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Rechtsprechung
   BFH, 16.01.1997 - VI B 130/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,10042
BFH, 16.01.1997 - VI B 130/96 (https://dejure.org/1997,10042)
BFH, Entscheidung vom 16.01.1997 - VI B 130/96 (https://dejure.org/1997,10042)
BFH, Entscheidung vom 16. Januar 1997 - VI B 130/96 (https://dejure.org/1997,10042)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Ausnahmsweise Zulässigkeit einer Beschwerde gegen einen Beschluss des Finanzgerichts über einen Antrag auf Berichtigung des Tatbestandes eines Urteils

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (4)

  • BFH, 02.12.1992 - II B 112/91

    Rechtfertigung einer Urteilsberichtigung aufgrund beiläufiger Bemerkungen

    Auszug aus BFH, 16.01.1997 - VI B 130/96
    Die Frage, ob der Einkommensteuererklärung eine Aufstellung über die Bücher beigelegen hat, ist nach der zutreffenden Auffassung des FG unter keinem Gesichtspunkt entscheidungserheblich; deshalb fehlt dem Begehren auf Tatbestandsberichtigung insoweit das Rechtsschutzbedürfnis (vgl. BFH-Beschluß vom 2. Dezember 1992 II B 112/91, BFH/NV 1993, 259).
  • BFH, 19.04.1991 - IX B 151/90

    Finanzgerichtsordnung; Antrag auf Berichtigung des Tatbestandes eines Urteils

    Auszug aus BFH, 16.01.1997 - VI B 130/96
    Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ist die Beschwerde jedoch ausnahmsweise dann zulässig, wenn das FG den Berichtigungsantrag ohne Sachprüfung als unzulässig abgewiesen hat oder wenn der Beschluß unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustande gekommen ist (…vgl. Beschlüsse vom 19. April 1989 II B 178/88, BFH/NV 1990, 575; vom 19. April 1991 IX 151/90, BFH/NV 1991, 615;… vom 30. November 1993 V B 161/93, BFH/NV 1995, 310).
  • BFH, 19.04.1989 - II B 178/88

    Beschwerde gegen Beschlüsse, die eine beantragte Tatbestandsberichtigung …

    Auszug aus BFH, 16.01.1997 - VI B 130/96
    Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ist die Beschwerde jedoch ausnahmsweise dann zulässig, wenn das FG den Berichtigungsantrag ohne Sachprüfung als unzulässig abgewiesen hat oder wenn der Beschluß unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustande gekommen ist (vgl. Beschlüsse vom 19. April 1989 II B 178/88, BFH/NV 1990, 575;… vom 19. April 1991 IX 151/90, BFH/NV 1991, 615;… vom 30. November 1993 V B 161/93, BFH/NV 1995, 310).
  • BFH, 30.11.1993 - V B 161/93
    Auszug aus BFH, 16.01.1997 - VI B 130/96
    Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ist die Beschwerde jedoch ausnahmsweise dann zulässig, wenn das FG den Berichtigungsantrag ohne Sachprüfung als unzulässig abgewiesen hat oder wenn der Beschluß unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustande gekommen ist (…vgl. Beschlüsse vom 19. April 1989 II B 178/88, BFH/NV 1990, 575;… vom 19. April 1991 IX 151/90, BFH/NV 1991, 615; vom 30. November 1993 V B 161/93, BFH/NV 1995, 310).
  • BFH, 18.03.2009 - I B 105/08

    Antrag auf Berichtigung des Tatbestandes

    Die beantragte Berichtigung ist unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt geeignet, z.B. nach einer Anhörungsrüge gemäß § 133a FGO, zu einer anderen als der im Senatsbeschluss vom 5. Januar 2009 getroffenen Entscheidung zu führen (…Beschlüsse des Bundesfinanzhofs vom 2. Dezember 1992 II B 112/91, BFH/NV 1993, 259; vom 16. Januar 1997 VI B 130/96, BFH/NV 1997, 427;… Gräber/Stapperfend, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 108 Rz 3).
  • BFH, 23.10.2000 - V R 105/98

    Tatbestandsberichtigung

    Im Streitfall fehlt das berechtigte Interesse jedenfalls, weil die Entscheidung nicht aufgrund mündlicher Verhandlung ergangen ist (…vgl. dazu BFH-Beschluss vom 17. Dezember 1999 V B 116/99, BFH/NV 2000, 852), weil die gerügte Tatbestandsschilderung keine Bindung (§ 118 Abs. 2 FGO) in einem Revisionsverfahren hat und weil sie sich auf tatsächliche Angaben (über die Höhe der Entgelte für Zinsvorteile) bezieht, die nicht entscheidungserheblich sind (vgl. dazu BFH-Beschluss vom 16. Januar 1997 VI B 130/96, BFH/NV 1997, 427;… vgl. auch Kopp/Schenke, Verwaltungsgerichtsordnung, 12. Aufl., § 119 Rz. 3).
  • BFH, 27.10.1997 - X B 203/95

    Anforderungen an die Darlegung der Beschwerdebegründung

    Soweit sich die Kläger gegen den die beantragte Tatbestandsberichtigung ablehnenden Beschluß des FG wenden, befinden sie sich im falschen Verfahren (…dazu vgl. BFH-Beschlüsse vom 30. November 1993 V B 161/93, BFH/NV 1995, 310; vom 16. Januar 1997 VI B 130/96, BFH/NV 1997, 427;… zur Zuständigkeit des FG: BFH- Beschluß vom 6. November 1995 III B 135/95, BFH/NV 1996, 414).
  • BFH, 02.10.2000 - III S 8/00

    Rechtsschutzinteresse für Tatbestandsberichtigung?

    Für die beantragte Tatbestandsberichtigung nach § 108 i.V.m. § 113 Abs. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) fehlt es bereits an einem erforderlichen Rechtsschutzinteresse, da gegen den Senatsbeschluss vom 16. März 2000 III S 5/99, dessen Tatbestand der Antragsteller zu berichtigen begehrt, kein Rechtsmittel gegeben ist (Beschluss des Bundesfinanzhofs vom 15. Januar 1997 XI B 139-140/96, BFH/NV 1997, 427, m.w.N.).
  • FG Sachsen-Anhalt, 20.11.2014 - 5 K 1131/09

    Unzulässiger Antrag auf Urteilsberichtigung mangels Rechtsschutzbedürfnisses

    Das Rechtsschutzbedürfnis für eine Berichtigung nach § 108 FGO fehlt deshalb insbesondere dann, wenn die Tatbestandsberichtigung rechtlich nichts bewirken kann, etwa weil sie sich auf eine Belanglosigkeit oder eine rechtlich unerhebliche Tatsache bezieht [BFH, Beschluss vom 17. Juli 2007 - II R 5/04 - BFH/NV 2007, S. 2302, Beschluss vom 23. Oktober 2000 - V R 105/98 - BFH/NV 2001, S. 467, Beschluss vom 16. Januar 1997 - VI B 130/96 - BFH/NV 1997, S. 427].
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