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Weitere Entscheidung unten: OLG Hamm, 11.06.2007

Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 07.08.2007 - 3 Ss OWi 764/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,20131
OLG Bamberg, 07.08.2007 - 3 Ss OWi 764/07 (https://dejure.org/2007,20131)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 07.08.2007 - 3 Ss OWi 764/07 (https://dejure.org/2007,20131)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 07. August 2007 - 3 Ss OWi 764/07 (https://dejure.org/2007,20131)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Voraussetzungen für die Pflicht des Gerichts zur positiven Verbescheidung eines Entbindungsantrags; Rechtsbeschwerde eines Betroffenen gegen eine amtsgerichtliche Entscheidung wegen Nichteinhaltung des Mindestabstandes zu einem vorausfahrenden Fahrzeug im Straßenverkehr; ...

Papierfundstellen

  • SVR 2008, 355
 
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Wird zitiert von ... (20)Zitiert selbst (21)

  • OLG Bamberg, 17.08.2009 - 3 Ss OWi 780/09

    Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren: Befreiung von der Anwesenheitspflicht in …

    Vielmehr ist das Gericht nunmehr verpflichtet, dem Entbindungsantrag zu entsprechen, sofern die Voraussetzungen des § 73 Abs. 2 OWiG vorliegen (BayObLG DAR 2001, 371/372; OLG Dresden DAR 2005, 460; OLG Karlsruhe ZfS 2005, 154; OLG Hamm VRS 107, 120/123 und ZfS 2006, 710 ff.; OLG Bamberg ZfS 2006, 708/709 und VRS 113, 284 ff.; OLG Düsseldorf NZV 2007, 251 ff.; OLG Celle NZV 2008, 582/583;… ferner KK/Senge OWiG 3. Aufl. § 73 Rn. 15, 23 ff.).

    Insbesondere ist das persönliche Erscheinen eines Betroffenen nicht allein deshalb erforderlich, weil in Gegenwart des Betroffenen nach Auffassung des Gerichts zuverlässigere Angaben eines Zeugen zu erwarten sind (vgl. hierzu u.a. OLG Bamberg VRS 113, 284 ff. und ZfS 2008, 413 ff.; OLG Köln NZV 2009, 52).

  • OLG Brandenburg, 13.06.2019 - 53 Ss OWi 261/19

    Entbindung von der Pflicht zum persönlichen Erscheinen in der Hauptverhandlung

    Dabei ist zu beachten, dass die Entscheidung über den Entbindungsantrag nicht in das Ermessen des Gerichts gestellt ist, dieses vielmehr verpflichtet ist, dem Antrag zu entsprechen, sofern die Voraussetzungen des § 73 Abs. 2 OWiG vorliegen (…vgl. Senat aaO.; ebenso: OLG Karlsruhe - Beschluss vom 12. Januar 2018 - 2 Rb 8 Ss 839/17, zit. n. juris; OLG Koblenz NZV 2007, 251; KG VRS 111, 146; KG VRS 113, 63; OLG Naumburg StraFo 2007, 207; OLG Bamberg VRS 113, 284; OLG Stuttgart DAR 2004, 542; OLG Dresden DAR 2005, 460).
  • OLG Oldenburg, 23.03.2009 - 2 SsBs 51/09

    Rechtmäßigkeit der Nichtentbindung vom persönlichen Erscheinen bei …

    OLG Bamberg, 3 Ss OWi 764/07, Beschluss vom 07.08.2007 (Juris).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 11.06.2007 - 1 Ss OWi 318/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,21348
OLG Hamm, 11.06.2007 - 1 Ss OWi 318/07 (https://dejure.org/2007,21348)
OLG Hamm, Entscheidung vom 11.06.2007 - 1 Ss OWi 318/07 (https://dejure.org/2007,21348)
OLG Hamm, Entscheidung vom 11. Juni 2007 - 1 Ss OWi 318/07 (https://dejure.org/2007,21348)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Tatrichterliche Auseinandersetzung mit der Möglichkeit des Übersehens eines eine Beschränkung anordnendenVerkehrszeichens durch den Betroffen in einem Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung

Verfahrensgang

  • AG Detmold - 4 OWi 180/06
  • OLG Hamm, 11.06.2007 - 1 Ss OWi 318/07

Papierfundstellen

  • SVR 2008, 355
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • OLG Hamm, 03.04.2003 - 3 Ss OWi 191/03

    Fahrverbot, Augenblicksversagen, Verlust des Arbeitsplatzes

    Auszug aus OLG Hamm, 11.06.2007 - 1 Ss OWi 318/07
    Der Umstand, dass das Amtsgericht sich nicht mit der Möglichkeit eines Augenblicksversagens beschäftigt hat, ist auch deshalb nicht zu beanstanden, weil das Gericht sich mit der Möglichkeit, dass der Betroffene das die Beschränkung anordnende Vorschriftszeichen übersehen hat, nur dann beschäftigen muss, wenn sich hierfür Anhaltspunkte ergeben oder der Betroffene dies im Verfahren einwendet (OLG Hamm, Beschluss vom 03.04.2003, Az.: 3 Ss OWi 191/03).
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