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Rechtsprechung
   BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1964,3721
BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62 (https://dejure.org/1964,3721)
BGH, Entscheidung vom 25.05.1964 - VII ZR 246/62 (https://dejure.org/1964,3721)
BGH, Entscheidung vom 25. Mai 1964 - VII ZR 246/62 (https://dejure.org/1964,3721)
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (12)

  • BGH, 27.09.1951 - IV ZR 155/50

    Öffentlichrechtliche Verwahrung. Rechtsweg

    Auszug aus BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62
    Das läßt keinen Rechtsfehler erkennen, soweit es sich um den der Verurteilung zugrunde gelegten Kurs handelte Bei einer Verurteilung zu Schadensersatz sind für die Bemessung der Schadenshöhe die Verhältnisse zur Zeit der letzten mündlichen Verhandlung vor dem Tatrichter maßgebend (vgl. RGZ 142, 8, 11; 149, 135, 137; BGHZ 3, 162, 177 [BGH 27.09.1951 - IV ZR 155/50]; 5, 138, 142 [BGH 14.02.1952 - III ZR 126/51]; LM Nr. 2 zu § 286 ZPO).
  • BGH, 26.09.1957 - II ZR 267/56

    Konnossement

    Auszug aus BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62
    Der Vertrag zwingt auch nicht zu der Auslegung, daß er auch den Schutz der Vermögensinteressen der Mutter hätte umfassen sollen (vgl. RGZ 115, 419, 424; 170, 246, 251; BGHZ 15, 224, 228 [BGH 23.11.1954 - I ZR 78/53]; 25, 250, 258) [BGH 26.09.1957 - II ZR 267/56].
  • BGH, 23.11.1954 - I ZR 78/53

    eingezogener LKW - Drittschadensliquidation, Obhut über Sachen Dritter

    Auszug aus BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62
    Der Vertrag zwingt auch nicht zu der Auslegung, daß er auch den Schutz der Vermögensinteressen der Mutter hätte umfassen sollen (vgl. RGZ 115, 419, 424; 170, 246, 251; BGHZ 15, 224, 228 [BGH 23.11.1954 - I ZR 78/53]; 25, 250, 258) [BGH 26.09.1957 - II ZR 267/56].
  • BGH, 24.05.1962 - II ZR 173/60

    Nicht unterzeichnete Berufungsbegründung

    Auszug aus BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62
    Seinen Ausführungen dazu wird beigetreten (vgl. auch BGHZ 37, 156, 159) [BGH 24.05.1962 - II ZR 173/60].
  • BGH, 14.02.1952 - III ZR 126/51

    Schadensberechnung. Berliner Ostsektor

    Auszug aus BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62
    Das läßt keinen Rechtsfehler erkennen, soweit es sich um den der Verurteilung zugrunde gelegten Kurs handelte Bei einer Verurteilung zu Schadensersatz sind für die Bemessung der Schadenshöhe die Verhältnisse zur Zeit der letzten mündlichen Verhandlung vor dem Tatrichter maßgebend (vgl. RGZ 142, 8, 11; 149, 135, 137; BGHZ 3, 162, 177 [BGH 27.09.1951 - IV ZR 155/50]; 5, 138, 142 [BGH 14.02.1952 - III ZR 126/51]; LM Nr. 2 zu § 286 ZPO).
  • RG, 20.05.1930 - III 289/29

    1. Kann der von einer Vertragspartei mit der Wahrnehmung ihrer Belange …

    Auszug aus BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62
    Es ist in Rechtsprechung und Schrifttum anerkannt, daß der Schädiger gegenüber dem Ersatzanspruch des Geschädigten nach Treu und Glauben regelmäßig nicht geltend machen kann, diesen treffe ein Mitverschulden um deswillen, weil er ihm (dem Schädiger) Vertrauen geschenkt und dadurch einen Mangel an Sorgfalt gezeigt habe (RGZ 129, 109, 114; 140, 1, 8;… RGRK BGB 11. Aufl. § 254 Anm. 95;… Staudinger BGB 11. Aufl. § 254 Anm. 46;… Soergel-Siebert BGB 9. Aufl. § 254 Anm. 40).
  • RG, 18.12.1942 - VII 65/42

    Unter welchen Voraussetzungen kann eine Vertragspartei von der andern Ersatz des …

    Auszug aus BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62
    Der Vertrag zwingt auch nicht zu der Auslegung, daß er auch den Schutz der Vermögensinteressen der Mutter hätte umfassen sollen (vgl. RGZ 115, 419, 424; 170, 246, 251; BGHZ 15, 224, 228 [BGH 23.11.1954 - I ZR 78/53]; 25, 250, 258) [BGH 26.09.1957 - II ZR 267/56].
  • RG, 15.01.1927 - I 171/26

    Niederlegung von Zollgut. Haftung des Reichs.

    Auszug aus BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62
    Der Vertrag zwingt auch nicht zu der Auslegung, daß er auch den Schutz der Vermögensinteressen der Mutter hätte umfassen sollen (vgl. RGZ 115, 419, 424; 170, 246, 251; BGHZ 15, 224, 228 [BGH 23.11.1954 - I ZR 78/53]; 25, 250, 258) [BGH 26.09.1957 - II ZR 267/56].
  • RG, 08.04.1885 - I 5/85

    Rechtliche Bedeutung eines Zwischenurteils; Bindung des Berufungsgerichts an die …

    Auszug aus BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62
    Es stand im pflichtmäßigen Ermessen des Berufungsgerichts, abschließend zu entscheiden oder sich auf ein Grundurteil zu beschränken, soweit jeweils die Voraussetzungen dafür gegeben waren (RGZ 14, 355, 357; RG JW 1910, 945, Nr. 26;… Stein-Jonas ZPO 18. Aufl. § 304 II 1).
  • RG, 30.10.1935 - V 66/35

    1. Welcher Zeitpunkt ist bei dem Schadensersatzanspruch wegen Nichterfüllung …

    Auszug aus BGH, 25.05.1964 - VII ZR 246/62
    Das läßt keinen Rechtsfehler erkennen, soweit es sich um den der Verurteilung zugrunde gelegten Kurs handelte Bei einer Verurteilung zu Schadensersatz sind für die Bemessung der Schadenshöhe die Verhältnisse zur Zeit der letzten mündlichen Verhandlung vor dem Tatrichter maßgebend (vgl. RGZ 142, 8, 11; 149, 135, 137; BGHZ 3, 162, 177 [BGH 27.09.1951 - IV ZR 155/50]; 5, 138, 142 [BGH 14.02.1952 - III ZR 126/51]; LM Nr. 2 zu § 286 ZPO).
  • RG, 03.02.1933 - III 235/32

    1. Unter welchen Voraussetzungen muß sich der durch Verschulden seines …

  • RG, 06.10.1933 - III 13/33

    Welcher Zeitpunkt ist für die Schadensbemessung maßgebend, und zwar insbesondere …

  • BGH, 02.11.1983 - IVa ZR 20/82

    Schutzwirkungen zugunsten Dritter; Sachverständiger: Sorgfaltspflichten

    Keinesfalls kann ein etwaiges Mitverschulden des Klägers für so schwerwiegend angesehen werden, daß es jede Haftung des Beraters oder Gutachters ausschließen würde (BGH Urteil vom 16. November 1970 - VIII ZR 227/68 - LM BGB § 276 [Hb] Nr. 15 Ziff. II a.E.;vom 7. Januar 1965 - VII ZR 28/63 - WM 1965, 287, 288;vom 25. Mai 1964 - VII ZR 246/62 - RGZ 129, 109, 114;… Soergel/Mühl BGB 11. Aufl. § 276 Rdn. 34).
  • BGH, 07.01.1965 - VII ZR 28/63

    Schadensersatz aus einem Auskunftsvertrag über den finanziellen Status eines …

    Diese Grundsätze entspreche ständiger Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs (vgl. RGZ 101, 297, 301 f; BGHZ 7, 371, 374 [BGH 29.10.1952 - II ZR 283/51]-375; 12, 105, 108; BGH LM Nr. 3 zu § 157 BGB (Ga); BGH NJW 1962, 1500 sowie die Urteile des Senats WM 1958, 397; 1958, 1080; 1960, 660; 1961, 698; 1962, 1110; 1963, 913; 1964, 117; ferner das Urteil BGH VII ZR 246/62 vom 25. Mai 1964).

    Wer seine Vertragspflicht zur Erteilung richtiger Auskunft verletzt hat, kann gegenüber dem Ersatzanspruch des Geschädigten nach Treu und Glauben nicht geltend machen, diesen treffe ein Mitverschulden um des willen, weil er der Auskunft vertraut und dadurch einen Mangel an Sorgfalt gezeigt habe (vgl. das Urteil des Senats VII ZR 246/62 vom 25. Mai 1964 mit weiteren Nachweis.

  • BGH, 04.04.1968 - VII ZR 152/65

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung …

    In der Tat geht es nicht an, daß derjenige, welcher die Finanzierung eines Bauvorhabens übernimmt, dem Bauherrn ein mitwirkendes Verschulden deshalb zur Last legen will, weil er sich auf die ihm von der Person seines Vertrauens gemachten Angaben verlassen und deshalb eine eigene Prüfung nicht angestellt hat (vgl. BGH VII ZR 246/62 vom 25. Mai 1964 und WM 1965, 287).
  • BGH, 24.06.1968 - VII ZR 50/66

    Schadensersatzpflicht auf Grund der schuldhaften Verletzung der Pflichten seines …

    Dann ist es dem Beklagten nach Treu und Glauben verwehrt, sich insoweit auf eine mangelhafte Aufmerksamkeit des Klägers zu berufen (Urteil des Senats vom 25. Mai 1964 - VII ZR 246/62 - RGZ 129, 109, 114;… RGRK BGB 11. Aufl., § 254 Anm. 95).
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