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Rechtsprechung
   BVerwG, 27.09.1968 - VI C 59.64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,791
BVerwG, 27.09.1968 - VI C 59.64 (https://dejure.org/1968,791)
BVerwG, Entscheidung vom 27.09.1968 - VI C 59.64 (https://dejure.org/1968,791)
BVerwG, Entscheidung vom 27. September 1968 - VI C 59.64 (https://dejure.org/1968,791)
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (10)

  • BVerwG, 19.01.1967 - VI C 73.64

    Klage auf eine zugesagte Ernennung zum Beamten oder auf Schadensersatz wegen …

    Auszug aus BVerwG, 27.09.1968 - VI C 59.64
    Das klingt bereits in dem Urteil des Senats BVerwGE 26, 31 (35, 36) [BVerwG 19.01.1967 - VI C 73/64]an, indem dort ausgeführt ist, "... wer behauptet, ihm sei mündlich die Übernahme als Beamter mit Bindungswillen zugesichert (nicht nur in Aussicht gestellt) worden, wird angesichts der allgemein bekannten Ungewöhnlichkeit eines solchen Vorganges damit rechnen müssen, schon im Stadium der Beweiswürdigung zu scheitern".

    Zweitens kann nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts das Vertrauen in eine fehlerhafte Zusage nur dann geschützt werden, wenn die Nichteinhaltung zu nahezu untragbaren Verhältnissen für den Betroffenen, führen würde (BVerwGE 26, 31 [49]).

  • BVerwG, 18.10.1966 - VI C 80.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 27.09.1968 - VI C 59.64
    § 86 Abs. 1, § 96 Abs. 1, § 98 VwGO in Verbindung mit §§ 450 ff. ZPO: BVerwGE 17, 127 [BVerwG 08.11.1963 - VII C 58/61] [129] undUrteile vom 28. Januar 1965 - BVerwG VIII C 242.63 - [ZLA 1965 S. 374] undvom 18. Oktober 1966 - BVerwG VI C 80.63 -).
  • BGH, 20.12.1956 - III ZR 97/55

    Zusicherung der Einstellung als Beamter

    Auszug aus BVerwG, 27.09.1968 - VI C 59.64
    Zu einer rechtswirksamen Zusicherung gehöre jedoch neben anderen Voraussetzungen vor allem, daß aus der Erklärung der zusichernden Stelle deren Bewußtsein und Wille eindeutig hervorgehe, sich zu binden (BGHZ 23, 36 [BGH 20.12.1956 - III ZR 97/55] [51]; BVerwG in NJW 1961 S. 1882 [1883]; OVG Rh.-Pf., AS Rh-Pf 5, 142 [146, 147]).
  • BVerwG, 25.05.1961 - I C 102.58

    Wirksamkeitsvoraussetzungen der Zuteilung eines Flurstücks - Rechtliche …

    Auszug aus BVerwG, 27.09.1968 - VI C 59.64
    Zu einer rechtswirksamen Zusicherung gehöre jedoch neben anderen Voraussetzungen vor allem, daß aus der Erklärung der zusichernden Stelle deren Bewußtsein und Wille eindeutig hervorgehe, sich zu binden (BGHZ 23, 36 [BGH 20.12.1956 - III ZR 97/55] [51]; BVerwG in NJW 1961 S. 1882 [1883]; OVG Rh.-Pf., AS Rh-Pf 5, 142 [146, 147]).
  • BVerwG, 12.06.1963 - VIII C 24.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 27.09.1968 - VI C 59.64
    Selbst wenn das Landesrecht eine dem § 21 Abs. 2 BBesG (u.F.) vergleichbare Vorschrift enthalten hätte - was für Rheinland-Pfalz nicht zutraf -, wäre ein Anspruch auf eine derartige Zulage nur entstanden, wenn in Ausführung dieser Vorschrift und des jeweiligen Haushaltsgesetzes der Organisations- und Stellenplan den von dem Beamten wahrgenommenen Dienstposten mit einer entsprechenden höheren Planstelle ausgestattet hätte (vgl. BVerwGE 16, 142 [144 f.] undUrteil vom 22. Mai 1968 - BVerwG VI C 39.67 -).
  • BVerwG, 08.11.1963 - VII C 58.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 27.09.1968 - VI C 59.64
    § 86 Abs. 1, § 96 Abs. 1, § 98 VwGO in Verbindung mit §§ 450 ff. ZPO: BVerwGE 17, 127 [BVerwG 08.11.1963 - VII C 58/61] [129] undUrteile vom 28. Januar 1965 - BVerwG VIII C 242.63 - [ZLA 1965 S. 374] undvom 18. Oktober 1966 - BVerwG VI C 80.63 -).
  • BVerwG, 15.09.1966 - II C 84.64

    Nachweis der Berufssoldateneigenschaft eines Angehörigen der früheren Wehrmacht - …

    Auszug aus BVerwG, 27.09.1968 - VI C 59.64
    Es bedarf hier (wie in den Urteilenvom 15. September 1966 - BVerwG II C 84.64 - undvom 18. Oktober 1966 - BVerwG VI C 18.64 -) keiner Entscheidung, ob die Vernehmung der Partei, die sich auf eine ihr günstige Tatsache beruft, im Verwaltungsrechtsstreit ebenso wie im Zivilprozeß nur zulässig ist, wenn einerseits das Ergebnis der Verhandlung und einer etwaigen Beweisaufnahme nicht ausreicht, um die Überzeugung des Gerichts von der Wahrheit oder Unwahrheit der rechtserheblichen Tatsache, zu begründen, andererseits aber eine gewisse Wahrscheinlichkeit für die Behauptung spricht.
  • BVerwG, 22.05.1968 - VI C 39.67

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 27.09.1968 - VI C 59.64
    Selbst wenn das Landesrecht eine dem § 21 Abs. 2 BBesG (u.F.) vergleichbare Vorschrift enthalten hätte - was für Rheinland-Pfalz nicht zutraf -, wäre ein Anspruch auf eine derartige Zulage nur entstanden, wenn in Ausführung dieser Vorschrift und des jeweiligen Haushaltsgesetzes der Organisations- und Stellenplan den von dem Beamten wahrgenommenen Dienstposten mit einer entsprechenden höheren Planstelle ausgestattet hätte (vgl. BVerwGE 16, 142 [144 f.] undUrteil vom 22. Mai 1968 - BVerwG VI C 39.67 -).
  • BVerwG, 28.01.1965 - VIII C 242.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 27.09.1968 - VI C 59.64
    § 86 Abs. 1, § 96 Abs. 1, § 98 VwGO in Verbindung mit §§ 450 ff. ZPO: BVerwGE 17, 127 [BVerwG 08.11.1963 - VII C 58/61] [129] undUrteile vom 28. Januar 1965 - BVerwG VIII C 242.63 - [ZLA 1965 S. 374] undvom 18. Oktober 1966 - BVerwG VI C 80.63 -).
  • BVerwG, 18.10.1966 - VI C 18.64
    Auszug aus BVerwG, 27.09.1968 - VI C 59.64
    Es bedarf hier (wie in den Urteilenvom 15. September 1966 - BVerwG II C 84.64 - undvom 18. Oktober 1966 - BVerwG VI C 18.64 -) keiner Entscheidung, ob die Vernehmung der Partei, die sich auf eine ihr günstige Tatsache beruft, im Verwaltungsrechtsstreit ebenso wie im Zivilprozeß nur zulässig ist, wenn einerseits das Ergebnis der Verhandlung und einer etwaigen Beweisaufnahme nicht ausreicht, um die Überzeugung des Gerichts von der Wahrheit oder Unwahrheit der rechtserheblichen Tatsache, zu begründen, andererseits aber eine gewisse Wahrscheinlichkeit für die Behauptung spricht.
  • BVerwG, 27.11.1980 - 2 C 38.79

    Umfang der verwaltungsgerichtlichen Überprüfung der Eignungsbeurteilung des …

    Sie können Akten herbeiziehen, Zeugen vernehmen, auch den jeweiligen Bewerber hören und - soweit die Voraussetzungen vorliegen (vgl. hierzu u.a.Urteile vom 28. Juni 1962 - BVerwG 2 C 219.60 -, vom 9. November 1962 - BVerwG 6 C 41.60 - [DÖV 1963, 517 = VerwRspr Bd. 16, 239], vom 24. Juni 1966 - BVerwG 6 C 19.65 -, vom 27. September 1968 - BVerwG 6 C 59.64 -, vom 26. Januar 1978 - BVerwG 3 C 83.76 - undvom 22. März 1973 - BVerwG 3 C 15.71 - [Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 70] sowieBeschlüsse vom 14. Februar 1974 - BVerwG 2 B 41.73 - [Buchholz 310 § 98 VwGO Nr. 12] undvom 13. Januar 1977 - BVerwG 3 B 60.73 -) - auch als Partei vernehmen.
  • BVerwG, 28.11.1980 - 2 C 27.78

    Beamtenbewerber - Prognose der Verfassungstreue - Verfassungsordnung - …

    Bd. 16, 239], vom 24. Juni 1966 - BVerwG 6 C 19.65 -, vom 27. September 1968 - BVerwG 6 C 59.64 -, vom 26. Januar 1978 - BVerwG 3 C 83.76 - und vom 22. März 1973 - BVerwG 3 C 15.71 - [Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 70] sowie Beschlüsse vom 14. Februar 1974 - BVerwG 2 B 41.73 - [Buchholz 310 § 93 VwGO Nr. 12] und vom 13. Januar 1977 - BVerwG 3 B 60.73 -) - auch als Partei vernehmen.
  • BVerwG, 01.06.1971 - VI CB 117.67

    Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision im Falle …

    Wenn im übrigen der erkennende Senat im Urteil vom 27. September 1968 - BVerwG VI C 59.64 - dargelegt hat, daß bei einer Beförderung mit Wechsel der Laufbahngruppe (Aufstiegsbeförderung) ein besonders weitgespanntes Ermessen besteht, so kann dies auch gelten, wenn es sich um die (weitere) Beförderung eines Aufstiegsbeamten in Stellen handelt, die für die höhere Laufbahn Beförderungsstellen sind.
  • BVerwG, 28.11.1980 - 2 C 37.79

    Umfang der verwaltungsgerichtlichen Überprüfung einer Eignungsbeurteilung des …

    Sie können Akten herbeiziehen, Zeugen vernehmen, auch den jeweiligen Bewerber hören und - soweit die Voraussetzungen vorliegen (vgl. hierzu u.a. Urteile vom 28. Juni 1962 - BVerwG 2 C 219.60 -, vom 9. November 1962 - BVerwG 6 C 41.60 - [DÖV 1963, 517 - VerwRs pr.Bd. 16, 239], vom 24. Juni 1966 - BVerwG 6 C 19.65 -, vom 27. September 1968 - BVerwG 6 C 59.64 -, vom 26. Januar 1978 - BVerwG 3 C 83.76 -und vom 22. März 1973 - BVerwG 3 C 15.71 - [Buchholz 310 § 108 VwGO Nr. 70] sowie Beschlüsse vom 14. Februar 1974 - BVerwG 2 B 41.73 - [Buchholz.
  • BVerwG, 15.01.1970 - VIII C 164.67

    Statthaftigkeit der zulassungsfreien Verfahrensrevision in Wehrpflichtsachen - …

    Mit den Voraussetzungen der Parteivernehmung im verwaltungsgerichtlichen Verfahren hat sich das Bundesverwaltungsgericht wiederholt befaßt (…vgl. die Entscheidungen des erkennenden Senats vom 28. Januar 1965 - BVerwG VIII C 242.63 - [Buchholz a. a. O. § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 40], vom 9. November 1967 - BVerwG VIII C 15.67 - [NJW 1968, 1646] und vom 9. Juli 1969 - BVerwG VIII C 22.68 - ferner Urteile vom 27. September 1968 - BVerwG VI C 59.64 - sowie vom 25. April 1969 - BVerwG III C 183.67 -[ZLA 1969, 200]).
  • BVerwG, 11.08.1971 - VI C 50.68
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 21 Abs. 2 BBesG (u.F.), § 21 Abs. 2 HBesG und zu vergleichbaren landesbesoldungsrechtlichen Vorschriften muß es sich dabei um eine vom Haushaltsgesetzgeber bewilligte Planstelle handeln (vgl. BVerwGE 16, 142; Urteile vom 22. Mai 1968 - BVerwG VI C 39.67 - und vom 27. September 1968 - BVerwG VI C 59.64 -).
  • BVerwG, 23.08.1983 - 3 B 94.82

    Bergrechtliche Gewerkschaft - Erwerber von Anteilsrechten - Schadensfeststellung …

    Es trifft zwar zu, daß nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts von einem Urteil, auch wenn es im Sinne des § 117 Abs. 2 Nr. 5 VwGO Entscheidungsgründe enthält, dennoch anzunehmen ist, es sei im Sinne des § 133 Nr. 5 und des § 138 Nr. 6 VwGO "nicht mit Gründen versehen", wenn der Zusammenhang der schriftlichen Urteilsgründe mit der mündlichen Verhandlung und der Urteilsberatung infolge einer ungewöhnlichen Verzögerung in der Absetzung der Urteilsgründe sowie sonstiger Umstände des jeweiligen Falles so weit gelöst erscheint, daß der schriftlichen Urteilsbegründung ein ausreichender Beurkundungswert nicht mehr zugesprochen werden kann (vgl. z.B. Urteil vom 2. Juli 1975 - BVerwG 6 C 59.64 - BVerwGE 49, 61; Urteil vom 13. Mai 1976 - BVerwG 2 C 26.74 - Buchholz 237.4 § 35 HmbBG Nr. 1; Urteil vom 3. September 1982 - BVerwG 4 CB 20.82 - Buchholz 310 § 117 Nr. 19).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 19.02.1974 - 2 A 10/73
    Da bisher die Beweisaufnahme keine Anhaltspunkte zugunsten des Klagevortrags erbracht hat, diesem vielmehr widerspricht, scheidet hier die Parteivernehmung des beweispflichtigen Klägers als geeignetes Beweismittel aus (vgl. auch BVerwG, Urteil vom 27. September 1968 - VI C 59.64 -).
  • BVerwG, 25.06.1969 - VI C 115.65

    Gewährung einer unwiderruflichen und ruhegehaltfähigen Zulage - Bezüge eines …

    Die Ausführungen des Berufungsgerichts zu § 21 Abs. 2 LBesG 60 stehen im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 21 Abs. 2 BBesG (u.F.) und zu vergleichbaren landesrechtlichen Vorschriften (vgl. Urteil vom 27. September 1968 - BVerwG VI C 59.64 - mit weiteren Nachweisen).
  • BVerwG, 27.11.1969 - III C 15.68

    Verletzung der Aufklärungspflicht durch Unterlassen einer Parteivernehmung - …

    Dabei muß berücksichtigt werden, daß die Parteivernehmung nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ein subsidiäres Beweismittel ist (BVerwG, Urteile vom 9. November 1962 - BVerwG VI C 41.60 -, vom 27. September 1968 - BVerwG VI C 59.64 -, vom 28. Juni 1962 - BVerwG II C 219.60 -, vom 14. März 1963 - BVerwG II C 67.60 - [Buchholz BVerwG 310, § 98 VwGO Nr. 4], vom 16. Januar 1964 - BVerwG II C 230.61 - [Buchholz BVerwG 310, § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 28], vom 12. Juni 1959 - BVerwG IV C 118.58/IV C 258.58 -, vom 13. Januar 1960 - BVerwG VIII C 88.59 - und vom 25. April 1969 - BVerwG III C 183.67 -).
  • BVerwG, 24.07.1969 - VI B 65.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung von …

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