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Weitere Entscheidung unten: BFH, 17.09.1976

Rechtsprechung
   BFH, 29.04.1977 - VI K 1/76   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1977,639
BFH, 29.04.1977 - VI K 1/76 (https://dejure.org/1977,639)
BFH, Entscheidung vom 29.04.1977 - VI K 1/76 (https://dejure.org/1977,639)
BFH, Entscheidung vom 29. April 1977 - VI K 1/76 (https://dejure.org/1977,639)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Verfahren vor dem Bundesfinanzhof - Vertretungszwang - Entlastung des Bundesfinanzhofes - Verfahrensbeteiligter - Antrag auf mündliche Verhandlung - Ergehen eines Vorbescheides

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 122, 26
  • BStBl II 1977, 502
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (2)

  • BFH, 14.07.1976 - VIII R 52/76

    Revision - Bevollmächtigter - Rücknahme - Mitwirkung des Bevollmächtigten

    Auszug aus BFH, 29.04.1977 - VI K 1/76
    Der Senat folgt der allgemein vertretenen Auffassung, daß § 78 Abs. 2 ZPO im Rahmen des Art. 1 Nr. 1 BFH-EntlastG entsprechend anzuwenden ist (BFH-Beschluß vom 14. Juli 1976 VIII R 52/76, BFHE 119, 233, BStBl II 1976, 630; v. Wallis/List in Hübschmann-Hepp-Spitaler, Kommentar zur Reichsabgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, § 63 FGO Anm. 20 am Ende; Haarmann, Deutsche Steuer-Zeitung, Ausgabe A 1975 S. 457 [460]).
  • BFH, 24.05.1976 - VIII S 3/76

    Vertretungszwang - Verfahren der Aussetzung der Vollziehung - BFH als Gericht der …

    Auszug aus BFH, 29.04.1977 - VI K 1/76
    Der Vertretungszwang im vorliegenden Fall folgt auch aus dem Sinn und Zweck des Entlastungsgesetzes, den BFH dadurch zu entlasten, daß Rechtsmittel, aber auch sonstige Rechtsbehelfe - und zu den letzteren rechnet der Antrag auf mündliche Verhandlung (Beschluß vom 24. Oktober 1975 III R 102, 118/73, BFHE 117, 207, BStBl II 1976, 115) - nur noch von solchen Personen eingelegt werden dürfen, die durch ihre fachliche Vorbildung in der Lage sind, die Aussichten der Rechtsbehelfe zu beurteilen und das Verfahren vor dem BFH selbst sachgerecht zu führen (Beschluß vom 24. Mai 1976 VIII S 3/76, BFHE 118, 552, BStBl II 1976, 504).
  • BFH, 16.01.1984 - GrS 5/82

    Beschwerde eines Zeugen - Verhängung von Ordnungsmitteln - Vertretungszwang

    Der Zweck der Regelung des Art. 1 Nr. 1 BFH-EntlG besteht darin, die Überlastung des BFH insoweit zu beseitigen, als sie darauf zurückzuführen ist, daß die "Beteiligten" nach ihrer Vorbildung häufig nicht in der Lage sind, die Aussichten eines Rechtsbehelfs - Revision, Beschwerde, Klage - selbst richtig einzuschätzen und das Verfahren vor dem BFH sachgerecht zu führen (vgl. BT-Drucks. 7/3654 S. 4, Spalte 1; dazu Urteil vom 17. September 1976 VI K 1/76, BFHE 122, 1, BStBl II 1977, 501; Beschluß vom 29. April 1977 VI K 1/76, BFHE 122, 26 BStBl II 1977, 502).

    a) Dies entspricht vor allem der ständigen Rechtsprechung des BFH, nach welcher der Vertretungszwang grundsätzlich für alle Verfahren vor dem BFH besteht (vgl. Beschlüsse vom 24. Mai 1976 VIII S 3/76, BFHE 118, 552, BStBl II 1976, 504; sowie in BFHE 122, 26, BStBl II 1977, 502; Urteil in BFHE 122, 1, BStBl II 1977, 501).

  • BFH, 24.10.1978 - VII R 17/77

    Zulässigkeit der Revision - Prozeßvertreter - Mandatsniederlegung

    Er erstreckt sich grundsätzlich auf alle Prozeßhandlungen während der gesamten Dauer des Verfahrens mit der Wirkung, daß jede nicht von einem befugten Prozeßbevollmächtigten vorgenommene Handlung mangels Postulationsfähigkeit unwirksam ist (…vgl. z. B. Stein/Jonas, Kommentar zu Zivilprozeßordnung, 19. Aufl., § 78 Anm. I 1 und 4;… Wieczorek, Zivilprozeßordnung und Nebengesetze, 2. Aufl., § 78 ZPO Anm. A I, B IV a; BFH-Beschluß vom 29. April 1977 VI K 1/76, BFHE 122, 26, BStBl II 1977, 502).

    Der Vertretungszwang soll in erster Linie zu einer Vereinfachung und Beschleunigung des Prozesses sowie zu einer Entlastung der Gerichte dadurch beitragen, daß dem Gericht gegenüber ein Rechtskundiger auftritt, der durch seine fachliche Vorbildung in der Lage ist, die Aussichten der Rechtsbehelfe zu beurteilen und das Verfahren sachgerecht zu führen (vgl. auch BFH-Beschluß VI K 1/76).

  • BFH, 17.11.1977 - VII R 17/77

    Ordnungsgemäß eingelegte Revision - Ordnungsgemäße Begründung - Unzulässigkeit - …

    Er erstreckt sich grundsätzlich auf alle Prozeßhandlungen während der gesamten Dauer des Verfahrens mit der Wirkung, daß jede nicht von einem befugten Prozeßbevollmächtigten vorgenommene Prozeßhandlung mangels Postulationsfähigkeit unwirksam ist (…vgl. z. B. Stein-Jonas, Zivilprozeßordnung, 19. Aufl., § 78 Anm. I 1 und 4;… Wieczorek, Zivilprozeßordnung, 2. Aufl., § 78 Anm. A I, B IV a; vgl. auch BFH-Beschluß vom 29. April 1977 VI K 1/76, BFHE 122, 26, BStBl II 1977, 502).

    Der Vertretungszwang soll in erster Linie zu einer Vereinfachung und Beschleunigung des Prozesses sowie zu einer Entlastung der Gerichte dadurch beitragen, daß dem Gericht gegenüber ein Rechtskundiger auftritt, der durch seine fachliche Vorbildung in der Lage ist, die Aussichten der Rechtsbehelfe zu beurteilen und das Verfahren sachgerecht zu führen (vgl. auch BFH-Beschluß VI K 1/76).

  • BSG, 11.10.1991 - 7 RAr 24/89

    Vertretungszwang bei Erinnerung gegen eine Entscheidung des Urkundsbeamten, …

    Die Vorschrift des § 78 Abs. 3 ZPO ist gemäß § 202 SGG in Verfahren vor dem BSG entsprechend anzuwenden (vgl BFHE 119, 233 f; 122, 26, 27 f für das finanzgerichtliche Verfahren), jedenfalls in Verfahren, die wie die Erteilung von Rechtskraftzeugnissen sowieso schon in entsprechender Anwendung der ZPO ablaufen, weil sie im SGG nicht besonders geregelt sind.
  • BFH, 10.06.1996 - VIII R 92/89

    Vertretung durch einen Bevollmächtigten in einem finanzgerichtlichen Verfahren …

    Dieser Vertretungszwang besteht auch für den Antrag auf mündliche Verhandlung nach Ergehen eines Gerichtsbescheides des BFH (vgl. § 90 a Abs. 2 Nr. 3 i. V. m. § 121 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung -- FGO --;… BFH-Beschlüsse vom 10. November 1987 VII R 93/84, BFH/NV 1988, 385; vom 29. April 1977 VI K 1/76, BFHE 122, 26, BStBl II 1977, 502, m. w. N., ständige Rechtsprechung).

    Über den unzulässigen Antrag ist ohne mündliche Verhandlung durch Beschluß zu entscheiden (BFHE 122, 26, BStBl II 1977, 502;… BFH/NV 1988, 385; BFH-Beschluß vom 22. Oktober 1971 VI R 159/68, BFHE 103, 138, BStBl II 1971, 812).

  • BFH, 25.03.1986 - III R 134/80

    Zulässigkeit eines Antrags auf mündliche Verhandlung

    Bei dem Antrag auf mündliche Verhandlung handelt es sich um einen sonstigen Rechtsbehelf, der beim BFH nur durch eine vertretungsberechtigte Person eingelegt werden kann (Art. 1 Nr. 1 Satz 1 des Gesetzes zur Entlastung des Bundesfinanzhofs vom 8. Juli 1975 - BFHEntlG -, BGBl 1, 1861, BStBl I, 932 i. d. F. des Gesetzes vom 4. Juli 1985, BGBl 1, 1274, BStBl I, 496; Beschluß des BFH vom 29. April 1977 VI K 1/76, BFHE 122, 26, BStBl II 1977, 502).
  • BFH, 14.05.1982 - VI R 197/81

    Revisionsbegründungsschrift - Verantwortungsübernahme

    Nach dem Beschluß des Senats vom 29. April 1977 VI K 1/76 (BFHE 122, 26, BStBl II 1977, 502) ist es Sinn und Zweck des durch das BFH-EntlG eingeführten Vertretungszwangs, den BFH dadurch zu entlasten, daß Rechtsbehelfe nur noch von solchen Personen eingelegt werden dürfen, die durch ihre fachliche Vorbildung in der Lage sind, die Erfolgsaussichten der Rechtsbehelfe zu beurteilen und das Verfahren vor dem BFH sachgerecht zu führen.
  • BFH, 20.02.1998 - VII K 7/97

    Antrag auf Wiederaufnahme eines Prozesskostenhilfe-Verfahrens

    Der Rechtsschutzsuchende kann zwar, ohne sich eines nach Art. 1 Nr. 1 BFHEntlG postulationsfähigen Vertreters bedienen zu müssen, selbst einen PKH-Antrag stellen, weil § 78 Abs. 3 ZPO Prozeßhandlungen, die -- wie ein PKH-Antrag (vgl. § 142 FGO i. V. m. § 117 Abs. 1 Satz 1 ZPO) -- zu Protokoll des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle erklärt werden können, von einem an sich angeordneten Vertretungszwang ausnimmt und diese Vorschrift im Rahmen des Art. 1 Nr. 1 BFHEntlG entsprechend anzuwenden ist (BFH-Beschlüsse vom 14. Juli 1976 VIII R 52/76, BFHE 119, 233, BStBl II 1976, 630, und vom 29. April 1977 VI K 1/76, BFHE 122, 26, BStBl II 1977, 502).
  • BFH, 05.10.1987 - III B 65/87

    Nichtzulassungsbeschwerde - Vorbescheid - Antrag auf mündliche Verhandlung - …

    Der Antrag auf mündliche Verhandlung ist nämlich ein Rechtsbehelf (BFH-Beschlüsse vom 24. Oktober 1975 III R 102, 118/73, BFHE 117, 207, BStBl II 1976, 115; vom 29. April 1977 VI K 1/76, BFHE 122, 26, BStBl II 1977, 502).
  • BFH, 10.11.1987 - VII R 93/84

    Zulässigkeit eines Antrags bei Nichtbeachtung des Vertretungserfordernisses

    Dies folgt daraus, daß er, wie Briefkopf und Fassung ("wir beantragen") ergeben, durch die T. Treuhandgesellschaft, nicht aber durch eine vertretungsberechtigte natürliche Person gestellt worden ist (Art. 1 Nr. 1 Satz 1 des Gesetzes zur Entlastung des Bundesfinanzhofs; vgl. dazu BFH-Beschlüsse vom 29. April 1977 VI K 1/76, BFHE 122, 26, BStBl II 1977, 502, …und vom 20. Januar 1987 VI R 28/86, BFH/NV 1987, 387).
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   BFH, 17.09.1976 - VI K 1/76   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1976,748
BFH, 17.09.1976 - VI K 1/76 (https://dejure.org/1976,748)
BFH, Entscheidung vom 17.09.1976 - VI K 1/76 (https://dejure.org/1976,748)
BFH, Entscheidung vom 17. September 1976 - VI K 1/76 (https://dejure.org/1976,748)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 122, 1
  • BStBl II 1977, 501
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (1)

  • BFH, 24.05.1976 - VIII S 3/76

    Vertretungszwang - Verfahren der Aussetzung der Vollziehung - BFH als Gericht der …

    Auszug aus BFH, 17.09.1976 - VI K 1/76
    Der Vertretungszwang folgt auch aus dem Sinn und Zweck des Entlastungsgesetzes, den BFH dadurch zu entlasten, daß Rechtsbehelfe nur von solchen Personen eingelegt werden dürfen, die durch ihre fachliche Vorbildung in der Lage sind, die Aussichten der Rechtsbehelfe richtig einzuschätzen und das Verfahren vor dem BFH selbst sachgerecht zu führen (vgl. BFH-Beschluß vom 24. Mai 1976 VIII S 3/76, BFHE 118, 552, BStBl II 1976, 504).
  • BFH, 16.01.1984 - GrS 5/82

    Beschwerde eines Zeugen - Verhängung von Ordnungsmitteln - Vertretungszwang

    Der Zweck der Regelung des Art. 1 Nr. 1 BFH-EntlG besteht darin, die Überlastung des BFH insoweit zu beseitigen, als sie darauf zurückzuführen ist, daß die "Beteiligten" nach ihrer Vorbildung häufig nicht in der Lage sind, die Aussichten eines Rechtsbehelfs - Revision, Beschwerde, Klage - selbst richtig einzuschätzen und das Verfahren vor dem BFH sachgerecht zu führen (vgl. BT-Drucks. 7/3654 S. 4, Spalte 1; dazu Urteil vom 17. September 1976 VI K 1/76, BFHE 122, 1, BStBl II 1977, 501; Beschluß vom 29. April 1977 VI K 1/76, BFHE 122, 26 BStBl II 1977, 502).

    a) Dies entspricht vor allem der ständigen Rechtsprechung des BFH, nach welcher der Vertretungszwang grundsätzlich für alle Verfahren vor dem BFH besteht (vgl. Beschlüsse vom 24. Mai 1976 VIII S 3/76, BFHE 118, 552, BStBl II 1976, 504; sowie in BFHE 122, 26, BStBl II 1977, 502; Urteil in BFHE 122, 1, BStBl II 1977, 501).

  • BFH, 20.02.1998 - VII K 7/97

    Antrag auf Wiederaufnahme eines Prozesskostenhilfe-Verfahrens

    Ein Wiederaufnahmeantrag ist ein außerordentlicher Rechtsbehelf, der folglich dem Vertretungszwang nach Art. 1 Nr. 1 BFHEntlG unterliegt (ständige Rechtsprechung seit dem BFH- Urteil vom 17. September 1976 VI K 1/76, BFHE 122, 1, BStBl II 1977, 501).

    Der Rechtsschutzsuchende kann zwar, ohne sich eines nach Art. 1 Nr. 1 BFHEntlG postulationsfähigen Vertreters bedienen zu müssen, selbst einen PKH-Antrag stellen, weil § 78 Abs. 3 ZPO Prozeßhandlungen, die -- wie ein PKH-Antrag (vgl. § 142 FGO i. V. m. § 117 Abs. 1 Satz 1 ZPO) -- zu Protokoll des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle erklärt werden können, von einem an sich angeordneten Vertretungszwang ausnimmt und diese Vorschrift im Rahmen des Art. 1 Nr. 1 BFHEntlG entsprechend anzuwenden ist (BFH-Beschlüsse vom 14. Juli 1976 VIII R 52/76, BFHE 119, 233, BStBl II 1976, 630, und vom 29. April 1977 VI K 1/76, BFHE 122, 26, BStBl II 1977, 502).

  • BFH, 18.03.2003 - I K 1/03

    Wiederaufnahme von Verfahren

    Dies gilt auch für einen beim BFH gestellten Wiederaufnahmeantrag (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteil vom 17. September 1976 VI K 1/76, BFHE 122, 1, BStBl II 1977, 501;… BFH-Beschluss vom 7. August 1997 VII K 2, 3, 4 und 5/97, BFH/NV 1998, 348).
  • BFH, 20.11.1984 - VII E 3/84

    Revision - Gebühr - Vertretungszwang - Nichtigkeitsklage

    b) Für die Erhebung der Gebühr für das Verfahren im allgemeinen ist ohne Bedeutung, daß die Nichtigkeitsklage durch einen vom Erinnerungsführer persönlich unterzeichneten Schriftsatz und folglich unter Verstoß gegen die Regelung über den Vertretungszwang in Art. 1 Nr. 1 BFH-EntlG erhoben worden ist, die auch für die Erhebung einer Wiederaufnahmeklage gilt (Urteil des BFH vom 17. September 1976 VI K 1/76, BFHE 122, 1, BStBl II 1977, 501).
  • BFH, 10.05.2002 - IX K 1/02

    Nichtzulassungsbeschwerde - Revisionszulassung - Zulassungsfreie Revision - …

    Dies gilt auch für einen beim BFH zu stellenden Wiederaufnahmeantrag (ständige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteil vom 17. September 1976 VI K 1/76, BFHE 122, 1, BStBl II 1977, 501;… BFH-Beschlüsse vom 7. August 1997 VII K 2, 3, 4 und 5/97, BFH/NV 1998, 348).
  • BFH, 17.06.1997 - VII K 1/97

    Vertretungserfordernis vor dem Bundesfinanzhof (BFH)

    Das gilt auch für eine vor dem BFH zu erhebende Wiederaufnahmeklage bzw. für einen Wiederaufnahmeantrag (BFH-Urteil vom 17. September 1976 VI K 1/76, BFHE 122, 1, BStBl II 1977, 501).
  • BFH, 11.04.1995 - I K 1/94

    Vertretungszwang vor dem Bundesfinanzhof bei Wiederaufnahmeverfahren wegen …

    Bereits mit Urteil vom 17. September 1976 VI K 1/76 (BFHE 122, 1, BStBl II 1977, 501;… vgl. auch BFH-Beschluß vom 24. August 1988 VIII B 37/88, BFH/NV 1989, 314) hat der BFH entschieden, daß der Vertretungszwang nach Art. 1 Nr. 1 BFHEntlG auch für das Wiederaufnahmeverfahren gilt.
  • BFH, 24.08.1988 - VIII B 37/88

    Änderung einer formell rechtskräftigen Entscheidung durch das Gericht

    Die Wiedaufnahme eines Verfahrens vor dem BFH setzt jedoch voraus, daß sich jeder Beteiligte durch einen Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer vertreten läßt (Art. 1 Nr. 1 des Gesetzes zur Entlastung des Bundesfinanzhofs - BFHEntlG - BFH-Urteil vom 17. September 1976 VI K 1/76, BFHE 122, 1, BStBl II 1977, 501; BFH-Beschluß vom 12. Oktober 1978 IV K 2/78, NV).
  • BFH, 23.04.1985 - VIII K 1/85

    Erfordernis der Vertretung jedes Beteiligten durch einen Rechtsanwalt, …

    Der Vertretungszwang besteht auch für eine beim BFH zu erhebende Wiederaufnahmeklage (vgl. BFH-Urteil vom 17. September 1976 VI K 1/76, BFHE 122, 1, BStBl II 1977, 501).
  • BFH, 21.01.1983 - VI K 1/82
    Die Entscheidung über eine unzulässige Wiederaufnahmeklage ergeht durch Prozeßurteil (vgl. BFH-Urteil vom 17.9.1976 VI K 1/76; Literatur).
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