Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   RG, 30.06.1941 - 3 D 274/41   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1941,273
RG, 30.06.1941 - 3 D 274/41 (https://dejure.org/1941,273)
RG, Entscheidung vom 30.06.1941 - 3 D 274/41 (https://dejure.org/1941,273)
RG, Entscheidung vom 30. Juni 1941 - 3 D 274/41 (https://dejure.org/1941,273)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1941,273) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGSt 75, 277
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 20.12.1955 - 1 StR 357/54
    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BGH, 07.02.1956 - 1 StR 561/55

    Rechtsmittel

    Es würde genügen, daß nach der Vorstellung der Angeklagten die Gefahr einer gerichtlichen Bestrafung wegen einer vor der ersten gerichtlichen Vernehmung liegenden Verfehlung bestand; die nachträgliche rückschauende Bewertung dieser Handlung als Teilstück einer fortgesetzten Tat wäre unerheblich (RGSt 75, 277; BGH 1 StR 357/54 vom 20. Dezember 1955; vgl auch den erwähnten Beschluß des Großen Senats).
  • BGH, 20.03.1956 - 1 StR 565/55

    Rechtsmittel

    Soweit die Angeklagte eine Bestrafung für ihr Verhalten vor ihrer ersten Zeugenvernehmung vor dem Amtsgericht befürchtete, würde § 157 StGB angewendet werden können; die nachträgliche rückschauende Bewertung dieser Handlung als Teilstück eines fortgesetzten versuchten Betrugs wäre unerheblich (RGSt 75, 277; BGH 1 StR 357/54 vom 20. Dezember 1955 und 1 StR 561/55 vom 7. Februar 1956).
  • BGH, 16.12.1955 - 2 StR 329/55

    Rechtsmittel

    Es genügt, daß der Angeklagte eine Gefahr irrtümlich annahm oder sich vorstellte, die Angabe der Wahrheit in dieser Richtung fördere eine strafrechtliche Verfolgung wegen der übrigen Handlungen und er, um dies zu vermeiden, falsch aussagte (RGSt 62, 192; 64, 104; 75, 277).
  • BGH, 21.01.1954 - 3 StR 43/53
    Wie das Reichsgericht bei Prüfung der Voraussetzungen des § 157 StGB in seiner vor Inkrafttreten der Verordnung vom 29. Mai 1943 (RGBl 1, 341) geltenden Fassung mehrfach zum Ausdruck gebracht hat, setzte dessen Anwendung voraus, dass der Angeklagte den Tatbestand, der die Strafverfolgung nach sich ziehen konnte, nicht erst durch die unwahre Aussage begründet hatte (vgl. RGSt 62, 211; 75, 277).
  • BGH, 20.04.1956 - 1 StR 419/55

    Rechtsmittel

    Ihre nachträgliche rückschauende Bewertung als Teilstück einer Fortsetzungstat ist unerheblich (RGSt 75, 277, 279; BGH 1 StR 357/54 vom 20. Dezember 1955).
  • BGH, 14.02.1955 - 3 StR 545/54

    Rechtsmittel

    Tateinheit zwischen beiden Straftaten ist möglich (RGSt 75, 277).
  • BGH, 18.05.1954 - 1 StR 646/53

    Rechtsmittel

    Das Landgericht stutzt seine Auffassung auf das Urteil RGSt 75, 277.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht RG
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht