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Rechtsprechung
   BVerwG, 15.05.1957 - V C 343.56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,13
BVerwG, 15.05.1957 - V C 343.56 (https://dejure.org/1957,13)
BVerwG, Entscheidung vom 15.05.1957 - V C 343.56 (https://dejure.org/1957,13)
BVerwG, Entscheidung vom 15. Mai 1957 - V C 343.56 (https://dejure.org/1957,13)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Einlegung der Revision bei Kriegsgefangenenentschädigungssachen (KgfEG) bei Anfechtung der Entscheidung des Verwaltungsgerichts - Umschreibung des Begriffes "Kriegsereignis" in § 2 Abs. 2 Ziff. 1 KgfEG als Klarstellung schon bestehenden Rechts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BVerwGE 5, 64
  • NJW 1957, 1453
  • NJW 1957, 1734 (Ls.)
  • MDR 1957, 571
  • DVBl 1958, 26
 
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Wird zitiert von ... (125)Zitiert selbst (6)

  • BVerfG, 13.06.1956 - 1 BvL 54/55

    Verordnungsermächtigung

    Auszug aus BVerwG, 15.05.1957 - V C 343.56
    Nachdem das Bundesverfassungsgericht durch Beschluß vom 13. Juni 1956 - BVerfGE 5, 71 - den § 44 KgfEG, der die Ermächtigungsgrundlage für die 3. DVO bildete, hinsichtlich dieser Ermächtigung für nichtig erklärt hatte, erging das Zweite Gesetz zur Änderung und Ergänzung des Kriegsgefangenenentschädigungsgesetzes vom 8. Dezember 1956 (BGBl. I S. 904) - 2. ÄndG -.
  • BVerwG, 22.06.1955 - Gr. Sen. 3.54

    Zuständiges Verwaltungsgericht für die Einlegung einer Revision in …

    Auszug aus BVerwG, 15.05.1957 - V C 343.56
    Der Große Senat des Bundesverwaltungsgerichts hat im Beschluß vom 22. Juni 1955 (BVerwGE 2, 159 [BVerwG 22.06.1955 - III C 98/54]) zur Auslegung dieser Vorschrift ausgeführt, das Lastenausgleichsgesetz habe damit nur zum Ausdruck gebracht, daß überhaupt die Revision an das Bundesverwaltungsgericht in den Lastenausgleichssachen gegeben sei, aber keine Regel darüber aufgestellt, bei welchem Gericht die Revisionsschrift einzureichen sei.
  • BGH, 11.12.1952 - III ZR 234/51

    Lastenausgleich. Behördliche Maßnahmen

    Auszug aus BVerwG, 15.05.1957 - V C 343.56
    Hier wird die Absicht des Gesetzgebers erkennbar, Maßnahmen der Besatzungsmächte, die nach der Besetzung Deutschlands getroffen wurden, nicht als Kriegsereignisse anzusehen; vgl. auch BGHZ 8, 189.
  • BVerwG, 19.10.1956 - IV C 68.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 15.05.1957 - V C 343.56
    Die neue Fassung bedeutet also keine sachliche Änderung des Gesetzesinhalts, sondern nur eine Klarstellung des schon zuvor geltenden Rechts (wegen der gleichen Auslegung im Falle der Neufassung des § 284 LAG vgl. die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. April 1956 - BVerwG III C 81.55 -, vom 10. Januar 1956 - BVerwG III C 134.55 - und vom 19. Oktober 1956 - BVerwG IV C 68.56 -).
  • BVerwG, 27.10.1955 - III C 81.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 15.05.1957 - V C 343.56
    Die neue Fassung bedeutet also keine sachliche Änderung des Gesetzesinhalts, sondern nur eine Klarstellung des schon zuvor geltenden Rechts (wegen der gleichen Auslegung im Falle der Neufassung des § 284 LAG vgl. die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. April 1956 - BVerwG III C 81.55 -, vom 10. Januar 1956 - BVerwG III C 134.55 - und vom 19. Oktober 1956 - BVerwG IV C 68.56 -).
  • BVerwG, 10.01.1956 - III C 134.55
    Auszug aus BVerwG, 15.05.1957 - V C 343.56
    Die neue Fassung bedeutet also keine sachliche Änderung des Gesetzesinhalts, sondern nur eine Klarstellung des schon zuvor geltenden Rechts (wegen der gleichen Auslegung im Falle der Neufassung des § 284 LAG vgl. die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. April 1956 - BVerwG III C 81.55 -, vom 10. Januar 1956 - BVerwG III C 134.55 - und vom 19. Oktober 1956 - BVerwG IV C 68.56 -).
  • BVerwG, 27.04.1961 - VIII C 151.60
    Für die in die Sowjetunion verschleppten deutschen Fachkräfte folgt daraus, daß sie keine politischen Häftlinge im Sinne des Häftlingshilfegesetzes sind; denn der Grund ihrer Festhaltung war, wie das Bundesverwaltungsgericht in anderem Zusammenhang in seinem Urteil vom 15. Mai 1957, BVerwGE 5, 64 (67 f.) [BVerwG 15.05.1957 - V C 343/56], ausgeführt hat, ihre Verwendung für den Wiederaufbau der sowjetischen Wirtschaft oder deren Weiterentwicklung wegen der besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten dieser deutschen Fachkräfte.

    Daß sie keinen Anspruch auf Kriegsgefangenenentschädigung haben, hat zwar der V. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in seinem bereits erwähnten Urteil BVerwGE 5, 64 [BVerwG 15.05.1957 - V C 343/56] entschieden; der erkennende Senat hat aber darüber hinaus in seinem Urteil vom 9. September 1959 - BVerwG VIII C 369.59 -, ROW 1960 S. 203, bereits ausgeführt, daß das Häftlingshilfegesetz keine Auffangregelung ist für Fälle, die nicht durch andere gesetzliche Hilfsmaßnahmen, insbesondere das Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz, erfaßt werden.

  • BVerwG, 24.01.1962 - V C 35.60

    Rechtsmittel

    Der erkennende Senat hat in ständiger Rechtsprechung die Auffassung vertreten, daß § 2 Abs. 1 KgfEG grundsätzlich von dem Begriffe des Kriegsgefangenen "in seinem herkömmlichen, völkerrechtlich bestimmten Sinn" ausgehe (Urteile vom 15. Mai 1957 [BVerwGE 5, 64 [BVerwG 15.05.1957 - V C 343/56] [66]], vom 8. Juli 1957 [BVerwGE 5, 186] , vom 13. November 1957 - BVerwG V C 595.56 - [DÖV 1958, 473 = NJW 1958, 275] und Beschluß vom 18. November 1958 - BVerwG V C 204.58 -).

    Nach dieser Vorschrift ist entschädigungsberechtigt, wer im unmittelbaren ursächlichen Zusammenhang mit einem bestimmten Ereignis der militärischen Kriegführung aus ähnlichen Gründen wie ein echter Kriegsgefangener in fremden Gewahrsam genommen und auf engbegrenztem Raum unter dauernder Bewachung festgehalten worden ist (Urteile vom 15. Mai 1957 [BVerwGE 5, 64 [BVerwG 15.05.1957 - V C 343/56]] , vom 15. April 1959 - BVerwG V C 363.57 -, vom 11. Januar 1961 - BVerwG V C 59.60 - und vom 19. Juli 1961 - BVerwG V C 58, 59 -).

  • BVerwG, 08.11.1961 - V C 149.59

    Rechtsmittel

    Unter Sicherheitsgründen sind in erster Linie Erwägungen der Gewahrsamsmacht zu verstehen, die sich auf das Streben nach militärischer Sicherheit gründen, also auf Ausschalten von Personen, von denen eine Fortsetzung des militärischen Widerstandes zu befürchten war (Urteil vom 15. Mai 1957 [BVerwGE 5, 64 (67) [BVerwG 15.05.1957 - V C 343/56]]).

    Das aber ist nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats Voraussetzung für die Anwendung des § 2 Abs. 2 Nr. 1 KgfEG (Urteile vom 15. Mai 1957 [BVerwGE 5, 64 [BVerwG 15.05.1957 - V C 343/56]], vom 15. April 1959 - BVerwG V C 363.57 -, vom 11. Januar 1961, - BVerwG V C 59.60 - undvom 19. Juli 1961 - BVerwG V C 58.59 -).

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