Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   RG, 12.05.1920 - I 23/20   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1920,792
RG, 12.05.1920 - I 23/20 (https://dejure.org/1920,792)
RG, Entscheidung vom 12.05.1920 - I 23/20 (https://dejure.org/1920,792)
RG, Entscheidung vom 12. Mai 1920 - I 23/20 (https://dejure.org/1920,792)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1920,792) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 99, 105
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • BAG, 16.03.1982 - 3 AZR 1124/79

    Leistungsprämie - billiges Ermessen

    Daß das Gesetz nur zwei extreme Fallgestaltungen regelt, bedeutet aber nicht, daß die Parteien keine Zwischenformen vereinbaren könnten (RGZ 99, 105 (106); Söllner in Münchener Kommentar, 315 BGB, RdNr. 13).

    Kleinliche Kritik an dem Ergebnis der Ermessensausübung soll nicht zugelassen sein (RGZ 99, 105 (106 f.)).

  • OLG Frankfurt, 11.02.1997 - 11 U (Kart) 38/96

    Höhe der Kosten für die Netzübernahme

    Die danach zunächst maßgebliche Billigkeit beinhaltet einen objektiven Maßstab (vgl. RGZ 99, 105, 106).
  • BGH, 26.04.1961 - V ZR 183/59

    Rechtsmittel

    Eine solche Entscheidung ist nur dann offenbar unbillig, wenn sie den Grundsatz von Treu und Glauben in grober Weise verletzt und wenn sich ihre Unrichtigkeit dem Blick eines sachkundigen und unbefangenen Beurteilers sofort aufdrängen muß (RGZ 69, 167; 99, 105, 106; 147, 58, 63)".
  • BGH, 30.10.1959 - I ZR 188/57

    Rechtsmittel

    Eine Beweiserhebung ist daher nach ständiger Rechtsprechung nur zur Klärung der Frage zulässig, ob die Unrichtigkeit für einen Sachkundigen offensichtlich erkennbar ist (vgl. u.a. RGZ 96, 57, 62; RGZ 99, 105, 106; BGHZ 9, 195, 199 [BGH 01.04.1953 - II ZR 88/52] ; BGH VersR 1957, 122; BGH LM Nr. 7 zu § 317 BGB).
  • OLG Rostock, 18.05.1995 - 1 U 205/94

    Zulässigkeit der Erweiterung und der Inhaltsänderung eines Rechtsmittelantrages …

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BGH, 20.01.1960 - V ZR 59/58

    Streit über den geschätzten Kaufpreis eines Grundstücks - Offenbar unbillige und …

    Offenbare Unrichtigkeit liegt vor, wenn sich die Unrichtigkeit der Schätzung dem Blick eines sachkundigen und unbefangenen Beurteilers sofort aufdrängt (RGZ 99, 105).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht RG
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht