Rechtsprechung
| BVerwG, 07.02.1962 - VI C 15.60 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- OVG Berlin, 10.11.1959 - III B 164.57
- BVerwG, 07.02.1962 - VI C 15.60
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (9)
- BVerwG, 09.02.1961 - II C 135.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 07.02.1962 - VI C 15.60
Dennoch unterliegt die Rechtsanwendung des Oberverwaltungsgerichts - abweichend von § 137 Abs. 1 VwGO - gemäß dem hier noch anzuwendenden § 160 Abs. 1 S. 2 LBG i.d.F. vom 10. Dezember 1954 (GVBl. S. 747) in Verbindung mit § 137 BERG der revisionsgerichtlichen Nachprüfung (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts: vgl. Urteile des II. Senatsvom 9. Februar 1961 - BVerwG II C 135.59 -, Buchholz BVerwG 237.2, § 171 LBG Berlin Nr. 4, unddes erkennenden Senats vom 14. Juni 1961 - BVerwG VI C 22.59 - sowieBeschlüsse vom 7. November 1961 - BVerwG VI C 74.58 - undvom 30. November 1961 - BVerwG VI B 14.61 -).Diese Vorschriften bewirken allerdings nur, daß die konstitutive Wirkung des Ernennungsakts Bestand hat und der Kläger Beamter geblieben ist; sie gestatten aber keine darüber hinausgehende Folgerung in bezug auf die Rechtmäßigkeit der Einweisung des Klägers in eine Planstelle und seiner BDA-Festsetzung (vgl. hierzu dasUrteil vom 9. Februar 1961 - BVerwG II C 135.59 -).
In dieser Entscheidung hat sich der Senat der Rechtsprechung des II. Senats (vgl. das oben bereits erwähnteUrteil vom 9. Februar 1961 - BVerwG II C 135.59 -) angeschlossen.
- BVerwG, 07.11.1961 - VI C 74.58
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 07.02.1962 - VI C 15.60
Dennoch unterliegt die Rechtsanwendung des Oberverwaltungsgerichts - abweichend von § 137 Abs. 1 VwGO - gemäß dem hier noch anzuwendenden § 160 Abs. 1 S. 2 LBG i.d.F. vom 10. Dezember 1954 (GVBl. S. 747) in Verbindung mit § 137 BERG der revisionsgerichtlichen Nachprüfung (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts: vgl. Urteile des II. Senatsvom 9. Februar 1961 - BVerwG II C 135.59 -, Buchholz BVerwG 237.2, § 171 LBG Berlin Nr. 4, unddes erkennenden Senats vom 14. Juni 1961 - BVerwG VI C 22.59 - sowieBeschlüsse vom 7. November 1961 - BVerwG VI C 74.58 - undvom 30. November 1961 - BVerwG VI B 14.61 -).Das Bundesverwaltungsgericht hat bereits wiederholt die Richtigkeit der vom Berufungsgericht vertretenen Auffassung bestätigt, daß für die Übernahme in das Beamtenverhältnis nach § 171 Abs. 1 LBG entscheidend ist, ob aus der Angestelltenstelle des Betroffenen im Haushaltsjahr 1953 eine Beamtenplanstelle hervorgegangen und daß bei einer Globalzuweisung von Beamtenplanstellen die dann erforderliche Auswahl der umzuwandelnden Stellen von der Behörde im Rahmen ihres pflichtgemäßen Ermessens getroffen worden ist (vgl.Beschluß des erkennenden Senats vom 7. November 1961 - BVerwG VI C 74.58 - und das Urteil des II. Senatsvom 11. Januar 1962 - BVerwG II C 114.60 -).
- BVerwG, 15.11.1961 - VI C 46.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 07.02.1962 - VI C 15.60
Zu der grundsätzlichen Rechtsfrage, ob bei Rücknahme in das Beamtenverhältnis nach § 171 LBG der Zeitpunkt der Einweisung in eine Planstelle und der Zeitpunkt des Beginns des BDA berichtigt werden können, wenn die Voraussetzungen der erwähnten Vorschrift irrig angenommen worden sind, hat der erkennende Senat bereitsim Urteil vom 15. November 1961 - BVerwG VI C 46.59 - Stellung genommen.Schließlich hat das Berufungsgericht im Ergebnis auch zutreffend dargelegt, daß die mit den angefochtenen Bescheiden ausgesprochene Rücknahme der fehlerhaften Planstelleneinweisung und BDA-Festsetzung auch im Hinblick auf den von der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts anerkannten Vertrauensschutz des Betroffenen jedenfalls mit Wirkung für die Zukunft, die hier allein in Streit ist, zulässig war (vgl. euch hierzu dasUrteil des erkennenden Senats vom 15. November 1961 - BVerwG VI C 46.59 -).
- BVerwG, 11.01.1962 - II C 114.60
Anspruch auf Ernennung zum Zollobersekretär und Einweisung in eine Planstelle der …
Auszug aus BVerwG, 07.02.1962 - VI C 15.60
Das Bundesverwaltungsgericht hat bereits wiederholt die Richtigkeit der vom Berufungsgericht vertretenen Auffassung bestätigt, daß für die Übernahme in das Beamtenverhältnis nach § 171 Abs. 1 LBG entscheidend ist, ob aus der Angestelltenstelle des Betroffenen im Haushaltsjahr 1953 eine Beamtenplanstelle hervorgegangen und daß bei einer Globalzuweisung von Beamtenplanstellen die dann erforderliche Auswahl der umzuwandelnden Stellen von der Behörde im Rahmen ihres pflichtgemäßen Ermessens getroffen worden ist (vgl.Beschluß des erkennenden Senats vom 7. November 1961 - BVerwG VI C 74.58 - und das Urteil des II. Senatsvom 11. Januar 1962 - BVerwG II C 114.60 -). - BVerwG, 23.06.1960 - II C 45.57
Auszug aus BVerwG, 07.02.1962 - VI C 15.60
Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 23. Juni 1960 - BVerwG II C 45.57 - (BVerwGE 11, 27) zu der entsprechenden Vorschrift des § 82 BBG ausgeführt worden ist, ist diese Vorschrift ebenso wie § 46 Abs. 1 Satz 1 LBG auf die besoldungs- und haushaltsrechtlichen Regelungen (vgl. jetzt auch § 3 Abs. 2 LBesG [Berlin] i.d.F. vom 2. April 1958 [GVBl. S. 314]) abgestellt. - BVerwG, 07.12.1961 - II C 49.60
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 07.02.1962 - VI C 15.60
Die Ausführungen der Revision geben keinen Anlaß, von der Auffassung abzuweichen, daß nur in den Fällen, in denen dem Ernennungsakt tatsächlich die in § 171 LBG bestimmten Voraussetzungen zugrunde liegen, "ein enger unlösbarer Zusammenhang" mit der Ausnahmevorschrift des § 10 LBesG 1952 besteht (vgl. hierzu neuerdings auch das Urteil des II. Senatsvom 7. Dezember 1961 - BVerwG II C 49.60 -). - BVerwG, 15.11.1961 - VI C 61.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 07.02.1962 - VI C 15.60
A 5 b konnte der Kläger schon deswegen nicht beanspruchen, weil die von ihm am 1. Dezember 1952 wahrgenommene Tätigkeit als Kassierer der Geldannahmestelle und später der Auftragskasse der Verwaltungsdienststelle Tempelhof nach ihren Tätigkeitsmerkmalen nur einer Sekretärstelle (A 7 a) und nicht einer Obersekretärstelle (A 5 b) entsprach (vgl. dasUrteil des erkennenden Senats vom 15. November 1961 - BVerwG VI C 61.59 -). - BVerwG, 14.06.1961 - VI C 22.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 07.02.1962 - VI C 15.60
Dennoch unterliegt die Rechtsanwendung des Oberverwaltungsgerichts - abweichend von § 137 Abs. 1 VwGO - gemäß dem hier noch anzuwendenden § 160 Abs. 1 S. 2 LBG i.d.F. vom 10. Dezember 1954 (GVBl. S. 747) in Verbindung mit § 137 BERG der revisionsgerichtlichen Nachprüfung (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts: vgl. Urteile des II. Senatsvom 9. Februar 1961 - BVerwG II C 135.59 -, Buchholz BVerwG 237.2, § 171 LBG Berlin Nr. 4, unddes erkennenden Senats vom 14. Juni 1961 - BVerwG VI C 22.59 - sowieBeschlüsse vom 7. November 1961 - BVerwG VI C 74.58 - undvom 30. November 1961 - BVerwG VI B 14.61 -). - BVerwG, 30.11.1961 - VI B 14.61
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 07.02.1962 - VI C 15.60
Dennoch unterliegt die Rechtsanwendung des Oberverwaltungsgerichts - abweichend von § 137 Abs. 1 VwGO - gemäß dem hier noch anzuwendenden § 160 Abs. 1 S. 2 LBG i.d.F. vom 10. Dezember 1954 (GVBl. S. 747) in Verbindung mit § 137 BERG der revisionsgerichtlichen Nachprüfung (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts: vgl. Urteile des II. Senatsvom 9. Februar 1961 - BVerwG II C 135.59 -, Buchholz BVerwG 237.2, § 171 LBG Berlin Nr. 4, unddes erkennenden Senats vom 14. Juni 1961 - BVerwG VI C 22.59 - sowieBeschlüsse vom 7. November 1961 - BVerwG VI C 74.58 - undvom 30. November 1961 - BVerwG VI B 14.61 -).
- BVerwG, 11.04.1962 - VI C 55.60
Rechtsmittel
Dennoch unterliegt die Rechtsanwendung des Oberverwaltungsgerichts - abweichend von § 137 Abs. 1 VwGO - gemäß dem hier noch anzuwendenden § 160 Abs. 1 Satz 2 LBG in der Fassung vom 10. Dezember 1954 (GVBl. S. 747) in Verbindung mit § 137 BRRG der revisionsgerichtlichen Nachprüfung (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. Urteile vom 7. Februar 1962 - BVerwG VI C 15.60 und BVerwG VI C 20.60 -).Zu der grundsätzlichen Rechtsfrage, ob bei Übernähme in das Beamtenverhältnis nach § 171 LBG der Zeitpunkt der Einweisung in eine Planstelle und der Zeitpunkt des Beginns des Besoldungsdienstalters berichtigt werden können, wenn die Voraussetzungen der erwähnten Vorschrift irrig angenommen worden sind, hat der erkennende Senat bereits wiederholt Stellung genommen (vgl. Urteile vom 15. November 196.1 - BVerwG VI C 46.59 - und vom 7. Februar 1962 - BVerwG VI C 15.60 und BVerwG VI C 20.60 -).
- BVerwG, 24.10.1972 - II B 29.72
Unbegründete Nichtzulassungsbeschwerde - Sinn und Zweck der Worte "bis zum 8. Mai …
Dementsprechend hat das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil vom 27. Oktober 1964 - BVerwG VI C 71.62 - (Buchholz 310 § 40 VwGO Nr. 64 S. 124) und in seinem Beschluß vom 5. September 1972 - BVerwG VI C 15.60 - die Voraussetzung des Art. 6 § 22 FANG, daß der Betroffene "bis zum 8. Mai 1945" im Rahmen der Deutschen Wehrmacht oder Verwaltung eingesetzt oder tätig wurde, auch dann als erfüllt angesehen, wenn die Tätigkeit zusammenbruchbedingt schon früher endete - etwa durch die mit der früheren Besetzung eines Gebiets zeitlich unmittelbar verbundenen Ereignisse wie Flucht, Vertreibung, Auflösung der Verwaltung oder ähnliches.
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