Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 27. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 27. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden
Weitere Entscheidung unten: RG, 22.09.1938

Rechtsprechung
   RG, 19.09.1938 - 3 D 682/38   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1938,453
RG, 19.09.1938 - 3 D 682/38 (https://dejure.org/1938,453)
RG, Entscheidung vom 19.09.1938 - 3 D 682/38 (https://dejure.org/1938,453)
RG, Entscheidung vom 19. September 1938 - 3 D 682/38 (https://dejure.org/1938,453)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1938,453) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGSt 72, 326
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 11.07.1961 - 1 StR 233/61

    Anforderungen an die Durchführung des Revisionsverfahrens - Grundlagen der …

    Die Verurteilung als gefährlicher Gewohnheitsverbrecher hindert die Strafmilderung nach § 51 Abs. 2 StGB nicht (RGSt 72, 326; BGH NJW 1957, 1932).
  • BGH, 19.10.1951 - 2 StR 386/51

    Rechtsmittel

    Sie geht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGSt 72, 326; 73, 44)davon aus, dass die Strafe auch dann nach § 51 Abs. 2 StGB gemildert werden kann, wenn sie dem § 20 a StGB zu entnehmen ist.
  • BGH, 26.07.1951 - 3 StR 473/51

    Anforderungen an das Vorliegen des subjektiven Willenselementes der Bedrohung und …

    Im übrigen können auch erheblich vermindert Zurechnungsfähige gefährliche Gewohnheitsverbrecher sein; jedoch bleibt die Strafmilderung nach § 51 Abs. 2 auch dann zulässig, wenn die Strafe dem § 20 a StGB entnommen wird (vgl. RGSt 72, 326; 73, 47).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht RG

Rechtsprechung
   RG, 22.09.1938 - 2 D 568/38   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1938,452
RG, 22.09.1938 - 2 D 568/38 (https://dejure.org/1938,452)
RG, Entscheidung vom 22.09.1938 - 2 D 568/38 (https://dejure.org/1938,452)
RG, Entscheidung vom 22. September 1938 - 2 D 568/38 (https://dejure.org/1938,452)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1938,452) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGSt 72, 326
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 28.10.1955 - 2 StR 171/55

    Kirchenrendant - § 246 StGB, Mitgewahrsam, Unterschlagung bei Einverständnis …

    Zwar setzt nach der Rechtsprechung die Unterschlagung Gewahrsam des Täters voraus, und zwar Alleingewahrsam, weil Brach des Mitgewahrsams bereits Diebstahl ist (RGSt 68, 90; 72, 326; BGHSt 2, 317).
  • BGH, 12.03.1954 - 1 StR 312/53

    Rechtsmittel

    Nach der übereinstimmenden; Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs muß vielmehr bei der Amtsunterschlagung ebenso wie bei der Unterschlagung nach § 246 StGB die Sache im Alleingewahrsam des Täters stehen (RGSt 19, 38; 53, 302; 68, 90; 72, 326; BGHSt 2, 317; BGH MDR 1954, 118).

    Ebensowenig aber, wie der Mitgewahrsam eines Mittäters der Annahme der Unterschlagung entgegensteht (RGSt 72, 326; BGHSt 2, 317, 320) [BGH 22.04.1952 - 2 StR 657/51], wird die Verurteilung wegen Unterschlagung durch den Mitgewahrsam eines Dritten gehindert, wenn dieser - sei es auch gutgläubig - die in seiner Mitgewalt stehende Sache herausgibt oder sich jedenfalls so verhält, daß sein Gewahrsam nicht gebrochen wird.

  • BGH, 29.08.1968 - 2 StR 302/68

    Verurteilung wegen Beihilfe zur Unterschlagung bei einem fehlenden "Anvertrauen" …

    Er ist deshalb nur wegen Beihilfe zur Unterschlagung zu bestrafen (vgl. RGSt 72, 326, 328).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht RG
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht