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Rechtsprechung
   BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1975,1126
BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74 (https://dejure.org/1975,1126)
BVerwG, Entscheidung vom 23.01.1975 - VI B 52.74 (https://dejure.org/1975,1126)
BVerwG, Entscheidung vom 23. Januar 1975 - VI B 52.74 (https://dejure.org/1975,1126)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Anforderungen an die Bezeichnung von Verfahrensmängeln und grundsätzlichen Rechtsfragen - Vorliegen eines Rügeverlustes - Rücknahme der Ernennung als Beamter wegen arglistischer Täuschung

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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (13)

  • BVerwG, 03.10.1972 - VI B 57.71

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung …

    Auszug aus BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74
    Da er auch in dieser Verhandlung einen entsprechenden Antrag nicht gestellt hat, ist die Klägerin unter diesen Umständen des Rechts zur Rüge eines etwaigen Verfahrensmangels in dieser Hinsicht gemäß § 173 VwGO in Verbindung mit den §§ 558, 295 Abs. 1 ZPO verlustig gegangen (Urteile vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231] und vom 20. Oktober 1965 - BVerwG VI C 117.63 -, Beschlüsse vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 5. Dezember 1972 - BVerwG VI B 37.72 - und vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 -, jeweils mit weiteren Nachweisen).

    Mit dem in der Beschwerde vorgebrachten und im einzelnen begründeten Begehren, die im Urteil vom 8. November 1961 - BVerwG VI B 120.59 - (BVerwGE 13, 156) vertretene Auffassung, die Behörde handele sachgerecht, wenn sie die Rücknahme der Ernennung aussetze, bis das Strafverfahren abgeschlossen sei, zu überprüfen, ist eine in grundsätzlicher Hinsicht klärungsbedürftige konkrete Rechtsfrage im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO nicht bezeichnet (zu Einzelheiten dieses Erfordernisses vgl. Beschluß vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92] mit umfangreichen Nachweisen).

  • BVerwG, 08.11.1961 - VI C 120.59
    Auszug aus BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74
    Mit dem in der Beschwerde vorgebrachten und im einzelnen begründeten Begehren, die im Urteil vom 8. November 1961 - BVerwG VI B 120.59 - (BVerwGE 13, 156) vertretene Auffassung, die Behörde handele sachgerecht, wenn sie die Rücknahme der Ernennung aussetze, bis das Strafverfahren abgeschlossen sei, zu überprüfen, ist eine in grundsätzlicher Hinsicht klärungsbedürftige konkrete Rechtsfrage im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO nicht bezeichnet (zu Einzelheiten dieses Erfordernisses vgl. Beschluß vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92] mit umfangreichen Nachweisen).
  • BVerwG, 18.11.1974 - II B 18.74

    Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 …

    Auszug aus BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74
    Auch dies ist eine Frage des Einzelfalles und wirft keine neue Rechtsfrage auf (vgl. zu diesem Erfordernis Beschluß vom 18. November 1974 - BVerwG II B 18.74 -).
  • BVerwG, 22.01.1969 - VI C 52.65

    Ermessensbindung durch Verwaltungspraxis - Ermessensausübung bei Dienstbefreiung …

    Auszug aus BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74
    Soweit zur Begründung eines Verfahrensmangels auf Tatsachen Bezug genommen wird, die sich aus vorinstanzlichen Schriftsätzen der Beteiligten ergeben sollen, ist deshalb nach ständiger revisionsgerichtlicher Rechtsprechung die zutreffende Angabe des Schriftsatzes und bei umfangreicheren Schriftsätzen nähere Bezeichnung der Schriftsatzstelle erforderlich (vgl. u.a. Beschluß vom 8. März 1962 - BVerwG V B 92.61 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 39], Urteil vom 22. Januar 1969 - BVerwG VI C 52.65 - [BVerwGE 31, 212, 217 [BVerwG 22.01.1969 - VI C 52/65]], Beschluß vom 11. Mai 1971 - BVerwG VI B 59.70 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 81] und Beschluß vom 31. Oktober 1972 - BVerwG II B 6.72 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 95]).
  • BVerwG, 11.05.1971 - VI B 59.70

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Zusage der Übernahme in den …

    Auszug aus BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74
    Soweit zur Begründung eines Verfahrensmangels auf Tatsachen Bezug genommen wird, die sich aus vorinstanzlichen Schriftsätzen der Beteiligten ergeben sollen, ist deshalb nach ständiger revisionsgerichtlicher Rechtsprechung die zutreffende Angabe des Schriftsatzes und bei umfangreicheren Schriftsätzen nähere Bezeichnung der Schriftsatzstelle erforderlich (vgl. u.a. Beschluß vom 8. März 1962 - BVerwG V B 92.61 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 39], Urteil vom 22. Januar 1969 - BVerwG VI C 52.65 - [BVerwGE 31, 212, 217 [BVerwG 22.01.1969 - VI C 52/65]], Beschluß vom 11. Mai 1971 - BVerwG VI B 59.70 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 81] und Beschluß vom 31. Oktober 1972 - BVerwG II B 6.72 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 95]).
  • BVerwG, 31.08.1964 - VIII C 350.63

    Auf Verfahrensrügen gestützte Revision - Entlassung aus dem Beamtenverhältnis - …

    Auszug aus BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74
    Da er auch in dieser Verhandlung einen entsprechenden Antrag nicht gestellt hat, ist die Klägerin unter diesen Umständen des Rechts zur Rüge eines etwaigen Verfahrensmangels in dieser Hinsicht gemäß § 173 VwGO in Verbindung mit den §§ 558, 295 Abs. 1 ZPO verlustig gegangen (Urteile vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231] und vom 20. Oktober 1965 - BVerwG VI C 117.63 -, Beschlüsse vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 5. Dezember 1972 - BVerwG VI B 37.72 - und vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 -, jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 31.10.1972 - II B 6.72
    Auszug aus BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74
    Soweit zur Begründung eines Verfahrensmangels auf Tatsachen Bezug genommen wird, die sich aus vorinstanzlichen Schriftsätzen der Beteiligten ergeben sollen, ist deshalb nach ständiger revisionsgerichtlicher Rechtsprechung die zutreffende Angabe des Schriftsatzes und bei umfangreicheren Schriftsätzen nähere Bezeichnung der Schriftsatzstelle erforderlich (vgl. u.a. Beschluß vom 8. März 1962 - BVerwG V B 92.61 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 39], Urteil vom 22. Januar 1969 - BVerwG VI C 52.65 - [BVerwGE 31, 212, 217 [BVerwG 22.01.1969 - VI C 52/65]], Beschluß vom 11. Mai 1971 - BVerwG VI B 59.70 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 81] und Beschluß vom 31. Oktober 1972 - BVerwG II B 6.72 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 95]).
  • BVerwG, 20.10.1965 - VI C 117.63

    Rückforderung von aufgrund eines zurückgenommenen Versorgungsbescheides gezahlten …

    Auszug aus BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74
    Da er auch in dieser Verhandlung einen entsprechenden Antrag nicht gestellt hat, ist die Klägerin unter diesen Umständen des Rechts zur Rüge eines etwaigen Verfahrensmangels in dieser Hinsicht gemäß § 173 VwGO in Verbindung mit den §§ 558, 295 Abs. 1 ZPO verlustig gegangen (Urteile vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231] und vom 20. Oktober 1965 - BVerwG VI C 117.63 -, Beschlüsse vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 5. Dezember 1972 - BVerwG VI B 37.72 - und vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 -, jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 05.12.1972 - VI B 37.72

    Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache innerhalb der …

    Auszug aus BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74
    Da er auch in dieser Verhandlung einen entsprechenden Antrag nicht gestellt hat, ist die Klägerin unter diesen Umständen des Rechts zur Rüge eines etwaigen Verfahrensmangels in dieser Hinsicht gemäß § 173 VwGO in Verbindung mit den §§ 558, 295 Abs. 1 ZPO verlustig gegangen (Urteile vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231] und vom 20. Oktober 1965 - BVerwG VI C 117.63 -, Beschlüsse vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 5. Dezember 1972 - BVerwG VI B 37.72 - und vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 -, jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 08.03.1962 - V B 92.61

    Antrag auf Entschädigung

    Auszug aus BVerwG, 23.01.1975 - VI B 52.74
    Soweit zur Begründung eines Verfahrensmangels auf Tatsachen Bezug genommen wird, die sich aus vorinstanzlichen Schriftsätzen der Beteiligten ergeben sollen, ist deshalb nach ständiger revisionsgerichtlicher Rechtsprechung die zutreffende Angabe des Schriftsatzes und bei umfangreicheren Schriftsätzen nähere Bezeichnung der Schriftsatzstelle erforderlich (vgl. u.a. Beschluß vom 8. März 1962 - BVerwG V B 92.61 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 39], Urteil vom 22. Januar 1969 - BVerwG VI C 52.65 - [BVerwGE 31, 212, 217 [BVerwG 22.01.1969 - VI C 52/65]], Beschluß vom 11. Mai 1971 - BVerwG VI B 59.70 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 81] und Beschluß vom 31. Oktober 1972 - BVerwG II B 6.72 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 95]).
  • BVerwG, 03.12.1973 - VI B 62.73

    Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde

  • BVerwG, 19.02.1969 - VI B 17.68

    Nichtzulassung der Revision mangels Divergenz - Verletzung der gerichtlichen …

  • BVerwG, 21.10.1965 - VI C 102.63

    Streit über die Rücknahme der Verleihung der Eigenschaft eines Beamten auf …

  • BVerwG, 24.11.1977 - 6 B 16.77

    Umfang der gerichtlichen Pflicht zur Aufklärung des Sachverhalts - …

    Nach dem gesamten Lauf des Verfahrens hätte aufgrund dieser Mitwirkungspflicht von dem anwaltlich vertretenen Kläger erwartet werden müssen, daß er für die Beweisfragen, die er jetzt nach der Beschwerde als so bedeutsam ansieht, spätestens in der letzten mündlichen Verhandlung vor der Tatsacheninstanz formelle Beweisanträge nach § 86 Abs. 2 VwGO stellt, da er sich sonst der Gefahr eines Rügeverlustes aussetzt (vgl. dazu Beschlüsse vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 - und vom 23. Januar 1975 - BVerwG VI B 52.74 -, jeweils mit Nachweisen aus der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts).
  • BVerwG, 17.08.1976 - 6 B 2.76

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - An die Darlegung eines …

    Nach dem Beschwerdevorbringen selbst hätte aufgrund dieser Mitwirkungspflicht von der anwaltlich vertretenen Klägerin erwartet werden müssen, daß für die Beweisfrage, die jetzt nach der Beschwerde als bedeutsam angesehen wird, spätestens in der letzten mündlichen Verhandlung vor der Tatsacheninstanz formelle Beweisanträge nach § 86 Abs. 2 VwGO gestellt worden wären, da sonst ein Rügeverlust eintritt (vgl. dazu Beschlüsse vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 - und vom 23. Januar 1975 - BVerwG VI B 52.74 -, jeweils mit Nachweiser aus der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts).
  • BVerwG, 16.04.1975 - VI B 83.74

    Befähigung zum Richteramt - Anforderungen an das ordnungsgemäße Stellen eines …

    Wenn auch danach der Prozeßbevollmächtigte des Klägers einen entsprechenden Beweisantrag in der mündlichen Verhandlung am 23. September 1974, in der er anwesend gewesen ist, nicht gestellt hat, ist der Kläger unter diesen Umständen nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts des Rechts zur Rüge eines etwaigen Verfahrensmangels in dieser Hinsicht gemäß § 173 VwGO in Verbindung mit den §§ 558, 295 Abs. 1 ZPO verlustig gegangen (Urteile vom 31. August 1964 - BVerwG VIII C 350.63 - [BVerwGE 19, 231] und vom 20. Oktober 1965 - BVerwG VI C 117.63 -, Beschlüsse vom 9. Juni 1970 - BVerwG VI B 22.69 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 62], vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 5. Dezember 1972 - BVerwG VI B 37.72 -, vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 - und vom 23. Januar 1975 - BVerwG VI B 52.74 -, jeweils mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 10.02.1978 - 6 B 18.78

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Anspruch auf …

    Nach dem gesamten Lauf des Verfahrens hätte aufgrund dieser Mitwirkungspflicht von dem anwaltlich vertretenen Kläger erwartet werden müssen, daß er für die Beweisfragen, die er jetzt nach der Beschwerde als so bedeutsam ansieht, spätestens in der letzten mündlichen Verhandlung vor der Tatsacheninstanz formelle Beweisanträge nach § 86 Abs. 2 VwGO stellt, da er sich sonst der Gefahr eines Rügeverlustes aussetzt (vgl. dazu Beschlüsse vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 - und vom 23. Januar 1975 - BVerwG VI B 52.74 -, jeweils mit Nachweisen aus der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts).
  • BVerwG, 08.04.1980 - 6 B 22.80

    Anforderungen an die Darlegung eines Aufklärungsmangels - Mitwirkungspflicht der …

    Nach dem gesamten Lauf des Verfahrens hätte auf Grund dieser Mitwirkungspflicht von dem anwaltlich vertretenen Kläger erwartet werden müssen, daß er für die Beweisfragen, die er jetzt nach der Beschwerde als so bedeutsam ansieht, spätestens in der letzten mündlichen Verhandlung vor der Tatsacheninstanz formelle Beweisanträge nach § 86 Abs. 2 VwGO stellt, da er sich sonst der Gefahr eines Rügeverlustes aussetzt (vgl. dazu Beschlüsse vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 - und vom 23. Januar 1975 - BVerwG VI B 52.74 -, jeweils mit Nachweisen aus der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts).".
  • BVerwG, 27.10.1981 - 6 B 84.81

    Anforderungen an die Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde - Bezeichnung …

    Nach dem gesamten Lauf des Verfahrens hätte auf Grund dieser Mitwirkungspflicht von dem anwaltlich vertretenen Kläger erwartet werden müssen, daß er für die Beweisfragen, die er jetzt nach der Beschwerde als so bedeutsam ansieht, spätestens in der letzten mündlichen Verhandlung vor der Tatsacheninstanz formelle Beweisanträge nach § 86 Abs. 2 VwGO stellt, da er sich sonst der Gefahr eines Rügeverlustes aussetzt (vgl. dazu Beschlüsse vom 3. Oktober 1972 - BVerwG VI B 57.71 - [Buchholz 310 § 132 VwGO Nr. 92], vom 3. Dezember 1973 - BVerwG VI B 62.73 - und vom 23. Januar 1975 - BVerwG VI B 52.74 -, jeweils mit Nachweisen aus der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts).".
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