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Rechtsprechung
   BVerwG, 27.08.1962 - VIII C 415.59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1962,684
BVerwG, 27.08.1962 - VIII C 415.59 (https://dejure.org/1962,684)
BVerwG, Entscheidung vom 27.08.1962 - VIII C 415.59 (https://dejure.org/1962,684)
BVerwG, Entscheidung vom 27. August 1962 - VIII C 415.59 (https://dejure.org/1962,684)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BWGöD § 15; VwGO § 78 Abs. 1 Nr. 1

Papierfundstellen

  • BVerwGE 14, 356
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OVG Berlin-Brandenburg, 25.06.2015 - 70 A 13.12

    Vertreter nach § 119 FlurbG; Abwesenheitspflegschaft; angemessene Vergütung; …

    Ob eine derartige Klageänderung in einem Fall, dass ein bei einer zuständigen Behörde gestellter Antrag nach behördeninterner Weiterleitung durch eine unzuständige Behörde beschieden wird, darüber hinaus auch sachdienlich ist (so selbst noch für das Berufungsverfahren: HessVGH…, Urteil vom 28. Oktober 1996 - 12 UE 628/96 -, DVBl. 1997, 914 Ls. 3, dem folgend Ortloff/Riese in: Schoch u.a., VwGO, Loseblattkommentar, Lief. Okt. 2008, § 91 Rz. 64; vgl. auch BVerwG, Urteil vom 27. August 1962 - VIII C 415.59 -, Buchholz 310 § 91 Nr. 2), kann deshalb hier dahinstehen.
  • VGH Hessen, 28.10.1996 - 12 UE 628/96

    Zur örtlichen Zuständigkeit der Ausländerbehörden in Hessen; zur Sachdienlichkeit …

    Sachdienlichkeit ist auch anzunehmen, wenn eine unzuständige Behörde über einen Verpflichtungsantrag entschieden hat und die Klage im Laufe des Verfahrens gegen die zuständige Behörde gerichtet wird (BVerwG, 27.08.1962 - VII C 415.59 -, BVerwGE 14, 356;… Redeker/von Oertzen, a.a.O.).
  • BVerwG, 03.11.1972 - IV C 106.68

    Rechtsmittel

    Daß die sachliche und örtliche Zuständigkeit der entscheidenden Behörde zu den Voraussetzungen rechtmäßigen Verwaltungshandelns gehört, ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts einhellig anerkannt (zum Erfordernis der sachlichen Zuständigkeit vgl. z.B. Urteil vom 25. August 1955 - BVerwG IV C 013.55 - [BVerwGE 3, 11]; Urteil vom 27. August 1962 - BVerwG VIII C 415.59 - [BVerwGE 14, 356]; Urteil vom 18. Mai 1967 - BVerwG III C 72.65 - [BVerwGE 27, 78]; Urteil vom 16. Juli 1968 - BVerwG I C 81.67 - [BVerwGE 30, 138 [BVerwG 16.07.1968 - I C 81/67]] mit Anmerkung von Menger-Erichsen in Verwaltungsarchiv 1970 S. 178 ff.; Urteil vom 23. März 1971 - BVerwG I C 54.66 - [BVerwGE 37, 344]; - zum Erfordernis der örtlichen Zuständigkeit vgl. z.B. Urteil vom 10. September 1970 - BVerwG III C 83.69 - [BVerwGE 36, 91] und Urteil vom 26. November 1970 - BVerwG VIII C 143.69 - [BVerwGE 36, 327]).
  • BVerwG, 23.06.1967 - II B 17.67

    Parteiänderung als eine sachdienliche Klageänderung - Beibehaltung der …

    Ebenso wie im Zivilprozeß ist auch im Verwaltungsstreitverfahren die Parteiänderung eine in der ersten und zweiten Instanz unter bestimmten Voraussetzungen grundsätzlich statthafte Klageänderung (§ 91 in Verbindung mit § 173 VwGO; vgl. BVerwGE 14, 356;… Eyermann-Fröhler, Verwaltungsgerichtsordnung, 4. Auflage, § 91 RdNr. 1 und 9;… Ule, Verwaltungsgerichtsbarkeit, 2. Auflage, § 91 Anm. III.1).
  • BVerwG, 25.03.1965 - VIII C 62.64

    Rechtsmittel

    Liegt darin die Feststellung, er habe vorher im Dienst eines anderen Dienstherrn - etwa der Stadt Krefeld - gestanden, so könnte möglicherweise dieser Dienstherr und nicht das Land zur Wiedergutmachung verpflichtet sein mit der Folge, daß der Beklagte als Wiedergutmachungsbehorde des Landes nicht über den Wiedergutmachungsantrag zu entscheiden gehabt hätte und deshalb auch nicht für die Ermessensentscheidung nach § 8 Abs. 1 Satz 2 BWGöD zuständig gewesen wäre (vgl. BVerwGE 14, 356 [358] undUrteil vom 12. Dezember 1963 - BVerwG VIII C 12.62 -, Buchholz BVerwG 233, § 22 Nr. 9 = NJW/RzW 1964 S. 333, mit weiteren Hinweisen).
  • BVerwG, 02.05.1963 - VIII C 9.62

    Schädigung eines Beamten bei Unterbleiben einer Berufung in das Beamtenverhältnis …

    Die Möglichkeit eines Dienstherrnwechsels im Verlauf der Dienstlaufbahn muß bei Anwendung der Vorschriften des Bundeswiedergutmachungsgesetzes grundsätzlich berücksichtigt werden (vgl. BVerwGE 14, 356 und die Urteile vom 18. Juni 1959 - BVerwG VIII C 10.59 -, Buchholz BVerwG 233, § 11 Nr. 6 = NJW/RzW 1959 S. 521 = DÖV 1959 S. 826 = DVBl. 1959 S. 885 = ZBR 1959 S. 367, und vom 23. November 1960 - BVerwG VIII C 241.59 -, NJW/RzW 1961 S. 233 = ZBR 1961 S. 120); der Wechsel des Dienstherrn kann deshalb auch nicht zum Verlust des Wiedergutmachungsanspruchs führen.
  • BVerwG, 12.12.1963 - VIII C 12.62

    Anspruch eines während des Krieges in einem Konzentrationslager Internierten auf …

    Das ist im Urteil BVerwGE 14, 356 (vgl. dasUrteil vom 27. August 1962 - BVerwG VIII C 363.59 -, RiA 1963 S. 256) naher begründet worden mit den Besonderheiten des wiedergutmachungsrechtlichen Antragsverfahrens, das dem Antragsteller keinen Einfluß auf die Bestimmung der Behörde gewährt, die auf Grund eines form- und fristgerecht gestellten Antrags (§ 24 BWGöD) über die Wiedergutmachung entscheidet.
  • BVerwG, 26.08.1985 - 2 ER 210.85

    Voraussetzungen für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe - Anforderungen an die …

    Die geltend gemachte Abweichung des Berufungsurteils von dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. August 1962 - BVerwG 8 C 415.59 - (BVerwGE 14, 356 ff.) ist ebenfalls nicht erkennbar, zumal diese Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts einen völlig anders gelagerten Sachverhalt betrifft (Wiedergutmachung wegen unterbliebener Beförderung nach BWGöD).
  • BVerwG, 09.10.1984 - 4 B 182.84

    Antrag auf Erteilung einer Abgrabungsgenehmigung zur Erweiterung einer Kiesgrube …

    Entgegen der Auffassung der Beschwerde weicht das angefochtene Urteil nicht von dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. August 1962 - BVerwG 8 C 415.59 - (DVBl. 1963, 104 = Buchholz 310 § 91 VwGO Nr. 2) ab.
  • BVerwG, 17.09.1964 - VIII C 251.63

    Wiedergutmachungspflicht des Dienstherrn ggü. einem aus Verfolgungsgründen die …

    Wäre die infolge einer Schädigung unterbliebene Besserstellung des Betroffenen mit einem Dienstherrnwechsel verbunden gewesen (vgl. BVerwGE 14, 356), so kann ein Dienstherr zur Wiedergutmachung verpflichtet sein, in dessen Dienst der Geschädigte nicht tätig war, oder - falls im Bundesgebiet der frühere Dienstherr nicht mehr vorhanden ist - an seiner Stelle der Bund.
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