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Rechtsprechung
   RG, 26.02.1938 - VI 236/37   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1938,660
RG, 26.02.1938 - VI 236/37 (https://dejure.org/1938,660)
RG, Entscheidung vom 26.02.1938 - VI 236/37 (https://dejure.org/1938,660)
RG, Entscheidung vom 26. Februar 1938 - VI 236/37 (https://dejure.org/1938,660)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 157, 207
 
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Wird zitiert von ... (26)

  • BGH, 30.01.1967 - III ZR 35/65

    Bayern und das Steigenberger

    Die Klägerin muß diese verfassungsrechtliche Regelung gegen sich gelten lassen, ohne sich etwa auf guten Glauben hinsichtlich der Vertretungsmacht der Organe des Freistaates Bayern berufen oder den Einwand der Verletzung von Treu und Glauben erheben zu können (RGZ 157, 207, 212; BGHZ 6, 330, 333 [BGH 20.06.1952 - V ZR 34/51] ; LM Nr. 1 zu § 36 DGO).
  • BGH, 20.02.1979 - VI ZR 256/77

    Inanspruchnahme aus erschwindelten Geschäften einer Gemeinde; Aufnahme eines …

    Insoweit gelten ähnliche Erwägungen, wie die, aus denen dem Vertragspartner einer juristischen Person des öffentlichen Rechts der Einwand der unzulässigen Rechtsausübung (§ 242 BGB) im Prinzip versagt ist, wenn sich jene auf das Fehlen einer vorgeschriebenen Form für die rechtsgeschäftliche Erklärung, die Nichtbeteiligung eines Gesamtvertreters oder den Mangel von Genehmigungen der Rechtsaufsichtsbehörde beruft (BGHZ 6, 330, 332 f [BGH 20.06.1952 - V ZR 34/51]; 21, 59, 64 [BGH 14.06.1956 - II ZR 167/54]; 32, 375, 381 ff [BGH 15.06.1960 - V ZR 191/58]; BGH Urteile vom 22. September 1960 - II ZR 40/59 - WM 1960, 1210, 1212;vom 2. März 1972 - VII ZR 143/70 = NJV 1972, 940, 941; so schon RGZ 157, 207, 212; RG HRR 1928 Nr. 1396; weitere Nachweise bei Frotz, Verkehrsschutz und Vertretungsmacht 1972 S. 248 Fn. 574).
  • BGH, 10.03.1953 - I ZR 76/52

    Rechtsmittel

    Angesichts der Rechtsprechung über die Bedeutung satzungsgemäßer Vertretungsbeschränkungen bei öffentlichen Körperschaften (RGZ 116, 254; 127, 226; 146, 42 [49]; 157, 207; 162, 129 [148]; OGHZ 2, 319 [330];… BGH Urt. vom 22. Mai 1951 - I ZR 104/50 - = Lindenmaier-Möhring, Nachschlagewerk DGO § 36 [1]) wäre eine Prüfung der Verfügungsbefugnis des Pfarrers nicht zu umgehen gewesen, wobei auch der Gesichtspunkt, ob es sich etwa um laufende Verwaltungsgeschäfte handelte, die von der Formvorschrift, im allgemeinen befreit sind (RGZ 104, 205; 116, 247), zu erörtern gewesen wäre.
  • BGH, 28.09.1959 - III ZR 112/58

    Widerruf gemeinschaftlichen Testaments. Notarhaftung

    Allerdings hat schon das Reichsgericht in mehreren Entscheidungen (RGZ 153, 59; 157, 207; 169, 73; 170, 203) die Einwirkung des Grundsatzes von Treu und Glauben auf Rechtsgeschäfte, die der gesetzlichen Form ermangeln, behandelt und schließlich ganz allgemein ausgesprochen, die Berufung auf Formmängel sei nach § 242 BGB unzulässig, wenn es nach den Beziehungen der Parteien und den gesamten Umständen Treu und Glauben widerspreche, die Vertragsansprüche an dem Formmangel scheitern zu lassen.
  • BGH, 20.01.1954 - II ZR 155/52

    Rechtsschein. Kreditwürdigkeit

    Nach der vom Berufungsgericht und von der Revision angeführten Rechtsprechung des Reichsgerichts (insbesondere RGZ 157, 207 ff; 162, 148 ff; 169, 324) und des Bundesgerichtshofes (insbesondere Urteile des V. Zivilsenats vom 23. Februar 1951 - V ZR 60/50 - und vom 20. Juni 1952 - V ZR 34/51 - BGHZ 6, 330 ff) sowie nach den Ausführungen von Nipperdey (JZ 1952, 577 ff), der sich gegen zwei Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs für die Britische Zone (OGHZ 1, 242 ff; 3, 319 ff) wendet, lässt sich nicht bezweifeln, dass auch in einem Falle wie dem vorliegenden die Möglichkeit bestehen könnte, der Beklagten mit Rücksicht auf Treu und Glauben die Berufung auf die mangelnde Form des Vertrages zu versagen.
  • BGH, 18.02.1955 - V ZR 108/53

    Kleinsiedlung. Formmangel

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  • BGH, 21.06.1961 - V ZR 194/59
    Haltung eingenommen hat, die mit seinem früheren Verhalten unvereinbar ist (RGZ 153, 59, 60/61), und wenn eine Partei, sei es auch unabsichtlich, die andere zum Absehen vom erforderlichen Abschluß eines formgültigen Vertrags veranlaßt und diese daraufhin angenommen hat, daß formlose Vereinbarungen genügten (RGZ 157, 207, 209).

    Es hätte vielmehr noch der weiteren Feststellung bedurft, daß die Tochter der Klägerin den Beklagten entweder in den Irrtum versetzt oder in dem Irrtum erhalten hatte, daß die Abänderung des Vertrags formlos gültig sei (RGZ 157, 207, 209;… BGB RGRK 11. Aufl. § 125 Anm. 8 mit Nachweis der weiteren Rechtsprechung des Reichsgerichts).

  • BAG, 27.03.1963 - 4 AZR 72/62

    Schriftform - Betriebsvereinbarung - Verweisen auf geltenden Tarifvertrag - …

    Wie es nach den Beziehungen zwischen den Parteien und den gesamten Umständen Treu und Glauben widersprechen kann, einen Anspruch an dem Pormmangel eines Vertrags scheitern zu lassen (RGZ 157, 207 /209/)9 so kann Treu und Glauben es auch gebieten, die Geltendmachung eines Anspruchs trotz Ablaufs der Ausschlußfrist noch zuzulassen (…vgl. Soergel-Siebert, a.a.O., § 242 Anm. 170; Staudinger-Weber, 11" Aufl", § 242 BGB, Anm" D 504).
  • BGH, 16.03.1951 - V ZR 78/50

    Rechtsmittel

    Sehr viel weiter gehen das Sächsische Gemeinderecht, bei dem die Genehmigung der Aufsichtsbehörde Voraussetzung der Rechtswirksamkeit des Geschäfts auch im Aussenverhältnis ist (RGZ 157, 207), und vor allem die Deutsche Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 (BGBl 1, 49), nach der in § 104 Abs. 1 das Fehlen der erforderlichen Genehmigung der Aufsichtsbehörde ein Rechtsgeschäft im Aussenverhältnis unwirksam macht (Surén-Loschelder zu § 104, insbesondere Anm. 3;… Zeitler-Bitter-von Derschau, Deutsche Gemeindeordnung, 3. Aufl § 104 Anm. 1).

    Es geht nicht an, durch Berücksichtigung von Treu und Glauben ein Ergebnis herbeizuführen oder zu belassen, das die vom Gesetzgeber mit der Wahrung der öffentlichen Interessen beauftragte Aufsichtsbehörde missbilligt (RGZ 129, 370 [382]; 157, 207; JT 38, 532; OGHZ I, 244; Surén-Loschelder § 104 Anm. 2 b, ee).

  • OLG Braunschweig, 25.06.1991 - 2 W 19/91

    Zustimmungserfordernis zur Belastung eines Erbbaurechts; Verfahren auf Eintragung …

    Es kann nicht hingenommen werden, durch Berücksichtigung von Treu und Glauben ein Ergebnis herbeizuführen oder zu belassen, das die vom kirchlichen Gesetzgeber mit der Wahrung seiner kirchlich-öffentlichen Interessen beauftragte Aufsichtsbehörde mißbilligt (vgl. RG, Urt. v. 26.2.1938, RGZ 157, 207, 210 ff.;… BGH, Urt. v. 16.3.1951, LM Nr. 2 zu § 242 (Cd) BGB;… OLG Hamburg, Urt. v. 8.12.1958, BB 1959, 359).
  • BGH, 19.12.1956 - V ZR 197/55

    Rechtsmittel

  • BGH, 04.04.1966 - VIII ZR 102/64

    Revisibilität von Landesrecht - Voraussetzungen der Wirksamkeit eines …

  • OLG Frankfurt, 05.09.2000 - 14 U 174/99

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Berufung; Anforderungen an die Darlegung …

  • BGH, 14.04.1954 - 1 StR 565/53

    Rechtsmittel

  • BGH, 23.12.1953 - VI ZR 57/53
  • BVerwG, 09.06.1961 - IV C 371.59

    Rechtsmittel

  • BGH, 10.03.1958 - II ZR 14/56

    Rechtsmittel

  • BGH, 28.01.1958 - VIII ZR 39/57

    Rechtsmittel

  • BGH, 22.01.1963 - 1 StR 451/62

    Pflichtwidrige Zusage eines Bürgermeisters und eines Beamten für die Übernahme …

  • BGH, 24.03.1955 - II ZR 301/53

    Abschluss von Vermögens-Haftpflichtversicherungen als Geschäft der laufenden …

  • BGH, 22.09.1960 - II ZR 40/59

    Übernahme eines Kontos durch ein Bankenkonsortium nach Konkurs einer Bank - …

  • BGH, 23.04.1958 - V ZR 115/57

    Rechtsmittel

  • BGH, 07.12.1955 - IV ZR 165/55

    Rechtsmittel

  • BGH, 14.07.1953 - V ZR 105/52

    Rechtsmittel

  • BGH, 17.12.1957 - VII ZR 21/56
  • BGH, 10.03.1958 - II ZR 21/56

    Rechtsmittel

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