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Rechtsprechung
   RG, 28.11.1933 - II 218/33   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1933,371
RG, 28.11.1933 - II 218/33 (https://dejure.org/1933,371)
RG, Entscheidung vom 28.11.1933 - II 218/33 (https://dejure.org/1933,371)
RG, Entscheidung vom 28. November 1933 - II 218/33 (https://dejure.org/1933,371)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 142, 307
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 03.11.1989 - V ZR 143/87

    Heilung des Formmangels einer Teilungsvereinbarung; Rechtsgeschäftliche …

    Ein Anschlußrechtsmittel braucht zwar nicht als solches bezeichnet zu sein, in dem Schriftsatz muß aber klar und eindeutig der Wille zum Ausdruck kommen, eine Änderung des vorinstanzlichen Urteils zugunsten des Rechtsmittelbeklagten zu erreichen (st. Rspr.: RGZ 142, 307, 311; 156, 291, 295; 165, 324, 335;… BGH Urt. vom 28. Oktober 1953, VI ZR 217/52, NJW 1954, 266, 267 - insoweit nicht in BGHZ 11, 27 abgedruckt; BGHZ 33, 169, 172;… BGH Urt. vom 9. Mai 1984, IV b ZR 74/82, FamRZ 1984, 657, 659; BGHZ 100, 383, 386) [BGH 06.05.1987 - IVb ZR 51/86].
  • BGH, 21.04.1960 - II ZR 21/58

    Umfang des Schadensersatzanspruchs des Versenders für Schäden durch unsachgemäße …

    Es genügt, dass sie den Willen, Anschlussberufung einzulegen und eine fest umgrenzte Änderung des erstinstanzlichen Urteils zu erreichen, durch Inhalt und Angriffsrichtung ihrer schriftsätzlichen Ausführungen hinlänglich klar zum Ausdruck gebracht hatte (RGZ 141, 347, 351; 142, 307, 311; 156, 291, 295; RG, JW 1938, 895; BGH, NJW 1954, 266).
  • BVerwG, 22.05.1987 - 4 C 17.84

    innerstädtische Verbindungsstraße - Planfeststellungsbeschluß, …

    Die hilfsweise Anschlußrevision, die als solche zulässig ist (vgl. RGZ 142, 307 ; 154, 370 ; BGH LM § 556 ZPO Nr. 3; BGH NJW 1955, 748), bedarf keiner Entscheidung, da sich die Revision der Beigeladenen als unbegründet erweist.
  • BGH, 28.01.1955 - V ZR 113/53

    Rechtsmittel

    Vielmehr genügt jede Erklärung, die sich als ein Begehren auf Abänderung des Urteils erster Instanz darstellt (vgl. RGZ 142, 307 [311]; 156, 291 [295]; BGH vom 28. Oktober 1953 VI ZR 217/52, NJW 1954, 266 [267 Nr. 2 - insoweit BGHZ 11, 27 ff nicht abgedruckt -]).

    Es würde eine Überspannung der Anforderungen an die Beobachtung von Formvorschriften bedeuten, wenn man in derartigen Fällen, nur um der Form zu genügen, noch eine schriftliche Bezugnahme auf bereits erfolgtes schriftsätzliches Vorbringen verlangen wollte (vgl. RGZ 142, 307 [312]; RG JW 1938, 1337 Nr. 45 = HRR 1938, 698; BGH vom 3. Februar 1954 VI ZR 40/53;… Stein-Jonas-Schönke ZPO 17. Aufl. § 522 a Bem. III 2;… Rosenberg, Lehrbuch des deutschen Zivilprozeßrechts, 6. Aufl. § 135 V 2 f;… Sydow-Busch ZPO 22. Aufl. § 522 a Anm. 3).

  • BGH, 12.04.1961 - V ZR 152/59
    Die Entbehrlichkeit der Begründung der Anschlußberufung wird damit gerechtfertigt, daß die in § 522 a Abs. 3 in Verbindung mit § 519 Abs. 3 ZPO aufgestellten Erfordernisse nicht Selbstzweck seien und nicht in einer die berechtigten Belange der Prozeßparteien hintansetzenden Weise überspannt werden dürfen (LM § 826 - Ge - BGB Nr. 2 unter Bezugnahme auf RGZ 142, 307, 312).

    Dies trifft aber auch dann zu, wenn, wie hier, die zur Begründung der Anschlußberufung erforderlichen Angaben bereits in früheren Schriftsätzen des Berufungsbeklagten enthalten sind (vgl. RGZ 142, 307, 312; 153, 101, 104; RG WarnRspr. 1927 Nr. 38; BAG NJW 1958, 357;… Rosenberg, Lehrbuch des deutschen Zivilprozeßrechts 8. Aufl. § 136 II S. 676; Wieczorek ZPO § 522 a Anm. B I b 2).

  • BGH, 30.09.1960 - IV ZR 46/60

    Beschwer durch Schuldausspruch in Ehesache

    Sie hat eine Anschließung schon darin gesehen, daß der Berufungsbeklagte in einem Schriftsatz beantragt, das Urteil des ersten Rechtszuges zu seinen Gunsten zu ändern, auch wenn er dabei nicht das Wort Anschlußberufung verwendet hat (RGZ 142, 307, 311; 156, 291, 295; BGH NJW 1954, 266, 267 [BGH 28.10.1953 - VI ZR 217/52], insoweit BGHZ 11, 27 nicht veröffentlicht).
  • BGH, 03.02.1954 - VI ZR 40/53

    Rechtsmittel

    Wenn auch § 522 a Abs. 2 ZPO ausdrücklich bestimmt, daß die nach Ablauf der Berufungsbegründungsfrist eingereichte Anschlußberufung in der Anschlußschrift begründet werden muß, und in § 522 a Abs. 3 ZPO auf § 519 Abs. 3 ZPO verwiesen ist, so sind diese Erfordernisse doch nicht Selbstzweck und dürfen nicht in einer die berechtigten Belange der Prozeßparteien hintenansetzenden Weise überspannt werden (vgl. RGZ 142, 307 [312]).
  • BGH, 25.03.1954 - IV ZR 211/53

    Rechtsmittel

    Da die Beklagte die Widerklage in dem gleichen Schriftsatz begründet hat, war damit allen Erfordernissen der selbständigen Anschlussberufung genügt (§ 522 a ZPO; RGZ 142, 307 [311]; 156, 291 [295]; Stein-Jonas-Schönke § 522 a Anm. II 1 b).
  • BGH, 22.06.1951 - V ZR 31/50

    Begriff des Unternehmers

    Dies gilt auch, wenn in der Berufungsinstanz ein Hilfsantrag für den Fall gestellt wird, dass dem Hauptantrag auf Zurückweisung der Berufung nicht entsprochen wird; in diesem Falle kann auch die Anschlussberufung selbst bedingt sein (RG JW 88, 270; JW 1902, 76; RGZ 61, 254; 87, 240; 142, 307 [311]; 168, 284).
  • BGH, 27.04.1983 - VIII ZR 88/82

    Erteilung einer im einzelnen aufgeschlüsselten Rechnung mit gesondert …

    Das Berufungsgericht hat die Eventualanschlußberufung zu Recht als zulässig behandelt (…Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 41. Aufl. § 521 Anm. 1 I A; RGZ 142, 307, 311; vgl. auch zur Eventualanschlußrevision BGH, Urteil vom 14. Juli 1953 - V ZR 72/52 = LM ZPO § 556 Nr. 3).
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