Rechtsprechung
| BGH, 27.01.1988 - VIII ZR 155/87 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Sittenwidrigkeit eines Kaufvertrages als Haustürgeschäft
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BGB § 138 Abs. 1
Sittenwidrigkeit eines als Haustürgeschäft zustande gekommenen Möbelkaufvertrages - ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1988, 1373
- NJW-RR 1988, 1196 (Ls.)
- ZIP 1988, 582
- MDR 1988, 667
- WM 1988, 624
Wird zitiert von ... (44) Zitiert selbst (7)
- BGH, 24.09.1987 - III ZR 188/86
Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages
Auszug aus BGH, 27.01.1988 - VIII ZR 155/87
Dabei ist es nicht erforderlich, daß die die Vertragsgestaltung einseitig bestimmende Partei das Bewußtsein der Sittenwidrigkeit ihres Handelns hat; es reicht vielmehr aus, daß sie sich der Tatumstände, aus denen sich die Sittenwidrigkeit ergibt, bewußt ist (st. Rspr.; für den Fall eines Haustürgeschäfts über Aussteuerware vgl. insbesondere zwei Senatsurteile vom 10. März 1982 - VIII ZR 74/81 und 222/81 = NJW 1982, 1455 [BGH 10.03.1982 - VIII ZR 74/81] und 1457 = WM 1982, 533 und 630, jeweils unter II 1; für den besonderen Bereich von Ratenkreditverträgen in neuerer Zeit BGH-Urteil vom 24. September 1987 - III ZR 188/86 = ZIP 1987, 1525 = WM 1987, 1354 unter II m.w.N.).Einzelheiten des Sachverhalts beurteilt der erkennende Senat, der die Gesamtwürdigung selbst vorzunehmen hat (BGH Urteil vom 24. September 1987 a.a.O. unter II m.w.N.), zwar teilweise anders als die Vorinstanz.
- BGH, 10.03.1982 - VIII ZR 74/81
Abschluss eines Aussteueranschaffungsvertrages - Nichtigkeit eines Vertrages …
Auszug aus BGH, 27.01.1988 - VIII ZR 155/87
Dabei ist es nicht erforderlich, daß die die Vertragsgestaltung einseitig bestimmende Partei das Bewußtsein der Sittenwidrigkeit ihres Handelns hat; es reicht vielmehr aus, daß sie sich der Tatumstände, aus denen sich die Sittenwidrigkeit ergibt, bewußt ist (st. Rspr.; für den Fall eines Haustürgeschäfts über Aussteuerware vgl. insbesondere zwei Senatsurteile vom 10. März 1982 - VIII ZR 74/81 und 222/81 = NJW 1982, 1455 [BGH 10.03.1982 - VIII ZR 74/81] und 1457 = WM 1982, 533 und 630, jeweils unter II 1; für den besonderen Bereich von Ratenkreditverträgen in neuerer Zeit BGH-Urteil vom 24. September 1987 - III ZR 188/86 = ZIP 1987, 1525 = WM 1987, 1354 unter II m.w.N.).Der Revision ist zuzugeben, daß diesem Umstand möglicherweise nicht dieselbe Bedeutung zukommt wie in dem Fall des Senatsurteils vom 10. März 1982 (VIII ZR 74/81 = WM 1982, 533), dessen Erwägungen sich das Berufungsgericht weitgehend zu eigen gemacht hat.
- BGH, 10.07.1986 - III ZR 133/85
Ratenkredit - §§ 138 Abs. 1, 812 BGB, § 197 BGB <Fassung bis 31.12.01>, …
Auszug aus BGH, 27.01.1988 - VIII ZR 155/87
Darüber hinaus kann sie nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH Urteile vom 10. Juli 1986 - III ZR 133/85 = BGHZ 98, 174, 177 [BGH 10.07.1986 - III ZR 133/85] m.w.N. - und vom 5. März 1987 - III ZR 43/86 = WM 1987, 613 unter II 2) bei der Frage der Sittenwidrigkeit des Gesamtvertrages von Bedeutung sein.
- BGH, 26.01.1983 - VIII ZR 342/81
Auslegung und Zulässigkeit von AGB im Möbelhandel
Auszug aus BGH, 27.01.1988 - VIII ZR 155/87
Denn sie legt den Schadensersatzbetrag auf "wenigstens 30 %" des Kaufpreises ohne Einschränkung fest und schneidet damit dem Käufer die Möglichkeit ab, einen geringeren Schaden des Verwenders nachzuweisen (BGH Urteile vom 16. Juni 1982 - VIII ZR 89/81 = NJW 1982, 2316 = WM 1982, 907 unter II 2 -, vom 26. Januar 1983 - VIII ZR 342/81 = NJW 1983, 1320 [BGH 26.01.1983 - VIII ZR 342/81] = WM 1983, 308 unter II 5 - und vom 8. November 1984 - VII ZR 256/83 = WM 1985, 93 unter 3 b). - BGH, 08.11.1984 - VII ZR 256/83
Anwendbarkeit des Abzahlungsgesetzes auf Fertighausverträge
Auszug aus BGH, 27.01.1988 - VIII ZR 155/87
Denn sie legt den Schadensersatzbetrag auf "wenigstens 30 %" des Kaufpreises ohne Einschränkung fest und schneidet damit dem Käufer die Möglichkeit ab, einen geringeren Schaden des Verwenders nachzuweisen (BGH Urteile vom 16. Juni 1982 - VIII ZR 89/81 = NJW 1982, 2316 = WM 1982, 907 unter II 2 -, vom 26. Januar 1983 - VIII ZR 342/81 = NJW 1983, 1320 [BGH 26.01.1983 - VIII ZR 342/81] = WM 1983, 308 unter II 5 - und vom 8. November 1984 - VII ZR 256/83 = WM 1985, 93 unter 3 b). - BGH, 16.06.1982 - VIII ZR 89/81
Formularmäßige Pauschalierung des Schadens
Auszug aus BGH, 27.01.1988 - VIII ZR 155/87
Denn sie legt den Schadensersatzbetrag auf "wenigstens 30 %" des Kaufpreises ohne Einschränkung fest und schneidet damit dem Käufer die Möglichkeit ab, einen geringeren Schaden des Verwenders nachzuweisen (BGH Urteile vom 16. Juni 1982 - VIII ZR 89/81 = NJW 1982, 2316 = WM 1982, 907 unter II 2 -, vom 26. Januar 1983 - VIII ZR 342/81 = NJW 1983, 1320 [BGH 26.01.1983 - VIII ZR 342/81] = WM 1983, 308 unter II 5 - und vom 8. November 1984 - VII ZR 256/83 = WM 1985, 93 unter 3 b). - BGH, 05.03.1987 - III ZR 43/86
Berechnung des effektiven Jahreszinses bei Ratenkrediten mit längerer Laufzeit
Auszug aus BGH, 27.01.1988 - VIII ZR 155/87
Darüber hinaus kann sie nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH Urteile vom 10. Juli 1986 - III ZR 133/85 = BGHZ 98, 174, 177 [BGH 10.07.1986 - III ZR 133/85] m.w.N. - und vom 5. März 1987 - III ZR 43/86 = WM 1987, 613 unter II 2) bei der Frage der Sittenwidrigkeit des Gesamtvertrages von Bedeutung sein.
- BGH, 20.01.2016 - VIII ZR 26/15
Vertrag über die Lieferung von Arzneimitteln: Stellen von Vertragsbedingungen bei …
Rn. 34 Eine unangemessene, gegen Treu und Glauben verstoßende Benachteiligung des Vertragsstrafenschuldners kann sich aus der unangemessenen Höhe der Vertragsstrafe ergeben (BGH, Urteile vom 12. Mai 1998 - KZR 18/97, NJW-RR 1998, 1508 unter I 2 b; vom 7. Mai 1997 - VIII ZR 349/96, NJW 1997, 3233 unter II 1; vom 21. März 1990 - VIII ZR 196/89, NJW-RR 1990, 1076 unter II 1 a; vom 27. Januar 1988 - VIII ZR 155/87, NJW 1988, 1373 unter I 2 c aa; vom 13. November 2013 - I ZR 77/12, aaO Rn. 12, 14; Staudinger/Coester-Waltjen, BGB, Neubearb. - BGH, 16.11.2022 - VIII ZR 436/21
Zur Frage des Vorliegens eines verbotenen beziehungsweise wucherähnlichen …
Zu berücksichtigen ist nicht nur der objektive Gehalt des Geschäfts, sondern es sind auch die Umstände, die zu seiner Vornahme geführt haben, sowie die Absicht und die Motive der Parteien in die Würdigung einzubeziehen (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Urteile vom 27. Januar 1988 - VIII ZR 155/87, NJW 1988, 1373 unter I 1; vom 28. Februar 1989 - IX ZR 130/88, BGHZ 107, 92, 97; vom 19. Januar 2001 - V ZR 437/99, BGHZ 146, 298, 301; vom 29. Juni 2005 - VIII ZR 299/04, NJW 2005, 2991 unter II B 1 a aa;… vom 26. April 2022 - X ZR 3/20, ZInsO 2022, 1674 Rn. 31 f.; jeweils mwN). - OLG Frankfurt, 11.04.2024 - 2 U 115/20
Wucherähnliches Geschäft Sale & Rent-Back
Zu berücksichtigen ist nicht nur der objektive Gehalt des Geschäfts, sondern es sind auch die Umstände, die zu seiner Vornahme geführt haben, sowie die Absicht und die Motive der Parteien in die Würdigung einzubeziehen (stg. Rspr.: vgl. nur BGH, Urt. v. 27.01.1988, Az.: VIII ZR 155/87, NJW 1988, S. 1373 unter I. 1.;… BGH, Urt. v. 28.02.1989, Az.: IX ZR 130/88, BGHZ 107, S. 92 ff. (97);… BGH, Urt. v. 19.01.2001, Az.: V ZR 437/99, BGHZ 146, S. 298 ff. (301); BGH;… Urt. v. 29.06.2005, VIII ZR 299/04, NJW 2005, S. 2991 unter II. B. 1. a) aa); BGH, Urt. v. 26.04.2022, Az.: X ZR 3/20, ZInsO 2022, S. 1674, Rn. 31 f.; jeweils m.w.N.).
- BGH, 18.09.1997 - IX ZR 283/96
Sittenwidrigkeit der Bürgschaftsverpflichtung eines Ehegatten oder Lebenspartners
Daher hat die höchstrichterliche Rechtsprechung nach den §§ 9 bis 11 AGBG unwirksame Klauseln in die Prüfung, ob der Vertrag mit den guten Sitten unvereinbar ist, einbezogen (BGHZ 80, 153, 172; 98, 174, 177; BGH, Urt. v. 27. Januar 1988 - VIII ZR 155/87 -, NJW 1989, 1373, 1375). - OLG Jena, 26.11.2008 - 7 U 329/08
Transportvertrag/unwirksames Wettbewerbsverbot
Eine unangemessene Benachteiligung in diesem Sinne kann auch in der unangemessenen Höhe der Vertragsstrafe liegen (BGH NJW 1988, 1373; NJW-RR 1990, 1076, 1077 jeweils zu § 9 AGBGB). - AG Bad Segeberg, 05.03.2015 - 17a C 87/14
Zahlungsklage für die Vergütung einer esoterische Dienstleistung: …
Auch wenn vorliegend die Voraussetzungen des § 312 BGB a.F. nicht gegeben sind, befand sich die Beklagte in der konkreten Situation doch in einer vergleichbaren Lage wie ein Verbraucher in seiner sog. Haustürsituation (vgl. BGH, Urt. v. 27.01.1988 - VIII ZR 155/87, NJW 1988, 1373, 1375;… jurisPK-BGB/Nassall, 7. Aufl. 2014, § 138 Rn. 15;… zu einem überrumpelnden Bürgschaftsverlangen vgl. BGH, Urt. v. 16.01.1997 - IX ZR 250/95, NJW 1997, 1980, 1981 f.). - OLG Hamm, 13.01.2011 - 18 U 88/10
Keine Rückzahlung von sogenanntem "Brautgeld"
Ein Bewusstsein der Sittenwidrigkeit oder eine Schädigungsabsicht ist aber auch nicht erforderlich (BGHZ 94, 268, 272 f; BGH NJW 1988, 1373, 1374; BGHZ 146, 298, 301; BGH WM 1998, 513, 514;… Staudinger/Sack, Bearbeitung 2003 § 138 Rn. 61;… MüKoBGB/Armbrüster, Bd. 1, 5. Auflage 2007, § 138 Rn. 129 f.). - BGH, 07.01.1993 - IX ZR 199/91
Haftung eines Notars wegen unterlassener Belehrung über Sittenwidrigkeit einer …
Die Anwendung des § 138 Abs. 1 BGB erfordert weder das Vorliegen einer Schädigungsabsicht noch das Bewußtsein der Sittenwidrigkeit (BGH, Urt. v. 27. Januar 1988 - VIII ZR 155/87, NJW 1988, 1373, 1374 [BGH 27.01.1988 - VIII ZR 155/87];… Staudinger/Dilcher, BGB 12. Aufl. § 138 Rdnr. 32, 16;… RGRK/Krüger-Nieland/Zöller, BGB 12. Aufl. § 138 Rdnr. 73, 30;… MünchKomm/Mayer-Maly, BGB 2. Aufl. § 138 Rdnr. 111 f). - BGH, 25.10.1989 - VIII ZR 345/88
Wettbewerbswidriges Handeln durch Unterlassen der gebotenen Widerrufsbelehrung …
Der erkennende Senat, der bisher lediglich in anderem Zusammenhang ausgesprochen hat, daß nicht jede vorherige Absprache eines Hausbesuchs die Annahme eines typischen Haustürgeschäfts ausschließt (Senatsurteil vom 27. Januar 1988 - VIII ZR 155/87 = WM 1988, 624 unter I 2 d), entscheidet die eingangs gestellte Frage mit der herrschenden Ansicht im letzteren Sinne.Bei einer unerbetenen und den Kunden unvorbereitet treffenden telefonischen Anfrage des Anbieters entsteht indessen für den Kunden - ähnlich wie bei einem nicht verabredeten Hausbesuch - eben die Lage, die das Gesetz zu seinem Schutz vermeiden will und die für den in Geschäftsdingen oft wenig erfahrenen Kunden die Gefahr der Überrumpelung durch die Überredungskünste des zumeist psychologisch geschulten und in solchen Situationen besonders geschickten Vertreters mit sich bringt (vgl. dazu BT-Drucks. 10/2876 S. 6 = ZIP 1985, 376, 377 und Senatsurteil vom 27. Januar 1988 aaO unter I 2 d).
Der Hinweis auf den Zweck des Hausbesuchs, in mündliche Vertragsverhandlungen einzutreten, ist nach dem Wortlaut und Sinn des § 1 Abs. 2 Nr. 1 HWiG zwar unerläßlich, um eine beachtliche "vorhergehende Bestellung« bejahen zu können, so daß eine Einladung zur allgemeinen Informationserteilung oder zur Warenpräsentation nicht ausreicht (z. B. OLG Köln WM 1988, 1605 m. Anm. Ringeisen WuB IV E § 1 HWiG 1.89; OLG Bamberg BB 1988, 1073; OLG Karlsruhe BB 1988, 1072; OLG Frankfurt, 7. Zivilsenat, WM 1989, 1184; AG Köln NJW 1987, 2880 [AG Köln 27.04.1987 - 122 C 42/87]; vgl. auch Senatsurteil vom 27. Januar 1988 aaO unter I 1 und I 2 d); ein solcher Hinweis reicht andererseits für sich genommen nicht aus, die Entstehung der oben (II 2 a bb (beta)) näher beschriebenen Gefahrensituation zu verhindern.
- BGH, 10.10.1997 - V ZR 74/96
Wirksamkeit einer unter Ausschaltung des Rechtsanwalts einer Vertragspartei …
Das Bewußtsein der Sittenwidrigkeit und eine Schädigungsabsicht ist nicht erforderlich (…vgl. BGH, Urt. v. 7. Januar 1993, IX ZR 199/91, NJW 1993, 1587, 1588), es genügt, wenn der Handelnde die Tatsachen kennt, aus denen sich die Sittenwidrigkeit ergibt (vgl. BGH, Urt. v. 27. Januar 1988, VIII ZR 155/87, NJW 1988, 1373, 1374) [BGH 27.01.1988 - VIII ZR 155/87], wobei dem gleichsteht, wenn sich jemand bewußt oder grob fahrlässig der Kenntnis erheblicher Tatsachen verschließt (vgl. BGHZ 10, 228, 233; 20, 43, 52). - BGH, 13.11.1997 - X ZR 135/95
Behandlung der im Formular offen gelassenen Vertragslaufzeit als AGB
- BGH, 18.01.1996 - IX ZR 171/95
Sittenwidrigkeit einer Ehegattenbürgschaft
- BGH, 15.03.1990 - III ZR 248/88
Sittenwidrigkeit eines Darlehensgeschäfts zur Finanzierung eines Bordellbetriebes
- OLG Hamburg, 30.11.2017 - 5 U 136/13
Künstlermanagement- und Bookingvertrag: Sittenwidrigkeit vereinbarter …
- BFH, 13.12.2018 - III R 13/15
Gewinnrealisierung durch Beendigung von Betriebsaufspaltung oder …
- BGH, 21.03.1990 - VIII ZR 196/89
Formularmäßige Vereinbarung pauschalierten Schadensersatzes unter einer …
- OLG Karlsruhe, 23.03.2015 - 12 W 6/15
Bereicherungsrechtliche Rückabwicklung eines nach altem Recht geschlossenen …
- BGH, 05.10.1993 - XI ZR 200/92
Wechselakzept bei entgeltlichem Geschäft über öffentliche Ämter und Titel
- KG, 28.03.1995 - 7 U 6252/94
Sittenwidriger Werkvertrag bei erheblicher Preiserhöhung
- OLG München, 29.07.2010 - 23 U 5643/09
Handelsvertretervertrag: Verlängerung der Kündigungsfristen durch AGB; …
- OLG München, 05.02.2026 - 19 U 1341/25
Vorfälligkeitsentschädigung, Immobiliar-Verbraucherdarlehen, Transparenzgebot, …
- BGH, 06.10.1988 - III ZR 94/87
Begriff der vorhergehenden Bestellung bei Einverständnis mit Hausbesuch
- BGH, 05.02.1997 - VIII ZR 14/96
Zulässigkeit eines Teilurteils
- OLG Oldenburg, 02.06.1999 - 2 U 37/99
Wirksamkeit von allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) über pauschalierten …
- LSG Baden-Württemberg, 26.07.2011 - L 13 AS 824/09
- OLG Frankfurt, 02.04.2007 - 14 U 10/07
Zur Sittenwidrigkeit von Rechtsgeschäften
- LG Stuttgart, 29.10.2012 - 26 O 178/12
Ehegattendarlehen: Eigenschaft eines Ehegatten als Mitdarlehensnehmer oder …
- OLG Köln, 15.05.1998 - 19 U 25/98
Vertragsstrafenregelung im AGB
- LSG Hessen, 25.11.2013 - L 9 AS 591/11
Rücknahme von Grundsicherungsleistungsbescheiden; Treuhänderisch gehaltenes …
- LSG Baden-Württemberg, 27.09.2011 - L 13 AS 4496/10
Grundsicherung für Arbeitsuchende - Hilfebedürftigkeit - Bausparguthaben - …
- AG Siegburg, 29.09.2004 - 4 C 805/03
Vergütungsanspruch aus einem Detektivvertrag; "Sittenwidrigkeit" eines …
- OLG Schleswig, 24.02.1994 - 4 REMiet 3/93
Räumung einer Mietwohnung nach fristloser Kündigung wegen Zahlungsverzuges; …
- LG Heidelberg, 23.04.1993 - 5 S 231/92
Widerrufsrecht bei Mietaufhebungsvereinbarung
- LG Hamburg, 26.09.2025 - 326 O 386/23
Zivilrechtliche Folgen des "Sale-and-Rent-Back"-Modells bei Kraftfahrzeugen
- LG Frankfurt/Oder, 24.07.2002 - 11 O 120/02
Verträge über die Prüfung der netztechnischen Anschlußmöglichkeit von …
- OLG Naumburg, 30.11.1998 - 11 U 193/98
Aktivlegitimation eines Miterben bei Erbengemeinschaft; Bewilligung der Löschung …
- LG Aachen, 02.07.2024 - 10 O 74/22
Übliche Vergütung dreifach überschritten: Werkvertrag ist sittenwidrig!
- OLG München, 27.04.1999 - 25 U 1817/98
Anspruch auf Zahlung einer Nutzungsentschädigung; Feststellung eines Verstoßes …
- VG Freiburg, 11.12.1996 - 1 K 620/96
Zustandshaftung für ein mit Altlasten kontaminierten Grundstück; Gefährdung des …
- OLG Hamm, 18.09.1992 - 29 U 65/92
Sittenwidrigkeit von anlässlich einer Auslandsreise geschlossenen Kaufverträgen
- OLG München, 14.03.1997 - 21 U 6112/93
Wirksamkeitsvoraussetzungen bei vor dem 3. Oktober 1990 geschlossenen Mietvertrag …
- LG Bautzen, 19.07.2012 - 3 O 227/11
- DVAG 33 -, Abwerbung von Mitarbeitern, Vertragsklausel, Kundenschutz, …
- LG Kleve, 01.07.1992 - 6 S 53/92
Voraussetzungen für die Verpflichtung zur Zahlung einer Einlage nach § 230 Abs. 1 …
- OLG München, 27.05.1994 - 21 U 2236/92
Sittenwidrigkeit eines Pachtvertrags
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".