ursächlichkeit der - aufgrund des Diagnosefehlers zwangsläufig - falschen Behandlung des Beklagten mittels eines Zink-Leim-Verbandes gem. § 286 ZPO zu beweisen, da die Beeinträchtigungen des Handgelenks den Schaden in seiner konkreten Ausprägung und damit den Primärschaden darstellen (vgl. BGH VersR 2005, 836, 837).

    Denn dies betrifft nicht die Kausalität, sondern einen hypothetischen Kausalverlauf im Fall des rechtmäßigen Alternativverhaltens, für den der Schädiger beweispflichtig ist (vgl. nur BGHZ 106, 153, 156; VersR 2005, 836, 837 m. w. N.; VersR 2007, 995, 997) .

  • BGH, 14.03.1978 - VI ZR 213/76

    Dammschnitt - § 823 Abs. 1 BGB, Arzthaftung, § 611 BGB

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 14.11.2007 - 7 U 101/06
    Die Beweiskraft ordnungsgemäßer Dokumentation ist nur anzunehmen bei Darlegung und Beweis von Umständen, aus denen sich die allgemeine Vertrauenswürdigkeit der Aufzeichnung ergibt (BGH NJW 1978, 1681, 1682 = VersR 1978, 542).
  • BGH, 21.09.1987 - II ZR 20/87

    Feststellungsinteresse bei Rufschädigung mit möglichen künftigen Schadensfolgen

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 14.11.2007 - 7 U 101/06
    Bei der Verletzung eines absoluten Rechtsguts, wie hier der Gesundheit, reicht es für die Zulässigkeit und Begründetheit des Antrags aus, wenn künftige Schadensfolgen - wenn auch nur entfernt - möglich, ihre Art und ihr Umfang sogar ihr Eintritt sogar noch ungewiss sind (vgl. nur BGH NJW 2001, 1432, NJW-RR 1988, 445).
  • OLG Karlsruhe, 22.12.2004 - 7 U 4/03

    Arzthaftung für eine geburtsmechanische Schädigung: Zeitpunkt für eine …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 14.11.2007 - 7 U 101/06
    Der Senat setzt für Fahrtkosten in ständiger Rechtsprechung einen Kilometersatz von 0, 30 EUR an, wenn diese als Aufwendungen geltend gemacht werden (vgl. nur Senat VersR 2006, 515, 516).
  • BGH, 08.07.2003 - VI ZR 304/02

    Begriff des Diagnosefehlers

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 14.11.2007 - 7 U 101/06
    Ein Behandlungsfehler ist dann anzunehmen, wenn für eine Krankheit kennzeichnende Symptome nicht ausreichend berücksichtigt werden (BGH VersR 2003, 1256, 1257 = NJW 2003, 2827, 2828).
  • BGH, 27.03.2007 - VI ZR 55/05

    Arzthaftung: Anforderungen an die Aufklärung vor Behandlung mit einem neuen, erst …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 14.11.2007 - 7 U 101/06
    Denn dies betrifft nicht die Kausalität, sondern einen hypothetischen Kausalverlauf im Fall des rechtmäßigen Alternativverhaltens, für den der Schädiger beweispflichtig ist (vgl. nur BGHZ 106, 153, 156; VersR 2005, 836, 837 m. w. N.; VersR 2007, 995, 997) .
  • BGH, 29.11.1994 - VI ZR 189/93

    Anforderungen an die Sorgfaltspflicht eines Arztes; Verjährung der …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 14.11.2007 - 7 U 101/06
    Ein solcher ist anzunehmen, wenn der Arzt vom geschuldeten ärztlichen Standard abweicht, wobei der Standard eines auf dem betreffenden Fachgebiet erfahrenen Mediziners entscheidend ist (vgl. nur BGH NJW 1995, 776, 777 = VersR 1995, 659, 660).
  • BGH, 06.12.1988 - VI ZR 132/88

    Arzthaftung bei Geburt aus Beckenendlage

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 14.11.2007 - 7 U 101/06
    Denn dies betrifft nicht die Kausalität, sondern einen hypothetischen Kausalverlauf im Fall des rechtmäßigen Alternativverhaltens, für den der Schädiger beweispflichtig ist (vgl. nur BGHZ 106, 153, 156; VersR 2005, 836, 837 m. w. N.; VersR 2007, 995, 997) .
  • BGH, 09.01.2007 - VI ZR 59/06

    Arzthaftung - Rechtsnatur eines Diagnosefehlers

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 14.11.2007 - 7 U 101/06
    Bei der Entscheidung, ob ein grober Behandlungsfehler vorliegt, handelt es sich um eine juristische, dem Tatrichter obliegende Beurteilung, die allerdings in vollem Umfang durch die vom ärztlichen Sachverständigen mitgeteilten Fakten getragen werden und sich auf die medizinische Bewertung des Behandlungsgeschehens durch den Sachverständigen stützen können muss; ohne entsprechende Darlegung oder gar entgegen den medizinischen Ausführungen des Sachverständigen darf das Gericht einen groben Behandlungsfehler aus eigener Wertung nicht bejahen (BGH VersR 2002, 1026; VersR 2007, 541, 542, Textziff. 12).
  • BGH, 05.07.1995 - KZR 15/94

    "Sesamstraße-Aufnäher"; Beurteilung der Schlüssigkeit der Klage im Hinblick auf …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 14.11.2007 - 7 U 101/06
    Auch beiläufige Formulierungen zu Fragen, deren mögliche Entscheidungserheblichkeit von keinem Prozessbeteiligten erkannt wurde, stellen kein Geständnis dar (BGH WM 1995, 1775, 1776).
  • BGH, 28.05.2002 - VI ZR 42/01

    Voraussetzungen der Bejahung eines groben Behandlungsfehlers

  • BGH, 14.07.1981 - VI ZR 35/79

    Schadensersatz und Feststellung der Ersatzpflicht für Zukunftsschäden - Vorliegen …

  • BGH, 28.06.1994 - VI ZR 153/93

    Ansprüche des Trägers der Unfallversicherung gegen einen Durchgangsarzt wegen …

  • BGH, 14.07.1992 - VI ZR 214/91

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte bzw. unterlassene …

  • BGH, 16.01.2001 - VI ZR 408/99

    Aufklärungspflicht des Richters bei lückenhaftem Sachverständigengutachten

  • BGH, 09.12.1974 - III ZR 131/72

    Haftung des sog. Durchgangsarztes

  • LG Karlsruhe, 03.02.2006 - 4 O 587/05

    Inanspruchnahme des Beklagten wegen eines ärztlichen Behandlungsfehlers; …

  • BGH, 09.12.2008 - VI ZR 277/07

    Entscheidungsmöglichkeit eines berufsgenossenschaftlichen Heilbehandlungsarztes …

    Das Berufungsgericht (sein Urteil ist abgedruckt in Medizinrecht 2008, 368) hat die Haftung des Beklagten bejaht.
  • OLG Frankfurt, 05.03.2015 - 8 U 129/14

    Haftung des Durchgangsarztes

    Durchgangsärzte handeln bei ihrer Entscheidung, ob und in welcher Weise ein Verletzter in die berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung übernommen werden soll, d.h. ob und welche notwendigen Heilmaßnahmen durchgeführt werden sollen, öffentlich-rechtlich i. S.d. Art. 34 GG i. V. m. § 839 BGB (…vgl. Martis/Winkhart, Arzthaftungsrecht, Rdnr. A 486 und die dortigen Hinweise auf BGH, Urt. v. 9.12.2008 - VI ZR 277/07, NJW 2009, 993; OLG Karlsruhe, Urt. v. 14.11.2007 - 7 U 101/06, OLGR 2008, 90, 92;… OLG Schleswig, Urt. v. 2.3.2007 - 4 U 22/06, OLGR 2007, 469, 470;… OLG Bremen, Urt. v. 27.3.2009 - 5 U 70/08, OLGR 2009, 550, 551).

    Passivlegitimiert ist in diesen Fällen ausschließlich die Berufsgenossenschaft und nicht der Durchgangsarzt (…Martis/Winkhart aaO Rdnr. 487 mit weiteren Hinweisen auf OLG Schleswig, Urt. v. 2.3. 2007 - 4 U 22/06 - NJW-RR 2008, 41; OLG Karlsruhe, Urt. v. 14.11.2007 - 7 U 101/06, OLGR 2008, 90, 92).

  • OLG Koblenz, 06.01.2016 - 5 U 1148/15

    Schmerzensgeldanspruch bei fehlerhafter Behandlung eines Kahnbeinbruchs

    So hat etwa das OLG Karlsruhe (Urteil vom 14. November 2007 - 7 U 101/06) bei einer schweren Handgelenksfraktur, die fehlerhaft behandelt und daher in Fehlstellung verheilt ist, was zur Funktionsbeeinträchtigung des Handgelenks und einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 30% geführt hat, ein Schmerzensgeld von 10.000,00 EUR als angemessen angesehen.
  • OLG Köln, 29.07.2025 - 5 W 16/25
    Durch die Anordnung der besonderen Heilbehandlung und deren Übernahme durch den Durchgangsarzt wird ein privatrechtliches Behandlungsverhältnis zwischen dem Durchgangsarzt und dem Verletzten begründet, in dessen Rahmen der Durchgangsarzt für Fehler persönlich haftet (…vgl. BGH VersR 2020, 914 Rn. 12 f., 23; LG Flensburg…, Urteil vom 22.11.2024, Az. 3 O 324/16, Rn. 27 m.w.N.; OLG Bremen GesR 2010, 21; OLG Karlsruhe GesR 2008, 45;… OLG Oldenburg VersR 2010, 1654 Rn. 31, 34;… Martis/Winkhart, a.a.O., Rz. A 490j).
  • SG Halle, 05.06.2009 - S 15 U 167/06

    Anspruch auf Erstattung von Kosten für eine stationäre Behandlung anlässlich …

    Verstößt der H-Arzt also gegen seine Pflicht zur Vorstellung des Patienten und behandelt diesen selbst, trifft er keine Entscheidung in Ausübung einer Amtspflicht des Unfallversicherungsträgers (vgl. OLG Karlsruhe, Urteil vom 14.11.07 - 7 U 101/06).
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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 27.08.2007 - 2 WF 145/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,9102
OLG Oldenburg, 27.08.2007 - 2 WF 145/07 (https://dejure.org/2007,9102)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 27.08.2007 - 2 WF 145/07 (https://dejure.org/2007,9102)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 27. August 2007 - 2 WF 145/07 (https://dejure.org/2007,9102)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Rechtsanwaltsgebühren: Erstattungsfähigkeit einer Verfahrensgebühr des Rechtsmittelgegners trotz der Bitte an diesen, sich im Berufungsverfahren noch nicht zur Akte zu melden

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Beendigung eines Stillhalteabkommens bei Entschluss des Berufungsklägers zur Durchführung der Berufung ; Entstehung einer Verfahrensgebühr nach Verwerfung einer Berufung wegen Versäumens der rechtzeitigen Begründung als unzulässig; Voraussetzungen der Entstehung und ...

  • Judicialis

    ZPO § 104 Abs. 3

  • rechtsportal.de

    ZPO § 104 Abs. 3; RVG -VV Nr. 3201
    Entstehen einer Verfahrensgebühr bei Berufungseinlegung unter Bedingung der PKH-Bewilligung - Geltungsdauer eines Stillhalteabkommens

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Beendigung eines Stillhalteabkommens bei Entschluss des Berufungsklägers zur Durchführung der Berufung ; Entstehung einer Verfahrensgebühr nach Verwerfung einer Berufung wegen Versäumens der rechtzeitigen Begründung als unzulässig; Voraussetzungen der Entstehung und ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2008, 914
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (3)

  • BGH, 17.12.2002 - X ZB 9/02

    Erstattung von außergerichtlichen Kosten im Berufungsverfahren

    Auszug aus OLG Oldenburg, 27.08.2007 - 2 WF 145/07
    Die mit einem Rechtsmittel überzogene Partei kann regelmäßig nicht selbst beurteilen, was zur Rechtsverteidigung sachgerecht zu veranlassen ist (BGH NJW 2003, 756 f).
  • KG, 09.05.2005 - 1 W 20/05

    Vergütung des Rechtsanwalts: Anfall und Erstattungsfähigkeit der Verfahrensgebühr …

    Auszug aus OLG Oldenburg, 27.08.2007 - 2 WF 145/07
    Ob eine Bitte an den Prozessbevollmächtigten der Gegenseite, noch nicht im Berufungsverfahren tätig zu werden, überhaupt dazu führt, dass die Gegenseite die Gebühr nach VV 3201 nicht geltend machen kann (so scheinbar OLG Karlsruhe 3 W 40/99 Beschluss vom 28.4.1999 (juris) zur BRAGO; anders wohl Kammergericht 1 W 20/05 Beschluss vom 9.5.2005 (juris)), kann dahinstehen.
  • OLG Karlsruhe, 28.04.1999 - 3 W 40/99
    Auszug aus OLG Oldenburg, 27.08.2007 - 2 WF 145/07
    Ob eine Bitte an den Prozessbevollmächtigten der Gegenseite, noch nicht im Berufungsverfahren tätig zu werden, überhaupt dazu führt, dass die Gegenseite die Gebühr nach VV 3201 nicht geltend machen kann (so scheinbar OLG Karlsruhe 3 W 40/99 Beschluss vom 28.4.1999 (juris) zur BRAGO; anders wohl Kammergericht 1 W 20/05 Beschluss vom 9.5.2005 (juris)), kann dahinstehen.
  • OLG Brandenburg, 26.03.2015 - 9 WF 67/15

    Notwendigkeit der Einschaltung eines Rechtsanwalts durch die Gegenseite bei …

    Notwendig ist die Einschaltung des Rechtsanwalts in den Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit nur dann, wenn ein verständiger Verfahrensbeteiligter in der gleichen Situation ebenfalls einen Rechtsanwalt beauftragen würde (OLG Oldenburg, FamRZ 2008, 914 ;… Horndasch-Viefhues/Götsche, FamFG, 3. Aufl. 2014 § 80 Rn. 20).
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