Rechtsprechung
| BFH, 11.08.1967 - VI R 80/66 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Einstufung einer Rente auf Lebenszeit mit Wertsicherungsklausel als Leibrente
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
In Nachschlagewerken
- smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
- Vorweggenommene Erbfolge
Verfahrensgang
- BFH, 15.07.1966 - VI R 80/66
- BFH, 11.08.1967 - VI R 80/66
Papierfundstellen
- BFHE 69, 443
- BFHE 89, 443
- DB 1967, 1878
- BStBl III 1967, 699
Wird zitiert von ... (18) Zitiert selbst (2)
- BFH, 11.10.1963 - VI 162/61 S
Einkommensteuerliche Behandlung, von mit dem Erwerb von außerbetrieblichen …
Auszug aus BFH, 11.08.1967 - VI R 80/66
Daß die Anschaffungskosten für einen erworbenen Gegenstand durch eine spätere Rentenerhöhung weder beim Betriebsvermögen noch beim Privatvermögen berührt würden, sei zwar einhellige Meinung (Herrmann-Heuer, Kommentar zur Einkommensteuer und Körperschaftsteuer, Anmerkung 35 zu § 9 des Einkommensteuergesetzes; Brockhoff in Finanz-Rundschau 1956 S. 438 ff. [440]; Der Betrieb 1956 S. 1024; Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - VI 162/61 S vom 11. Oktober 1963, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 78 S. 20 - BFH 78, 20 -, BStBl III 1964, 8). - BFH, 02.12.1966 - VI R 31/66
Abzugsfähigkeit von Sonderausgaben wegen der Zahlung einer Leibrente
Auszug aus BFH, 11.08.1967 - VI R 80/66
Die vereinbarte Wertsicherngsklausel stellte den Leibrentencharakter nicht in Frage (vgl. Urteil des Senats VI R 31/66 vom 2. Dezember 1966, BFH 87, 395, BStBl III 1967, 179).
- BFH, 09.02.1994 - IX R 110/90
Als dauernde Last zu beurteilende wiederkehrende Leistungen zum Erwerb eines zum …
Es realisiert sich dann lediglich das bei Vertragsschluß von beiden Beteiligten eingegangene Risiko (vgl. BFH-Urteil vom 11. August 1967 VI R 80/66, BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699).Gleichwohl bleibt die AfA-Bemessungsgrundlage in diesem Fall ebenso unverändert wie bei der Erhöhung der Verbindlichkeit durch eine Wertsicherungsklausel (vgl. BFH-Urteile in BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699; in BFHE 95, 151, BStBl II 1969, 334; in BFHE 139, 403, 406, BStBl II 1984, 109;… in BFHE 163, 42, BStBl II 1991, 358, und Senatsurteil vom 10. Juli 1990 IX R 138/86, BFH/NV 1991, 227, 228).
- BFH, 29.11.1983 - VIII R 231/80
Einkommensteuerrechtliche Behandlung der Erhöhung einer als Gegenleistung für …
Wird die Leibrente mit der vereinbarten Wertsicherungsklausel als Gegenleistung für die Übertragung eines bebauten Grundstücks gewährt, so führt die anteilige Erhöhung des Rentenstammrechts nicht zu einer Änderung der Bemessungsgrundlage der AfA (Bestätigung des BFH-Urteils vom 11. August 1967 VI R 80/66, BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699).Erhöhen sich die Rentenzahlungen aufgrund einer Wertsicherungsklausel, dann erhöhen sich damit der Ertragsanteil und der Stammrechtsanteil der Leibrente (BFH-Urteil vom 11. August 1967 VI R 80/66, BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699).
Das beruht aber, worauf bereits das Urteil in BFHE 89, 443, 447, BStBl III 1967, 699 hingewiesen hat, auf den Besonderheiten der Gewinnermittlung nach §§ 4, 5 EStG, insbesondere auch darauf, daß die dafür geltenden Vorschriften eine Beschränkung des Abzugs von Betriebsausgaben auf den Ertragsanteil einer Leibrente nicht kennen.
Andererseits führt die nachträgliche Erhöhung der Leibrente aufgrund einer Wertsicherungsklausel bei der Ermittlung der Überschußeinkünfte ebenso wie bei der Ermittlung der Gewinneinkünfte zu keiner Erhöhung der Anschaffungskosten (BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699).
Leibrenten sind Anschaffungskosten in Höhe ihres Barwerts im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses, der Barwert ist grundsätzlich nach §§ 13, 14 des Bewertungsgesetzes zu ermitteln (BFH-Urteile vom 11. Oktober 1963 VI 162/61 S, BFHE 78, 20, BStBl III 1964, 8; BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699; vom 31. Januar 1980 IV R 126/76, BFHE 130, 372, BStBl II 1980, 491; Erlaß des Finanzministeriums Nordrhein-Westfalen vom 6. Oktober 1972 S 2196-17-V B 2 im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen und den obersten Finanzbehörden der Länder, Betriebs-Berater - BB - 1972, 1258).
- FG Baden-Württemberg, 28.04.2010 - 3 K 5794/08
Anschaffungskosten einer GmbH-Beteiligung bei Gewährung einer Leibrente
Erhöht sich die erwartete Belastung aus der Verpflichtung, weil der Berechtigte länger als erwartet lebt, so ist das eine Auswirkung des von vornherein eingegangenen Risikos, die die geschätzten Anschaffungskosten ebenso unberührt lässt wie eine nachträgliche Minderung der Rentenlast, die dadurch eintritt, dass der Berechtigte eher als erwartet stirbt (vgl. schon BFH-Urteil vom 11. August 1967 VI R 80/66, BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699).zitierte Rechtsprechung auf den Streitfall übertragbar, weil sie zum nämlichen Anschaffungskostenbegriff ergangen ist (vgl. auch schon BFH-Urteil in BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699).
d) Ebenfalls zu Recht hat das FA bei der Berechnung des Barwerts die späteren Anpassungen außer Betracht gelassen; denn nach der Rechtsprechung des BFH bleibt zwar z.B. eine Veräußerungsrente nur mit dem Ertragsanteil als Werbungskosten abziehbar (z.B. BFH-Urteil vom 19. August 2008 IX R 56/07, BFHE 222, 481, BStBl II 2010, 24), die Anschaffungskosten bleiben aber nach Auffassung des BFH gleichwohl unberührt (vgl. BFH-Urteile in BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699; vom 29. November 1983 VIII R 231/80, BFHE 139, 403 , BStBl II 1984, 109 ).
- BFH, 25.02.1975 - VIII R 115/70
Abstandszahlungen - Grundbesitzeigentümer - Bisheriger Pächter - Verzicht auf …
Solche Bezugsgrößen sind insbesondere auch Beamtengehälter (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 11. Oktober 1963 VI 59/62 U, BFHE 77, 747, BStBl III 1963, 594, und vom 11. August 1967 VI R 80/66, BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699, sowie die weiteren Nachweise bei Jansen-Wrede, Renten, Raten, dauernde Lasten, 5. Aufl., 1974, S. 48). - BFH, 06.02.1987 - III R 203/83
Zur Erbauseinandersetzung über ein Grundstück, das vom erwerbenden Miterben …
Denn eine Aktivierung des auf die Wertsicherungsklausel entfallenden Schulderhöhungsbetrags als nachträgliche Anschaffungskosten kommt schon aus anderen Gründen nicht in Betracht (BFH-Urteil vom 11. August 1967 VI R 80/66, BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699;… Herrmann/Heuer/Raupach, Einkommensteuer- und Körperschaftsteuergesetz mit Nebengesetzen, Kommentar, 19. Aufl., § 6 EStG Anm. 296, 1178; vgl. auch BFH- Urteil vom 16. Januar 1979 VIII R 38/76, BFHE 127, 30, BStBl II 1979, 334). - BFH, 13.11.1975 - IV R 170/73
Zusage von Versorgungsbezügen - Teildynamische Pensionszusage - Rückstellung für …
Demgemäß hat der BFH mit Urteil vom 11. August 1967 VI R 80/66 (BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699) entschieden, daß die Anschaffungskosten eines gegen eine wertgesicherte Leibrente erworbenen Wirtschaftsguts gleich dem Barwert der Leibrente ohne Berücksichtigung möglicher künftiger Erhöhungen der Rentenleistungen auf Grund der Wertsicherungsklausel sind (zustimmend z. B. Rau, BB 1968, 576; Rosenau, DB, Beilage Nr. 18/1969 S. 12; Martin, DB 1974, 10; a. A. hingegen Labus, BB 1967, 1364). - BFH, 10.07.1990 - IX R 138/86
Rechtmäßigkeit der Einordnung von laufenden Zahlungen im Zusammenhang mit dem …
Die Rechtsauffassung des FG entspricht der gefestigten höchstrichterlichen Rechtsprechung (BFH-Urteile vom 11. August 1967 VI R 80/66, BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699, und vom 29. November 1983 VIII R 231/80, BFHE 139, 403, BStBl II 1984, 109, mit Anm. in Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1984, 105).Der Veräußerungsgewinn wird durch die Erhöhung der Rente nicht gemindert, weil sich die Anschaffungskosten des erworbenen Wirtschaftsguts infolge der Werterhöhung der Rente nicht erhöhen (BFH-Urteile in BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699 und in BFHE 139, 403, BStBl II 1984, 109).
- BFH, 11.06.1968 - VI B 94/67
Ablehnung einer Vollziehungsaussetzung
Andererseits ist die im Vertrag enthaltene Wertsicherungsklausel für den Leibrentenbegriff unschädlich (Entscheidung des Senats VI R 80/66 vom 11. August 1967, BFH 89, 443, BStBl III 1967, 699). - BFH, 31.08.1972 - IV R 93/67
Wegfall einer Kaufpreisrentenverpflichtung bei der Gewinnermittlung nach § 4 Abs. …
An dem Grundsatz, daß der als Anschaffungskosten angesetzte Gesamtwert der Rentenlast durch das tatsächliche Schicksal der Rente nicht berührt wird (vgl. BFH-Urteil VI R 80/66 vom 11. August 1967, BFH 89, 443, BStBl III 1967, 699), hält der erkennende Senat fest. - BFH, 01.08.1975 - VI R 168/73
Leistungen auf Grund einer letztwilligen Verfügung als Leibrente
Auch in Fällen dieser Art habe die Rechtsprechung Leibrenten angenommen, weil etwaige Erhöhungen lediglich zu einem stufenweisen Ansteigen der Rente, jedoch nicht zu Schwankungen in dem Sinne führten, daß die einzelnen Leistungen sich kurzfristig nach oben oder unten verändern könnten (BFH-Urteile vom 11. August 1967 VI R 80/66, BFHE 89, 443, BStBl III 1967, 699, und vom 10. Oktober 1969 VI R 267/66, BFHE 97, 31, BStBl II 1970, 9). - BFH, 30.05.1980 - VI R 153/77
Übergabevertrag - Gewinnanteil - Sonderausgaben - Mindestbetrag
- BFH, 18.03.1980 - VIII R 69/78
Anläßlich einer Betriebsübertragung im Wege der vorweggenommenen Erbfolge …
- BFH, 12.11.1975 - I R 135/73
Hinzurechnung der aufgrund einer Wertsicherungsklausel erhöhten Rentenzahlungen; …
- BFH, 05.12.1980 - VI R 118/79
Der Annahme einer Leibrente stehen eine Wertsicherungsklausel, das Erlöschen der …
- BFH, 16.01.1979 - VIII R 38/76
Kaufpreisrate - Wertsicherungsklausel - Mehraufwand - Werbungskosten - Einkünfte …
- BFH, 23.10.1985 - I R 227/81
Steuerliche Anerkennung von Rückstellungen einer Aktiengesellschaft für …
- BFH, 10.10.1969 - VI R 267/66
Renten - Berufsunfähigkeit - Erwerbsunfähigkeit - Altersruhegelder - Selbständige …
- BFH, 30.11.1967 - IV R 12/67
Rente auf Lebenszeit - Leibrente - Sozialrente - Bemessungsgrundlage
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Rechtsprechung
| BFH, 15.07.1966 - VI R 80/66 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Ingangsetzen der Revisionsfrist durch unrichtige Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Urteil
- datenbank.nwb.de
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- BFH, 15.07.1966 - VI R 80/66
- BFH, 11.08.1967 - VI R 80/66
Papierfundstellen
- BFHE 86, 543
- BStBl III 1966, 595
Wird zitiert von ... (14) Zitiert selbst (1)
- BGH, 27.04.1954 - V BLw 90/53
"Erlaß der Entscheidung im Landwirtschaftsrecht
Auszug aus BFH, 15.07.1966 - VI R 80/66
Man könnte daran denken, als "ergangen" im Sinne des § 184 Abs. 2 Ziff. 2 FGO schon ein "beschlossenes" Urteil anzusehen, wie es der Bundesgerichtshof im Beschluß V BLw 90/53 vom 27. April 1954 (Neue Juristische Wochenschrift 1954 S. 1244) getan hat.
- BFH, 12.02.1987 - V R 116/86
Rechtsmittelbelehrung - Verfahrensrevision - Revision - Frist
Sofern ein Rechtsmittel zwingend der Begründung bedarf, wie die Revision, muß auch hierüber - einschließlich der für die Begründung bestehenden weiteren Frist - belehrt werden (vgl. BFH-Urteile vom 15. Juli 1966 VI R 80/86, BFHE 86, 543, BStBl III 1966, 595; vom 3. Juli 1967 IV R 70/66, BFHE 89, 259, BStBl III 1967, 613; siehe auch Gräber, Finanzgerichtsordnung, § 55 Anm. 12). - BFH, 24.11.1971 - I R 169/68 Es trifft auch zu, daß eine Entscheidung nicht schon dann ergangen ist, wenn sie beschlossen oder unterschrieben, sondern erst wenn sie verkündet oder - mangels Verkündung - zugestellt wurde (Entscheidungen des Bundesfinanzhofs - BFH - VI R 80/66 vom 15. Juli 1966, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 86 S. 543 - BFH 86, 543 -, BStBl III 1966, 595; III B 10/66 vom 23. Februar 1967, BFH 88, 109, BStBl III 1967, 293).
- BFH, 16.10.1970 - VI B 24/70
Berücksichtigung eines Schriftsatzes - Verletzung des rechtlichen Gehörs - …
Das hat der BFH zu § 184 Abs. 2 Nr. 2 FGO ausdrücklich entschieden (Urteil VI R 80/66 vom 15. Juli 1966, BFH 86, 543, BStBl III 1966, 595).
- BFH, 25.01.1967 - I B 11/66
Streitwertfestsetzung einer Untätigkeitsklage
Da das Urteil des FG, in dem die Festsetzung des Streitwerts enthalten ist, nach dem Inkrafttreten der FGO ergangen ist (BFH-Urteil VI R 80/66 vom 15. Juli 1966, BFH 86, 543, BStBl III 1966, 595), richtet sich die Zulässigkeit der Beschwerde nach den Vorschriften der FGO (§ 184 Abs. 2 Ziff. 2 FGO). - BFH, 12.04.1972 - I R 123/71
Ergänzungsurteile - Nachholung einer Kostenentscheidung - Entscheidung der …
Über die Frage, ob das Urteil vom 15. Dezember 1965 noch im Jahre 1965 oder bereits im Jahre 1966 "ergangen ist" und die Kostenentscheidung demzufolge noch nach altem oder schon nach neuem Recht hätte getroffen werden müssen, besteht erst seit dem BFH-Urteil VI R 80/66 vom 15. Juli 1966 (BFH 86, 543, BStBl III 1966, 595, veröffentlicht im BStBl am 21. November 1966) Klarheit; nach dieser Entscheidung ist ein Urteil nicht schon dann ergangen, wenn es "beschlossen" und "unterschrieben" ist, sondern erst, wenn es dem Beteiligten verkündet oder zugestellt wurde. - BFH, 12.01.1968 - IV R 111/66
Anschlußrevision - Mündliche Verhandlung - Zeitpunkt der Einlegung
Da das am 8. Dezember 1965 gefällte Urteil des FG der Gesellschaft erst am 28. Januar 1966 zugestellt wurde, also auch dann erst "ergangen" (§ 184 Abs. 2 Nr. 2 FGO) war, gelten hinsichtlich der Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Rechtsmittels die am 1. Januar 1966 in Kraft getretenen Vorschriften der FGO (Urteil des BFH VI R 80/66 vom 15. Juli 1966, BFH 86, 543, BStBl III 1966, 595). - BFH, 02.08.1968 - VI R 95/66
Bevollmächtigter - Rechtsmittelfrist - Sorgfaltspflicht - Ordnungsgemäße …
"Ergangen" im Sinne von § 184 Abs. 2 Nr. 2 FGO ist ein Urteil erst mit seiner Bekanntgabe durch Zustellung oder Verkündung (vgl. Entscheidung des BFH VI R 80/66 vom 15. Juli 1966, BFH 86, 543, BStBl III 1966, 595; BFH-Beschluß III B 10/66 vom 23. Februar 1967, BFH 88, 109, BStBl III 1967, 293). - BFH, 03.07.1967 - IV R 70/66
Beginn des Laufs der Revisionsbegründungsfrist
Der IV. Senat schließt sich dem Urteil des VI. Senats des BFH VI R 80/66 vom 15. Juli 1966 (BFH 86, 543, BStBl 1966 III S. 595) an. - BFH, 05.03.1969 - I R 205/67
Schweizerisches Unternehmen - Stille Beteiligung - Inländischer deutscher …
Ob der erkennende Senat dagegen durch das Urteil des III. Senats III 342/60 U gebunden ist, weil es erst nach dem Inkrafttreten der FGO "ergangen" ist (§ 184 Abs. 2 Nr. 5 FGO; BFH-Urteil VI R 80/66 vom 15. Juli 1966, BFH 86, 543, BStBl III 1966, 595; BFH-Beschluß I R 83/66 vom 23. August 1966, BFH 86, 725, BStBl III 1966, 660) oder aber deshalb nicht gebunden ist, weil es in einem Vermögensteuerfall und zum DBA-Schweden ergangen ist, kann hier dahingestellt bleiben, da diese Frage nur für den Fall einer abweichenden Sachentscheidung Bedeutung hätte haben können. - BFH, 21.12.1967 - VI B 9/67
Außergerichtliche Kosten - Beigeladener - Gerichtliche Kostenentscheidung
Zur Begründung dieses Beschlusses führte es aus: Wenngleich das Urteil in der Hauptsache bereits vor dem Inkrafttreten der FGO beschlossen worden sei, sei es nach der Rechtsprechung des BFH -- Urteil VI R 80/66 vom 15. Juli 1966, BFH 86, 543, BStBl III 1966, 595 -- doch erst nach dem Inkrafttreten der FGO ergangen, weil es erst nach diesem Zeitpunkt zugestellt worden sei. - BFH, 16.02.1967 - V R 177/66
Beschlußfassung der Verwerfung einer Revision ohne mündliche Verhandlung
- BFH, 19.05.1967 - III R 19/66
Erlaß von HGA-Leistungen wegen wirtschaftlicher Bedrängnis - Ausgleich von …
- BFH, 23.02.1967 - III B 10/66
Beschwerde wegen Nichtzulassung einer Revision gegen ein finanzgerichtliches …
- BFH, 16.02.1982 - VI R 33/79
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