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Rechtsprechung
   BVerwG, 20.12.1963 - VII C 103.62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1963,28
BVerwG, 20.12.1963 - VII C 103.62 (https://dejure.org/1963,28)
BVerwG, Entscheidung vom 20.12.1963 - VII C 103.62 (https://dejure.org/1963,28)
BVerwG, Entscheidung vom 20. Dezember 1963 - VII C 103.62 (https://dejure.org/1963,28)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    GG Art. 1 ; StVG § 2 ; VwGO § 86

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 17, 342
  • NJW 1964, 607
  • MDR 1963, 350
  • MDR 1964, 350
  • DVBl 1964, 438
  • DVBl 1964, 556
  • BB 1964, 242
  • DÖV 1964, 201
  • JR 1965, 313
 
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Wird zitiert von ... (71)Zitiert selbst (11)

  • BVerwG, 12.01.1962 - VII C 12.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.12.1963 - VII C 103.62
    Diesem Gesichtspunkt hat der Senat in seiner Rechtsprechung zur Frage der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen stets Rechnung getragen (vgl. BVerwGE 11, 276; 13, 288) [BVerwG 12.01.1962 - VII C 12/61].

    Bei charakterlichen Mängeln scheidet die Möglichkeit einer eingeschränkten Erteilung der Fahrerlaubnis in der Regel aus, wie der Senat in seinem Urteil vom 12. Januar 1962 BVerwG VII C 12.61 - (BVerwGE 13, 288 [BVerwG 12.01.1962 - VII C 12/61]) ausgeführt hat.

  • BVerwG, 30.09.1955 - IV C 015.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.12.1963 - VII C 103.62
    Soweit das Berufungsgericht sich auf den Standpunkt gestellt hat, es liege eine unzulässige "Durchleuchtung" des Charakters vor, sind von ihm offenbar die Ausführungen in dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. September 1955 (BVerwG IV C 015.55, NJW 1956, 393) in Erwägung gezogen worden.
  • BGH, 16.02.1954 - 1 StR 578/53

    Lügendetektor I - § 244 Abs. 2 StPO, §§ 136a, 81a StPO, Unzulässigkeit des …

    Auszug aus BVerwG, 20.12.1963 - VII C 103.62
    Hierunter fällt vor allem die Anwendung des Lügendetektors, mit dem sich auch das vom Berufungsgericht angeführte Urteil des BGH vom 16. Februar 1954 (BGHSt 5, 332) befaßt hat.
  • BGH, 29.02.1952 - 1 StR 631/51

    Befragung geeigneter Auskunftspersonen oder eines besonders ausgewählten …

    Auszug aus BVerwG, 20.12.1963 - VII C 103.62
    Dies entspricht auch der Auffassung des Bundesgerichtshofs in Strafsachen (vgl. BGHSt 2, 163; 3, 27 [BGH 17.06.1952 - 1 StR 668/51]; 8, 130) [BGH 05.07.1955 - 1 StR 195/55].
  • BGH, 05.07.1955 - 1 StR 195/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.12.1963 - VII C 103.62
    Dies entspricht auch der Auffassung des Bundesgerichtshofs in Strafsachen (vgl. BGHSt 2, 163; 3, 27 [BGH 17.06.1952 - 1 StR 668/51]; 8, 130) [BGH 05.07.1955 - 1 StR 195/55].
  • BGH, 17.06.1952 - 1 StR 668/51

    Anforderungen an die Einzahlung des Vermögens in eine GmbH - Erkundigungspflicht …

    Auszug aus BVerwG, 20.12.1963 - VII C 103.62
    Dies entspricht auch der Auffassung des Bundesgerichtshofs in Strafsachen (vgl. BGHSt 2, 163; 3, 27 [BGH 17.06.1952 - 1 StR 668/51]; 8, 130) [BGH 05.07.1955 - 1 StR 195/55].
  • BGH, 24.06.1952 - 1 StR 130/52

    Antrag auf Zuziehung eines Sachverständigen zur Überprüfung der Glaubwürdigkeit …

    Auszug aus BVerwG, 20.12.1963 - VII C 103.62
    Dies entspricht auch der Auffassung des Bundesgerichtshofs in Strafsachen (vgl. BGHSt 2, 163; 3, 27 [BGH 17.06.1952 - 1 StR 668/51]; 8, 130) [BGH 05.07.1955 - 1 StR 195/55].
  • BVerwG, 20.12.1963 - VII C 30.63

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.12.1963 - VII C 103.62
    Der Senat hat in seinem Urteil vom gleichen Tage - BVerwG VII C 30.63 - entschieden, daß § 4 Abs. 3 StVG nicht bei der Entscheidung über die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis entsprechend angewandt werden kann.
  • BVerwG, 02.12.1960 - VII C 53.59
    Auszug aus BVerwG, 20.12.1963 - VII C 103.62
    Diesem Gesichtspunkt hat der Senat in seiner Rechtsprechung zur Frage der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen stets Rechnung getragen (vgl. BVerwGE 11, 276; 13, 288) [BVerwG 12.01.1962 - VII C 12/61].
  • BVerwG, 08.02.1963 - VII B 109.61

    Voraussetzungen für die Überprüfung der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen - …

    Auszug aus BVerwG, 20.12.1963 - VII C 103.62
    Der Begriff der geistigen Mängel ist auch in der Rechtsprechung des Senats stets weit - auch Anlagen des geistig-seelischen Bereichs umfassend - ausgelegt worden (vgl. den Beschluß vom 8. Februar 1963 - BVerwG VII B 109.61 - DVBl. 1963, 518, DÖV 1963, 618, Betrieb 1963, 518).
  • BGH, 28.06.1961 - V ZR 14/60
  • BVerwG, 15.07.1988 - 7 C 46.87

    Keine Bindungswirkung des Strafurteils, wenn von der Entziehung der Fahrerlaubnis …

    Mit dieser Vorschrift soll die sowohl dem Strafrichter (durch § 69 StGB) als auch der Verwaltungsbehörde (durch § 4 Abs. 1 StVG) eingeräumte Befugnis, bei fehlender Kraftfahreignung die Fahrerlaubnis zu entziehen, so aufeinander abgestimmt werden, daß erstens überflüssige und aufwendige Doppelprüfungen unterbleiben und daß zweitens die Gefahr widersprechender Entscheidungen ausgeschaltet wird (vgl. BVerwGE 2, 264; 14, 39 [BVerwG 23.02.1962 - VII C 49/60]; 17, 347 [BVerwG 20.12.1963 - VII C 103/62]; vgl. ferner BT-Drucks. 1. Wahlp. Nr. 2674 S. 8 f., 24 zum Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Unfällen im Straßenverkehr).
  • BVerwG, 18.03.1982 - 7 C 69.81

    Entziehung der Fahrerlaubnis - Verkehrsvorschriften - Befähigung - …

    Für die Erteilung der Fahrerlaubnis hat der Bewerber seine Befähigung - nämlich die erlernbaren und zu erlernenden Regelkenntnisse und praktischen Fertigkeiten - durch eine Prüfung nachzuweisen, von seiner Eignung im übrigen geht § 2 StVG aus; nur wenn Tatsachen vorliegen, die die gegenteilige Annahme rechtfertigen, darf die Fahrerlaubnis verweigert werden, wobei die Beweislast die Behörde trägt (Urteil vom 20. Dezember 1963 - BVerwG 7 C 103.62 - in Buchholz 442.10 § 2 StVG Nr. 1).

    Seine Tätigkeit ist ein Hilfsmittel zum Zwecke der Aufklärung des Sachverhalts; das in dem Gutachten festgestellte Ergebnis der Kenntnisprüfung hat allein die Bedeutung eines Vorschlags (BVerwGE 17, 342 [BVerwG 20.12.1963 - VII C 103/62] [343]).

  • BVerwG, 12.03.1985 - 7 C 26.83

    Fahreignungsuntersuchung - Finanzielle Schwierigkeiten und Kosten der MPU

    Ebenso hat der Senat ausgesprochen (BVerwGE 17, 342 f [BVerwG 20.12.1963 - VII C 103/62] daß keine Bedenken bestehen, zur Prüfung der charakterlichen Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen Sachverständigengutachten medizinisch-psychologischen Inhalts heranzuziehen und zu verwerten, soweit diese Gutachten aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnis zu gesicherten Ergebnissen führen können.
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