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Rechtsprechung
   RG, 17.12.1926 - III 21/26   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1926,188
RG, 17.12.1926 - III 21/26 (https://dejure.org/1926,188)
RG, Entscheidung vom 17.12.1926 - III 21/26 (https://dejure.org/1926,188)
RG, Entscheidung vom 17. Dezember 1926 - III 21/26 (https://dejure.org/1926,188)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Erfolgshonorar eines Rechtsanwalts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 115, 141
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BVerfG, 12.12.2006 - 1 BvR 2576/04

    Erfolgshonorare

    Das Reichsgericht bewertete in ständiger Rechtsprechung die Streitanteilsvergütung als schwere Standesverfehlung und ihre Vereinbarung als sittenwidrig (vgl. RGZ 115, 141; 142, 70).
  • BGH, 28.02.1963 - VII ZR 167/61

    Erfolgshonorar des Rechtsanwalts

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  • BGH, 15.12.1960 - VII ZR 141/59

    Berufspflichten des Rechtsbeistands

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  • BGH, 15.11.1956 - VII ZR 249/56

    Erfolgshonorar eines amerikanischen Rechtsanwalts

    Das Reichsgericht hatte ein solches Abkommen in mehreren Entscheidungen für regelmässig standeswidrig gehalten; die Sittenwidrigkeit im Sinne des § 138 BGB hatte es bei Hinzutreten besonderer Erschwerungsgründe bejaht, wie rücksichtslose Ausnutzung des Klienten, Garantie eines Mindestbetrages, zeitliche Unbegrenztheit und Abdingen der Ursächlichkeit (RGZ 83, 111; 115, 141).
  • BGH, 10.11.1959 - VIII ZR 143/58

    Rechtsmittel

    Das ist aber etwas anderes als die Vereinbarung eines "sittenwidrigen" Erfolgshonorars im Sinne der Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 115, 141; 142, 70) und des Schrifttums (Swolona, Bundes-Gebührenordnung für Rechtsanwälte 1958, § 3 Anm. 2, Riedel/Sußbauer, Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte § 3; Anm. 2. S. 110).
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