Rechtsprechung
| BFH, 21.04.1999 - VII B 274/97 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- Judicialis
SchaumZwStG § 2 Abs. 1 Nr. 1; ; SchaumZwStG § 2 Abs. 1 Nr. 2; ; AO 1977 § 163; ; AO 1977 § 227; ; FGO § 115 Abs. 1 Nr. 2; ; FGO § 115 Abs. 3 Satz 3
- Wolters Kluwer
Schaumweinsteuer - Verbrauchsteuer-Zusatzcode - Nichtzulassungsbeschwerde - Begründungsanforderungen
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
SchaumwZwStG § 2 Abs. 1 Nr. 1
Schaumweinbesteuerung für aromatisierte weinhaltige Cocktails - datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (7)
- BFH, 30.03.1983 - I B 9/83
Begründungserfordernis - Nichtzulassungsbeschwerde - Divergenz - Beschwerde wegen …
Auszug aus BFH, 21.04.1999 - VII B 274/97
Dazu ist erforderlich, daß der Beschwerdeführer konkret auf die Rechtsfrage, ihre Klärungsbedürftigkeit und ihre über den Einzelfall hinausgehende Bedeutung eingeht (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Beschluß vom 30. März 1983 I B 9/83, BFHE 138, 152, BStBl II 1983, 479). - BFH, 27.06.1985 - I B 23/85
Grundsätzliche Bedeutung - Betriebsausgaben - Körperschaftsteuer - Zinsen - …
Auszug aus BFH, 21.04.1999 - VII B 274/97
Es muß sich um eine aus rechtssystematischen Gründen bedeutsame und auch für die einheitliche Rechtsanwendung wichtige Frage handeln (BFH-Beschluß vom 27. Juni 1985 I B 23/85, BFHE 144, 133, BStBl II 1985, 605). - EuGH, 12.07.1989 - 161/88
Binder / Hauptzollamt Bad Reichenhall
Auszug aus BFH, 21.04.1999 - VII B 274/97
Er ist ein bloßes Handbuch für die Zollabfertigung, welches zur Arbeitserleichterung für alle an Zollvorgängen Beteiligten eine Zusammenstellung von Vorschriften enthält; das Werk hat reinen Hinweischarakter und kann weder dazu führen, den Vorrang des Gemeinschaftsrechts (vgl. das Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften vom 12. Juli 1989 Rs. 161/88 --Binder--, EuGHE 1989, 2415, Abs. 19) noch den des Vorrangs und der Maßgeblichkeit des nationalen Rechts in Frage zu stellen.
- BFH, 04.08.1992 - VII R 74/90
Festsetzungsverjährung für Branntweinmonopolausgleich
Auszug aus BFH, 21.04.1999 - VII B 274/97
Denn der DGebrZT enthält keine Rechtsnormen, sondern lediglich Verwaltungsvorschriften; Hinweiszeichen wie "VSt" haben zudem nur exemplarischen Charakter und können keine Vollständigkeit beanspruchen (Bundesfinanzhof --BFH--, Urteil vom 4. August 1992 VII R 74/90, BFHE 169, 269, 277). - BFH, 21.01.1997 - V B 110/96
Anforderungen an einen Verböserungshinweis nach § 367 Abs. 2 Satz 2 …
Auszug aus BFH, 21.04.1999 - VII B 274/97
Der Frage, ob ein bestimmtes Verhalten der Finanzverwaltung einen Vertrauenstatbestand begründen kann, kommt indes keine grundsätzliche Bedeutung zu, weil die Frage der Würdigung der Umstände des Einzelfalls, d.h. die zutreffende Anwendung des Grundsatzes von Treu und Glauben, einzelfallbezogen und einer grundsätzlichen Klärung nicht zugänglich ist (…BFH-Beschlüsse vom 13. August 1996 V B 2/96, BFH/NV 1997, 328; vom 21. Januar 1997 V B 110/96, BFH/NV 1997, 388;… vom 25. Juli 1997 V B 145/96, BFH/NV 1998, 458). - BFH, 25.07.1997 - V B 145/96
Auszug aus BFH, 21.04.1999 - VII B 274/97
Der Frage, ob ein bestimmtes Verhalten der Finanzverwaltung einen Vertrauenstatbestand begründen kann, kommt indes keine grundsätzliche Bedeutung zu, weil die Frage der Würdigung der Umstände des Einzelfalls, d.h. die zutreffende Anwendung des Grundsatzes von Treu und Glauben, einzelfallbezogen und einer grundsätzlichen Klärung nicht zugänglich ist (…BFH-Beschlüsse vom 13. August 1996 V B 2/96, BFH/NV 1997, 328;… vom 21. Januar 1997 V B 110/96, BFH/NV 1997, 388; vom 25. Juli 1997 V B 145/96, BFH/NV 1998, 458). - BFH, 13.08.1996 - V B 2/96
Einordnung der Frage der Gewährung eines Vorsteuerabzugs aus Gründen des …
Auszug aus BFH, 21.04.1999 - VII B 274/97
Der Frage, ob ein bestimmtes Verhalten der Finanzverwaltung einen Vertrauenstatbestand begründen kann, kommt indes keine grundsätzliche Bedeutung zu, weil die Frage der Würdigung der Umstände des Einzelfalls, d.h. die zutreffende Anwendung des Grundsatzes von Treu und Glauben, einzelfallbezogen und einer grundsätzlichen Klärung nicht zugänglich ist (BFH-Beschlüsse vom 13. August 1996 V B 2/96, BFH/NV 1997, 328;… vom 21. Januar 1997 V B 110/96, BFH/NV 1997, 388;… vom 25. Juli 1997 V B 145/96, BFH/NV 1998, 458).
- BFH, 08.04.2008 - IX B 134/07
Verhältnis von § 165 Abs. 2 AO und § 175 Abs. 1 Nr. 2 AO - Grundsatz von Treu und …
Im Übrigen wäre der begehrte Vertrauensschutz nach den besonderen Umständen des Einzelfalles zu beurteilen, so dass er einer grundsätzlichen Klärung nicht zugänglich ist (…vgl. BFH-Beschlüsse vom 15. Februar 2006 I B 168/05, BFH/NV 2006, 1121; vom 21. April 1999 VII B 274/97, BFH/NV 1999, 1386, m.w.N.). - VG Berlin, 17.09.2008 - 1 A 74.08
Sonderumlage im Entschädigungsfall "Phoenix" vorerst gestoppt
Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs hängt es vom Einzelfall ab, ob § 242 BGB im Rahmen des Abgabenrechts Anwendung findet ( BFH, Beschluss vom 21. April 1999 - VII B 274/97 -, [...]). - BFH, 27.03.2007 - VIII B 25/06
Kumulative Begründung eines Urteils; Anwendung des Grundsatzes von Treu und …
Zum anderen hängt die Beurteilung, ob der Grundsatz von Treu und Glauben anwendbar ist und hier der Geltendmachung eines Auflösungsverlustes nach § 17 Abs. 4 des Einkommensteuergesetzes entgegensteht, stets von den besonderen Umständen des Einzelfalles ab, so dass die Anwendung dieses Grundsatzes einzelfallbezogen und einer grundsätzlichen Klärung nicht zugänglich ist (vgl. BFH-Beschluss vom 21. April 1999 VII B 274/97, BFH/NV 1999, 1386, m.w.N.;… ferner BFH-Beschluss vom 15. Februar 2006 I B 168/05, BFH/NV 2006, 1121).
- BFH, 01.10.2003 - I B 55/03
NZB: grundsätzliche Bedeutung einer Rechtsfrage
Es entspricht insoweit der ständigen Rechtsprechung des BFH, dass der Frage, ob ein bestimmtes Verhalten der Finanzverwaltung einen Vertrauenstatbestand begründen kann, keine grundsätzliche Bedeutung zukommt, weil ihre Beantwortung von der Würdigung der Umstände des Einzelfalls (d.h. der zutreffenden Anwendung des Grundsatzes von Treu und Glauben im Einzelfall) abhängt und daher einer grundsätzlichen Klärung nicht zugänglich ist (…vgl. nur BFH-Beschlüsse vom 25. Juli 1997 V B 145/96, BFH/NV 1998, 458; vom 21. April 1999 VII B 274/97, BFH/NV 1999, 1386). - BFH, 15.04.2003 - I B 108/02
Grundsätzliche Bedeutung
Es entspricht der ständigen Rechtsprechung des BFH, dass der Frage, ob ein bestimmtes Verhalten der Finanzverwaltung einen Vertrauenstatbestand begründen kann, keine grundsätzliche Bedeutung zukommt, weil ihre Beantwortung von der Würdigung der Umstände des Einzelfalls abhängt und daher einer grundsätzlichen Klärung nicht zugänglich ist (…vgl. nur BFH-Beschlüsse vom 13. August 1996 V B 2/96, BFH/NV 1997, 328;… vom 21. Januar 1997 V B 110/96, BFH/NV 1997, 388;… vom 25. Juli 1997 V B 145/96, BFH/NV 1998, 458; vom 21. April 1999 VII B 274/97, BFH/NV 1999, 1386). - VG Berlin, 26.11.2008 - 1 A 242.07
Wertpapierhandel: Einmalzahlung an die Entschädigungseinrichtung der …
Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs hängt es vom Einzelfall ab, ob § 242 BGB im Rahmen des Abgabenrechts Anwendung findet (BFH, Beschluss vom 21. April 1999 - VII B 274/97 -, juris).
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