Rechtsprechung
| RG, 19.12.1927 - II 976/27 |
Zitiervorschläge
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1927,595) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- RGSt 62, 130
Wird zitiert von ... (15)
- BVerfG, 08.01.1981 - 2 BvR 873/80
Kriminelle Vereinigung
Schon das Reichsgericht hatte den prozessualen Tatbegriff aus diesen Erwägungen heraus als einen eigenständigen entwickelt und vom Handlungsbegriff des materiellen Strafrechts abgelöst (RGSt 56, 324 [325]; 62, 130 [131]; 72, 339 [340]). - BVerfG, 22.10.2003 - 2 BvR 1784/03
Prozessualer Tatbegriff
Dieser Begriff stellt auf einen nach natürlicher Auffassung zu beurteilenden einheitlichen Lebensvorgang ab (vgl. RGSt 56, 324 ; 61, 236 ; 62, 130 f.; 65, 106 ; 72, 339 ). - BVerfG, 28.08.2003 - 2 BvR 1012/01
Prozessualer Tatbegriff und Verfassungsrecht; Weitergabe von Telefonmitschnitten …
Dieser Begriff stellt auf einen nach natürlicher Auffassung zu beurteilenden einheitlichen Lebensvorgang ab (vgl. RGSt 56, 324 ; 61, 236 ; 62, 130 f.; 65, 106 ; 72, 339 ).
- BGH, 18.07.1956 - 6 StR 28/56 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BGH, 14.04.1954 - 1 StR 565/53
Rechtsmittel
Unrichtige Buchungen verdunkeln freilich die wahre Rechtslage und können daher den davon Betroffenen in seinem Vermögen gefährden (vgl. RGSt 61, 78; die abweichende Entscheidung RGSt 62, 130, 136 ist durch die Neufassung des § 266 StGB überholt). - BGH, 13.10.1953 - 1 StR 710/52
Rechtsmittel
Tat ist nicht eine bestimmte einzelne Betätigung des Angeklagten, vielmehr ein zusammengehöriger geschichtlicher Hergang; das erkennende Gericht hat somit alle Handlungen des Angeklagten abzuurteilen, die mit dem in der Anklage als strafbar bezeichneten Verhalten des Angeklagten nach natürlicher Auffassung einen einheitlichen geschichtlichen Hergang bilden (vgl. RGSt 62, 130). - OLG Düsseldorf, 16.12.1982 - 5 Ss 487/82
- BGH, 23.08.1957 - 4 StR 181/57
Notwendigkeit der Zuziehung eines psychiatrischen Sachverständigen zur …
"Tat" in diesem Sinne ist der vom Eröffnungsbeschluß betroffene Vorgang einschließlich aller damit zusammenhängenden oder darauf bezüglichen Vorkommnisse und tatsächlichen Umstände, die geeignet sind, das in dieses Bereich fallende Tun des Angeklagten unter irgendeinem rechtlichen Gesichtspunkt als strafbar erscheinen zu lassen (RGSt 61, 314, 317; 62, 130). - BGH, 03.12.1954 - 2 StR 190/54
Rechtsmittel
Es ist nicht auf die in der Anklage und im Eröffnungsbeschluss hervorgehobenen Betätigungen des Angeklagten beschränkt, darf sich hierauf auch nicht beschränken (RGSt 62, 130; 66, 19; BGH in NJW 53, 273). - BGH, 23.05.1952 - 4 StR 6/50
Rechtsmittel
Der Verbrauch der Strafklage aber reicht nur so weit, wie das Recht and die Pflicht des Spruchgerichts zur Aburteilung (vgl RGSt 51, 241; 61, 225; 62, 130). - BGH, 04.09.1956 - 5 StR 64/56
Rechtsmittel
- BGH, 26.06.1958 - 4 StR 198/58
Rechtsmittel
- BGH, 25.06.1958 - 2 StR 203/58
Rechtsmittel
- BGH, 24.10.1956 - 2 StR 465/56
Rechtsmittel
- BGH, 05.10.1954 - 2 StR 96/54
Rechtsmittel
dejure.org
Übersicht RG
Einloggen | Registrieren
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Externe Links öffnen jetzt in einem neuen Tab. Sie können dieses Verhalten auch auf Ihrer Einstellungsseite ändern.