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Weitere Entscheidung unten: BGH, 29.05.1957

Rechtsprechung
   BGH, 11.04.1958 - V ZR 140/55   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,1764
BGH, 11.04.1958 - V ZR 140/55 (https://dejure.org/1958,1764)
BGH, Entscheidung vom 11.04.1958 - V ZR 140/55 (https://dejure.org/1958,1764)
BGH, Entscheidung vom 11. April 1958 - V ZR 140/55 (https://dejure.org/1958,1764)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1958, 1779
  • MDR 1958, 501
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 12.07.1985 - V ZR 56/84

    Geltendmachung des Herausgabeanspruchs durch einen Pächter

    Um diese Frage zu klären, hat der Senat von Amts wegen (vgl. zur Befugnis des Revisionsgerichts, über von Amts wegen zu berücksichtigende Prozeßvoraussetzungen Beweise zu erheben BGHZ 31, 279, 282; BGH Urteile v. 21. Juni 1976, III ZR 22/75, NJW 1976, 1940 und v. 25. Oktober 1977, VI ZR 198/76, VersR 1978, 155) gemäß §§ 557, 273 Abs. 2 Nr. 2 ZPO eine amtliche Auskunft der Bundesbahndirektion Saarbrücken eingeholt (vgl. zur Zulässigkeit eines solchen Verfahrens auch die Beschlüsse des Bundesgerichtshofs v. 11. April 1958, V ZR 140/55, NJW 1958, 1779 und v. 29. Oktober 1963, VI ZR 125/62, MDR 1964, 44).
  • BGH, 11.05.1964 - VII ZR 5/63

    Rechtsmittel

    Die vom Urkundsbeamten angezogenen Entscheidungen BGH NJW 1958, 1779 und 1964, 107 treffen nicht den vorliegenden Fall.
  • OLG Koblenz, 16.12.1983 - 14 W 598/83

    Anwaltsgebühren: Anfall der Beweisgebühr

    Hinsichtlich der ebenfalls in § 272 b ZPO aufgeführten amtlichen Auskunft, einer nachträglich in die ZPO über die fünf klassischen Beweismittel hinaus eingeführten Beweismöglichkeit, ging die überwiegende Meinung davon aus, daß es sich um eine Beweisaufnahme handele (BGH, NJW 1958, 1779 = MDR 1958, 501, NJW 1964, 107 = MDR 1964, 54; vgl. auch OLG Koblenz, NJW 1975, 935).
  • OLG München, 14.09.1981 - 11 WF 1063/81
    Wie der erkennende Senat in seinem Beschluß vom 28. Januar 1980 (Rpfleger 1980, 240 mit Anm. Lappe; s. auch Senatsbeschluß vom 28. Januar 1980 - JurBüro 1980, 867) ausgeführt hat, bedarf es für die Frage, ob ein bestimmter Verfahrensabschnitt seinem Charakter nach (hier: der Beweisaufnahme) die Entstehung der anwaltlichen Beweisgebühr auszulösen vermag, stets der Feststellung, daß eine Beweisaufnahme über streitiges Parteivorbringen erfolgt ist (Senat NJW 1967, 2068; BGH NJW 1958, 1779; 1974, 407; OLG Düsseldorf JurBüro 1971, 151; KG JurBüro 1975, 367;… Gerold/Schmidt, BRAGO 7. Aufl. § 31 Rdn. 110;… Riedel/Sußbauer, BRA- GO 4. Aufl. § 31 Rdn. 76;… Schumann/Geißinger, BRAGO 2. Aufl. § 31 Rdn. 91, uva).
  • OLG München, 10.03.1980 - 11 WF 641/80
    Für die Frage, ob ein bestimmter Verfahrensabschnitt seinem Charakter nach die Entstehung der anwaltlichen Beweisgebühr auszulösen vermag, bedarf es stets der Feststellung, daß eine Beweisaufnahme über streitiges Parteivorbringen erfolgt ist (BGH NJW 1958, 1779; 1974, 407; Senat NJW 1967, 2068; OLG Düsseldorf JurBüro 1971, 151; KG JurBüro 1975, 367;… Gerold/Schmidt, BRAGO 6. Aufl. § 31 Rdn. 110;… Riedel/Sußbauer, BRAGO 4. Aufl. § 31 Rdn. 76;… Schumann/Geißinger, BRAGO 2. Aufl. § 31 Rdn. 91 u.v.a.).
  • BGH, 05.12.1966 - II ZR 147/64

    Erhebung einer Beweisgebühr - Einholung einer amtlichen Auskunft

    Es entspricht der ganz überwiegenden Ansicht von Rechtsprechung und Literatur, daß durch die Einholung einer amtlichen Auskunft gemäß § 272 b ZPO jedenfalls dann ein Beweisaufnahmeverfahren eröffnet wird, wenn sich die Anfrage auf Tatsachen bezieht, die in dem schriftsätzlich angekündigten Parteivortrag enthalten und für die nach mündlicher Verhandlung zu treffende Entscheidung erheblich sind (BGH NJW 1964, 107; 1958, 1779) [BGH 22.09.1958 - II ZR 64/57].
  • OLG Düsseldorf, 23.12.1982 - 6 WF 107/82
    Unerheblich ist, ob die gerichtliche Anordnung als förmlicher Beweisbeschluß ergeht, oder nicht (vgl. auch OLG Celle AnwBl 1979, 439; OLG Hamm AnwBl 1979, 439; OLG Frankfurt JurBüro 1981, 220; OLG München JurBüro 1978, 1520; vgl. ferner zu entsprechender Rechtslage bei der Einholung schriftlicher amtlicher Auskünfte BGH NJW 1958, 1779; 1964, 107; OLG Frankfurt JurBüro 1978, 1815;… Gerold/Schmidt, BRAGO 7. Aufl. § 31 Fn. 109 und 110;… Hartmann, Kostengesetze 20. Aufl. § 31 BRAGO Anm. 4 B mwN).
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Rechtsprechung
   BGH, 29.05.1957 - V ZR 140/55   

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BGH, 29.05.1957 - V ZR 140/55 (https://dejure.org/1957,5466)
BGH, Entscheidung vom 29.05.1957 - V ZR 140/55 (https://dejure.org/1957,5466)
BGH, Entscheidung vom 29. Mai 1957 - V ZR 140/55 (https://dejure.org/1957,5466)
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 15.11.1956 - III ZR 84/55

    Unzulässige Mitwirkung eines Hilfsrichters

    Auszug aus BGH, 29.05.1957 - V ZR 140/55
    Die Zahl der Planrichter war demnach zum mindesten für das hier in Frage stehende erste Vierteljahr 1955 noch als entsprechend anzusehen (vgl. BGHZ 22, 142 [146/47]).
  • BGH, 12.11.1957 - VI ZR 314/55

    Personenbeförderungsgesetz als Schutzgesetz

    Im übrigen hat der V. Zivilsenat in seinem Urteil vom 29. Mai 1957 - V ZR 140/55 - auf Grund eingehender Prüfung dargelegt, daß die Zahl der Planrichter des Oberlandesgerichts in Hamm für das erste Vierteljahr des Jahres 1955 ausreichend gewesen sei, und darauf hingewiesen, daß die Justizverwaltung in den Jahren 1955 und 1957 durch eine wesentliche Vermehrung der Planstellen der vermehrten Geschäftslast des Oberlandesgerichts Hamm Rechnung getragen habe.
  • BGH, 30.05.1958 - V ZR 1/57

    Rechtsmittel

    Der Bundesgerichtshof hat sich schon wiederholt mit der Frage befaßt, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen bei der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte Hilfsrichter mitwirken dürfen (BGHZ 12, 1; Urteile vom 5. Januar 1955, VI ZR 227/53; und vom 4. Juni 1955, IV ZR 183/54 [in BGHZ 17, 336, insoweit nicht abgedruckt]; LM GVG § 70 Nr. 2; BGHZ 20, 209; 20, 250; 22, 142) LM ZPO § 551 Ziff. 1 Nr. 10; Urteil vom 25. Januar 1957, IV ZR 222/56; LM ZPO § 373 Nr. 3; Urteile vom 27. Mai 1957, VII ZR 286/56; vom 29. Mai 1957, V ZR 140/55; vom 12. Juli 1957, I ZR 52/55 [auszugsweise, abgedruckt NJW 1957, 1762]; vom 12. November 1957, VI ZR 314/55 [in BGHZ 26, 42 und NJW 1958, 177 nicht mit abgedruckt]; vom 6. Dezember 1957, VI ZR 191/57; vom 29. Januar 1958, IV ZR.236/57; und vom 13. Februar 1958, VII ZR 108/57 [in NJW 1958, 705 insoweit nicht abgedruckt]).
  • BGH, 04.12.1957 - V ZR 104/56

    Rechtsmittel

    In einem ähnlich gelagerten Falle hat bereits der Senat in seinem Urteil vom 29. Mai 1957, V ZR 140/55, - 3 c der Gründe - eine ergänzende Vertragsauslegung gebilligt.
  • BGH, 08.11.1957 - VI ZR 129/56
    Es sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß es der V. Zivilsenat in seinem Urteil vom 29. Mai 1957 - V ZR 140/55 - unter dem Gesichtspunkt der Verletzung der §§ 66, 117 GVG nicht beanstandet hat, daß im ersten Vierteljahr des Jahres 1955 beim Oberlandesgericht Hamm neben 76 planmäßigen Richtern 9 Hilfsrichter in der allgemeinen Rechtsprechung und 5 Hilfsrichter in Rückerstattungssachen tätig waren.
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