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| BGH, 29.10.1962 - VII ZR 192/61 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Kurzfassungen/Presse
- EVERS.OK(Abodienst) (Leitsatz)
Begründeter Anlass, rechtswidrige Vorenthaltung von Provisionen, Teilkündigung, Bezirkswechsel, Austausch des Bezirkes, Eintritt einer neugegründeten Vertriebsgesellschaft in einen bestehenden HVV, Schuldübernahme, vertragswidriges Verhalten des U
Wird zitiert von ... (10) Zitiert selbst (4)
- BGH, 22.09.1960 - VII ZR 245/59
- Wäschesteife -, AA des HV, nachträgliche Konkurrenzsituation, Doppeltätigkeit …
Auszug aus BGH, 29.10.1962 - VII ZR 192/61
Zwar hat der erkennende Senat mehrfach zum Ausdruck gebracht, daß auch ein rechtmäßiges Verhalten des Unternehmers dem Handelsvertreter einen solchen begründeten Anlaß zur Kündigung geben kann (vgl. die Urteile vom 22. September 1960 VII ZR 245/59 , vom 29. März 1962 VII ZR 193/60 und vom 7. Juni 1962 VII ZR 63/61). - BGH, 29.03.1962 - VII ZR 193/60
Begründeter Anlass, nachträgliche Konkurrenzsituation durch Beteiligung des U an …
Auszug aus BGH, 29.10.1962 - VII ZR 192/61
Zwar hat der erkennende Senat mehrfach zum Ausdruck gebracht, daß auch ein rechtmäßiges Verhalten des Unternehmers dem Handelsvertreter einen solchen begründeten Anlaß zur Kündigung geben kann (vgl. die Urteile vom 22. September 1960 VII ZR 245/59 , vom 29. März 1962 VII ZR 193/60 und vom 7. Juni 1962 VII ZR 63/61). - BGH, 28.05.1962 - VII ZR 33/61
Störung des Vertrauensverhältnisses, wichtiger Grund, Wettbewerb, …
Auszug aus BGH, 29.10.1962 - VII ZR 192/61
Die Prüfung muß sich darauf beschränken, ob das Berufungsgericht den Rechtsbegriff des wichtigen Grundes richtig angewandt, ob es etwa wesentliche Tatumstände übersehen oder nicht vollständig gewürdigt hat, ferner ob Erfahrungssätze verletzt sind, schließlich ob Verfahrensverstöße vorliegen (vgl. dazu u.a. das Urteil des Senats vom 28. Mai 1962 VII ZR 33/61). - BGH, 07.06.1962 - VII ZR 63/61
Begründeter Anlass, Aufrechnung des U mit Provisionsrückforderungen wegen nicht …
Auszug aus BGH, 29.10.1962 - VII ZR 192/61
Zwar hat der erkennende Senat mehrfach zum Ausdruck gebracht, daß auch ein rechtmäßiges Verhalten des Unternehmers dem Handelsvertreter einen solchen begründeten Anlaß zur Kündigung geben kann (vgl. die Urteile vom 22. September 1960 VII ZR 245/59 , vom 29. März 1962 VII ZR 193/60 und vom 7. Juni 1962 VII ZR 63/61).
- BGH, 12.06.1963 - VII ZR 272/61
Kündigung des Handelsvertretervertrages aufgrund eines zum Zeitpunkt der …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BGH, 29.05.1967 - VII ZR 297/64
Unterscheidung zwischen dem begründeten Anlass zur Kündigung und einem wichtigen …
Auch ein rechtmäßiges Verhalten des Unternehmers kann dem Handelsvertreter einen begründeten Anlaß zur Kündigung geben (Urteile vom 29. März 1962 VII ZR 193/60 , vom 7. Juni 1962 VII ZR 63/61 und vom 29. Oktober 1962 VII ZR 192/61). - BGH, 24.04.1969 - VII ZR 34/67
Erklärung einer Kündigung - Begründeter Anlass zur Kündigung - Rechtmäßiges …
Die Wertung der Einzelheiten des Falles durch den Tatrichter bindet das Revisionsgericht grundsätzlich (vgl. zu den vorstehend dargelegten Rechtsgrundsätzen die Urteile des erkennenden Senats vom 29. Oktober 1962 VII ZR 192/61 , vom 11. Januar 1965 VII ZR 104/63 und vom 29. April 1965 VII ZR 285/63).
- BGH, 12.06.1969 - VII ZR 58/67
Voraussetzungen für einen Ausgleichsanspruch bei einer Kündigung ohne …
Die Wertung der Einzelheiten des Falles durch den Tatrichter bindet das Revisionsgericht grundsätzlich (vgl. dazu die Urteile des erkennenden Senats vom 29. Oktober 1962 VII ZR 192/61 , vom 11. Januar 1965 VII ZR 104/63 , vom 29. April 1965 VII ZR 285/63 und vom 24. April 1969 VII ZR 34/67). - BGH, 06.07.1967 - VII ZR 72/65
Abschluss eines Vertrages - Ermessensfehler eines Gerichts - Fälligkeit eines …
Nachprüfbar ist in der Revisionsinstanz nur, ob er die Grenzen seines Ermessens verkannt hat (vgl. Urteil des II. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 24. November 1951 in NJW 1952, 384 und die Urteile des erkennenden Senats vom 29. Oktober 1962 VII ZR 192/61 sowie vom 5. November 1962 VII ZR 127/61). - BGH, 11.01.1965 - VII ZR 104/63
Kündigung eines Arbeitsvertrages durch den Handelsvertreter - Vorliegen eines …
Wie der erkennende Senat in seinem Urteil vom 29. Oktober 1962, VII ZR 192/61, ausgesprochen hat, ist eine tatrichterliche Entscheidung dieser Art ebenso wie eine solche über das Bestehen oder Nichtbestehen eines wichtigen Grundes zur Kündigung im Revisionsrechtszug nur beschränkt nachprüfbar. - BGH, 11.11.1963 - VII ZR 109/62
- Herrenschlafanzüge -, wichtiger Grund, Zumutbarkeit der Vertragsfortsetzung bis …
Die Ausführungen des Berufungsgerichts darüber, ob ein begründeter Anlaß zur Kündigung vorlag, kann das Revision gericht im übrigen ebenso wie tatrichterliche Darlegungen über das Bestehen eines wichtigen Kündigungsgrundes nur beschränkt nachprüfen (vgl. dazu 1, 2 und das Urteil des Senats vom 29. Oktober 1962 - VII ZR 192/61). - BGH, 06.06.1963 - VII ZR 201/62
Rechtsmittel
Wie der erkennende Senat schon des öfteren ausgesprochen hat (vgl. z.B. LM Nr. 10 zu § 626 BGB sowie die Urteile vom 28. Mai 1962 VII ZR 33/61 und vom 29. Oktober 1962 VII ZR 192/61), kann eine tatrichterliche Entscheidung, durch die das Bestehen eines wichtigen Kündigungsgrundes bejaht oder verneint worden ist, im Revisionsrechtszug nur beschränkt nachgeprüft werden. - BGH, 29.04.1965 - VII ZR 285/63
Klage eines Handelsvertreters auf Zahlung eines Ausgleichs nach Beendigung des …
Das Revisionsgericht hat sich auf die Prüfung zu beschränken, ob das Berufungsgericht den Rechtsbegriff des begründeten Anlasses in § 89 b Abs. 3 Satz 1 HGB verkannt hat, ob ihm gerügte Verfahrensverstöße unterlaufen sind, ob es wesentliche Tatumstände übersehen oder nicht vollständig gewürdigt oder allgemeine Erfahrungssätze verletzt hat (vgl. dazu die Urteile des erkennenden Senats vom 29. Oktober 1962 VII ZR 192/61 und vom 11. Januar 1965 VII ZR 104/63). - BGH, 29.05.1963 - VIII ZR 149/61
Rechtsmittel
Sofern sich nicht einer der vorerwähnten Rechtsverstöße ergibt, kann das Revisionsgericht den einzelnen vom Tatrichter geprüften Vorfällen kein größeres oder geringeres Gewicht beimessen, als dieser es für richtig gehalten hat (vgl. BGH Urt. v. 2. Februar 1961 - VII ZR 253/59 - S. 5 , v. 28. Mai 1962 - VII ZR 33/61 -, v. 5. Juli 1962 - VII ZR 70/61 - S. 5 und v. 29. Oktober 1962 - VII ZR 192/61 - S. 4).
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