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Rechtsprechung
   BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,384
BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68 (https://dejure.org/1969,384)
BVerwG, Entscheidung vom 19.02.1969 - VI B 12.68 (https://dejure.org/1969,384)
BVerwG, Entscheidung vom 19. Februar 1969 - VI B 12.68 (https://dejure.org/1969,384)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Beförderung eines Beamten

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (15)

  • BVerwG, 12.06.1967 - VI C 28.67

    Anforderungen an das Vorliegen der Beihilfefähigkeit einer Jodkur - Rechtliche …

    Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68
    Die in der Beschwerde als Zulassungsgrund (§ 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO) behauptete Abweichung des Berufungsurteils von dem Urteil vom 12. Juni 1967 - BVerwG VI C 28.67 - (BVerwGE 27, 189) liegt nicht vor.

    Wie die Beklagte mit Recht ausführt, ist dem Berufungsurteil nicht zu entnehmen, daß das Berufungsgericht die Konkretisierung der Fürsorgepflicht durch Beihilfevorschriften abweichend von BVerwGE 27, 189 als so abschließend angesehen hat, daß nicht in Ausnahme fällen die Gewährung einer Beihilfe auch außerhalb der Konkretisierung möglich wäre.

  • BVerwG, 19.01.1967 - VI C 73.64

    Klage auf eine zugesagte Ernennung zum Beamten oder auf Schadensersatz wegen …

    Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68
    Nach der Rechtsauffassung des Berufungsgerichts fehlt es jedoch an der bindenden Wirkung einer eventuellen Zusage schon wegen Mangels der Handlungszuständigkeit (vgl. BVerwGE 26, 31 [36]) der Postbeamten in Baden-Baden.
  • BVerwG, 02.10.1961 - VIII B 78.61

    Umfang der Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - …

    Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68
    Das erfordert zumindest die Bezeichnung der konkreten Rechtsfrage, die für die Entscheidung erheblich sein wird, und einen Hinweis auf den Grund, der die Anerkennung der "grundsätzlichen Bedeutung" rechtfertigen soll (BVerwGE 13, 90, ständige Rechtsprechung).
  • BVerwG, 06.12.1966 - II C 4.65

    Versorgungsansprüche einer Witwe

    Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68
    Das Beschwerde- und Revisionsgericht hat bei der Prüfung, ob das Berufungsgericht verfahrensrechtlich gehalten gewesen ist, weitere Ermittlungen anzustellen, von der Rechtsauffassung des Berufungsgerichts auszugehen, und zwar in diesem Zusammenhang ungeachtet dessen, ob es diese rechtlich für einwandfrei hält oder nicht (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. u.a. Beschluß vom 11. März 1965 - BVerwG VI C 92.62 -, Urteile vom 30. Juni 1966 - BVerwG II C 55.64 - und vom 6. Dezember 1966 - BVerwG II C 4.65 - sowie Beschluß vom 29. August 1967 - BVerwG VI B 32.66 - jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 28.02.1968 - VI B 22.67

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68
    Grundsätzliche Bedeutung im Sinne dieser Vorschrift hat eine Rechtssache dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet ist (Beschlüsse vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 - und vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 -).
  • BVerwG, 21.11.1968 - II C 100.65

    Anwendungsbereich der Regeln des prima-facie-Beweises - Anscheinsbeweis bei …

    Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68
    Grundsätze der Beweiswürdigung sind revisionsrechtlich dem sachlichen Recht, nicht dem Verfahrensrecht zuzurechnen (Beschluß vom 2. August 1962 - BVerwG VI B 11.61 - und Urteil vom 21. November 1968 - BVerwG II C 100.65 -).
  • BVerwG, 06.05.1968 - VI B 32.67

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die …

    Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68
    Grundsätzliche Bedeutung im Sinne dieser Vorschrift hat eine Rechtssache dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet ist (Beschlüsse vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 - und vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 -).
  • BVerwG, 11.10.1968 - VI B 7.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - …

    Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68
    Es muß dargelegt werden, welche grundsätzliche, bisher höchstrichterlich nicht geklärte Rechtsfrage der Rechtsstreit aufwirft, deren Klärung in einem Revisionsverfahren zu erwarten wäre (so u.a. Beschlüsse vom 5. August 1968 - BVerwG II B 1.68 - und vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -).
  • BVerwG, 30.06.1966 - II C 55.64

    Antrag auf Gewährung von Versorgungsbezügen - Festsetzung des Ruhegehalts nach …

    Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68
    Das Beschwerde- und Revisionsgericht hat bei der Prüfung, ob das Berufungsgericht verfahrensrechtlich gehalten gewesen ist, weitere Ermittlungen anzustellen, von der Rechtsauffassung des Berufungsgerichts auszugehen, und zwar in diesem Zusammenhang ungeachtet dessen, ob es diese rechtlich für einwandfrei hält oder nicht (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. u.a. Beschluß vom 11. März 1965 - BVerwG VI C 92.62 -, Urteile vom 30. Juni 1966 - BVerwG II C 55.64 - und vom 6. Dezember 1966 - BVerwG II C 4.65 - sowie Beschluß vom 29. August 1967 - BVerwG VI B 32.66 - jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 09.09.1968 - VI B 62.67

    Anforderungen an die Darlegung und Bezeichnung der grundsätzlichen Bedeutung …

    Auszug aus BVerwG, 19.02.1969 - VI B 12.68
    Grundsätzliche Bedeutung im Sinne dieser Vorschrift hat eine Rechtssache dann, wenn sie grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht geklärte Rechtsfragen aufwirft, deren im künftigen Revisionsverfahren zu erwartende Entscheidung der Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer bedeutsamen Weiterentwicklung des Rechts zu dienen geeignet ist (Beschlüsse vom 28. Februar 1968 - BVerwG VI B 22.67 -, vom 6. Mai 1968 - BVerwG VI B 32.67 - und vom 9. September 1968 - BVerwG VI B 62.67 -).
  • BVerwG, 05.08.1968 - II B 1.68

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 29.08.1967 - VI B 32.66

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • BVerwG, 04.04.1968 - VI B 5.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Dienststelle …

  • BVerwG, 23.02.1968 - II B 57.67

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • BVerwG, 02.08.1962 - VI B 11.61

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 09.06.1970 - VI B 22.69

    Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde - Darlegung der grundsätzlichen …

    Auszugehen ist von der oben erwähnten Rechtsauffassung des Berufungsgerichts über die Zulässigkeit zeitlicher Differenzierung der Höherstufung; sie ist dafür maßgebend, ob ein Verfahrensmangel vorliegt, und zwar ungeachtet dessen, ob das Beschwerde- oder Revisionsgericht diese Rechtsauffassung des Berufungsgerichts für rechtlich einwandfrei hält oder nicht (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. u.a. Beschluß vom 11. März 1965 - BVerwG VI C 92.62 -, Urteile vom 30. Juni 1966 - BVerwG II C 55.64 - und vom 6. Dezember 1966 - BVerwG II C 4.65 - sowie Beschlüsse vom 29. August 1967 - BVerwG VI B 32.66 - und vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 12.68 -).
  • BVerwG, 04.09.1970 - VI B 2.70
    Diesem Erfordernis ist nur genügt, wenn mindestens die konkrete Rechtsfrage bezeichnet wird, die für die Entscheidung erheblich sein wird, und dargelegt ist, weshalb diese konkrete Rechtsfrage der Sache grundsätzliche Bedeutung gibt (ständige Rechtsprechung, u.a.Beschlüsse vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VI B 7.68 -, vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 12.68 -, vom 13. März 1969 - BVerwG VI B 22.68 -, vom 21. Juli 1969 - BVerwG II B 1.69 - undvom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -).
  • BVerwG, 20.06.1969 - VI B 42.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verstoß gegen …

    Die von der Beschwerde bemängelte Verkennung der Beweislast kann einen Verfahrensmangel im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO nicht begründen, weil die Frage der Beweislast ebenso wie die Grundsätze der Beweiswürdigung revisionsrechtlich dem sachlichen Recht, nicht dem Verfahrensrecht zuzurechnen sind (BVerwGE 18, 168 [171]; Beschlüsse vom 11. März 1965 - BVerwG VI C 92.62 - und vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 12.68 -).
  • BVerwG, 30.06.1970 - VI B 5.70

    Umfang der Rechte des unter das Gesetz zu Art. 131 Grundgesetz (GG) fallenden …

    Ein solches Vorbringen ist aber im Revisionsverfahren und demgemäß auch im Verfahren über die Nichtzulassungsbeschwerde gemäß § 137 Abs. 2 VwGO grundsätzlich unzulässig und zudem ungeeignet, einen Verfahrensmangel darzutun (vgl. Beschlüsse vom 16. August 1968 - BVerwG II B 23.68 - und vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 12.68 - mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 08.05.1978 - 2 B 21.77

    Zuständigkeit für die Anerkennung einer Abschlussprüfung für das Lehramt an …

    Eine Verletzung der Aufklärungspflicht könnte übrigens nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur in Betracht kommen, wenn es nach der Rechtsauffassung des Berufungsgerichts auf diese Aufklärung ankam, und zwar ungeachtet dessen, ob das Beschwerde- oder Revisionsgericht diese Rechtsauffassung für rechtlich einwandfrei hält (vgl. u.a. Urteil vom 6. Dezember 1966 - BVerwG II C 4.65 - [Buchholz 232 § 125 BBG Nr. 18] mit Hinweis auf Bundessozialgericht in MDR 1963, 535; ferner Beschlüsse vom 29. August 1967 - BVerwG VI B 32.66 - und vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 12.68 -).
  • BVerwG, 21.12.1977 - 2 B 21.77

    Beteiligung des Landespersonalausschusses - Zuständigkeit für die Entscheidung …

    Eine Verletzung der Aufklärungspflicht könnte übrigens nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur in Betracht kommen, wenn es nach der Rechtsauffassung des Berufungsgerichts auf diese Aufklärung ankam, und zwar ungeachtet dessen, ob das Beschwerde- oder Revisionsgericht diese Rechtsauffassung für rechtlich einwandfrei hält (vgl. u.a. Urteil vom 6. Dezember 1966 - BVerwG II C 4.65 - [Buchholz 232 § 125 BBG Nr. 18] mit Hinweis auf Bundessozialgericht in MDR 1963, 535; ferner Beschlüsse vom 29. August 1967 - BVerwG VI B 32.66 - und vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 12.68 -).
  • BVerwG, 31.08.1977 - 6 B 37.77

    Rüge eines Mangels der Sachaufklärung durch Unterlassen der Vernehmung eines …

    Nach der ständigen Rechtsprechung (vgl. u.a. Beschluß vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 12.68 - mit weiteren Nachweisen) des Bundesverwaltungsgerichts kann die behauptete Verletzung der Denkgesetze die Zulassung der Revision gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO nicht rechtfertigen, weil derartige Verstöße nicht den Verfahrensmängeln im Sinne dieser Vorschrift zuzurechnen sind.
  • BVerwG, 07.08.1969 - VI B 20.69

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung der …

    Aber, abgesehen davon, daß von der Beschwerde nicht innerhalb der Beschwerdefrist (vgl. § 132 Abs. 3 Satz 1 VwGO) dargetan und auch aus der Verhandlungsniederschrift (vgl. § 105 Abs. 2 Satz 1 VwGO) nicht ersichtlich ist, daß der Prozeßbevollmächtigte des Klägers in seinem Schlußvortrag vor dem Berufungsgericht in dieser Richtung einen Beweisantrag gestellt hat, greift diese Aufklärungsrüge schon deswegen nicht durch, weil es nach der hier allein maßgeblichen sachlich-rechtlichen Auffassung des Berufungsgerichts (vgl. hierzu Beschluß vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 12.68 - mit weiteren Nachweisen) nicht auf die vom Kläger behauptete Verwaltungsübung ankommt.
  • BVerwG, 03.12.1969 - VI B 30.69

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Das Vorbringen, daß die Beweiswürdigung gegen "allgemeine Denkgesetze" verstoße, betrifft die Anwendung sachlichen Rechts, stellt also keine Verfahrensrüge dar (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. u.a. Beschlüsse vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 12.68 vom 25. Juni 1969 - BVerwG VI B 56.68 -, vom 5. August 1969 - BVerwG II B 26.69 - und vom 11. November 1969 - BVerwG VI B 6.69 - jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 25.06.1969 - VI B 56.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Minderung einer …

    Soweit die Beschwerde mit ihren Angriffen gegen die Tatsachenwürdigung möglicherweise Verstöße gegen die Denkgesetze hat geltend machen wollen, kann sie damit keinen Erfolg haben, weil derartige Verstöße grundsätzlich die Anwendung des sachlichen Rechts betreffen und infolgedessen nicht den Verfahrensmängeln im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO zuzurechnen sind (vgl. Beschluß vom 19. Februar 1969 - BVerwG VI B 12.68 -, ständige Rechtsprechung).
  • BVerwG, 22.08.1969 - VI B 4.69

    Klageänderung in Gestalt eines neuen Sachvortrag voraussetzenden weiteren …

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