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Rechtsprechung
   BVerwG, 23.03.1972 - VI B 39.71   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1972,8537
BVerwG, 23.03.1972 - VI B 39.71 (https://dejure.org/1972,8537)
BVerwG, Entscheidung vom 23.03.1972 - VI B 39.71 (https://dejure.org/1972,8537)
BVerwG, Entscheidung vom 23. März 1972 - VI B 39.71 (https://dejure.org/1972,8537)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Einräumung einer Erklärungsfrist ohne Vertagung der mündlichen Verhandlung und ohne das Einverständnis der Parteien zu einer Entscheidung ohne mündliche Verhandlung - Auslegung der die Ernennung und Beförderung von gemeinschaftlichen Einnehmen regelnden ...

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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 06.12.1966 - II C 4.65

    Versorgungsansprüche einer Witwe

    Auszug aus BVerwG, 23.03.1972 - VI B 39.71
    Bei der Beurteilung der ferner erhobenen Rügen, das Berufungsgericht habe den Sachverhalt nicht hinreichend von Amts wegen aufgeklärt (§ 86 Abs. 1 VwGO) oder seine Erörterungs- und Hinweispflicht verletzt (§ 86 Abs. 3 VwGO), ist von der materiellrechtlichen Auslegung der die Ernennung und Beförderung von gemeinschaftlichen Einnehmern regelnden rheinland-pfälzischen Vorschriften durch das Berufungsgericht auszugehen (vgl. Urteil vom 6. Dezember 1966 - BVerwG II C 4.65 - Beschluß vom 24. November 1967 - BVerwG VI B 26.67 - ständige Rechtsprechung); denn das Urteil kann auf einem Aufklärungsmangel nur beruhen (§ 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO), wenn es auf die fraglichen Tatsachen und Beweismittel von der Rechtsauffassung des Tatsachengerichts aus ankam.
  • BVerwG, 27.06.1966 - VI C 114.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 23.03.1972 - VI B 39.71
    Da der Kläger nach seinem eigenen Vortrag im Schriftsatz vom 17. März 1971 das Protokoll über die Sitzung des Personalausschusses des Beklagten kannte, hätte er darlegen können und müssen, welche der Aufklärung des Sachverhalts dienenden Fragen das Berufungsgericht dem Beklagten hätte stellen sollen und welche Beweise zu erheben sich dem Berufungsgericht aufgedrängt hätte (vgl. Urteil vom 27. Juni 1966 - BVerwG VI C 114.63 - [Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 6]; ständige Rechtsprechung).
  • BVerwG, 25.01.1968 - II C 5.65

    Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör - Verletzung der gerichtlichen …

    Auszug aus BVerwG, 23.03.1972 - VI B 39.71
    Es bedarf hier ebensowenig wie im Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Januar 1968 - BVerwG II C 5.65 - einer Entscheidung, ob § 272 a ZPO im Verwaltungsstreitverfahren entsprechend anwendbar ist (…bejahend: Beschluß vom 23. November 1964 - BVerwG VI B 12.64 - Redeker-von Oertzen, VwGO, 4. Aufl., § 108 Anm. 2;… Schunck-De Clerck, VwGO, 2. Aufl., § 101 Anm. 1 und § 108 Anm. 3 c).
  • BVerwG, 24.11.1967 - VI B 26.67

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 23.03.1972 - VI B 39.71
    Bei der Beurteilung der ferner erhobenen Rügen, das Berufungsgericht habe den Sachverhalt nicht hinreichend von Amts wegen aufgeklärt (§ 86 Abs. 1 VwGO) oder seine Erörterungs- und Hinweispflicht verletzt (§ 86 Abs. 3 VwGO), ist von der materiellrechtlichen Auslegung der die Ernennung und Beförderung von gemeinschaftlichen Einnehmern regelnden rheinland-pfälzischen Vorschriften durch das Berufungsgericht auszugehen (vgl. Urteil vom 6. Dezember 1966 - BVerwG II C 4.65 - Beschluß vom 24. November 1967 - BVerwG VI B 26.67 - ständige Rechtsprechung); denn das Urteil kann auf einem Aufklärungsmangel nur beruhen (§ 132 Abs. 2 Nr. 3 VwGO), wenn es auf die fraglichen Tatsachen und Beweismittel von der Rechtsauffassung des Tatsachengerichts aus ankam.
  • OVG Berlin, 18.02.1965 - VI B 12.64
    Auszug aus BVerwG, 23.03.1972 - VI B 39.71
    Es bedarf hier ebensowenig wie im Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Januar 1968 - BVerwG II C 5.65 - einer Entscheidung, ob § 272 a ZPO im Verwaltungsstreitverfahren entsprechend anwendbar ist (bejahend: Beschluß vom 23. November 1964 - BVerwG VI B 12.64 - Redeker-von Oertzen, VwGO, 4. Aufl., § 108 Anm. 2;… Schunck-De Clerck, VwGO, 2. Aufl., § 101 Anm. 1 und § 108 Anm. 3 c).
  • BVerwG, 03.12.1973 - VI B 62.73

    Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde

    Außerdem hat der Kläger die mit der Beschwerde behaupteten Verfahrensmängel in der mündlichen Verhandlung vor dem Berufungsgericht, obwohl dazu ausweislich der Verhandlungsniederschrift hinreichend Gelegenheit gewesen wäre, nicht gerügt und ist damit dieser Rüge verlustig geworden (§ 295 ZPO, § 173 VwGO; ständige Rechtsprechung, vgl. u.a. in diesem ZusammenhangUrteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149 = NJW 1959, 1099], Urteil vom 31. August 1960 - BVerwG VIII C 391.59 - [Buchholz 310 § 130 VwGO Nr. 1], Urteil vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231], Beschlüsse vom 2. März 1965 - BVerwG VI C 12.63 -, vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 -, vom 13. August 1970 - BVerwG VI B 7.70 -, vom 4. Dezember 1970 - BVerwG VI B 37.70 - undvom 23. März 1972 - BVerwG VI B 39.71 -).
  • BVerwG, 25.09.1975 - 6 B 13.75

    Nichtzulassung der Revision

    Im konkreten Fall hätte der Beklagte darlegen müssen, welche der Aufklärung dienenden Fragen den Zeugen zu stellen sich dem Berufungsgericht hätte aufdrängen müssen (vgl. Beschluß vom 23. März 1972 - BVerwG VI B 39.71 -).
  • BVerwG, 05.10.1972 - II B 45.72

    Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision gestützt auf die grundsätzliche …

    Der Kläger muß sich deshalb nämlich gemäß § 173 VwGO in Verbindung mit § 295 Abs. 1 ZPO so behandeln lassen, als ob er auf die Beiziehung der besagten "Verfahrensvorschriften" verzichtet hätte (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts; u.a. Beschluß vom 23. März 1972 - BVerwG VI B 39.71 -).
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