Rechtsprechung
| BGH, 14.03.1956 - VI ZR 336/54 |
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Kurzfassungen/Presse
- RIS Bundeskanzleramt Österreich (Leitsatz)
Papierfundstellen
- DB 1956, 445
- DB 1956, 500
Wird zitiert von ... (18) Zitiert selbst (5)
- BGH, 12.02.1952 - I ZR 96/51
Sport-Toto. Vertragsbedingungen
Auszug aus BGH, 14.03.1956 - VI ZR 336/54
Ähnliche Formulierungen sind von der Rechtsprechung wiederholt als unklar bezeichnet worden (RGZ 116, 213 [215]; 117, 102; 145, 390 [394]; OLG Düsseldorf in RdK 1949, 45; KG in VAE 1938, 395; BGHZ 5, 111). - RG, 02.11.1928 - VII 215/28
Feuerversicherung
Auszug aus BGH, 14.03.1956 - VI ZR 336/54
Eine andere Beurteilung mag aber dann am Platze sein, wenn der Haftungsausschluß eine "ungewöhnliche" Abrede darstellt, durch welche sich die Lage des Versicherers schlechter gestalten kann, als sie ohne die zwischen dem Versicherungsnehmer und dem Dritten geschlossene Vereinbarung wäre (RGZ 9, 120; 25, 100; 97, 78; 122, 292). - RG, 22.11.1934 - VI 288/34
1. Ist der Inhalt der Aussage eines vor dem Berufungsgericht vernommenen Zeugen …
Auszug aus BGH, 14.03.1956 - VI ZR 336/54
Ähnliche Formulierungen sind von der Rechtsprechung wiederholt als unklar bezeichnet worden (RGZ 116, 213 [215]; 117, 102; 145, 390 [394]; OLG Düsseldorf in RdK 1949, 45; KG in VAE 1938, 395; BGHZ 5, 111). - RG, 19.05.1927 - IV 847/26
Luftverkehrsgesetz
Auszug aus BGH, 14.03.1956 - VI ZR 336/54
Ähnliche Formulierungen sind von der Rechtsprechung wiederholt als unklar bezeichnet worden (RGZ 116, 213 [215]; 117, 102; 145, 390 [394]; OLG Düsseldorf in RdK 1949, 45; KG in VAE 1938, 395; BGHZ 5, 111). - RG, 23.02.1927 - I 234/26
Fahrgäste auf Seeschiffen
Auszug aus BGH, 14.03.1956 - VI ZR 336/54
Ähnliche Formulierungen sind von der Rechtsprechung wiederholt als unklar bezeichnet worden (RGZ 116, 213 [215]; 117, 102; 145, 390 [394]; OLG Düsseldorf in RdK 1949, 45; KG in VAE 1938, 395; BGHZ 5, 111).
- BGH, 08.12.1982 - IVa ZR 94/81
Testamentsauslegung bei Hoferbenbestimmung.
Indessen handelt es sich bei einem solchen Vorgehen des Richters, wenn es denn geboten ist, immer nur um eine "zweitbeste Lösung", gewissermaßen um einen Notbehelf, weil der "mutmaßliche" Erblasserwille den wirklichen Willen des Erblassers eben weniger sicher trifft und ihm daher prinzipiell nicht ganz so nahe kommen kann, als wenn der tatsächliche Wille des Erblassers bewiesen (BGH, Urteile vom 18.3.1975 - VI ZR 228/73 - LM BGB § 133 (D) Nr. 7 und vom 14.3.1956 - VI ZR 336/54 = LM BGB § 157 (Gf) Nr. 2; BAG AP 30 zu § 133 BGB; BAG NJW 1971, 639, 640) oder sogar zugestanden (Senatsurteil vom 26.3.1981 - IVa ZR 141/80 = LM ZPO § 288 Nr. 5) wäre. - BGH, 17.12.1998 - VII ZR 243/97
Behandlung eines Subunternehmervertrages
Der Auftragnehmer würde nämlich entsprechend §§ 61, 67 Abs. 1 Satz 3 VVG seinen Haftpflichtversicherungsschutz riskieren, wenn er den Auftraggeber im Innenverhältnis von der Haftung auch für grobe Fahrlässigkeit freistellte (vgl. Senat, Urteil vom 13. Januar 1975 - VII ZR 56/72 = VersR 1975, 317; BGH, Urteile vom 14. März 1956 - VI ZR 336/54 = VersR 1956, 301, 302; vom 29. November 1988 - X ZR 112/87 = NJW-RR 1989, 953, 955 f). - BGH, 07.03.1990 - VIII ZR 25/89
Gesellschaft bürgerlichen Rechts - Rechtskraft - persönliche Haftung der …
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteile vom 14. März 1956 - VI ZR 336/54 = LM § 157 (Gf) BGB Nr. 2 unter II.; Senatsurteil vom 8. Dezember 1971 - VIII ZR 86/70 (unveröffentlicht), Seite 20 des Umdrucks) erfaßt eine Freizeichnung in der Regel allerdings nicht die Haftung für grobe Vernachlässigung übernommener Pflichten, sofern dies nicht in der Freizeichnungsregelung klar und eindeutig zum Ausdruck kommt.
- BGH, 08.12.1971 - VIII ZR 86/70
Anspruch auf Zahlung des Kaufpreises von Maschinenstrecken - Anforderungen an die …
Der Bundesgerichtshof (Urteil vom 14. März 1956 - VI ZR 336/54 - LM BGB § 157 [Gf] Nr. 2 mit weiteren Nachweisen) hat für einen Fall, in dem ein Unternehmer, der sich mit Kraftfahrzeugpflege befaßte, vereinbart hatte, die von ihm übernommene Überführung der Kraftfahrzeuge erfolge auf eigene Gefahr der Auftraggeber, diese übernähmen das Risiko, ausgeführt, solche Erklärungen könnten nicht als objektiv eindeutig angesehen werden.Die Freizeichnung von der Haftung für grobe Vernachlässigung übernommener Pflichten erfordert in der Regel eine eindeutige klare Ausdrucksweise (BGH Urteil vom 14. März 1956 a.a.O.; Urteil des erkennenden Senats vom 22. Mai 1968 - VIII ZR 133/66 - LM Allgemeine Geschäftsbedingungen Nr. 26 = BGHWarn 1968 Nr. 129).
- BGH, 07.03.1974 - VII ZR 148/73
Wirksamkeit einer zur Sicherung eines Kredits vereinbarten Globalzession …
Denn bei gemeinschaftlich übereinstimmendem Willen der Vertragspartner gilt der Vertrag auch dann mit dem wirklich gewollten Inhalt, wenn dieser im Wortlaut nicht zum Ausdruck kommt (BGH Urteil vom 14. März 1956 - VI ZR 336/54 - = LM BGB § 157 (Gf) Nr. 2; vgl. auch BGHZ 20, 109/110 und Senatsurteil vom 30. Oktober 1969 - VII ZR 17/68 - = Schäfer/Finnern 3.00 Bl. 172). - BGH, 18.03.1975 - VI ZR 228/73
Darlehen für den Bau eines Kurzentrums - Sicherung eines Darlehens durch eine …
Ist der übereinstimmende und damit wirkliche Wille der Partoien unstreitig oder im Wege der Beweiserhebung feststellbar, dann ist - wie die Revision zutreffend hervorhebt - nicht einmal mehr Raum für eine Auslegung des Vertragswortlauts (Senatsurteil vom 14. März 1956 - VI ZR 336/54 - LM BGB § 157 [Gf] Nr. 2; vgl. auch BGH Urt.v. 21. Mai 1959 - II ZR 165/57 = LM BGB § 119 Nr. 6;… RGR-Kommentar 12. Aufl., § 779 Rdn. 27 m.w.Nachw.). - BGH, 11.01.1973 - VII ZR 147/70
Verjährung des Vergütungsanspruches des Auftragnehmers; Zeitpunkt der Ausübung …
Dieser übereinstimmende Wille der Parteien ist maßgeblich; wenn die Auftragsschreiben einen gegenteiligen Wortlaut haben, so ist das demgegenüber unerheblich (vgl. BGHZ 20, 109 f; BGH Urteile vom 14. März 1956 - VI ZR 336/54 - = LM Nr. 2 zu § 157 (Gf) BGB und vom 21. Mai 1959 - II ZR 165/57 - = LM Nr. 6 zu § 119 BGB). - BGH, 09.06.1959 - VIII ZR 181/58 Es ist ohne Rechtsirrtum davon ausgegangen, daß bei der Auslegung eines Vertrages der wirkliche Wille beider Vertragsschließenden zu erforschen ist und daß nicht am buchstäblichen Sinne des Ausdrucks gehaftet werden darf, sowie daß für eine Auslegung kein Raum ist, solange sich der wirkliche übereinstimmende Wille der Parteien im Wege der Beweiserhebung ermitteln läßt (BGH Urt. v. 14. März 1956 - VI ZR 336/54 - LM BGB, § 157 (Gf) Nr. 2).
- BGH, 16.12.1964 - VIII ZR 102/63
Rechtsmittel
Bei dieser Auslegung eines Individualvertrages hat das Berufungsgericht übersehen, daß für eine Auslegung kein Raum ist, solange sich der wirkliche übereinstimmende Wille der Parteien im Wege der Beweiserhebung ermitteln läßt (BGH Urt. v. 14. März 1956 - VI ZR 336/54 LM § 157 (Gf) Nr. 2). - BGH, 28.11.1962 - VIII ZR 16/62
Rechtsmittel
Zwar ist für eine Auslegung eines Vertrages und damit auch eines Vergleichs als eines privatrechtlichen Vertrages solange kein Raum, als sich der wirkliche übereinstimmende Wille der Parteien im Wege der Beweisaufnahme feststellen läßt (BGH Urt. vom 14. März 1956 - VI ZR 336/54 - LM BGB § 157 (G f) Nr. 2). - BGH, 13.10.1959 - VIII ZR 52/59
Rechtsmittel
- BGH, 01.07.1958 - VIII ZR 120/57
- BGH, 28.06.1963 - V ZR 225/62
Rechtsmittel
- BGH, 01.12.1959 - VIII ZR 10/59
Rechtsmittel
- BGH, 21.01.1958 - VIII ZR 429/56
Rechtsmittel
- BGH, 05.11.1957 - VIII ZR 307/56
Rechtsmittel
- BGH, 11.02.1957 - VII ZR 263/56
- BGH, 19.04.1961 - VIII ZR 59/60
Rechtsmittel
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