Rechtsprechung
| BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Vereinbarkeit von § 3 Namensänderungsgesetz (NamÄndG) mit dem Grundgesetz - Rechtliche Grundlagen des unbestimmten Rechtsbegriffs "wichtiger Grund" in § 3 NamÄndG
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 22.09.1959 - II A 55/59
- BVerwG, 12.10.1962 - VII B 105.59
- BVerwG, 18.01.1963 - VII B 105.59
- BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63
Wird zitiert von ... (16) Zitiert selbst (10)
- BVerwG, 05.11.1965 - VII C 63.65
Auszug aus BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63
Nach ständiger Rechtsprechung des Senats handelt es sich bei dem Begriff des wichtigen Grundes in § 3 um einen unbestimmten Rechtsbegriff, dessen Anwendung im Revisionsverfahren in vollem Umfange nachgeprüft werden kann (BVerwGE 22, 312 [BVerwG 05.11.1965 - VII C 63.65] [313]; 15, 207 [208] mit weiteren Nachweisen).Hierauf kommt es jedoch nicht entscheidend, an; denn die Dauer der Namensführung allein führt jedenfalls dazu, daß die Belange der Allgemeinheit, die in der: Regel die Beibehaltung des bisherigen Namens fordern (BVerwGE 22, 312 [BVerwG 05.11.1965 - VII C 63.65] {313]), die; begehrte Namensänderung in diesem Falle nicht mehr ausschließen, da die Klägerin unter dem Namen L ... überhaupt nicht in Erscheinung getreten ist.
- BVerwG, 28.10.1960 - VII C 236.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63
Ihrem Inhalte nach ist die Regelung mit dem Grundgesetz vereinbar (BVerwG…, Urt. vom 29. August 1957, BVerwG II C 83.54 = NJW 1957, 1732; Urt. vom 28. Oktober 1960, BVerwG VII C 236.59 = NJW 1961, 1039).Es bedarf einer Interessenabwägung, bei der zu prüfen ist, ob das Interesse des Antragstellers an der Namensänderung nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig, und seine Gründe, künftig einen anderen Namen zu führen, so wesentlich sind, daß die Belange der Allgemeinheit zurücktreten müssen, die vor allem in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens und in dem sicherheitspolizeilichen Interesse an der Führung des übernommenen Namens ihre Grundlage haben (BVerwGE 15, 26 [BVerwG 31.08.1962 - BVerwG VII C 63.60] und 183; BVerwG…, Urt. vom 31. Januar 1958, BVerwG VII C 119.57 = DÖV 1958, 703;… Urt. vom 16. Mai 1958, BVerwG VII C 142.57 = DÖV 1958, 706;… Urt. vom 9. Mai 1959, BVerwG VII C 55.58 = Buchholz BVerwG 402.10 NamensändG § 3 Nr. 7; Urt. vom 28. Oktober 1960, BVerwG VII C 236.59 = NJW 1961, 1039;… Urt. vom 31. August 1962, BVerwG VII C 167.60 = DÖV 1963, 511).
- BVerwG, 14.12.1962 - VII C 140.61
Voraussetzungen für die Genehmigung von Doppelnamen
Auszug aus BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63
Nach ständiger Rechtsprechung des Senats handelt es sich bei dem Begriff des wichtigen Grundes in § 3 um einen unbestimmten Rechtsbegriff, dessen Anwendung im Revisionsverfahren in vollem Umfange nachgeprüft werden kann (BVerwGE 22, 312 [BVerwG 05.11.1965 - VII C 63.65] [313]; 15, 207 [208] mit weiteren Nachweisen).
- BVerwG, 31.08.1962 - VII C 63.60
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63
Es bedarf einer Interessenabwägung, bei der zu prüfen ist, ob das Interesse des Antragstellers an der Namensänderung nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig, und seine Gründe, künftig einen anderen Namen zu führen, so wesentlich sind, daß die Belange der Allgemeinheit zurücktreten müssen, die vor allem in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens und in dem sicherheitspolizeilichen Interesse an der Führung des übernommenen Namens ihre Grundlage haben (BVerwGE 15, 26 [BVerwG 31.08.1962 - BVerwG VII C 63.60] und 183; BVerwG…, Urt. vom 31. Januar 1958, BVerwG VII C 119.57 = DÖV 1958, 703;… Urt. vom 16. Mai 1958, BVerwG VII C 142.57 = DÖV 1958, 706;… Urt. vom 9. Mai 1959, BVerwG VII C 55.58 = Buchholz BVerwG 402.10 NamensändG § 3 Nr. 7;… Urt. vom 28. Oktober 1960, BVerwG VII C 236.59 = NJW 1961, 1039;… Urt. vom 31. August 1962, BVerwG VII C 167.60 = DÖV 1963, 511). - BVerwG, 07.05.1954 - II C 206.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63
§ 3 des Namensänderungsgesetzes ist, wie das Bundesverwaltungsgericht bereits in seinem Urteil vom 7. Mai 1954 (BVerwGE 1, 138 [BVerwG 07.05.1954 - BVerwG II C 206/53]) feststellte, nach Art. 125 GG Bundesrecht geworden. - BVerwG, 16.05.1958 - VII C 142.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63
Es bedarf einer Interessenabwägung, bei der zu prüfen ist, ob das Interesse des Antragstellers an der Namensänderung nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig, und seine Gründe, künftig einen anderen Namen zu führen, so wesentlich sind, daß die Belange der Allgemeinheit zurücktreten müssen, die vor allem in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens und in dem sicherheitspolizeilichen Interesse an der Führung des übernommenen Namens ihre Grundlage haben (BVerwGE 15, 26 [BVerwG 31.08.1962 - BVerwG VII C 63.60] und 183; BVerwG…, Urt. vom 31. Januar 1958, BVerwG VII C 119.57 = DÖV 1958, 703; Urt. vom 16. Mai 1958, BVerwG VII C 142.57 = DÖV 1958, 706;… Urt. vom 9. Mai 1959, BVerwG VII C 55.58 = Buchholz BVerwG 402.10 NamensändG § 3 Nr. 7;… Urt. vom 28. Oktober 1960, BVerwG VII C 236.59 = NJW 1961, 1039;… Urt. vom 31. August 1962, BVerwG VII C 167.60 = DÖV 1963, 511). - BVerwG, 31.01.1958 - VII C 119.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63
Es bedarf einer Interessenabwägung, bei der zu prüfen ist, ob das Interesse des Antragstellers an der Namensänderung nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig, und seine Gründe, künftig einen anderen Namen zu führen, so wesentlich sind, daß die Belange der Allgemeinheit zurücktreten müssen, die vor allem in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens und in dem sicherheitspolizeilichen Interesse an der Führung des übernommenen Namens ihre Grundlage haben (BVerwGE 15, 26 [BVerwG 31.08.1962 - BVerwG VII C 63.60] und 183; BVerwG, Urt. vom 31. Januar 1958, BVerwG VII C 119.57 = DÖV 1958, 703;… Urt. vom 16. Mai 1958, BVerwG VII C 142.57 = DÖV 1958, 706;… Urt. vom 9. Mai 1959, BVerwG VII C 55.58 = Buchholz BVerwG 402.10 NamensändG § 3 Nr. 7;… Urt. vom 28. Oktober 1960, BVerwG VII C 236.59 = NJW 1961, 1039;… Urt. vom 31. August 1962, BVerwG VII C 167.60 = DÖV 1963, 511). - BVerwG, 29.08.1957 - II C 83.54
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63
Ihrem Inhalte nach ist die Regelung mit dem Grundgesetz vereinbar (BVerwG, Urt. vom 29. August 1957, BVerwG II C 83.54 = NJW 1957, 1732;… Urt. vom 28. Oktober 1960, BVerwG VII C 236.59 = NJW 1961, 1039). - BVerwG, 31.08.1962 - VII C 167.60
Erkennbarkeit einer Zulassung der Revision in einem Urteil - Anforderungen an das …
Auszug aus BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63
Es bedarf einer Interessenabwägung, bei der zu prüfen ist, ob das Interesse des Antragstellers an der Namensänderung nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig, und seine Gründe, künftig einen anderen Namen zu führen, so wesentlich sind, daß die Belange der Allgemeinheit zurücktreten müssen, die vor allem in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens und in dem sicherheitspolizeilichen Interesse an der Führung des übernommenen Namens ihre Grundlage haben (BVerwGE 15, 26 [BVerwG 31.08.1962 - BVerwG VII C 63.60] und 183; BVerwG…, Urt. vom 31. Januar 1958, BVerwG VII C 119.57 = DÖV 1958, 703;… Urt. vom 16. Mai 1958, BVerwG VII C 142.57 = DÖV 1958, 706;… Urt. vom 9. Mai 1959, BVerwG VII C 55.58 = Buchholz BVerwG 402.10 NamensändG § 3 Nr. 7;… Urt. vom 28. Oktober 1960, BVerwG VII C 236.59 = NJW 1961, 1039; Urt. vom 31. August 1962, BVerwG VII C 167.60 = DÖV 1963, 511). - BVerwG, 29.05.1959 - VII C 55.58
Auszug aus BVerwG, 16.02.1968 - VII C 56.63
Es bedarf einer Interessenabwägung, bei der zu prüfen ist, ob das Interesse des Antragstellers an der Namensänderung nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig, und seine Gründe, künftig einen anderen Namen zu führen, so wesentlich sind, daß die Belange der Allgemeinheit zurücktreten müssen, die vor allem in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens und in dem sicherheitspolizeilichen Interesse an der Führung des übernommenen Namens ihre Grundlage haben (BVerwGE 15, 26 [BVerwG 31.08.1962 - BVerwG VII C 63.60] und 183; BVerwG…, Urt. vom 31. Januar 1958, BVerwG VII C 119.57 = DÖV 1958, 703;… Urt. vom 16. Mai 1958, BVerwG VII C 142.57 = DÖV 1958, 706; Urt. vom 9. Mai 1959, BVerwG VII C 55.58 = Buchholz BVerwG 402.10 NamensändG § 3 Nr. 7;… Urt. vom 28. Oktober 1960, BVerwG VII C 236.59 = NJW 1961, 1039;… Urt. vom 31. August 1962, BVerwG VII C 167.60 = DÖV 1963, 511).
- VG Göttingen, 21.06.2022 - 4 A 79/21
Namensänderung; Namensidentität mit Sprachassistenten; Seelische Belastung
Der "wichtige Grund" im Sinne von § 3 Abs. 1 NamÄndG stellt einen unbestimmten Rechtsbegriff dar, der uneingeschränkt gerichtlich nachprüfbar ist (BVerwG, Urteil vom 16. Februar 1968 - VII C 56.63 -, juris, Rn. 33 m.w.N.). - BVerwG, 24.04.1987 - 7 C 120.86
Namensänderung - Pflegekind - Schwerwiegender Grund - Eigenmächtige …
Bösgläubigkeit in der Namensführung, die nach der Senatsrechtsprechung übrigens nur ein Abwägungselement im Rahmen der Entscheidung nach § 3 Abs. 1 NÄG ist und deshalb die Namensänderung nicht notwendig auszuschließen braucht (vgl. Senatsurteil vom 16. Februar 1968 - BVerwG 7 C 56.63 - <StAZ 1969, 74 = Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 21>), kann den klagenden Kindern, um deren Namen es geht, nicht vorgeworfen werden. - BVerwG, 02.10.1970 - VII C 2.68
Rechtsmittel
Auch nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts kommt es für die Frage, ob ein wichtiger Grund vorliegt, darauf an, ob das Interesse des Klägers an der Namensänderung nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig und die Gründe für die Namensänderung so wesentlich sind, daß entgegenstehende Gesichtspunkte zurücktreten müssen (vgl. BVerwGE 15, 26, 183, 207; BVerwG, Urteil vom 16. Februar 1968 - BVerwG VII C 56.63 - [StAZ 1969, 74] mit weiteren Nachweisen , Urteil vom 31. Januar 1969 - BVerwG VII C 26.68 - [StAZ 1970, 57 = …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 08.12.2000 - 8 A 3628/00
Staatsbürgerschaft durch Einbürgerung ; Anspruch auf eine Namensänderung nach …
Rn. 50 BVerwG, Urteil vom 16. Februar 1968 - VII C 56.63 -, StAZ 1969, 74 f.; Beschluss vom 7. April 1976 - VII B 67.75 -, Buchholz 402.10, § 3 a NÄG, Nr. 2, S. 1 ( 3 f.); HessVGH, Urteil vom 8. Oktober 1979 - VIII OE 147/79 -, StAZ 1980, 76 (78); Beschluss vom 11. Dezember 1991 - 11 UE 3173/90 -, FamRZ 1992, 1100 (1101); OVG Nds., Urteil vom 21. August 1986 - 7 OVG A 56/85 -, StAZ 1987, 77 (79); VG Bremen, Urteil vom 14. November 1986 - 2 A 28/86 -, StAZ 1987, 107 (108); Loos, § 3 Anm. I.6. - BVerwG, 08.11.1968 - VII C 9.67
Voraussetzungen für die Änderung eines Familiennamens - Wichtiger Grund für eine …
Es bedarf einer Interessenabwägung, bei der zu prüfen ist, ob das Interesse des Antragstellers an der Namensänderung nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig, und seine Gründe, künftig einen anderen Namen zu führen, so wesentlich sind, daß die Belange der Allgemeinheit zurücktreten müssen, die vor allem in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens und in dem sicherheitspolizeilichen Interesse an der Führung des übernommenen Namens ihre Grundlage haben (BVerwGE 15, 26 und 183; BVerwG, Urteil vom 31. Januar 1958, BVerwG VII C 119.57 = DÖV 1958, 703; Urteil vom 16. Mai 1958, BVerwG VII C 142.57 = DÖV 1958, 706; Urteil vom 29. Mai 1959, BVerwG VII C 55.58 = Buchholz BVerwG 402.10, NamensÄndG § 3 Nr. 7; Urteil vom 28. Oktober 1960, BVerwG VII C 236.59 = NJW 1961, 1039; Urteil vom 31. August 1962, BVerwG VII C 167.60 = DÖV 1963, 511; Urteil vom 16. Februar 1968, BVerwG VII C 56.63).Bereits in dem Urteil vom 16. Februar 1968 - BVerwG VII C 56.63 - ging der Senat davon aus; daß die öffentlichen Interessen mit unterschiedlicher Intensität einer Namensänderung entgegenstehen können; sie können sogar - z.B. bei Sammelnamen wegen deren fehlender Unterscheidungskraft - auf einen Namenswechsel drängen (BVerwGE 20, 300 [301]; vgl. auch Nr. VI 1 der von der Bundesregierung erlassenen Richtlinien für die Bearbeitung der. Anträge auf Änderung des Familiennamens, GMBl. 1961, 11 [15] und 1963, 230).
- BVerwG, 07.04.1976 - 7 B 67.75
Abweichung der Entscheidung eines Oberverwaltungsgerichts von derjenigen eines …
Der beschließende Senat hat aber in einem besonders gelagerten Einzelfall der langjährigen Führung des erstrebten Namens Bedeutung für die Namensänderung auch schon ohne Rücksicht darauf gegeben, ob der Antragsteller gutgläubig war oder nicht (vgl. Urteil vom 16. Februar 1968 - BVerwG VII C 56.63 - [StAZ 1969, 74 = Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 21 - dort allerdings mit einem hinsichtlich der Gutgläubigkeit unrichtigen Leitsatz abgedruckt -]).Wenn das Berufungsgericht das Vorliegen schutzwürdiger Interessen des Klägers an der Namensänderung verneint, dann kann es nicht mehr zu einer Abwägung mit öffentlichen Interessen kommen, weil eine solche - nach der Rechtsprechung im Rahmen des § 3 Abs. 1 des Namensänderungsgesetzes vorzunehmende (vgl. BVerwGE 31, 28 [33] und auch das bereits erwähnte Urteil vom 16. Februar 1968 - BVerwG VII C 56.63 -) - Abwägung schutzwürdige Interessen des Antragstellers an der Namensänderung voraussetzt.
- BVerwG, 16.12.1994 - 6 B 98.94
Klage auf Änderung eines Vornamens - Besondere Häufigkeit des gleichen Vornamens …
Es kann offenbleiben, ob die Nichtzulassungsbeschwerde im Zusammenhang mit der behaupteten Divergenz zu den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. April 1987 - BVerwG 7 C 120.86 - Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 60 und vom 16. Februar 1968 - BVerwG 7 C 56.63 - Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 21 den Darlegungsanforderungen des § 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO genügt.Dabei hat der 7. Senat Bezug genommen auf das Urteil vom 16. Februar 1968 - BVerwG 7 C 56.63 - a.a.O. Dort wiederum ist zwar dem Antrag "ohne Rücksicht darauf, ob die Klägerin gutgläubig war oder nicht" stattgegeben worden.
- VG Düsseldorf, 14.08.2008 - 24 K 5069/07
Ablehnung einer beantragten Vornamensänderung; Maßgeblichkeit deutschen Rechts im …
Rn. 46 BVerwG, Urteil vom 16. Februar 1968 - VII C 56.63 -, StAZ 1969, 74 f.; Beschluss vom 7. April 1976 - VII B 67.75 -, Buchholz 402.10, § 3 a NÄG, Nr. 2, S. 1 ( 3 f.); OVG NRW, Urteil vom 8. Dezember 2000 - 8 A 3628/00 - HessVGH, Urteil vom 8. Oktober 1979 - VIII OE 147/79 -, StAZ 1980, 76 (78); Beschluss vom 11. Dezember 1991 - 11 UE 3173/90 -, FamRZ 1992, 1100 (1101); OVG Nds., Urteil vom 21. August 1986 - 7 OVG A 56/85 -, StAZ 1987, 77 (79); VG Bremen, Urteil vom 14. November 1986 - 2 A 28/86 -, StAZ 1987, 107 (108); Loos, § 3 Anm. I.6. - OVG Schleswig-Holstein, 26.11.1991 - 4 L 19/91
Wichtiger Grund; Änderung; Familienname; Kind; Stiefkind; Wohl; Kindeswohl
Die Führung eines unrichtigen Namens kann die Namensänderung unabhängig davon rechtfertigen, ob der Name bös- oder gutgläubig geführt wurde (vgl. BVerwG, Urteil vom 16. Februar 1968 - VII C 56.63 - Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 21, S. 1 (3)). - BVerwG, 08.11.1968 - VII C 145.66
Namensänderungen deutscher Staatsangehöriger - Gesetz über die Änderung von …
Dabei kommt es darauf an, ob das Interesse des Antragstellers an der Namensänderung nach allgemeiner Verkehrsauffassung schutzwürdig und seine Gründe, künftig einen anderen Namen zu führen, so wesentlich sind, daß die Belange der Allgemeinheit, die in der Regel die Beibehaltung des bisherigen Namens fordern (BVerwGE 22, 312 [313]), zurücktreten müssen (BVerwGE 15, 26 und 183; Urteil vom 16. Februar 1968 - BVerwG VII C 56.63 -). - BVerwG, 05.03.1971 - VII C 75.70
Antrag auf Änderung des Familiennamens - Zulässigkeit der Zuteilung des Namens …
- BVerwG, 04.12.1970 - VII C 68.69
Änderung des Familiennamens aufgrund Vorliegens eines wichtigen Grundes zum …
- BVerwG, 27.02.1996 - 6 B 5.96
Prüfungsrecht: Versagung der Zurückverweisung in den juristischen …
- BVerwG, 31.01.1969 - VII C 26.68
Antrag auf Genehmigung einer Änderung des Familiennamens - Vorliegen eines …
- BVerwG, 26.08.1980 - 7 B 175.79
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung
- BVerwG, 02.02.1973 - VII B 116.71
Voraussetzungen für die Gewährung eines Doppelnamens - Zulässigkeit und …
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