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   BGH, 28.05.1976 - V ZR 203/75   

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https://dejure.org/1976,588
BGH, 28.05.1976 - V ZR 203/75 (https://dejure.org/1976,588)
BGH, Entscheidung vom 28.05.1976 - V ZR 203/75 (https://dejure.org/1976,588)
BGH, Entscheidung vom 28. Mai 1976 - V ZR 203/75 (https://dejure.org/1976,588)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Forthaftung des Wohnungseigentums im Umfang des noch geschuldeten Erwerbspreisrestes - Anforderungen an die Ablösung einer Gesamtgrundschuld - Ausgleichsanspruch des zahlenden Erwerbers gegen mithaftende andere Erwerber im Innenverhältnis

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Forthaftung des Wohnungseigentums im Umfang des noch geschuldeten Erwerbspreisrestes; Anforderungen an die Ablösung einer Gesamtgrundschuld; Ausgleichsanspruch des zahlenden Erwerbers gegen mithaftende andere Erwerber im Innenverhältnis

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1976, 2340
  • MDR 1976, 918
  • DNotZ 1977, 356
  • WM 1976, 845
  • DB 1976, 1761
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BGH, 28.09.1989 - V ZB 17/88

    Unterwerfung unter die Zwangsvollstreckung wegen eines "zuletzt zu zahlenden

    Richtig geht das vorlegende Gericht zwar davon aus, daß das Befriedigungsrecht des Eigentümers gegenüber einem Hypothekengläubiger gemäß § 1142 BGB als gesetzlicher Inhalt der Hypothek nicht durch Vereinbarung mit dinglicher Wirkung abbedungen werden kann (Senatsurt. v. 28. Mai 1976, V ZR 203/75, WM 1976, 845, 847 = NJW 1976, 845) und daher auch Einschränkungen des Ablösungsrechts nicht eintragungsfähig sind.
  • BGH, 09.02.2012 - V ZB 95/11

    Grundbuchverfahrensrecht: Erfordernis der Zustimmung der

    Der Schutz der Grundpfandgläubiger wird auch hier dadurch bewirkt, dass sich ihr Recht kraft Gesetzes in ein Gesamtgrundpfandrecht an den entstehenden Wohnungseigentumseinheiten umwandelt und damit an dem gesamten, in seiner Substanz unveränderten Haftungsobjekt fortbesteht (vgl. Senat, Urteil vom 28. Mai 1976 - V ZR 203/75, NJW 1976, 2340, 2341; BGH, Urteil vom 30. Januar 1992 - IX ZR 64/91, NJW 1992, 1390; für die Unterteilung von Wohnungseigentum: Senat, Beschluss vom 17. Januar 1968 - V ZB 9/67, BGHZ 49, 250).
  • BGH, 25.03.1986 - IX ZR 104/85

    Entscheidung über einen erstinstanzlichen nicht beschiedenen Anspruch im

    Soweit der Kläger nicht als Darlehensschuldner, sondern als Eigentümer entsprechend § 1142 BGB auf die (noch valutierte) Grundschuld leisten sollte, würde allerdings in diesem Umfang die Grundschuld auf ihn entsprechend § 1143 BGB übergehen (Gaberdiel, aaO. Rdnr. 9.63; BGH, Urt. v. 28. Mai 1976 - V. ZR 203/75, NJW 1976, 2340).
  • BGH, 19.11.1998 - IX ZR 284/97

    Verwertung eines gepfändeten Miterbenanteils an einem zum Nachlaß gehörenden

    aa) Trifft das erste zu, führte die Ablösung durch die Kläger - die als Miteigentümer des belasteten Grundstücks dazu berechtigt waren (§ 1142 BGB; vgl. Palandt/Bassenge, BGB 57. Aufl. § 1142 Rdnr. 1) - kraft Gesetzes (§§ 268 Abs. 3 Satz 1, 1150, 1192 BGB) zum unmittelbaren Übergang der Grundschuld auf sie (vgl. BGHZ 104, 26, 29; BGH, Urt. v. 28. Mai 1976 - V ZR 203/75, NJW 1976, 2340, 2341; Beschl. v. 29. März 1985 - V ZR 188/83, ZIP 1985, 732, 733; Palandt/ Bassenge, § 1191 BGB Rdnr. 10; Bülow, Recht der Kreditsicherheiten 4. Aufl. Rdnr. 167 m.w.N.).
  • BGH, 17.09.2002 - VI ZR 147/01

    Freistellung von der dinglichen Haftung aus einer Grundschuld

    Der Senat verkennt dabei nicht, daß die Grundschuld nur auf die Kläger übergeht und zur Eigentümergrundschuld wird, wenn sie als Eigentümer auf das dingliche Recht leisten und die Grundschuld damit ablösen, §§ 1191, 1192, 1142, 1143 BGB (MünchKomm/Eickmann, BGB, 3. Aufl., § 1191 Rdn. 65; BGH, Urteile vom 28. Mai 1976 - V ZR 203/75 - NJW 1976, 2340 ff. und vom 25. März 1986 - IX ZR 104/85 - NJW 1986, 2108, 2111, 2112).
  • BGH, 30.09.2004 - VII ZR 458/02

    Treuwidrigkeit der Berufung des Bürgen auf das Fehlen einer Sicherungsabrede

    Maßgeblich für die Auslegung der Freistellungsverpflichtungserklärung ist der objektive Empfängerhorizont des Erwerbers (vgl. BGH, Urteil vom 28. Mai 1976 - V ZR 203/75, NJW 1976, 2340).
  • BGH, 13.07.1983 - VIII ZR 134/82

    Zum Widerstreit zwischen verlängertemEigentumsvorbehalt und Globalzession bei

    Das Berufungsgericht ist zutreffend davon ausgegangen, daß es für die Frage, ob eine wirtschaftlich mit einer Grundschuld zusammenhängende Zahlung auf die Grundschuld oder auf die persönliche Forderung geleistet worden ist, wenn wie im vorliegenden Fall eine ausdrückliche Bestimmung bei der Leistung fehlt, auf die Umstände des Einzelfalles und insbesondere auf die Interessenlage der Beteiligten ankomme (BGH, Urteil vom 28. Mai 1976 - V ZR 203/75 = NJW 1976, 2340, 2341 = WM 1976, 845; BGH, Urteil vom 29. April 1964 - V ZR 119/63 = WM 1964, 677, 678).

    Ob damit zugleich auf die Grundschuld gezahlt worden ist, hängt bei Zahlungen des Erwerbers vor Eigentumsübergang von dem Ablösungswillen des alten Eigentümers ab (BGH, Urteil vom 28. Mai 1976 - V ZR 203/75 = NJW 1976, 2340, 2341 = WM 1976, 845; BGH, Urteil vom 28. Mai 1976 - V ZR 208/75 = NJW 1976, 2132, 2133; BGH, Urteil vom 31. Januar 1968 - V ZR 54/65 = LM BGB § 1143 Nr. 3 = WM 1968, 371).

    Denn in diesen Fällen liegt gerade in dem Nichtentstehen der Eigentümergrundschuld der von den Parteien ausgenutzte Vorteil der Grundschuld gegenüber der Hypothek (BGH, Urteil vom 28. Mai 1976 - V ZR 203/75 = NJW 1976, 2132, 2133; Baur, Sachenrecht, 11. Aufl. S. 410).

  • BGH, 10.06.1983 - V ZR 252/80

    Einzahlung eines Betrages auf ein Sperrkonto als vom Gläubiger anerkannte

    Dabei sind die Interessen der Erwerber auch dann zu berücksichtigen, wenn sie insoweit nicht als Vertragsschließende, sondern nur als leistungsberechtigte Dritte (§ 328 Abs. 1 BGB) anzusehen sein sollten (vgl. das Senatsurteil vom 28. Mai 1976 - V ZR 203/75, LM BGB § 133 (C) Nr. 38 Bl. 3, 4 = NJW 1976, 2340, 2342 = MDR 1976, 918 = DB 1976, 1761, 1762 = WM 1976, 845, 847/848 = DNotZ 1977, 356, 360 mit kritischer Anmerkung Schöner).

    Bei der Auslegung der Freistellungserklärung dürfen jedoch die Interessen der Erwerber nicht außer acht gelassen werden (vgl. Senatsurteil vom 28. Mai 1976 aaO).

    Nach ihr wirken sich bei Formularverträgen etwaige Auslegungszweifel zum Nachteil des Verwenders aus (vgl. nur BGHZ 5, 111; 47, 207, 216 [BGH 20.02.1967 - III ZR 134/65]; 62, 83, 89; Senatsurteil vom 28. Mai 1976 aaO; vgl. jetzt auch § 5 AGBG).

  • OLG Saarbrücken, 03.08.2004 - 4 U 627/03

    Tilgung der durch Grundschuld gesicherten Forderung durch die

    Er kann daher auch auf die Grundschuld leisten, darf es jedoch nicht (vgl. BGH, NJW 1976, 2132; NJW 1976, 2340; Staudinger-Wolfsteiner, aaO., Vorbem. zu §§ 1191 ff BGB, Rdnr. 66 u. 68; MünchKomm(BGB)-Eickmann, aaO., § 1191 BGB, Rdnr. 112; Gaberdiel, aaO., Rdnr. 807).
  • BGH, 30.01.1992 - IX ZR 64/91

    Bindung einer Bank an eine Freistellungserklärung

    Durch die Aufteilung des Grundstücks in vier Wohnungseigentumsrechte sind die zunächst am Grundstück bestellten Grundschulden der Beklagten zu Gesamtgrundschulden geworden, die gemäß §§ 1192 Abs. 1, 1132 Abs. 1 BGB jedes Wohnungseigentum in voller Höhe belasteten (vgl. BGH, Urt. v. 28. Mai 1976 - V ZR 203/75, NJW 1976, 2340, 2341).

    Da in derartigen Fällen nach dem Willen aller Beteiligten der einzelne Käufer jeweils nur für einen seiner Kaufpreisschuld entsprechenden Teilbetrag der Gesamtgrundschuld haften soll, ist es üblich, daß der Grundschuldgläubiger sich dem einzelnen Käufer gegenüber zumindest schuldrechtlich zu einer entsprechenden Freistellung von der dinglichen Haftung verpflichtet (vgl. BGH, Urt. v. 28. Mai 1976 a.a.O. S. 2342; v. 10. Juni 1983 - V ZR 252/80, NJW 1984, 169, 170; Gaberdiel, Kreditsicherung durch Grundschulden 4. Aufl. Rdnr. 7.22).

  • BGH, 29.03.1985 - V ZR 188/83

    Umfang der Duldung der Zwangsvollstreckung der Grundschuld

  • BGH, 16.06.1989 - V ZR 85/88

    Tilgungsbestimmung - Sicherungsgrundschuld - Mehrheit von Forderungen und

  • LG München II, 12.02.2015 - 5 O 775/14

    Geltendmachung einer Freistellungsverpflichtungserklärung im Rahmen einer

  • BGH, 17.09.1976 - V ZR 244/75

    Anspruch auf Grundschuldverzicht - Die Freistellungsvoraussetzungen einer

  • BGH, 06.03.1997 - IX ZR 294/96

    Anforderungen an den Einwand "dolo facit, qui petit quod redditurus est" -

  • BayObLG, 20.01.1983 - BReg. 2 Z 118/82

    Erforderlichkeit der Zustimmung des Grundstückseigentümers in der Form des § 29

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