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   BGH, 28.10.1999 - VII ZR 326/98   

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https://dejure.org/1999,189
BGH, 28.10.1999 - VII ZR 326/98 (https://dejure.org/1999,189)
BGH, Entscheidung vom 28.10.1999 - VII ZR 326/98 (https://dejure.org/1999,189)
BGH, Entscheidung vom 28. Januar 1999 - VII ZR 326/98 (https://dejure.org/1999,189)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Werkvertrag - Architekt - Ingenieur - Rechnung - Schlußrechnung - Ersparte Aufwendungen - Aufwendungen - Vergütung - Kündigung - Abrechnung - Kosten - Personal

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Pflicht des Architekten zur konkreten Abrechnung ersparter Aufwendungen mit der Schlussabrechnung bei einem vom Besteller gekündigten Werkvertrag

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Anrechnung ersparter Aufwendungen bei gekündigtem Architektenvertrag

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Berechnung des Honorars für nicht erbrachte Leistungen aus einem vom Besteller gekündigten Architekten- und Ingenieurvertrag; insbesondere zur Berechnung ersparter Personal- und Sachkosten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 649 S. 2; HOAI § 8 Abs. 1
    Anrechnung ersparter Aufwendungen nach Kündigung des Architekten- bzw. Ingenieurvertrages

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Anrechnung ersparter Aufwendungen nach Kündigung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • nomos.de PDF, S. 41 (Leitsatz)

    § 649 Satz 2 BGB; § 8 Abs. 1 HOAI
    Architektenschlussrechung/ersparte Aufwendungen aus gekündigtem Vertrag/Personalkosten

  • hoai.de (Leitsatz)

    § 8 Abs 1 HOAI, § 649 Satz 2 BGB

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 8 HOAI
    Architektenvertrag; Abrechnung eines gekündigten Werkvertrags

Besprechungen u.ä. (7)

  • grundeigentum-verlag.de (Entscheidungsbesprechung)

    HOAI als eigentlicher Auslöser von Architektenstreitigkeiten

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 649
    Pflicht des Architekten zur konkreten Abrechnung ersparter Aufwendungen mit der Schlussabrechnung bei einem vom Besteller gekündigten Werkvertrag

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Honorarberechnung für nicht erbrachte Leistungen: Sachkosten als ersparte Aufwendungen ?

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Honorar für nicht erbrachte Leistungen: Personalkosten als ersparte Aufwendungen ?

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Prüffähige Darstellung bei der Abrechnung nicht erbrachter Leistungen: Anderweitiger Erwerb

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Kündigung eines Architektenvertrages: Personalkosten sind meist keine ersparten Aufwendungen! (IBR 2000, 126)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Wie wird nach Kündigung abgerechnet? (II) (IBR 2000, 127)

Papierfundstellen

  • BGHZ 143, 79
  • NJW 2000, 653
  • ZIP 2000, 187
  • MDR 2000, 207
  • NZBau 2000, 82
  • NJ 2000, 147 (Ls.)
  • WM 2000, 672
  • BB 2000, 16 (Ls.)
  • DB 2000, 971
  • BauR 2000, 430
  • ZfBR 2000, 118
 
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Wird zitiert von ... (59)

  • BGH, 27.11.2003 - VII ZR 288/02

    Voraussetzungen der Prüffähigkeit der Rechnung des Architekten oder Ingenieurs;

    Diese Abrechnung ist Bestandteil der Schlußrechnung (BGH, Urteil vom 8. Februar 1996 - VII ZR 219/94, BauR 1996, 412 = IBR 1996, 294 = ZfBR 1996, 200; Urteil vom 4. Dezember 1997 - VII ZR 187/96, BauR 1998, 357 = IBR 1998, 155 = ZfBR 1998, 142; Urteil vom 30. September 1999 - VII ZR 206/98, BauR 2000, 126 = IBR 2000, 28 = NZBau 2000, 140 = ZfBR 2000, 47; Urteil vom 28. Oktober 1999 - VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79, 81 ff.).
  • KG, 10.01.2017 - 21 U 14/16

    Wechselseitige Kündigung eines Bauvertrag wegen Bauverzögerung: Unangemessene

    Für die Richtigkeit dieser Ansicht spricht insbesondere, dass auch die ersparten Aufwendungen, die von der Kündigungsvergütung nach § 649 S. 2 BGB abzuziehen sind, ebenfalls nicht fiktiv anhand der Kalkulation des Unternehmers, sondern anhand der konkreten tatsächlichen Umstände des Vertrages und somit ebenfalls anhand des tatsächlichen Aufwands der Vertragsdurchführung zu ermitteln sind (BGH, Beschluss vom 16.11.2016, VII ZR 314/13, Rz 23; Urteil vom 28.10.1999, VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79).
  • BGH, 08.01.2015 - VII ZR 6/14

    Bestellerkündigung eines Werkvertrags über Internet-Dienstleistungen: Berechnung

    Der Besteller kann jedoch grundsätzlich nicht verlangen, dass der Unternehmer von vornherein seine gesamte Geschäftsstruktur offenlegt, um ihm die Beurteilung zu ermöglichen, welche Aufträge auch ohne die Kündigung akquiriert worden wären (BGH, Urteil vom 28. Oktober 1999 - VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79, 85).
  • BGH, 24.03.2016 - VII ZR 201/15

    Vergütungsanspruch des Auftragnehmers nach Auftraggeberkündigung eines

    Erspart sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs diejenigen Aufwendungen, die der Unternehmer ohne die Kündigung gehabt hätte und die infolge der Kündigung entfallen sind (BGH, Urteil vom 28. Oktober 1999 - VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79, 83, juris Rn. 13; Urteil vom 21. Dezember 1995 - VII ZR 198/94, BGHZ 131, 362, 365, juris Rn. 14).

    Gewinn und Allgemeine Geschäftskosten, die nicht projektbezogen anfallen, sind nicht erspart (BGH, Urteil vom 28. Oktober 1999 - VII ZR 326/98, aaO; Urteil vom 30. September 1999 - VII ZR 206/98, BauR 2000, 126, 128, juris Rn. 13 = NZBau 2000, 140; Urteil vom 14. Januar 1999 - VII ZR 277/97, BGHZ 140, 263, 269, juris Rn. 25).

  • KG, 10.07.2018 - 21 U 30/17

    Bauvertrag: Ermittlung des Mehrvergütungsanspruchs eines Bauunternehmers aufgrund

    Denn auch bei der Ermittlung der großen Kündigungsvergütung gemäß § 649 BGB und bei der Ermittlung der Entschädigung bei Mitwirkungsverzug des Bestellers gemäß § 642 BGB kommt es im Streit um Aufwand und Ersparnis des Unternehmers auf seine hypothetischen tatsächlichen Kosten an, nicht hingegen auf seine Kalkulationsansätze (vgl. zur Kündigungsvergütung: BGH, Beschluss vom 16. November 2016, VII ZR 314/13, Rz 23; Urteil vom 28. Oktober 1999, VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79; Kniffka / Koeble, Kompendium des Baurechts, 4. Auflage, 2014, Teil 9, Rz 29; zur Entschädigung nach § 642 BGB: KG, Urteil vom 16.2.2018, 21 U 66/16).
  • OLG Düsseldorf, 19.07.2013 - 22 U 211/12

    Anforderungen an das Sicherheitsverlangen nach § 648a BGB

    Da sich die Beklagte hier - mit den Einwänden fehlender Schlussrechnung trotz Schlussrechnungsreife, unzulässiger Geltendmachung einer Einzelposition und fehlender Abnahme - nicht nur gegen die Fälligkeit des von der Klägerin geltend gemachten Werklohnanspruchs wendet, sondern auch Einwendungen erhoben hat, nach denen - unabhängig von dem Einwand fehlender Fälligkeit dieses Werklohnanspruchs - ein solcher Werklohnanspruch der Klägerin überhaupt nicht bestehen soll, sind diese (weitergehenden) Einwendungen der Beklagten vom Senat vorrangig zu prüfen (vgl. Kniffka/Koeble, a.a.O., 5. Teil, Rn 156), zumal sie insoweit zu einem anderen, im Hinblick auf die Rechtskraft erheblich weitergehenden Prozessergebnis führen können, als die Klage dann vom Senat als endgültig abzuweisen wäre (statt wie bei nur fehlender Fälligkeit als lediglich derzeit unbegründet mit der Möglichkeit späterer erneuter Geltendmachung nach Schaffung der Fälligkeitsvoraussetzungen, vgl. Werner/Pastor, a.a.O., Rn 1786 mwN; Kniffka/Koeble, a.a.O., 5. Teil, Rn 155 mwN; vgl. zum beschränkten Umfang der Rechtskraft der Abweisung als "derzeit unbegründet" auch: BGH, Urteil vom 28.10.1999, VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79; Urteil vom BGH, Urteil vom 02.12.1981, IVb ZR 638/80, BGHZ 82, 246; BGH, Urteil vom 23.05.1957, II ZR 250/55, BGHZ 24, 279; Zöller-Vollkommer, a.a.O., Vor § 322, Rn 58).
  • OLG Düsseldorf, 12.04.2019 - 22 U 62/18

    Auftraggeber und Auftragnehmer kündigen: Welche Kündigung beendet den Vertrag?

    Der Auftraggeber kann jedoch grundsätzlich nicht verlangen, dass der Auftragnehmer von vornherein seine gesamte Geschäftsstruktur offen legt, um ihm die Beurteilung zu ermöglichen, welche Aufträge auch ohne die Kündigung akquiriert worden wären (BGH, Urteil vom 28.10.1999, VII ZR 326/98; Jansen BauR 2011, 371, 378; vgl. im Einzelnen zur Abrechnung beim Einheitspreisvertrag bzw. beim Pauschalvertrag: Kniffka/Koeble, a.a.O., 9. Teil, Rn 26 ff. bzw. 33 ff. - Einheitspreisvertrag - bzw. 36 ff. - Pauschalvertrag; Kniffka-Schmitz, ibr-online-Kommentar, Stand 12.03.2018, § 648 n.F., Rn 77 mwN bzw. 106 ff. - Einheitspreisvertrag - bzw. 116 ff. - Pauschalvertrag - vgl. auch Palandt-Sprau, a.a.O., § 649, Rn 11).

    "Füllaufträge" können auch vorliegen, wenn sie später als derjenige in Rede stehende Auftrag ausgeführt werden, der gekündigt worden ist (vgl. BGH, Urteil 28.10.1999, VII ZR 326/98; BGH, Urteil vom 21.12.1995, VII ZR 198/94; OLG Hamm, Urteil vom 20.11.2003, 24 U 195/01; Kniffka-Schmitz, ibr-online-Kommentar, a.a.O., ,§ 648 n.F., Rn 104 mwN; Kniffka/Koeble, a.a.O., 9. Teil, Rn 31 mwN; vgl. auch Palandt-Sprau, a.a.O., § 649, Rn 11).

    Der Auftraggeber kann indes grundsätzlich nicht verlangen, dass der Auftragnehmer von vorneherein seine gesamte Geschäftsstruktur offenlegt, um ihm die Beurteilung zu ermöglichen, welche Aufträge auch ohne die Kündigung akquiriert worden wären (vgl. BGH, Urteil vom 28.10.1999, VII ZR 326/98; Kniffka/Koeble, a.a.O., 9. Teil, Rn 31; Jansen, BauR 2011, 371/378; Ingenstau/Korbion-Joussen/Vygen, a.a.O., § 8 Abs. 1 VOB/B, Rn 80 mwN; vgl. zuletzt auch KG, Urteil vom 15.06.2018, 21 U 140/17).

  • BGH, 16.11.2016 - VII ZR 314/13

    Architektenvertrag: Wirksamkeit einer vom Auftraggeber gestellten AGB-Klausel

    Damit legt sie zu Recht zugrunde, dass die ersparten Aufwendungen im Sinne des § 649 Satz 2 BGB nicht fiktiv, sondern konkret anhand der tatsächlichen Umstände des Vertrags und damit auch anhand des tatsächlichen Aufwands zu ermitteln sind (vgl. BGH, Urteil vom 28. Oktober 1999 - VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79, 87 f., juris Rn. 29 f.).
  • KG, 15.06.2018 - 21 U 140/17

    Klage eines Bauunternehmers auf eine Sicherheitsleistung: Festsetzung durch das

    Die maßgebliche Größe, die zwischen den Vertragsparteien typischerweise in Streit steht, sind die tatsächlichen hypothetischen Kosten, die der Unternehmer durch die Kündigung erspart hat (BGH, Beschluss vom 16. November 2016, VII ZR 314/13, Rz 23; Urteil vom 28. Oktober 1999, VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79; Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 4. Auflage, 2014, Teil 9, Rz 29).

    46 (2) Hinsichtlich der Frage, ob eine schlüssige Abrechnung der großen Kündigungsvergütung des Unternehmers voraussetzt, dass er Angaben zu seinem anderweitigen Erwerb macht, der ihm durch die Kündigung möglich wurde, so verlangt die Rechtsprechung des BGH nach dem Verständnis des Senats Folgendes: Der Unternehmer muss zwar darlegen, welchen anderweitigen Erwerb "er sich anrechnen lassen muss" (vgl. BGH, Urteil vom 6. März 2014, VII ZR 349/12, BGHZ 200, 274, Rz 21 m.w.N.), allerdings kann dies auch konkludent geschehen (BGH, Urteil vom 28. Oktober 1999, VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79, Rz 17).

    Zudem ist der Unternehmer im Grundsatz nicht verpflichtet ist, seine "gesamte Geschäftsstruktur" von vornherein offenzulegen (BGH, Urteil vom 28. Oktober 1999, VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79, Rz 17; Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 4. Auflage, 2014, Teil 9, Rz 32; vgl. auch Jansen, BauR 2011, 371 ff).

    Natürlich muss diese Darlegung des Unternehmers wahrheitsgemäß sein (BGH, Urteil vom 28. Oktober 1999, VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79, Rz 17), dies ändert aber nichts an den Schlüssigkeitsanforderungen, denn die Wahrheit des Parteivortrags ist im Rahmen der Schlüssigkeitsprüfung zu unterstellen und kann dort deshalb nicht überprüft werden.

    Ist deren Höhe streitig, kommt es nicht darauf an, wie die Klägerin ihre Aufwendungen kalkuliert hat, sondern wie sie ihr im hypothetischen Fall der Vertragsdurchführung tatsächlich entstanden wären (BGH, Beschluss vom 16. November 2016, VII ZR 314/13, Rz 23; Urteil vom 28. Oktober 1999, VII ZR 326/98, BGHZ 143, 79; Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 4. Auflage, 2014, Teil 9, Rz 29).

  • BGH, 06.09.2005 - X ZR 51/03

    Zurückforderung einer Schenkung nach Verbrauch des Geschenks und Verarmung des

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Tenorierung bei nicht fälligen Forderungen darf die Klage in diesem Fall nicht als endgültig unbegründet abgewiesen werden (BGHZ 127, 254, 259; BGHZ 140, 365); allerdings reicht es - worauf die Beklagte an sich zutreffend hinweist - aus, wenn sich diese Einschränkung aus den Gründen ergibt (BGHZ 143, 79, 88 f.), die hierfür ausgelegt werden müssen (BGH, Urt. v. 28.09.2000 - VII ZR 57/00, NJW-RR 2001, 310 = BGHR ZPO § 322 Abs. 1 Rechtskraftwirkung 13 m.w.N.).
  • BGH, 26.04.2018 - VII ZR 82/17

    Anspruch eines Auftragnehmers auf eine Vergütung für infolge verkürzter Bauzeit

  • OLG Düsseldorf, 26.03.2013 - 23 U 102/12

    Fristlose Kündigung des Architektenvertrages durch den Auftraggeber

  • BGH, 21.12.2000 - VII ZR 467/99

    Beweislast bei Abrechnung nach vorzeitiger Kündigung eines Pauschalpreisvertrages

  • BGH, 22.09.2005 - VII ZR 63/04

    Zulässigkeit des Skontoabzugs nach freier Kündigung des Auftrags durch den

  • OLG Dresden, 20.03.2015 - 6 U 967/14

    Bauvertrag "frei" gekündigt: AGK sowie Wagnis und Gewinn sind nicht erspart!

  • OLG Koblenz, 28.02.2011 - 12 U 1543/07

    Angebotene Nachtragsleistung entgegengenommen: Preis akzeptiert!

  • KG, 13.06.2017 - 21 U 24/15

    VOB-Vertrag: Kündigung durch den Unternehmer nach fruchtloser Fristsetzung zur

  • BGH, 28.09.2000 - VII ZR 57/00

    Streitgegenstand bei Honorarklage eines Architekten

  • OLG Karlsruhe, 14.07.2010 - 6 U 145/08

    Werklohnklage aus Werklieferungsvertrag: Verwendungsrisiko bei Lieferung von

  • OLG Düsseldorf, 09.01.2001 - 23 U 90/00

    Prüffähigkeit der Schlußrechnung des Architekten; Einwand des schriftlichen

  • OLG Celle, 24.09.2008 - 7 U 12/05

    Freie Kündigung eines Bauvertrages durch den Auftraggeber: Abrechnung nicht

  • OLG Schleswig, 12.10.2004 - 6 U 81/01

    Zuschlag zu Unrecht versagt: Schadensersatz = Erfüllungsinteresse

  • OLG Düsseldorf, 05.12.2013 - 5 U 135/12

    Anforderungen an die Darlegung ersparter Aufwendungen durch den Auftraggeber bei

  • OLG München, 26.02.2013 - 9 U 2340/11

    Abrechnung erbrachter Leistungen nach vorzeitiger Beendigung eines Bauvertrages;

  • OLG Rostock, 02.05.2007 - 2 U 54/03

    Honoraranspruch nach freier Kündigung eines Architektenvertrages: Anforderungen

  • OLG Frankfurt, 24.04.2006 - 8 U 131/05

    Projektsteuerungsvertrag: Rechtliche Einordnung bei Übernahme von Verpflichtungen

  • OLG Düsseldorf, 30.04.2002 - 23 U 182/01

    Zur Kündigungsmöglichkeit eines Architektenvertrages bei Überschreitung des

  • OLG Karlsruhe, 10.05.2005 - 8 U 238/04

    Nichtgenehmigungsfähigkeit der Planung: Kündigung?

  • OLG Celle, 27.03.2003 - 14 U 19/02

    Architektenvertrag: Wichtiger Grund zur Kündigung bei zögerlicher und

  • OLG Saarbrücken, 18.06.2014 - 1 U 4/13

    Unzulässige Aufhebung der Ausschreibung: Bieter erhält Schadensersatz!

  • OLG Brandenburg, 02.08.2006 - 4 U 185/00

    Ansprüche auf Zahlung restlichen Architektenhonorars; Prüffähigkeit und

  • OLG Hamm, 20.11.2003 - 24 U 195/01

    Vergütung und ersparte Aufwendungen nach Kündigung

  • LAG Hessen, 23.08.2016 - 8 Sa 480/16

    § 691 Abs. 2 ZPO ist analog auf die Fälle anzuwenden, in denen das Amtsgericht

  • LG Düsseldorf, 16.03.2012 - 22 O 12/10

    Sekundäre Darlegungslast des Werkunternehmers in Bezug auf die ersparten

  • OLG Frankfurt, 24.11.2011 - 1 U 160/10

    Zur Haftung der Bundesrepublik Deutschland und des in Bundesauftragsverwaltung

  • BGH, 12.03.2008 - IV ZR 228/07

    Umfang der Rechtskraft der Klageabweisung als zur Zeit unbegründet; Rechtsfolgen

  • OLG Frankfurt, 22.05.2007 - 10 U 213/06

    Verstoß von Vertragsstraferegelungen gegen das Transparenzgebot; Höhe des einem

  • OLG Karlsruhe, 10.11.2005 - 16 UF 212/05

    Scheidung von ausländischen Ehegatten: Materielle Rechtskraft der Entscheidung

  • OLG Frankfurt, 03.05.2007 - 12 U 255/04

    Architektenvertrag: Honorar für nicht erbrachte Leistungen

  • OLG Düsseldorf, 27.09.2012 - 5 U 36/12

    Ansprüche gegen den Inhaber einer Tanzschule aus einem Internet-System-Vertrag

  • OLG Koblenz, 01.12.2005 - 6 U 951/04

    Steuerberatervertrag: Vergütung und Schadensersatz bei Annahmeverzug des

  • BGH, 04.06.2008 - IV ZR 293/07

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde mangels Verletzung des rechtlichen

  • OLG Stuttgart, 17.03.2003 - 6 U 232/02

    Haustürgeschäft: Begriff der Freizeitveranstaltung und der öffentlich

  • OLG Köln, 04.05.2005 - 11 U 167/04

    Geltendmachung von Gewährleitungsansprüchen in Gestalt von

  • OLG Brandenburg, 14.07.2009 - 11 U 145/07

    VOB-Vertrag: Darlegungslast des Auftragnehmers hinsichtlich ersparter

  • OLG Saarbrücken, 28.11.2000 - 4 U 90/00

    Berücksichtigung der Kosten der Gebäudeausrüstung bei den anrechenbaren Kosten

  • LG Landshut, 30.08.2017 - 73 O 1487/14

    Vorhaben, Schlussrechnung, Berechnung, Einkommen, Frist, Aufwendungen,

  • OLG München, 24.03.2015 - 9 U 3489/14

    Verwirkung und Verjährung des Anspruchs auf Ingenieurhonorar

  • OLG Koblenz, 28.11.2002 - 5 U 1714/01

    Honorarforderung eines Architekten für die Erstellung von Bauleitplänen

  • OLG Dresden, 16.10.2008 - 10 U 2093/07

    Architekten & ingenieure - Architektenhonorar: Schlussrechnung mittels Klage

  • KG, 25.11.2016 - 21 U 31/14

    Verlust des Anspruchs auf Beseitigung eines Mangels aufgrund Abnahme

  • OLG Bamberg, 19.10.2017 - 1 U 29/17

    Erstattung restlicher Behandlungskosten für eine stationäre Heilbehandlung in der

  • LG Kaiserslautern, 30.01.2015 - 3 O 846/07

    Kündigung ohne Fristsetzung mit Kündigungsandrohung kann teuer werden!

  • OLG Köln, 04.05.2005 - 11 U 167/05

    Abrechnung nach Kündigung: Verrechnung von Mängelansprüchen

  • OLG Oldenburg, 20.03.2002 - 2 U 4/02

    Skonto mit Einhaltung der VOB/B-Zahlungsfristen koppeln?

  • OLG München, 17.09.2013 - 9 U 4699/12

    Nachträge sind kein Kündigungsgrund!

  • VK Bund, 29.12.2010 - VK 2-128/10

    Beschaffung von Elektroinstallationsleistungen (MS/NS-, BK- und

  • LG Frankfurt/Oder, 09.02.2015 - 16 S 72/13

    Bauvertrag "frei" gekündigt: Auftraggeber muss höhere Ersparnisse beweisen!

  • OLG Bamberg, 22.07.2005 - 3 U 19/05

    Haustürgeschäft nicht stets widerrufbar!

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