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Rechtsprechung
   SG Köln, 10.03.2004 - S 19 KA 5/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,13486
SG Köln, 10.03.2004 - S 19 KA 5/04 (https://dejure.org/2004,13486)
SG Köln, Entscheidung vom 10.03.2004 - S 19 KA 5/04 (https://dejure.org/2004,13486)
SG Köln, Entscheidung vom 10. März 2004 - S 19 KA 5/04 (https://dejure.org/2004,13486)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Einzugspflicht des Arztes für Patientenzuzahlungen (sog. Praxisgebühr); Zulässigkeit einer Feststellungsklage und einer abstrakten Normenkontrolle; Verfassungsmäßigkeit der Praxisgebühr sowie der daraus resultierenden Arztpflichten; Verfassungsmäßigkeit finanzieller ...

 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (3)

  • BSG, 16.09.1997 - 1 RK 28/95

    Krankenversicherung - Krankenkasse - Übernehme - Erstattung - Kosten - …

    Auszug aus SG Köln, 10.03.2004 - S 19 KA 5/04
    Im Hinblick auf die Einheit von Leistungs- und Leistungserbringungsrecht gilt (vgl. dazu BSG, Urteil vom 16.09.1997 - 1 RK 28/95 - in: USK 97 106) das im Gesetz mehrfach erwähnte Wirtschaftlichkeitsgebot des § 12 Abs. 1 SGB V auch und insbesondere für Leistungserbringer (§§ 2 Abs. 4, 70 Abs. 1 S. 2 SGB V).
  • BSG, 10.04.1987 - 6 RKa 51/86

    Vergütungsbegrenzung - Honorarverteilungsmaßstab - Verhütung übermäßiger …

    Auszug aus SG Köln, 10.03.2004 - S 19 KA 5/04
    Dabei wiederum kann nicht außer Acht bleiben, dass zu Beginn einer Regelung der Normgeber einer untergesetzlichen Vorschrift in gleicher Weise wie der Gesetzgeber berechtigt ist, zu Beginn einer Regelung gröbere Regeln zu treffen und zunächst abzuwarten, wie sich die Verhältnisse entwickeln (BSG, Urteil vom 10.04.1984 - 6 Rka 51/86 - in USK 87 133).
  • SG Köln, 27.01.2004 - S 19 KA 4/04
    Auszug aus SG Köln, 10.03.2004 - S 19 KA 5/04
    Rn. 11 Er verweist auf den Beschluss der Kammer vom 27.01.2004 - S 19 KA 4/04 ER - sowie die Stellungnahme des Beklagten zu 1).
  • SG Düsseldorf, 22.03.2005 - S 34 KR 269/04

    Krankenversicherung

    Damit kommt das vom Gesetzgeber vorgeschriebene Verfahren faktisch einem Honorarvorschuss gleich (Urteil des Sozialgerichts Köln vom 10.03.2004 - S 19 KA 5/04 - vgl. Schmidt in: Peters SGB V § 43 b RdNr. 58).
  • SG Marburg, 26.09.2007 - S 12 KA 196/07

    Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsvertrag - Verfahren bei …

    Ein Verstoß dieser Verpflichtung gegen höherrangiges Recht ist der Kammer nicht ersichtlich und wird von der Rechtsprechung verneint (vgl. LSG Brandenburg, Urteil vom 25. Januar 2005, Az: L 24 KR 47/04; SG Köln, Urteil vom 10. März 2004, Az.: S 19 KA 5/04; SG Marburg, Urteil vom 15.03.2005 - S 12 KA 25/05 - vgl. auch BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 27. Juli 2004, Az: 1 BvR 787/04).
  • SG Marburg, 29.11.2006 - S 12 KA 290/06

    Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - Frist für Einreichung …

    Rn. 45 Ein Verstoß dieser Verpflichtung gegen höherrangiges Recht ist der Kammer nicht ersichtlich und wird von der Rechtsprechung verneint (vgl. LSG Brandenburg, Urteil vom 25. Januar 2005, Az: L 24 KR 47/04; SG Köln, Urteil vom 10. März 2004, Az.: S 19 KA 5/04; SG Marburg, Urteil vom 15.03.2005 -S 12 KA 25/05 - vgl. auch BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 27. Juli 2004, Az: 1 BvR 787/04).
  • SG Marburg, 31.10.2007 - S 12 KA 939/06

    Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsmaßstab - Regelung über …

    Rn. 47 25. Januar 2005, Az: L 24 KR 47/04; SG Köln, Urteil vom 10. März 2004, Az.: S 19 KA 5/04; SG Marburg, Urteil vom 15.03.2005 -S 12 KA 25/05 - vgl. auch BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 27. Juli 2004, Az: 1 BvR 787/04).
  • SG Marburg, 26.09.2007 - S 12 KA 100/07

    Bemessung der Höhe der Berücksichtigung der Einnahmen durch die Praxisgebühr in …

    Ein Verstoß dieser Verpflichtung gegen höherrangiges Recht ist der Kammer nicht ersichtlich und wird von der Rechtsprechung verneint (vgl. LSG Brandenburg, Urteil vom 25. Januar 2005, Az: L 24 KR 47/04; SG B-Stadt, Urteil vom 10. März 2004, Az.: S 19 KA 5/04; SG Marburg, Urteil vom 15.03.2005 - S 12 KA 25/05 - vgl. auch BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 27. Juli 2004, Az: 1 BvR 787/04).
  • ÄGH Saarland, 01.09.2010 - ÄGH 2/09
    Die Praxisgebühr dient daher auch dazu, das Interesse an einer hochwertigen ärztlichen Versorgung mit dem Wirtschaftlichkeitsgebot in Einklang zu bringen, indem der gesetzlich Krankenversicherte durch finanzielle Einbindung zu rationalem und systemgerechten Handeln angehalten wird (vgl. SG Köln, Urt. v. 10.3.2004 - S 19 KA 5/04 m. Anm. Stähler, jurisPR-SozR 43/2004 m.w.N.).
  • LG Coburg, 05.08.2004 - 1 HKO 32/04

    Wettbewerbswidriges Verhalten durch Umgehung der Zuzahlungspflicht für Hörgeräte; …

    Die Pflicht des Leistungserbringers, die (Zu-) Zahlungen einzuziehen - und bei Nichtzahlung zur Zahlung schriftlich aufzufordern - ist in § 43b SGB V niedergelegt vgl. Zuck, "Die Praxisgebühr - das wahre Unwort des Jahres", NJW-RR 2004, 1091 [BayObLG 20.11.2003 - 2 Z BR 168/03] , Bundesmantelvertrag Ärzte : "Der Vertragsarzt ist nicht berechtigt, auf die Zuzahlung zu verzichten oder einen anderen Betrag als 10 EUR zu erheben"; LSG Berlin, B.v. 17.3.2004 - L 7 B 13/04 KA ER; SG Köln, U. v. 10.3.2004 - S 19 KA 5/04 . Auf die Behauptung der Beklagten, sie habe eine andere - "private" - Zuzahlung gemeint, als die gesetzliche Zuzahlung von 10 EUR, die seit 1.1.2004 auch durch sie einzufordern gewesen ist, kommt es nicht an. Die Frage, in weichem Sinne eine Werbeaussage zu verstehen ist, ist nach dem Verständnis des durchschnittlich informierten, verständigen und der Situation, in der er mit der Aussage konfrontiert wird, entsprechend aufmerksamen Durchschnittsverbrauchers zu beurteilen (vgl. BGH, Urteil vom 28. November 2002, I ZR 110/00 ).
  • SG Köln, 27.01.2004 - S 19 KA 4/04
    Voraussetzung für einen derartigen Rechtsschutz ist mithin, dass zwischen den Antragsgegnern und dem Antragsteller ein Rechtsverhältnis besteht, um das - wie vorliegend unter dem Aktenzeichen S 19 KA 5/04 - gestritten wird. Mit dem Wortlaut seiner Anträge jedoch beschreibt der Antragsteller gerade kein Rechtsverhältnis zwischen ihm und den Antragsgegnern zu 1) bis 5).
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