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Rechtsprechung
   BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,498
BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67 (https://dejure.org/1969,498)
BVerwG, Entscheidung vom 05.03.1969 - VII B 28.67 (https://dejure.org/1969,498)
BVerwG, Entscheidung vom 05. März 1969 - VII B 28.67 (https://dejure.org/1969,498)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Verbot privater Müllverbrennungsanlagen in einer städtischen Satzung über die Müllabfuhr - Verpflichtung zum Anschluss eines Grundstücks an die öffentliche Müllabfuhr - Verbot der Beseitigung von Abfall in privaten Müllverbrennungsanlagen - Enteignende Wirkung einer ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DÖV 1969, 431
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (16)

  • BVerfG, 12.01.1967 - 1 BvR 169/63

    Grundstücksverkehrsgesetz

    Auszug aus BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67
    Die Satzungsvorschrift, die den Betrieb, privater Müllverbrennungsanlagen verbietet, könnte nach dem Gesagten gleichwohl rechtswidrig sein, wenn die (entschädigungslose) Eigentumsbeschränkung nicht "von dem geregelten Sachbereich her geboten" ist (so BVerfGE 21, 73 [86]; ebenso BVerwGE 17, 315. [521]; 19, 94 [99]).

    Gesetze, die Inhalt und Schranken des Eigentums begrenzen, müssen materiell der Verfassung entsprechen (BVerfGE 21, 73 [79]), u.a. mit Art. 3 Abs. 1 GG in Einklang stehen (…so BVerfG, a.a.O., S. 82 ff.).

  • BVerwG, 08.07.1960 - VII C 123.59

    Nachträgliche Befristung eines Nutzungsrechts an einer Sondergrabstelle

    Auszug aus BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67
    Wie das Bundesverwaltungsgericht ständig entschieden hat, beurteilt sich das Vorliegen einer Enteignung - nach der Schwere und Tragweite des betreffenden Eingriffs (vgl. BVerwGE 5, 143 [145]; 7, 297 [299]; 11, 68 [75]; 15, 1).
  • BVerwG, 27.06.1957 - I C 3.56

    Rechtmäßigkeit des Ausschlusses jedweder weiteren Bebauung eines Grundstücks aus …

    Auszug aus BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67
    Wie das Bundesverwaltungsgericht ständig entschieden hat, beurteilt sich das Vorliegen einer Enteignung - nach der Schwere und Tragweite des betreffenden Eingriffs (vgl. BVerwGE 5, 143 [145]; 7, 297 [299]; 11, 68 [75]; 15, 1).
  • BGH, 25.06.1959 - III ZR 220/57

    Bausperre aus Planungsgründen

    Auszug aus BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67
    Es kommt hinzu: Diese Vorschrift ist hier ebensowenig wie die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BGHZ 15, 268; 30, 338) [BGH 25.06.1959 - III ZR 220/57]und des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. BVerwGE 4, 120) zum Enteignungscharakter von Bausperren einschlägig.
  • BVerwG, 08.07.1964 - V C 172.62

    Rechtliche Ausgestaltung des Verhältnisses zwischen Jugendamt und Ordnungsbehörde …

    Auszug aus BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67
    Die Satzungsvorschrift, die den Betrieb, privater Müllverbrennungsanlagen verbietet, könnte nach dem Gesagten gleichwohl rechtswidrig sein, wenn die (entschädigungslose) Eigentumsbeschränkung nicht "von dem geregelten Sachbereich her geboten" ist (so BVerfGE 21, 73 [86]; ebenso BVerwGE 17, 315. [521]; 19, 94 [99]).
  • BGH, 30.09.1963 - III ZR 125/62

    Einführung einer gemeindlichen Müllabfuhr ist kein enteignender Eingriff

    Auszug aus BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67
    Auch der Bundesgerichtshof hat, von der Einzelaktstheorie ausgehend, die Einführung eines Benutzungszwangs für die gemeindliche Müllabfuhr nicht als enteignenden Eingriff in den Rechtskreis des betroffenen Grundstückseigentümers angesehen; es fehle an einem Sonderopfer, da der Zwang alle Eigentümer in der, Gemeinde gleichmäßig treffe; habe im Einzel fall ein Grundstückseigentümer die Möglichkeit einer privaten Müllabfuhr oder Müllbeseitigung gehabt, so liege lediglich eine tatsächliche ungleiche Belastung, nicht aber eine Ungleichheit im Rechtssinne vor; die Einführung des Benutzungszwanges konkretisiere eine dem Grundeigentum anhaftende "Pflichtigkeit"; zur Sozialbindung des Eigentums gehöre, daß dieses Recht im Einklang mit den Interessen der Volksgesundheit ausgeübt werde; unter diesem "polizeilichen" Zweck stehe die Regelung der gemeindlichen Müllabfuhr schon seit langem (BGHZ 40, 355 [360 f.]).
  • BGH, 26.11.1954 - V ZR 58/53

    Enteignungscharakter von Bausperren

    Auszug aus BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67
    Es kommt hinzu: Diese Vorschrift ist hier ebensowenig wie die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BGHZ 15, 268; 30, 338) [BGH 25.06.1959 - III ZR 220/57]und des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. BVerwGE 4, 120) zum Enteignungscharakter von Bausperren einschlägig.
  • BVerwG, 22.06.1962 - IV C 226.61

    Anspruch auf Entschädigung wegen Enteignung eines Grundstücks zwecks Erhöhung und …

    Auszug aus BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67
    Wie das Bundesverwaltungsgericht ständig entschieden hat, beurteilt sich das Vorliegen einer Enteignung - nach der Schwere und Tragweite des betreffenden Eingriffs (vgl. BVerwGE 5, 143 [145]; 7, 297 [299]; 11, 68 [75]; 15, 1).
  • BVerwG, 19.12.1963 - I C 123.60

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung …

    Auszug aus BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67
    Die Satzungsvorschrift, die den Betrieb, privater Müllverbrennungsanlagen verbietet, könnte nach dem Gesagten gleichwohl rechtswidrig sein, wenn die (entschädigungslose) Eigentumsbeschränkung nicht "von dem geregelten Sachbereich her geboten" ist (so BVerfGE 21, 73 [86]; ebenso BVerwGE 17, 315. [521]; 19, 94 [99]).
  • BVerwG, 30.10.1958 - I C 29.58
    Auszug aus BVerwG, 05.03.1969 - VII B 28.67
    Wie das Bundesverwaltungsgericht ständig entschieden hat, beurteilt sich das Vorliegen einer Enteignung - nach der Schwere und Tragweite des betreffenden Eingriffs (vgl. BVerwGE 5, 143 [145]; 7, 297 [299]; 11, 68 [75]; 15, 1).
  • BVerwG, 25.02.1960 - VII CB 104.59

    Ausübung des Zwangs zum Anschluss an die und zur Benutzung der gemeindlichen …

  • BVerwG, 25.10.1956 - I C 86.55
  • BVerwG, 14.06.1966 - VII B 78.64

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

  • BVerwG, 18.09.1962 - VII B 86.62

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 02.08.1956 - I B 129.56

    Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen einer Heranziehung zur Zahlung einer Klärgebühr …

  • BVerwG, 02.07.1965 - VII B 166.63

    Vorliegen einer Rückwirkung von Landesvorschriften und Ortsvorschriften und …

  • BVerwG, 28.04.1972 - IV C 11.69

    Zulässigkeit von Werbung mit Großflächenwerbetafeln in Mischgebieten; …

    Dabei müssen die grundlegende Wertentscheidung des Grundgesetzes zugunsten eines sozialgebundenen Privateigentums und das daraus ableitbare Gebot an die rechtsetzende Gewalt berücksichtigt werden, bei der Bestimmung des Eigentums Inhaltes die Belange der Gemeinschaft und die privaten Interessen des einzelnen in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen (so ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BVerfG, Beschluß vom 15. Januar 1969 - 1 BvL 3/66 - in BVerfGE 25, 112 [117 f.] sowie Beschluß vom 19. Juni 1969 - 1 BvR 353/67 - in BVerfGE 26, 215 [222 f.]; BVerwG, Beschluß vom 5. März 1969 - BVerwG VII B 28.67 - [Buchholz 11, Art. 14 GG Nr. 96]).
  • BGH, 22.05.1980 - III ZR 186/78

    Anschluß- und Benutzungszwang für Fernheizwerk

    Nach der herrschenden Rechtsprechung und auch der im Schrifttum überwiegend vertretenen Meinung stellt die aus Gründen des Gemeinwohls vorgenommene Einführung des Anschluß- und Benutzungszwangs für kommunale Einrichtungen der Daseinsvorsorge grundsätzlich keinen enteignenden Eingriff in das Grundeigentum oder den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb, sondern in der Regel lediglich eine Inhaltsbestimmung bzw. Konkretisierung der Sozialbindung des Eigentums dar (Senatsurteile BGHZ 40, 355 und 54, 293; BVerwG DÖV 1960, 594; 1969, 431 und BayVBl. 1972, 669;… Fröhler/Wolny, Anschluß- und Benutzungszwang bei der Fernwärmeversorgung, 1977, S. 71 f. mit zahlreichen Nachw.;… Scholler/Broß, Grundzüge des Kommunalrechts in der Bundesrepublik Deutschland, 2. Aufl., S. 58 ff.;… Wolff/Bachof a.a.O. S. 389;… kritisch z.B. Ossenbühl, Staatshaftungsrecht, 2. Aufl. S. 129 f. m.w.Nachw.).

    Hiernach läßt das Berufungsurteil nicht erkennen, ob die Mehrbelastung der Firma B. durch die Gebührensatzung noch verhältnismäßig und "vom geregelten Sachbereich her geboten" war (vgl. BVerfGE 21, 73, 86; BVerwG DÖV 1969, 431, 432).

  • BVerwG, 01.12.1971 - VII B 109.70

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist der durch Ortssatzung vorgeschriebene Zwang, Grundstücke an die gemeindliche Kanalisation, Müllabfuhr und Wasserleitung anzuschließen und diese öffentlichen Einrichtungen zu benutzen, für den betroffenen Grundstückseigentümer grundsätzlich kein enteignender Eingriff, sondern eine zulässige Bestimmung von Inhalt und Schranken des Grundeigentums, die durch die Sozialbindung des Eigentums gerechtfertigt wird (vgl. für Kanalisation: Beschlüsse vom 2. August 1956 - BVerwG I B 129.56 - und vom 2. Juli 1965 - BVerwG VII B 166.63 - für Müllabfuhr: Beschlüsse vom 18. September 1962 - BVerwG VII B 86.62 -, vom 14. Juni 1966 - BVerwG VII B 78.64 - und vom 5. März 1969 - BVerwG VII B 28.67 - für Wasserleitung: Urteil vom 25. Februar 1960 - BVerwG VII CB 104.59 - [DÖV 1960, 594] und Beschlüsse vom 20. April 1970 - BVerwG VII CB 62.69 -, vom 11. Juni 1970 - BVerwG VII B 67.69 - und vom 13. November 1970 - BVerwG VII B 135.69 -).

    Diese Rechtsauffassung hat der beschließende Senat auch für die Fälle vertreten, in denen der betroffene Grundstückseigentümer bisher eine private Müllverbrennungsanlage benutzt (Beschluß vom 5. März 1969 - BVerwG VII B 28.67 -) oder sein Wasser aus einer eigenen, einwandfreies Wasser liefernden Anlage bezogen hat (Urteil vom 25. Februar 1960 - BVerwG VII CB 104.59 -).

  • BVerwG, 15.10.1984 - 7 B 27.84

    Antrag auf Befreiung vom Anschlusszwang und Benutzungszwang - Entnahme von …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist der durch Ortssatzung vorgeschriebene Zwang, Grundstücke an die öffentliche Kanalisation, Wasserleitung und Müllabfuhr anzuschließen und diese öffentlichen Einrichtungen zu benutzen, für den betroffenen Grundstückseigentümer grundsätzlich kein enteignender Eingriff, sondern eine zulässige Bestimmung von Inhalt und Schranken des Grundeigentums, die durch die Sozialbindung des Eigentums gerechtfertigt wird (vgl. für Entwässerung: Beschlüsse vom 2. August 1956 - BVerwG 1 B 129.56 -, vom 2. Juli 1965 - BVerwG 7 B 166.63 - und vom 1. Dezember 1971 - BVerwG 7 B 109.70 - ; ebenso BGHZ 54, 293; für Wasserleitung: Beschlüsse vom 25. Februar 1960 - BVerwG 7 CB 104.59 - <DÖV 1960, 594>, vom 22. August 1972 - BVerwG 7 B 31.71 - DÖV 1973, 529> und vom 24. September 1974 - BVerwG 7 B 7.74 - für Müllabfuhr: Beschluß vom 5. März 1969 - BVerwG 7 B 28.67 - ; ferner BGHZ 40, 355).
  • BVerwG, 22.08.1972 - VII B 31.71

    Zwang zum Anschluss an die gemeindliche Wasserleitung als enteignender Eingriff - …

    Entsprechendes gilt für die gemeindliche Kanalisation und Müllabfuhr, wenn durch die Einführung des Anschluß- und Benutzungszwanges bisherige private Rechte auf Beseitigung des Abwassers oder Mülls gegenstandslos werden (Beschlüsse vom 5. März 1969 - BVerwG VII B 28.67 - = DÖV 69, 431 = VerwRspr. 20, 612 und vom 1. Dezember 1971 - BVerwG VII B 109.70 -).
  • BVerwG, 23.06.1972 - IV C 105.68

    Teilweise Verfassungswidrigkeit des § 2 der Ersten Wasserverbandverordnung

    Dabei müssen die grundlegende Wertentscheidung des Grundgesetzes zugunsten eines sozialgebundenen Privateigentums und das daraus ableitbare Gebot berücksichtigt werden, bei der Bestimmung des Eigentumsinhaltes die Belange der Gemeinschaft und die Individualinteressen in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. Bundesverfassungsgericht, Beschluß vom 15. Januar 1969 - 1 BvL 3/66 - BVerfGE 25, 112 [117 f.] sowie Beschluß vom 19. Juni 1969 - 1 BvR 353/67 - BVerfGE 26, 215 [222 f.]; Bundesverwaltungsgericht , Beschluß vom 5. März 1969 - BVerwG VII B 28.67 - [Buchholz 11 Art. 14 GG Nr. 96]).
  • BVerwG, 11.06.1970 - VII B 68.69

    Enteignung durch die Einführung des Anschlusszwangs und Benutzungszwangs an eine …

    Benutzungszwang einer städtischen Kanalisation ebensowenig eine Enteignung herbeiführt wie die Einführung des Anschluß- und Benutzungszwangs für die gemeindliche Müllabfuhr und das damit verbundene Verbot der Benutzung einer privaten Müllverbrennungsanlage (Beschlüsse vom 2. August 1956 - BVerwG I B 129.56 - vom 2. Juli 1965 - BVerwG VII B 166.63 - vom 18. September 1962 - BVerwG VII B 86.62 - vom 14. Juni 1966 - BVerwG VII B 78.64 - vom 5. März 1969 - BVerwG VII B 28.67 -).
  • BVerwG, 29.01.1970 - VII B 128.68

    Rechtsmittel

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Beschluß vom 5. März 1969 [DÖV 1969, 431 mit weiteren Nachweisen]) verletzt der Anschluß- und Benutzungszwang im Rahmen des § 27 der rheinland-pfälzischen Gemeindeordnung nicht Bundesrecht und insbesondere nicht die Grundrechte.
  • BVerwG, 11.06.1970 - VII B 67.69

    Rechtmäßigkeit eines Anschlusszwangs und Benutzungszwangs - Anschlusszwang und …

    Es hat weiterhin die Auffassung vertreten, daß der mit dem Anschlußzwang verbundene Benutzungszwang einer städtischen Kanalisation ebensowenig eine Enteignung herbeiführt wie die Einführung des Anschluß- und Benutzungszwangs für die gemeindliche Müllabfuhr und das damit verbundene Verbot der Benutzung einer privaten Müllverbrennungsanlage (Beschlüsse vom 2. August 1956 - BVerwG I B 129.56 - vom 2. Juli 1965 - BVerwG VII B 166.65 - vom 18. September 1962 - BVerwG VII B 86.62 - vom 14. Juni 1966 - BVerwG VII B 78.64 - vom 5. März 1969 - BVerwG VII B 28.67 -).
  • BVerwG, 11.06.1970 - VII B 69.69

    Enteignung durch die Einführung des Anschlusszwangs und Benutzungszwangs an eine …

    Es hat weiterhin die Auffassung vertreten, daß der mit dem Anschlußzwang verbundene Benutzungszwang einer städtischen Kanalisation ebensowenig eine Enteignung herbeiführt wie die Einführung des Anschluß- und Benutzungszwangs für die gemeindliche Müllabfuhr und das damit verbundene Verbot der Benutzung einer privaten Müllverbrennungsanlage (Beschlüsse vom 2. August 1956 - BVerwG I B 129.56 - vom 2. Juli 1965 - BVerwG VII B 166.65 - vom 18. September 1962 - BVerwG VII B 86.62 - vom 14. Juni 1966 - BVerwG VII B 78.64 - vom 5. März 1969 - BVerwG VII B 28.67 -).
  • VGH Hessen, 31.07.1969 - V OE 117/67
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