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| BVerwG, 25.11.1959 - VI C 105.59 |
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- Wolters Kluwer
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- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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- BVerwG, 25.11.1959 - VI C 154.58
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Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 105.59
Im Gegensatz zu der in § 110 BBG nicht übernommenen früheren Regelung des § 5 der 1. DVO, welche in gewisser Beziehung eine Wahrung des "Besitzstandes" beim Übertritt eines Beamten in die Wehrmacht oder in den Reichsarbeitsdienst hinsichtlich der bisher erlangten Beförderungen zuließ, sind nunmehr nur noch die Zeiten in dem früheren Dienstverhältnis gemäß § 110 Abs. 6 BBG in Verbindung mit der 1. DVO G 131 (F. 1955) als Vordienstzeiten anrechenbar (vgl. hierzu das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil des erkennenden Senats vom 25. November 1959 - BVerwG VI C 154.58 -).Demgegenüber vertritt der erkennende Senat die Auffassung, daß es bei der hier zu entscheidenden Frage nicht auf die tatsächliche, im übrigen - wie das vorliegende Material beweist - recht unterschiedlich beurteilte Laufbahngestaltung im früheren Reichsarbeitsdienst bis zum 8. Mai 1945 (…vgl. auch Anders-Jungkunz-Käppner, Komm. G 131, 4. Aufl. S. 297, Fußnote 2 b) ankommt, weil die 1. DVO G 131 im Rahmen der Ermächtigung des Gesetzes zu Art. 131 GG, das die Rechtsverhältnisse der amtslos gewordenen Beamten, auch der früheren RAD-Führer neu gestaltet (vgl. BVerwGE 5, 86 [88]) und daher für die Versorgung dieser Gruppe früherer Staatsdiener allein maßgebend ist, jedenfalls für die hier zu entscheidende Frage des Beförderungsschnitts unabhängig von den tatsächlichen Gegebenheiten im Reichsarbeitsdienst eine mit der Ernennung zum Feldmeister (RADm 8 b = A 4 e) beginnende Einheitslaufbahn der mittleren und höheren Reichsarbeitsdienstführer zugrunde legt (vgl. auch hierzu das Urteil des erkennenden Senats vom 25. November 1959 - BVerwG VI C 154.58 -).
Wie der erkennende Senat in dem bereits erwähnten Urteil vom 25. November 1959 - BVerwG VI C 154.58 - mit eingehender Begründung ausgeführt hat, bestimmt nämlich die auf Grund der Ermächtigung in §§ 55 Abs. 1, 53 Abs. 7 G 131 erlassene 1. DVO G 131 bei der Anwendung des Beförderungsschnitts auf die Arbeitsdienstführer - entsprechend der Eingangsbesoldungsgruppe C 10 (Leutnant) für die Einheitslaufbahn der Berufsoffiziere des allgemeinen Truppendienstes - die Besoldungsgruppe RADm 8 b (Feldmeister) als Eingangsbesoldungsgruppe der mittleren und höheren Reichsarbeitsdienstführer des allgemeinen Führungspersonals und legt damit auch eine Einheitslaufbahn dieser Arbeitsdienstführer fest.
- BVerwG, 24.05.1957 - VI C 395.56
Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 105.59
Demgegenüber vertritt der erkennende Senat die Auffassung, daß es bei der hier zu entscheidenden Frage nicht auf die tatsächliche, im übrigen - wie das vorliegende Material beweist - recht unterschiedlich beurteilte Laufbahngestaltung im früheren Reichsarbeitsdienst bis zum 8. Mai 1945 (…vgl. auch Anders-Jungkunz-Käppner, Komm. G 131, 4. Aufl. S. 297, Fußnote 2 b) ankommt, weil die 1. DVO G 131 im Rahmen der Ermächtigung des Gesetzes zu Art. 131 GG, das die Rechtsverhältnisse der amtslos gewordenen Beamten, auch der früheren RAD-Führer neu gestaltet (vgl. BVerwGE 5, 86 [88]) und daher für die Versorgung dieser Gruppe früherer Staatsdiener allein maßgebend ist, jedenfalls für die hier zu entscheidende Frage des Beförderungsschnitts unabhängig von den tatsächlichen Gegebenheiten im Reichsarbeitsdienst eine mit der Ernennung zum Feldmeister (RADm 8 b = A 4 e) beginnende Einheitslaufbahn der mittleren und höheren Reichsarbeitsdienstführer zugrunde legt (vgl. auch hierzu das Urteil des erkennenden Senats vom 25. November 1959 - BVerwG VI C 154.58 -). - BVerwG, 14.08.1958 - II C 117.57
Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung …
Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 105.59
Hier gilt das gleiche wie für den Beförderungsschnitt bei der Beamten- und Soldatenversorgung nach dem Gesetz, zu Artikel 131 GG, den das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung für verfassungsrechtlich unbedenklich erachtet hat (vgl. BVerwGE 3, 226; 7, 214 [BVerwG 08.08.1958 - VII C 44/58][216]; Urteil des II. Senats vom 30. April 1959 - BVerwG II C 118.57 - Beschlüsse des erkennenden Senats vom 22. Januar 1959 - BVerwG VI C 21.58 - [Buchholz BVerwG, 234, § 29 G 131 Nr. 5] und vom 30. September 1959 - BVerwG VI C 122.58 -).
- BVerwG, 28.03.1956 - II C 301.54
Nichtberücksichtigung von Beförderungen als Grundrechtsverletzung - Verletzung …
Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 105.59
Hier gilt das gleiche wie für den Beförderungsschnitt bei der Beamten- und Soldatenversorgung nach dem Gesetz, zu Artikel 131 GG, den das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung für verfassungsrechtlich unbedenklich erachtet hat (vgl. BVerwGE 3, 226; 7, 214 [BVerwG 08.08.1958 - VII C 44/58][216]; Urteil des II. Senats vom 30. April 1959 - BVerwG II C 118.57 - Beschlüsse des erkennenden Senats vom 22. Januar 1959 - BVerwG VI C 21.58 - [Buchholz BVerwG, 234, § 29 G 131 Nr. 5] und vom 30. September 1959 - BVerwG VI C 122.58 -). - BVerwG, 08.08.1958 - VII C 44.58
Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 105.59
Hier gilt das gleiche wie für den Beförderungsschnitt bei der Beamten- und Soldatenversorgung nach dem Gesetz, zu Artikel 131 GG, den das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung für verfassungsrechtlich unbedenklich erachtet hat (vgl. BVerwGE 3, 226; 7, 214 [BVerwG 08.08.1958 - VII C 44/58][216]; Urteil des II. Senats vom 30. April 1959 - BVerwG II C 118.57 - Beschlüsse des erkennenden Senats vom 22. Januar 1959 - BVerwG VI C 21.58 - [Buchholz BVerwG, 234, § 29 G 131 Nr. 5] und vom 30. September 1959 - BVerwG VI C 122.58 -). - BVerwG, 30.04.1959 - II C 118.57
Beförderungsschnitt bei der Unfallversorgung eines ehemaligen Berufssoldaten - …
Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 105.59
Hier gilt das gleiche wie für den Beförderungsschnitt bei der Beamten- und Soldatenversorgung nach dem Gesetz, zu Artikel 131 GG, den das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung für verfassungsrechtlich unbedenklich erachtet hat (vgl. BVerwGE 3, 226; 7, 214 [BVerwG 08.08.1958 - VII C 44/58][216]; Urteil des II. Senats vom 30. April 1959 - BVerwG II C 118.57 - Beschlüsse des erkennenden Senats vom 22. Januar 1959 - BVerwG VI C 21.58 - [Buchholz BVerwG, 234, § 29 G 131 Nr. 5] und vom 30. September 1959 - BVerwG VI C 122.58 -). - BVerwG, 30.09.1959 - VI C 122.58
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Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 105.59
Hier gilt das gleiche wie für den Beförderungsschnitt bei der Beamten- und Soldatenversorgung nach dem Gesetz, zu Artikel 131 GG, den das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung für verfassungsrechtlich unbedenklich erachtet hat (vgl. BVerwGE 3, 226; 7, 214 [BVerwG 08.08.1958 - VII C 44/58][216]; Urteil des II. Senats vom 30. April 1959 - BVerwG II C 118.57 - Beschlüsse des erkennenden Senats vom 22. Januar 1959 - BVerwG VI C 21.58 - [Buchholz BVerwG, 234, § 29 G 131 Nr. 5] und vom 30. September 1959 - BVerwG VI C 122.58 -). - BVerwG, 22.01.1959 - VI C 21.58
Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 105.59
Hier gilt das gleiche wie für den Beförderungsschnitt bei der Beamten- und Soldatenversorgung nach dem Gesetz, zu Artikel 131 GG, den das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung für verfassungsrechtlich unbedenklich erachtet hat (vgl. BVerwGE 3, 226; 7, 214 [BVerwG 08.08.1958 - VII C 44/58][216]; Urteil des II. Senats vom 30. April 1959 - BVerwG II C 118.57 - Beschlüsse des erkennenden Senats vom 22. Januar 1959 - BVerwG VI C 21.58 - [Buchholz BVerwG, 234, § 29 G 131 Nr. 5] und vom 30. September 1959 - BVerwG VI C 122.58 -). - BVerwG, 30.01.1957 - VI C 54.56
Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 105.59
Dieser von der Betrachtungsweise des Berufungsgerichts abweichenden Rechtsauffassung steht das Urteil des erkennenden Senats vom 30. Januar 1957 - BVerwG VI C 54.56 - (Buchholz BVerwG, 234, § 55 G 131 Nr. 1 = RiA 1957 S. 158) nicht entgegen.
- BVerwG, 25.11.1959 - VI C 154.58
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Denn dort ist diese Frage ausdrücklich offengelassen und lediglich - auf Grund der tatsächlichen Feststellungen des Berufungsgerichts in jener Sache - angenommen, daß für Planer mit abgeschlossener Hochschulbildung im Reichsarbeitsdienst eine durch die Verwaltungspraxis gestaltete Sonderlaufbahn bestand (vgl. dazu auch Urteil vom 25. November 1959 - BVerwG VI C 105.59).Es kommt daher nicht darauf an, ob diese Regelung der tatsächlichen Gestaltung der Laufbahnen der Reichsarbeitsdienstführer bis zum 8. Mai 1945 entspricht und ob die hierzu getroffenen Feststellungen des Verwaltungsgerichtshofs den Angriffen der Revision standhalten (vgl. hierzu das Urteil vom 25. November 1959 - BVerwG VI C 105.59 -).
- BVerwG, 10.03.1964 - II C 87.61
Berechnung des Ruhegehalts - Anwendbarkeit der in § 110 Bundesbeamtengesetz (BBG) …
Es entspricht der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. BVerwGE 9, 345 und 11, 29;Urteil vom 25. November 1959 - BVerwG VI C 105.59 - [Buchholz BVerwG 234, § 55 G 131 Nr. 4]), daß nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 Erste DVO bei der Versorgung der früheren höheren Reichsarbeitsdienstführer dem Beförderungsschnitt eine mit dem Feldmeister beginnende Einheitslaufbahn zugrunde zu legen ist, falls nicht die Voraussetzungen für die Anwendung der in § 3 Erste DVO enthaltenen Sonderregelung vorliegen. - BVerwG, 23.04.1963 - II C 74.61
Streit um die Gewährung von Versorgungsbezügen eines beamteten Volljuristen - …
Dabei hat das Berufungsgericht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ausgeführt, daß bei den ehemaligen mittleren und höheren Reichsarbeitsdienstführern nach § 2 Erste DVO/G 131 (F. 1955) grundsätzlich von einer bei dem Feldmeister beginnenden Einheitslaufbahn auszugehen sei und daß eine Ausnahme hiervon im Falle des Klägers nur dann anerkannt werden könnte, wenn auf ihn die Sondervorschrift des § 3 a.a.O. anzuwenden ist (vgl. BVerwGE 9, 345 [BVerwG 25.11.1959 - BVerwG VI C 154.58] und Urteil vom 25. November 1959 - BVerwG VI C 105.59 - in Buchholz BVerwG 234, § 55 G 131 Nr. 4).
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