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Rechtsprechung
   BFH, 17.09.2024 - VII R 3/22   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2024,39715
BFH, 17.09.2024 - VII R 3/22 (https://dejure.org/2024,39715)
BFH, Entscheidung vom 17.09.2024 - VII R 3/22 (https://dejure.org/2024,39715)
BFH, Entscheidung vom 17. September 2024 - VII R 3/22 (https://dejure.org/2024,39715)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
    Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen

  • openjur.de
  • Bundesfinanzhof

    AO § 367 Abs 2 S 1, AlkopopStG § 1 Abs 2
    Zur Reichweite der Überprüfungsbefugnis einer Behörde im Einspruchsverfahren

  • rechtsinformationen.bund.de

    Zur Reichweite der Überprüfungsbefugnis einer Behörde im Einspruchsverfahren

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 367 Abs 2 S 1 AO, § 1 Abs 2 AlkopopStG
    Zur Reichweite der Überprüfungsbefugnis einer Behörde im Einspruchsverfahren

  • IWW
  • Betriebs-Berater

    Zur Reichweite der Überprüfungsbefugnis einer Behörde im Einspruchsverfahren

  • Owlit(Abodienst, Leitsatz frei) (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Zur Reichweite der Überprüfungsbefugnis einer Behörde im Einspruchsverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO § 367 Abs. 2 S. 1; AlkopopStG § 1 Abs. 2
    Zur Reichweite der Überprüfungsbefugnis einer Behörde im Einspruchsverfahren

  • rechtsportal.de

    AO § 367 Abs. 2 S. 1; AlkopopStG § 1 Abs. 2
    Zur Reichweite der Überprüfungsbefugnis einer Behörde im Einspruchsverfahren

  • datenbank.nwb.de

    Zur Reichweite der Überprüfungsbefugnis einer Behörde im Einspruchsverfahren

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Einspruch gegen einen Alkopopsteuerbescheid - und der Lebenssachverhalt

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Der laut Rechtsbehelfsbelehrung angeblich nicht zulässige Einspruch

Besprechungen u.ä.

  • Owlit(Abodienst, Leitsatz frei) (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Zur Reichweite der Überprüfungsbefugnis einer Behörde im Einspruchsverfahren

Sonstiges (2)

  • Bundesfinanzhof (Verfahrensmitteilung)

    AO § 367 Abs 2 S 1 ; AO § 171 Abs 3a ; BranntwMonG § 143 Abs 1 ; BranntwMonG § 143 Abs 2 Nr 2

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    AO § 367 Abs 2 S 1, AO § 171 Abs 3a, BranntwMonG § 143 Abs 1, BranntwMonG § 143 Abs 2 Nr 2
    Steuerbescheid, Begründung, Einspruch, Herstellung, Einfuhr

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2025, 86 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (11)

  • BFH, 14.05.2019 - VIII R 20/16

    Abgeltungsteuer: Frist für Antrag auf Regelbesteuerung gilt auch bei nachträglich …

    Auszug aus BFH, 17.09.2024 - VII R 3/22
    Hierzu gehört auch ein Umstand, der dem Beteiligten die rechtzeitige Vornahme einer fristgebundenen Handlung unzumutbar macht und damit aus verfassungsrechtlichen Gründen dem Bereich der höheren Gewalt zuzuordnen ist (vgl. BFH-Urteile vom 14.05.2019 - VIII R 20/16, BFHE 264, 459, BStBl II 2019, 586, Rz 41 und vom 12.01.2011 - I R 37/10, Rz 18).
  • BFH, 17.06.2020 - II R 18/17

    Änderung im Gesellschafterbestand einer grundbesitzenden Personengesellschaft

    Auszug aus BFH, 17.09.2024 - VII R 3/22
    Nur im Rahmen des Lebenssachverhalts, der durch den angefochtenen Verwaltungsakt erfasst worden ist, darf die Behörde prüfen, ob der steuerrechtlich erhebliche Sachverhalt richtig und vollständig ermittelt und die nach dem verwirklichten Steuertatbestand entstandene Steuer richtig festgestellt worden ist (vgl. BFH-Urteil vom 17.06.2020 - II R 18/17, BFHE 270, 252, BStBl II 2021, 318, Rz 30, m.w.N.).
  • BFH, 12.01.2011 - I R 37/10

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Öffentliche Zustellung - Höhere Gewalt

    Auszug aus BFH, 17.09.2024 - VII R 3/22
    Hierzu gehört auch ein Umstand, der dem Beteiligten die rechtzeitige Vornahme einer fristgebundenen Handlung unzumutbar macht und damit aus verfassungsrechtlichen Gründen dem Bereich der höheren Gewalt zuzuordnen ist (vgl. BFH-Urteile vom 14.05.2019 - VIII R 20/16, BFHE 264, 459, BStBl II 2019, 586, Rz 41 und vom 12.01.2011 - I R 37/10, Rz 18).
  • BFH, 08.11.1995 - V R 64/94

    Steuerbescheid für GbR in Liquidation: - Keine Nichtigkeit durch Bezeichnung der …

    Auszug aus BFH, 17.09.2024 - VII R 3/22
    Rn. 24 Entscheidend für die Auslegung einer öffentlich-rechtlichen Willensbekundung ist, wie der Betroffene nach den ihm bekannten Umständen --seinem "objektiven Verständnishorizont" (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 08.11.1995 - V R 64/94, BFHE 179, 211, BStBl II 1996, 256)-- den materiellen Gehalt der Erklärung unter Berücksichtigung von Treu und Glauben verstehen konnte (vgl. Senatsurteil vom 18.04.2023 - VII R 59/20, BFHE 280, 373, BStBl II 2023, 950, Rz 23, m.w.N.).
  • BFH, 09.12.2004 - VII R 16/03

    Wiederaufleben eines Steuerbescheides durch Aufhebung eines Aufhebungsbescheides

    Auszug aus BFH, 17.09.2024 - VII R 3/22
    Dabei macht § 124 Abs. 2 AO insofern keinen Unterschied danach, ob der Verwaltungsakt innerhalb oder außerhalb eines Rechtsbehelfsverfahrens, vom Gericht oder der erlassenden Behörde selbst aufgehoben wird (Senatsbeschluss vom 09.12.2004 - VII R 16/03, BFHE 208, 37, BStBl II 2006, 346, unter II.).
  • BFH, 09.06.2015 - III R 64/13

    Festsetzung von Aussetzungszinsen bei Einspruchsrücknahme - Keine Nichtigkeit …

    Auszug aus BFH, 17.09.2024 - VII R 3/22
    Rn. 29 Demgegenüber sind die Lebenssachverhalte, die einer Steuerveranlagung zugrunde liegen, austauschbar (vgl. zur Einkommensteuer BFH-Urteil vom 09.06.2015 - III R 64/13, Rz 31).
  • BFH, 09.12.2009 - II R 33/08

    Einheitlicher Erwerbsgegenstand: Überprüfbarkeit der Gegenleistung im …

    Auszug aus BFH, 17.09.2024 - VII R 3/22
    Ausgangspunkt der Überprüfung eines Grunderwerbsteuerbescheids ist in materiell-rechtlicher Hinsicht der besteuerte Erwerbsvorgang im Sinne des § 1 GrEStG (BFH-Urteil vom 09.12.2009 - II R 33/08, BFH/NV 2010, 838, unter II.2.).
  • BFH, 18.04.2023 - VII R 59/20

    Keine Nacherhebung von Schaumweinsteuer

    Auszug aus BFH, 17.09.2024 - VII R 3/22
    Rn. 24 Entscheidend für die Auslegung einer öffentlich-rechtlichen Willensbekundung ist, wie der Betroffene nach den ihm bekannten Umständen --seinem "objektiven Verständnishorizont" (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 08.11.1995 - V R 64/94, BFHE 179, 211, BStBl II 1996, 256)-- den materiellen Gehalt der Erklärung unter Berücksichtigung von Treu und Glauben verstehen konnte (vgl. Senatsurteil vom 18.04.2023 - VII R 59/20, BFHE 280, 373, BStBl II 2023, 950, Rz 23, m.w.N.).
  • BFH, 22.11.2004 - III B 81/04

    InvZul: Antrag beim unzuständigen FA - Wiedereinsetzung

    Auszug aus BFH, 17.09.2024 - VII R 3/22
    Demgemäß kann nach der Rechtsprechung des BFH höhere Gewalt auch vorliegen, wenn ein Verfahrensbeteiligter durch ein Verhalten einer Behörde von einer fristgerechten Verfahrenshandlung abgehalten wird (vgl. BFH-Beschluss vom 22.11.2004 - III B 81/04, BFH/NV 2005, 327, unter 2.; Seer in Tipke/Kruse, § 356 AO Tz 13 a.E.).
  • BFH, 28.07.1993 - II R 50/90

    Überprüfungsberechtigung und Entscheidungsbefugnis des Finanzamts (FA) im …

    Auszug aus BFH, 17.09.2024 - VII R 3/22
    Rn. 28 Zur Grunderwerbsteuer hat der BFH entschieden, dass, wenn der vom Grunderwerbsteuerbescheid erfasste Lebenssachverhalt nicht ausreicht, um den Tatbestand, an den das Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG) die Steuerpflicht knüpft, zu erfüllen, der Bescheid rechtswidrig ist, ohne dass die Behörde im Einspruchsverfahren den im Bescheid bezeichneten --unzutreffenden-- Erwerbsvorgang durch einen anderen --zutreffenden-- ersetzen könnte (vgl. BFH-Urteil vom 28.07.1993 - II R 50/90, BFH/NV 1993, 712).
  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 23.02.2022 - 3 K 73/20

    Entstehung der Alkopopsteuer - Räumlicher und personeller Schutzbereich des …

  • FG Sachsen-Anhalt, 27.01.2025 - 3 V 811/23

    Zulässigkeit eines Antrags auf gerichtliche Aussetzung der Vollziehung von …

    Rn. 44 Entscheidend für die Auslegung einer öffentlich-rechtlichen Willensbekundung ist, wie der Betroffene nach den ihm bekannten Umständen -seinem "objektiven Verständnishorizont" (vgl. BFH-Urteil vom 08. November 1995 V R 64/94, BFHE 179, 211, BStBl II 1996, 256) -den materiellen Gehalt der Erklärung unter Berücksichtigung von Treu und Glauben verstehen konnte (vgl. BFH-Urteil vom 18. April 2023 - VII R 59/20, BFHE 280, 373, BStBl II 2023, 950, Rz 23, m.w.N., BFH-Urteil vom 17. September 2024 VII R 3/22, BB 2025, 86).
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