Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BGH, 16.02.1967 - VII ZR 243/64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,4666
BGH, 16.02.1967 - VII ZR 243/64 (https://dejure.org/1967,4666)
BGH, Entscheidung vom 16.02.1967 - VII ZR 243/64 (https://dejure.org/1967,4666)
BGH, Entscheidung vom 16. Februar 1967 - VII ZR 243/64 (https://dejure.org/1967,4666)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1967,4666) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 31.10.1963 - VII ZR 285/61

    Elektroherde - §§ 951, 812 BGB, Dreiecksverhältnis, Empfängerhorizont, …

    Auszug aus BGH, 16.02.1967 - VII ZR 243/64
    Bei einer solchen Gestaltung der rechtlichen Beziehungen konnte ein Bereicherungsanspruch für die Klägerin nur entstehen, wenn sich ihr Rechtsverhältnis zur U. AG als fehlerhaft erwies, und dann auch nur gegenüber dieser als der Auftraggeberin der Klägerin (vgl. BGH IV ZR 89/52 vom 30. Oktober 1952 = LM Nr. 14 zu § 812 BGB; VII ZR 61/59 vom 24. März 1960 = JZ 1962, 404 [BGH 24.03.1960 - VII ZR 61/59]; BGHZ 36, 30, 32 [BGH 05.10.1961 - VII ZR 207/60]; 40, 272, 276, 278 [BGH 31.10.1963 - VII ZR 285/61]; von Caemmerer JZ 1962, 305 ff).
  • BGH, 05.10.1961 - VII ZR 207/60

    Rechtswirkungen des Handelns eines Vertreters; Umfang der Ansprüche gegen den …

    Auszug aus BGH, 16.02.1967 - VII ZR 243/64
    Bei einer solchen Gestaltung der rechtlichen Beziehungen konnte ein Bereicherungsanspruch für die Klägerin nur entstehen, wenn sich ihr Rechtsverhältnis zur U. AG als fehlerhaft erwies, und dann auch nur gegenüber dieser als der Auftraggeberin der Klägerin (vgl. BGH IV ZR 89/52 vom 30. Oktober 1952 = LM Nr. 14 zu § 812 BGB; VII ZR 61/59 vom 24. März 1960 = JZ 1962, 404 [BGH 24.03.1960 - VII ZR 61/59]; BGHZ 36, 30, 32 [BGH 05.10.1961 - VII ZR 207/60]; 40, 272, 276, 278 [BGH 31.10.1963 - VII ZR 285/61]; von Caemmerer JZ 1962, 305 ff).
  • BGH, 28.02.1966 - VII ZR 125/65

    Schutz des Vertretenen vor dem Mißbrauch der Vertretungsmacht

    Auszug aus BGH, 16.02.1967 - VII ZR 243/64
    Wohl kann ein vom Vertragsgegner erkannter oder ihm erkennbarer Mißbrauch zur Folge haben, daß die vertretene Person - hier die U. AG - im Verhältnis zum Vertragsgegner - der Klägerin - nach § 242 BGB das Geschäft nicht gelten zu lassen braucht (BGH VIII ZR 280/62 vom 25. März 1964 = MDR 1964, 592; VII ZR 125/65 vom 28. Februar 1966 = WM 1966, 491).
  • BGH, 30.10.1952 - IV ZR 89/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 16.02.1967 - VII ZR 243/64
    Bei einer solchen Gestaltung der rechtlichen Beziehungen konnte ein Bereicherungsanspruch für die Klägerin nur entstehen, wenn sich ihr Rechtsverhältnis zur U. AG als fehlerhaft erwies, und dann auch nur gegenüber dieser als der Auftraggeberin der Klägerin (vgl. BGH IV ZR 89/52 vom 30. Oktober 1952 = LM Nr. 14 zu § 812 BGB; VII ZR 61/59 vom 24. März 1960 = JZ 1962, 404 [BGH 24.03.1960 - VII ZR 61/59]; BGHZ 36, 30, 32 [BGH 05.10.1961 - VII ZR 207/60]; 40, 272, 276, 278 [BGH 31.10.1963 - VII ZR 285/61]; von Caemmerer JZ 1962, 305 ff).
  • BGH, 25.03.1964 - VIII ZR 280/62
    Auszug aus BGH, 16.02.1967 - VII ZR 243/64
    Wohl kann ein vom Vertragsgegner erkannter oder ihm erkennbarer Mißbrauch zur Folge haben, daß die vertretene Person - hier die U. AG - im Verhältnis zum Vertragsgegner - der Klägerin - nach § 242 BGB das Geschäft nicht gelten zu lassen braucht (BGH VIII ZR 280/62 vom 25. März 1964 = MDR 1964, 592; VII ZR 125/65 vom 28. Februar 1966 = WM 1966, 491).
  • BGH, 24.03.1960 - VII ZR 61/59
    Auszug aus BGH, 16.02.1967 - VII ZR 243/64
    Bei einer solchen Gestaltung der rechtlichen Beziehungen konnte ein Bereicherungsanspruch für die Klägerin nur entstehen, wenn sich ihr Rechtsverhältnis zur U. AG als fehlerhaft erwies, und dann auch nur gegenüber dieser als der Auftraggeberin der Klägerin (vgl. BGH IV ZR 89/52 vom 30. Oktober 1952 = LM Nr. 14 zu § 812 BGB; VII ZR 61/59 vom 24. März 1960 = JZ 1962, 404 [BGH 24.03.1960 - VII ZR 61/59]; BGHZ 36, 30, 32 [BGH 05.10.1961 - VII ZR 207/60]; 40, 272, 276, 278 [BGH 31.10.1963 - VII ZR 285/61]; von Caemmerer JZ 1962, 305 ff).
  • BGH, 18.10.1973 - VII ZR 8/73

    Übersehener Scheckwiderruf - § 812 BGB, Dreiecksverhältnis, Fehler im …

    Nach allgemeiner Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum vollzieht sich der Bereicherungsausgleich in Fällen der Leistung kraft Anweisung grundsätzlich innerhalb des jeweiligen Leistungsverhältnisses, also einmal zwischen dem Anweisenden (hier die Firma K.) und dem Angewiesenen (hier die Klägerin) im sog. Deckungsverhältnis, zum anderen zwischen dem Anweisenden und dem Anweisungsempfänger (hier die Beklagte) im sog. Valutaverhältnis (vgl. etwa das Senatsurteil vom 16. Februar 1967 - VII ZR 243/64 - = WM 1967, 482 mit Nachweisen; aus dem neueren Schrifttum vgl. z.B. Canaris BB 1972, 774 und Möschel JuS 1972, 297).
  • BGH, 07.05.2020 - IX ZB 62/18

    Rechtsbeschwerde gegen einen den Wiedereinsetzungsantrag und die Berufung als …

    Eine Rückforderung unter bereicherungsrechtlichen Gesichtspunkten komme nicht in Betracht, wie sich aus dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 16. Februar 1967 (VII ZR 243/64) ergebe.
  • BGH, 08.03.1989 - IVa ZR 353/87

    Wirksamkeit von Verpflichtungsgeschäften eines Testamentsvollstreckers - …

    Die Rechtsprechung nimmt allerdings - darüber hinausgehend - an, daß es dem Geschäftsherrn nicht verwehrt sei, sich unter gewissen Voraussetzungen auch bei mangelndem Vorsatz des Vertragspartners auf einen Mißbrauch der Vertretungsmacht durch den Bevollmächtigten zu berufen (RGZ 134, 67, 71; 145, 311, 314; 159, 363, 367; RG DR 1941, 858, 861; SeuffA 83 Nr. 4; HRR 1929 Nr. 84; 1933 Nr. 992, BGHZ 50, 112, 114; BGH Urteil vom 28. Februar 1966 - VII ZR 125/65 - NJW 1966, 1911 [BGH 28.02.1966 - VII ZR 125/65] = WM 1966, 491; vom 31. Oktober 1963 - IV ZR 138/62 - WM 1964, 87; vom 25. März 1964 - VIII ZR 280/62 - WM 1964, 505; vom 16. Februar 1967 - VII ZR 243/64 - WM 1967, 482, vom 10. Dezember 1980 - VIII ZR 186/79 - WM 1981, 66).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht