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Rechtsprechung
   BFH, 27.01.1998 - VII B 229/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1998,4242
BFH, 27.01.1998 - VII B 229/97 (https://dejure.org/1998,4242)
BFH, Entscheidung vom 27.01.1998 - VII B 229/97 (https://dejure.org/1998,4242)
BFH, Entscheidung vom 27. Januar 1998 - VII B 229/97 (https://dejure.org/1998,4242)
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (9)

  • BFH, 26.01.1993 - VII B 188/92

    Steuerbegünstigte Verwendung von Mineralöl in Stromerzeugungsanlagen

    Auszug aus BFH, 27.01.1998 - VII B 229/97
    Allerdings ist in der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) anerkannt, daß von einer Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer aufgeworfenen Rechtsfrage dann abgesehen werden kann, wenn diese offenkundig ist und das Verlangen, konkrete Angabe zur Grundsätzlichkeit der Sache zu machen, eine unnötige Förmelei bedeuten würde (vgl. u. a. BFH-Beschlüsse vom 9. Mai 1988 IV B 35/87, BFHE 153, 378, BStBl II 1988, 725, und vom 26. Januar 1993 VII B 188/92, BFH/NV 1993, 673).

    Allein daraus, daß die Klägerin einen Verstoß des gemeinschaftlichen Versandverfahrens gegen die angeführten Bestimmungen des GG geltend macht, ergibt sich kein Anspruch aus Art. 19 Abs. 4 GG auf Zulassung der Grundsatzrevision (vgl. Beschluß des Bundesverfassungsgerichts -- BVerfG -- vom 19. November 1991 2 BvR 1545/91, Neue Juristische Wochenschrift 1992, 224; Senatsbeschluß in BFH/NV 1993, 673).

  • BVerfG, 12.10.1993 - 2 BvR 2134/92

    Maastricht

    Auszug aus BFH, 27.01.1998 - VII B 229/97
    Da das gemeinschaftliche Versandverfahren auf der VersandVO beruht, die als sekundäres Gemeinschaftsrecht aufgrund der in Art. 235 EWGV enthaltenen Verordnungsermächtigung ergangen ist, kann sich die Frage der Verletzung der im GG verbürgten Grundrechte nämlich nur ausnahmsweise stellen, wenn der im GG verbürgte Grundrechtsschutz durch die Gemeinschaftsrechtsordnung nicht in dem erforderlichen Maße gewährleistet ist (vgl. BVerfG, Beschluß vom 22. Oktober 1986 2 BvR 197/83, BVerfGE 73, 339, und Urteil vom 12. Oktober 1993 2 BvR 2134, 2159/92, BVerfGE 89, 155).
  • BVerfG, 22.10.1986 - 2 BvR 197/83

    Solange II

    Auszug aus BFH, 27.01.1998 - VII B 229/97
    Da das gemeinschaftliche Versandverfahren auf der VersandVO beruht, die als sekundäres Gemeinschaftsrecht aufgrund der in Art. 235 EWGV enthaltenen Verordnungsermächtigung ergangen ist, kann sich die Frage der Verletzung der im GG verbürgten Grundrechte nämlich nur ausnahmsweise stellen, wenn der im GG verbürgte Grundrechtsschutz durch die Gemeinschaftsrechtsordnung nicht in dem erforderlichen Maße gewährleistet ist (vgl. BVerfG, Beschluß vom 22. Oktober 1986 2 BvR 197/83, BVerfGE 73, 339, und Urteil vom 12. Oktober 1993 2 BvR 2134, 2159/92, BVerfGE 89, 155).
  • BFH, 09.05.1988 - IV B 35/87

    Nichtzulassungsbeschwerde - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - …

    Auszug aus BFH, 27.01.1998 - VII B 229/97
    Allerdings ist in der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) anerkannt, daß von einer Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer aufgeworfenen Rechtsfrage dann abgesehen werden kann, wenn diese offenkundig ist und das Verlangen, konkrete Angabe zur Grundsätzlichkeit der Sache zu machen, eine unnötige Förmelei bedeuten würde (vgl. u. a. BFH-Beschlüsse vom 9. Mai 1988 IV B 35/87, BFHE 153, 378, BStBl II 1988, 725, …und vom 26. Januar 1993 VII B 188/92, BFH/NV 1993, 673).
  • BVerfG, 19.11.1991 - 2 BvR 1545/91

    Verfassungsrechtliche Prüfung der Geschäftsverteilung eines Gerichts - BFH; …

    Auszug aus BFH, 27.01.1998 - VII B 229/97
    Allein daraus, daß die Klägerin einen Verstoß des gemeinschaftlichen Versandverfahrens gegen die angeführten Bestimmungen des GG geltend macht, ergibt sich kein Anspruch aus Art. 19 Abs. 4 GG auf Zulassung der Grundsatzrevision (vgl. Beschluß des Bundesverfassungsgerichts -- BVerfG -- vom 19. November 1991 2 BvR 1545/91, Neue Juristische Wochenschrift 1992, 224;… Senatsbeschluß in BFH/NV 1993, 673).
  • BFH, 03.06.1992 - II B 192/91

    Voraussetzungen für eine Verletzung des rechtlichen Gehörs

    Auszug aus BFH, 27.01.1998 - VII B 229/97
    Da die Klägerin einen solchen ausweislich des Protokolls über die mündliche Verhandlung vom 17. Juni 1997 nicht gestellt hat, ist davon auszugehen, daß sie insoweit auf die Geltendmachung der Verletzung eines Rechts auf Gehör verzichtet hat, was nach § 155 FGO i. V. m. § 295 der Zivilprozeßordnung möglich ist (BFH-Beschluß vom 3. Juni 1992 II B 192/91, BFH/NV 1993, 34).
  • BFH, 18.08.1992 - VII B 227/91

    Anknüpfungspunkt der Abgabenfreiheit bei Luftfahrtunternehmen

    Auszug aus BFH, 27.01.1998 - VII B 229/97
    Es muß also erkennbar sein, daß über den konkreten Fall hinaus ein Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts besteht (vgl. dazu u. a. Senatsbeschluß vom 18. August 1992 VII B 227/91, BFH/NV 1993, 312).
  • BFH, 25.04.1995 - II B 7/95

    Zulassungsfreie Revision aufgrund der Versagung des Rechts auf Gehör

    Auszug aus BFH, 27.01.1998 - VII B 229/97
    Die Klägerin hätte insoweit substantiiert darlegen müssen, zu welchen Fragen sie noch hätte Stellung nehmen wollen und inwieweit die Entscheidung von ihrer abschließenden Stellungnahme hätte abhängen können (vgl. BFH-Beschluß vom 25. April 1995 II B 7/95, BFH/NV 1995, 914).
  • BFH, 24.09.1996 - VII R 107/95
    Auszug aus BFH, 27.01.1998 - VII B 229/97
    Auf die daraufhin eingelegte Revision der Klägerin hob der erkennende Senat das Urteil des FG auf und verwies die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zurück (Urteil vom 24. September 1996 VII R 107/95, BFH/NV 1997, 452).
  • BFH, 17.08.2000 - VII R 108/95

    Eingangsabgaben - Erlass der Abgaben - Eingriff organisierter Kriminalität - …

    Der Steuerbescheid in seiner endgültigen Fassung ist inzwischen bestandskräftig geworden, nachdem die dagegen eingelegten Rechtsmittel, zuletzt die Nichtzulassungsbeschwerde gegen das die Klage im zweiten Rechtszug abweisende Urteil des Finanzgerichts (FG) --Beschluss des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 27. Januar 1998 VII B 229/97 (BFH/NV 1998, 984)-- keinen Erfolg hatten.
  • BFH, 02.03.1999 - I B 132/98

    Prüfungsanordnung gegenüber nach ausländischem Recht gegründeter KapG; …

    Wird die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache geltend gemacht (§ 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO), so muß eine konkrete Rechtsfrage formuliert (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 27. Januar 1998 VII B 229/97, BFH/NV 1998, 984) und substantiiert auf deren Klärungsbedürfigkeit, Klärungsfähigkeit sowie ihre über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung eingegangen werden (…BFH-Beschlüsse vom 2. Juni 1998 VIII B 60/97, BFH/NV 1999, 53;… vom 8. Juli 1998 III B 94/97, BFH/NV 1999, 65).

    Derartige Ausführungen sind nur entbehrlich, wenn die grundsätzliche Bedeutung der aufgeworfenen Rechtsfrage offenkundig ist (BFH in BFH/NV 1998, 984).

  • BFH, 19.02.1999 - I B 42/98

    Angemessenheit einer Gewinntantieme; grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache

    Wird die grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache geltend gemacht (§ 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO), so muß eine konkrete Rechtsfrage formuliert (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 27. Januar 1998 VII B 229/97, BFH/NV 1998, 984;… Beermann, Steuerliches Verfahrensrecht, § 115 FGO Rz. 212) und substantiiert auf deren Klärungsbedürfigkeit, Klärungsfähigkeit sowie ihre über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung eingegangen werden (…BFH-Beschlüsse vom 14. Juni 1995 II B 5/95, BFH/NV 1996, 141;… vom 31. August 1995 I B 62/95, BFH/NV 1996, 226;… vom 8. Juli 1998 III B 94/97, BFH/NV 1999, 65).

    Ausführungen zur grundsätzlichen Bedeutung einer aufgeworfenen Rechtsfrage sind nur entbehrlich, wenn diese offenkundig ist (BFH in BFH/NV 1998, 984).

  • BFH, 03.05.2001 - VII B 218/00

    Erfordernisse an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache; …

    Hierzu bedarf es nach ständiger Rechtsprechung einer Begründung, aus der sich ergibt, zu welcher Rechtsfrage aus Gründen der Rechtssicherheit, Rechtseinheitlichkeit oder Rechtsfortbildung eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) im allgemeinen Interesse liegt (vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 27. Januar 1998 VII B 229/97, BFH/NV 1998, 984).
  • BFH, 27.04.2000 - VII B 110/99

    Abrechnungsbescheid - Aufrechnung - Rückforderungsanspruch - Sachaufklärung

    Für die Rüge mangelnder Sachaufklärung (§ 76 Abs. 1 FGO) bedarf es der Darlegung der ermittlungsbedürftigen Tatsachen, der im Verfahren vor dem FG angebotenen Beweismittel und der dazu angegebenen Beweisthemen, der genauen Fundstellen, an denen die Beweismittel und die Beweisthemen angeführt worden sind, oder --falls solche Beweisanträge nicht gestellt worden sind-- der Ausführung, welche Tatsachen das FG auch ohne besonderen Antrag hätte aufklären müssen oder welche Beweise es von Amts wegen hätte erheben müssen und dass diese aus der Sicht des FG entscheidungserheblich gewesen wären (ständige Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs --BFH--, vgl. Beschlüsse vom 27. Januar 1998 VII B 229/97, BFH/NV 1998, 984, …und vom 29. Oktober 1997 II B 117/96, BFH/NV 1998, 597;… Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 4. Aufl., § 115 Rz. 65, § 120 Rz. 40 f.).
  • BFH, 05.04.2001 - VII B 227/00

    Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache; Divergenz und Verfahrensfehler

    Hierzu bedarf es nach ständiger Rechtsprechung einer Begründung, aus der sich ergibt, zu welcher Rechtsfrage aus Gründen der Rechtssicherheit, Rechtseinheitlichkeit oder Rechtsfortbildung eine Entscheidung des BFH im allgemeinen Interesse liegt (vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 27. Januar 1998 VII B 229/97, BFH/NV 1998, 984).
  • BFH, 26.08.1998 - X B 58/98

    Rüge von Verfahrensmängeln; Rügeverzicht; NZB

    Zum einen ist nicht hinreichend dargelegt, was genau noch hätte vorgetragen werden sollen und nicht vorgetragen worden ist (…vgl. zu den Anforderungen an die Verfahrensrüge: Beschlüsse des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 24. November 1997 VIII B 107/96, BFH/NV 1998, 974;… vom 22. Januar 1998 V B 84/97, BFH/NV 1998, 982; vom 27. Januar 1998 VII B 229/97, BFH/NV 1998, 984, 985;… Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 4. Aufl., 1997, § 115 Rz. 33 ff und 65 sowie § 120 Rz. 37 ff.).
  • BFH, 07.03.2001 - VII B 259/00

    NZB; grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache

    Hierzu bedarf es nach ständiger Rechtsprechung einer Begründung, aus der sich ergibt, zu welcher Rechtsfrage aus Gründen der Rechtssicherheit, Rechtseinheitlichkeit oder Rechtsfortbildung eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) im allgemeinen Interesse liegt (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 27. Januar 1998 VII B 229/97, BFH/NV 1998, 984).
  • BFH, 07.03.2001 - VIII B 259/00
    Hierzu bedarf es nach ständiger Rechtsprechung einer Begründung, aus der sich ergibt, zu welcher Rechtsfrage aus Gründen der Rechtssicherheit, Rechtseinheitlichkeit oder Rechtsfortbildung eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) im allgemeinen Interesse liegt (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 27. Januar 1998 VII B 229/97, BFH/NV 1998, 984 ).
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