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Rechtsprechung
   BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,2527
BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53 (https://dejure.org/1954,2527)
BGH, Entscheidung vom 30.07.1954 - VI ZR 32/53 (https://dejure.org/1954,2527)
BGH, Entscheidung vom 30. Juli 1954 - VI ZR 32/53 (https://dejure.org/1954,2527)
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Volltextveröffentlichungen (4)

 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (15)

  • BGH, 05.02.1954 - V ZR 35/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53
    Ob die Ausführungen des Landgerichts, in denen es für eine Zwangsvollstreckung in die im Bundesgebiet befindlichen Vermögenswerte der Beklagten zu 1-3 nach Art. 28 EGBGB und § 739 BGB einen Duldungstitel gegen deren Ehemänner für erforderlich hält, seit der verfassungsrechtlichen Gleichstellung von Mann und Frau durch Art. 3 Abs. 2 GrundG einer rechtlichen Prüfung noch standhalten, kann auf sich beruhen (vgl. das Urteil des V. Zivilsenats vom 5. Februar 1954 - V ZR 35/53, NJW 1954, 831), denn die Vorinstanzen haben nach dem Zusammenhang der Urteilsgründe auch hinsichtlich einer Zwangsvollstreckung in die in Frankreich befindlichen Vermögenswerte die Beklagten zu 4 und 5 für verpflichtet gehalten, die Zwangsvollstreckung in das eingebrachte Gut ihrer Ehefrauen zu dulden.

    Da der Duldungsanspruch nur mit einem Zehntel des Gesamtanspruchs zu bewerten ist (Urteile des V. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 11. Januar 1954 - V ZR 23/54 und 5. Februar 1954 - V ZR 35/53 - und RG LZ 1908, 74), erschien es angemessen, den Beklagten zu 1-3 9/10 und den Beklagten zu 4 und 5 je 1/20 der Kosten des Revisionsverfahrens aufzuerlegen.

  • BGH, 03.06.1953 - VI ZR 223/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53
    Die Ausführungen des Berufungsgerichts zur Auslegung der Vereinbarung entsprechen den Grundsätzen, die der V. Senat des Bundesgerichtshofs und der erkennende Senat zu den sogen. Aufbauverträgen entwickelt haben (BGHZ 6, 202 sowie die Urteile vom 14. Dezember 1951 - V ZR 16/50 -, 2. Mai 1951 - V ZR 52/51 -, 3. Juni 1953 - VI ZR 223/52 - [MDR 1953, 473 = BB 1953, 515 = Der Betrieb 1953, 551] und Urteil vom 10. Februar 1954 - VI ZR 236/52 - NJW 1954, 673).

    Im Urteil des Senats vom 3. Juni 1953 (MDR 1953, 473 = BB 1953, 515 = Der Betrieb 1953, 551) ist bereits ausgesprochen, daß sich auch dann, wenn die Leistung eines Baukostenzuschusses als "Darlehen" bezeichnet worden ist, aus dem Zusammenhang der getroffenen Vereinbarungen ergeben kann, daß die Leistung als eine Mietvorauszahlung gewollt war.

  • BGH, 10.02.1954 - VI ZR 236/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53
    Die Ausführungen des Berufungsgerichts zur Auslegung der Vereinbarung entsprechen den Grundsätzen, die der V. Senat des Bundesgerichtshofs und der erkennende Senat zu den sogen. Aufbauverträgen entwickelt haben (BGHZ 6, 202 sowie die Urteile vom 14. Dezember 1951 - V ZR 16/50 -, 2. Mai 1951 - V ZR 52/51 -, 3. Juni 1953 - VI ZR 223/52 - [MDR 1953, 473 = BB 1953, 515 = Der Betrieb 1953, 551] und Urteil vom 10. Februar 1954 - VI ZR 236/52 - NJW 1954, 673).

    Der erkennende Senat hat in seinem Urteil vom 10. Februar 1954 - VI ZR 236/52 - folgendes ausgeführt: "War das, was die Parteien erstrebten, darauf gerichtet, den Mieter die Baukosten abwohnen zu lassen, oder ihm bis zur Abtragung der Instandsetzungskosten einen ermäßigten Mietzins zu gewähren, so wird man, wenn nicht im Einzelfall besondere Umstände eine andere Beurteilung erfordern, in der Regel eine Mietvorauszahlung annehmen können.

  • BGH, 19.06.1951 - I ZR 118/50

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53
    Bei der hier in Betracht kommenden konkreten Schadensberechnung besteht der Schaden in dem Unterschiede zwischen der Vermögenslage, in welcher der Gläubiger bei ordnungsmäßiger Vertragserfüllung sein würde, und der Lage, die durch die Nichterfüllung eingetreten ist (BGHZ 2, 310; RGZ 91, 30 [33]).
  • BGH, 06.06.1952 - V ZR 79/51

    Mietvorauszahlung. Wirkung im Konkurs

    Auszug aus BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53
    Die Ausführungen des Berufungsgerichts zur Auslegung der Vereinbarung entsprechen den Grundsätzen, die der V. Senat des Bundesgerichtshofs und der erkennende Senat zu den sogen. Aufbauverträgen entwickelt haben (BGHZ 6, 202 sowie die Urteile vom 14. Dezember 1951 - V ZR 16/50 -, 2. Mai 1951 - V ZR 52/51 -, 3. Juni 1953 - VI ZR 223/52 - [MDR 1953, 473 = BB 1953, 515 = Der Betrieb 1953, 551] und Urteil vom 10. Februar 1954 - VI ZR 236/52 - NJW 1954, 673).
  • BGH, 21.10.1953 - VI ZR 320/52
    Auszug aus BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53
    Daß die Devisengenehmigung auch noch im Revisionsverfahren beigebracht werden kann, hat der erkennende Senat bereits in seinem Urteil vom 21. Oktober 1953 - VI ZR 320/52 - (VerkRS 5, 582 = VersR 1953, 481) ausgesprochen (vgl. auch RGZ 150, 330 [334]).
  • RG, 22.06.1917 - II 30/17

    Bestimmung des maßgeblichen Zeitpunktes für die Berechnung eines abstrakten …

    Auszug aus BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53
    Bei der hier in Betracht kommenden konkreten Schadensberechnung besteht der Schaden in dem Unterschiede zwischen der Vermögenslage, in welcher der Gläubiger bei ordnungsmäßiger Vertragserfüllung sein würde, und der Lage, die durch die Nichterfüllung eingetreten ist (BGHZ 2, 310; RGZ 91, 30 [33]).
  • BGH, 20.03.1953 - V ZR 143/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53
    Das hat der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in seinem Urteil vom 20. März 1953 - V ZR 143/51 - (LM Nr. 2 zu Art. 11 MRG 52) für einen Fall entschieden, in dem die Vermögenssperre auf der Mitgliedschaft bei der NSDAP beruhte.
  • BGH, 29.04.1953 - VI ZR 24/52

    Eisenbahnunfall in der Sowjetzone

    Auszug aus BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist das Revisionsgericht auf die Nachprüfung beschränkt, ob die Auslegung einen Rechtsfehler enthält, insbesondere gegen anerkannte Auslegungsgrundsätze verstößt, denkgesetzlich möglich ist oder wesentliches Auslegungsmaterial unberücksichtigt geblieben ist (BGHZ 9, 311 [314]).
  • BGH, 02.05.1952 - V ZR 52/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 30.07.1954 - VI ZR 32/53
    Die Ausführungen des Berufungsgerichts zur Auslegung der Vereinbarung entsprechen den Grundsätzen, die der V. Senat des Bundesgerichtshofs und der erkennende Senat zu den sogen. Aufbauverträgen entwickelt haben (BGHZ 6, 202 sowie die Urteile vom 14. Dezember 1951 - V ZR 16/50 -, 2. Mai 1951 - V ZR 52/51 -, 3. Juni 1953 - VI ZR 223/52 - [MDR 1953, 473 = BB 1953, 515 = Der Betrieb 1953, 551] und Urteil vom 10. Februar 1954 - VI ZR 236/52 - NJW 1954, 673).
  • BGH, 22.04.1955 - V ZR 23/54

    Rechtsmittel

  • RG, 19.12.1933 - VII 260/33

    1. Zur Anwendung des § 1002 BGB. 2. Wird der Anspruch des Besitzers gegen den …

  • RG, 30.10.1935 - V 66/35

    1. Welcher Zeitpunkt ist bei dem Schadensersatzanspruch wegen Nichterfüllung …

  • BGH, 14.12.1951 - V ZR 16/50
  • RG, 28.02.1936 - VII 131/35

    1. In welchem Umfang ist in der Revisionsinstanz zu prüfen, ob für die geforderte …

  • BGH, 16.04.1975 - I ZR 40/73

    August Vierzehn

    Damit setzt sich der erkennende Senat nicht in Widerspruch zu der Entscheidung des VI. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 30. Juli 1954 (LM Nr. 2 zu Art. 11 EG BGB = JZ 1955, 702), in der es nicht um die hier in Frage stehende Besonderheit einer gesetzlich beschränkten Gültigkeitsdauer der rechtsgeschäftlich erteilten Vollmacht ging.
  • BGH, 04.07.1969 - V ZR 69/66

    Verkauf eines ausländischen Grundstücks

    Es kommt also für die Frage, welches Recht zur Anwendung zu kommen hat, in erster Linie auf den tatsächlichen, hilfsweise auf den hypothetischen Willen der Vertragsteile und äußerstenfalls auf den Erfüllungsort an (Urteile des Bundesgerichtshofs vom 11. Juli 1957, VII ZR 226/56, WM 1957, 1047, 1048 und vom 23. Juni 1967, V ZR 109/64, WM 1967, 1042, 1043; BGHZ 9, 221, 223; 17, 89, 92; 19, 110, 111; vgl. ferner die Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 30. Juli 1954, VI ZR 32/53, JZ 1955, 702 und vom 16. Oktober 1958, VII ZR 141/57, WM 1959, 354).
  • BGH, 24.11.1989 - V ZR 240/88

    Ermittlung ausländischen Rechts

    Soweit es um das Bestehen und die Erteilung, nicht lediglich um Inhalt oder Auslegung einer Vollmacht geht, hat die Rechtsprechung die Anknüpfung bisher teilweise nach dem Wirkungsland vorgenommen (…BGH Urt. v. 29. November 1961, VIII ZR 146/60, JZ 1963, 167 f), bei Anscheinsvollmacht auch nach dem Entstehungs- und Wirkungsort des Rechtsscheins (BGHZ 43, 21, 27 [BGH 09.12.1964 - VIII ZR 304/62];… BGH Urt. v. 17. Januar 1968, VIII ZR 260/66, WM 1968, 440), teilweise hingegen auf den Ort der Vollmachtserteilung und die Staatsangehörigkeit der Beteiligten abgestellt (BGH Urt. v. 30. Juli 1954, VI ZR 32/53, JZ 1955, 702; RG WarnRspr 1921 Nr. 9).
  • BGH, 09.12.1964 - VIII ZR 304/62

    Vertragsstatut und Vollmachtsstatut

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  • BGH, 17.01.1966 - VII ZR 54/64

    Leistungsstörungen beim Darlehensvertrag - Zubilligung eines …

    Mit welchen Mitteln aber eine Tatsache beweisbar ist, ist eine Frage des Verfahrensrechts, und das deutsche Gericht hat darüber nach seiner Verfahrensordnung zu entscheiden ( BGH VI ZR 32/53 vom 30. Juli 1954 = JZ 1955, 702 [BGH 30.07.1954 - VI ZR 32/53]).
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