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Rechtsprechung
   BGH, 12.02.1959 - VIII ZR 108/58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1959,7458
BGH, 12.02.1959 - VIII ZR 108/58 (https://dejure.org/1959,7458)
BGH, Entscheidung vom 12.02.1959 - VIII ZR 108/58 (https://dejure.org/1959,7458)
BGH, Entscheidung vom 12. Februar 1959 - VIII ZR 108/58 (https://dejure.org/1959,7458)
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (9)

  • BGH, 25.10.1952 - I ZR 48/52

    Vorausabtretung. Verlängerter Eigentumsvorbehalt

    Auszug aus BGH, 12.02.1959 - VIII ZR 108/58
    Der Bundesgerichtshof hat in dem Urteil BGHZ 7, 365, 367 in Übereinstimmung mit der vom Reichsgericht vertretenen Ansicht ausgesprochen, daß Vorausabtretungen an sich zulässig sind, daß sie aber nur dann rechtswirksam erfolgen, wenn die abgetretenen Forderungen genügend bestimmt oder bestimmbar sind.

    Baut dagegen der Abnehmer den gelieferten Baustoff ein, so ist zu unterscheiden: Erfolgt der Einbau im Rahmen einzelner begrenzter Arbeiten auf Grund von Einzelwerklieferungsverträgen, so liegt der in der Entscheidung BGHZ 7, 365 behandelte Sachverhalt vor.

  • BGH, 16.12.1957 - VII ZR 402/56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 12.02.1959 - VIII ZR 108/58
    Eine solche Auslegung würde, wie der Bundesgerichtshof schon in der ähnlich gelegenen Sache BGHZ 26, 178 dargelegt hat, dazu führen, dem Baustoffhandel eine ganz unverhältnismäßige Übersicherung zu verschaffen und andererseits die wirtschaftliche Bewegungsfreiheit des Bauunternehmers sowohl gegenüber anderen Lieferanten wie gegenüber einem sonstigen Kreditgeber übermäßig zu beschränken.
  • RG, 19.09.1933 - II 70/33

    1. Wann ist bei Abtretung einer Forderung sicherungshalber der …

    Auszug aus BGH, 12.02.1959 - VIII ZR 108/58
    Damit ergibt sich, wie schon das Reichsgericht in RGZ 142, 139, 142 angenommen hat, daß die Abtretungen der künftigen Forderung eines Lieferanten gegen seine Abnehmer "insoweit, als in ihr das Entgelt für das Rohmaterial eines gewissen Lieferanten steckt", rechtlich nicht möglich ist.
  • BGH, 09.04.1956 - II ZR 135/55

    Kostenentscheidung im Schlußurteil

    Auszug aus BGH, 12.02.1959 - VIII ZR 108/58
    Das Erfordernis einer Rüge ist entgegen der Ansicht von Wieczorek vom Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 9. April 1956 - II ZR 135/55 -(NJW 1956, 912) nicht aufgestellt worden.
  • BGH, 29.04.1958 - VIII ZR 211/57
    Auszug aus BGH, 12.02.1959 - VIII ZR 108/58
    Zwar hat der erkennende Senat im Urteil vom 29. April 1958 - VIII ZR 211/57 (NJW 1958, 945 = MDR 1958, 509 = WM 1958, 673) im Anschluß an RGZ 132, 183 zur Frage der Wirksamkeit eine Sicherungsübereignung eines Warenlagers ausgesprochen, diese könne durch spätere Ereignisse, die außerhalb des Vertrags liegen, nicht nachträglich wegen Wegfalls der Bestimmtheit in Frage gestellt werden.
  • BGH, 10.01.1951 - II ZR 27/50

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 12.02.1959 - VIII ZR 108/58
    Die Nachprüfung der Revisionsinstanz kann sich aber entsprechend den Gedanken des § 91 a ZPO nur darauf erstrecken, ob das Berufungsgericht das billige Ermessen zutreffend angewendet hat (Urt. des BGH vom 10. Januar 1951 - II ZR 27/50 - LM ZPO § 91 a ZPO Nr. 1).
  • RG, 27.02.1931 - VII 205/30

    Zur Frage der Gültigkeit der Sicherungsübereignung eines Warenlagers.

    Auszug aus BGH, 12.02.1959 - VIII ZR 108/58
    Zwar hat der erkennende Senat im Urteil vom 29. April 1958 - VIII ZR 211/57 (NJW 1958, 945 = MDR 1958, 509 = WM 1958, 673) im Anschluß an RGZ 132, 183 zur Frage der Wirksamkeit eine Sicherungsübereignung eines Warenlagers ausgesprochen, diese könne durch spätere Ereignisse, die außerhalb des Vertrags liegen, nicht nachträglich wegen Wegfalls der Bestimmtheit in Frage gestellt werden.
  • BGH, 19.12.1958 - IV ZR 131/58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 12.02.1959 - VIII ZR 108/58
    Dieser Umstand eröffnet auch entgegen der Regelung der Anfechtung von Kostenentscheidungen, die im Beschlußverfahren ergangen sind, der durch das Kostenurteil beschwerten Partei, sofern gegen das Urteil allgemein eine zulässige Revision vorliegt, die Möglichkeit der Nachprüfung der Kostenentscheidung in der Revisionsinstanz (Urteil des Bundesgerichtshofes vom 19. Dezember 1958 - IV ZR 131/58).
  • RG, 08.04.1932 - II 362/31

    1. Über das Erfordernis der Bestimmbarkeit des Abtretungsgegenstandes bei …

    Auszug aus BGH, 12.02.1959 - VIII ZR 108/58
    An einer Bestimmbarkeit würde es dann nicht fehlen (vgl. RGZ 136, 100, 104).
  • BGH, 08.10.1986 - VIII ZR 342/85

    Formularmäßige Vereinbarung eines erweiterten und verlängerten …

    Das würde gerade bei dem - auch hier gegebenen - Normalfall für die Anwendung der Klausel, nämlich der Belieferung von Bauunternehmern, zu besonders unangemessenen Ergebnissen führen; denn üblicherweise macht der Wert der Lieferung eines Baustofflieferanten nur einen Bruchteil des Werklohns des Bauunternehmers aus (vgl. Senatsurteile vom 12. Februar 1959 - VIII ZR 108/58 = LM Nr. 8 zu § 398 BGB = WM 1959, 432, 433 und vom 24. April 1968 - VIII ZR 94/66 = WM 1968, 644, 646).
  • BGH, 20.11.1980 - VII ZR 70/80

    Glaswaren - § 455 BGB <Fassung bis 31.12.01> (nunmehr § 449 BGB <Fassung …

    In solchen Fällen sind Vorausabtretungsabreden dahin zu verstehen, daß nur ein Teil der Kundenforderungen abgetreten sein soll (BGHZ 26, 178, 182/183; BGH Urteil vom 12. Februar 1959 - VIII ZR 108/58 = LM BGB § 398 Nr. 8 Bl. 2; Urteil vom 9. Juni 1960 - VII ZR 157/59 - WM 1960, 1063, 1064; Urteil vom 12. Juni 1969 - VII ZR 13/67 = WM 1969, 1072, 1073).
  • BGH, 09.06.1960 - VII ZR 228/58

    Verlängerter Eigentumsvorbehalt und Sicherungsabtretung an Banken

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  • BGH, 24.04.1968 - VIII ZR 94/66
    Der Senat setzt sich damit nicht in Widerspruch zu seinem Urteil VIII ZR 108/58 vom 12, Februar 1959 W BGB § 398 Nr, 8 = WM 1959? 432), Dort ist nicht? wie vereinzelt angenommen worden ist (Falandt/Danckelmann 26, Auf1, § 398 Anm, 3d) ausgesprochen? daß bei Dieferungen seitens eines Baustoffhändlers an einen Bauunternehmer wegen der Eigenart der Abrechnung zwischen Bauunternehmer und Bauherrn ein verlängerter Eigentums- Vorbehalt überhaupt nicht rechtswirksam vereinbart wer den könneo Vielmehr ist.
  • BGH, 10.07.1975 - VII ZR 34/74

    Überprüfung der Wirksamkeit von Allgemeinen Geschäftsbedingungen - Anforderungen …

    Insoweit unterscheidet sich die Sache entscheidend von den Fällen, in denen der Bundesgerichtshof auslegungsbedürftige Vorausabtretungsklauseln für wirksam erachtet hat (z.B. NJW 1964, 149; 1968, 1516, 1519; 1974, 1130 Nr. 2; 1975, 1226; Urteil vom 9. Dezember 1970 - VIII ZR 52/69 = LM § 157 BGB (Ga) Nr. 18; vgl. auch Urteil vom 12. Februar 1959 - VIII ZR 108/58 = LM § 398 BGB Nr. 8 und BGHZ 46, 117, 121).
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